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Kamera Kompakte mit kleinem Sensor versus Smartphones

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Benat

Themenersteller
Die besten Smartphones (Samsung, Hauwei, Iphone etc.)machen den guten Kompakten mit dem kleinen Sensor
(1 1/2,3-Zoll) schon Konkurrenz.

Wer hat direkte Erfahrungen beim Vergleich der Fotos beider Gruppen?
Sind die führenden Kompakten (mit dem kleinen Sensor) den Smartphones
in der Bildqualität noch merklich überlegen?
 
...Sind die führenden Kompakten (mit dem kleinen Sensor) den Smartphones in der Bildqualität noch merklich überlegen?

Was soll man vergleichen:confused: Die "führenden Kompaktkameras" haben immer noch den Vorteil des großen Zoombereichs. Bei Standardbrennweite kommt es auf die spezielle Ausführung an: da gibt es in beiden Lagern gute und schlechte:D
 
Wenn Konkurrenz, dann eher zu den Edelkompakten mit fester 35 oder 28mm Optik.

PS: Bin gespannt, wie lange es dauert bis der Thread dichtgemacht wird. :rolleyes:
 
Ich wollte es bis vor einem Jahr auch nicht glauben. Mein SANSUNG S7 macht definitiv schärfere Bilder als meine Kompakten (S110, SX50, SX230, IXUS160,IXUS500HS). Auch die Dynamik ist besser.

Aber was soll man sagen. Man vergleicht eben eine Festbrennweite mit einem Zoomobjektiv. Das Samsung braucht so gut wie keine Objektivkorrekturen. Meine ganzen Kompakten sehen im Weitwinkelbereich ohne Objektivkorrekturen ziemlich tonnenförmig aus. Das geht natürlich auf die Schärfe an den Rändern.

Natürlich ist der Sensor des S7 (Sony DP 12MP, 1/2,3-Zoll) neuer. Das spricht schon für die größere Dynamik…
 
Gibt es noch Erfahrungen zu anderen Marken: Panasonic, etwa die FZ- oder die
TZ-Reihe, bzw. Nikon, deren P600/610/B700 sehr gute Sensoren hat?
 
Ich könnte was zu diversen Casio-Modelle mit bewährtem 12MP 1/1.7"-type back-lit Sensor Sony IMX144CQJ sagen, aber wer hat die schon? ;)
 
Meine Erfahrungen mit Kamerasensoren aller möglichen Größen bis runter zu 1/6"-Sensoren in Handykameras:

Die internen Aufbereitungen (Rauschunterdrückung, Verzeichnungskorrektur, Scharfzeichnung etc.) sind inzwischen so gut, dass die fertigen Bilder der Winzsensor-Kameras subjektiv gut mithalten können und manchmal sogar überlegen erscheinen.

Anders sieht es aus, wenn man die Bilder auf Pixelebene analysiert und/oder noch bearbeiten will. Da merkt man plötzlich, wieviel Trickserei dabei ist und wie wenig Qualitätsreserven man hat. (Dass Handys mit wenigen Ausnahmen kein RAW können, hat sicher auch seine Gründe. Da würde man die Tricks noch schneller bemerken.)

Ein guter Test ist z. B. das Aufhellen dunkler Bereiche: Da kommt aus Bildern sehr kleiner Sensoren nichts Brauchbares mehr raus. Die 1/2,3"-Kompakten sind schon sichtbar besser, aber richtig schön wird es erst mit Sensoren in 1" und größer.

Ein anderer Härtetest ist das Hochskalieren von Bildausschnitten. Das kann man mit Bildern aus Handykameras fast vergessen, weil die Scharfzeichnungs- und Entrauschungsartefakte dann ziemlich hässlich hervortreten.

Sicherlich sind die neueren und teureren Handys schon wieder etwas besser als die älteren und billigeren, aber zaubern können sie auch nicht. Sensorgröße ist, zumindest innerhalb einer Sensorgeneration, letztlich nicht ersetzbar.
Und da Handys aus praktischen Gründen gewisse Größen/Dicken nicht überschreiten dürfen, sehe ich auch auf Dauer keine wesentlich Besserung in Form größerer Sensoren kommen. Aus dem gleichen Grund wird es nicht so bald Zoomobjektive in Handys geben (abgesehen von speziellen Fotohandys, die dann aber bewusst dicker konstruiert sind und somit für "Normalnutzer" nicht in Frage kommen).

Das Samsung braucht so gut wie keine Objektivkorrekturen. Meine ganzen Kompakten sehen im Weitwinkelbereich ohne Objektivkorrekturen ziemlich tonnenförmig aus.
Wetten, dass die Samsung-Handykamera intern elektronisch korrigiert wird? (Das ist nichts Verwerfliches sondern auch bei vielen neueren Kompakten üblich. Ist einfach eine andere Herangehensweise bei der Objektivkonstruktion.)
 
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