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Evil-/Systemkamera Kaufberatung Kamera plus Objektiv für Vogelfotografie

Pana 100-400 wiegt 985 g.
Stimmt aber an eine OM-1 würde ich nur das Sigma / Oly 100-400 montieren. Das wiegt um die 1200 Gramm. Das Pana 100-400 würde ich nur für eine G9 II kaufen.
 
Eigentlich wollte ich ja nichts von OM empfehlen aber schau dir die OM-1 (von 2022) und die OM-1 II (von 2024 fast gleiche Hardware wie der Vorgänger aber verbesserter AF) doch noch an. Zusammen mit dem Olympus m.zuiko 100-400 (mit Cropfaktor 2 entspricht das dann einem 200-800), sind das ziemlich perfekte Kameras für die Vogelfotografie. Sind auch gebraucht zu bekommen. Da bleibst du noch unter dem Budget.

Meine Bilder, die ich mit der Kombi OM-1 und dem 100-400 gemacht habe findest du hier:


Das Gewicht liegt bei etwa 1,8kg. Auch der Neupreis liegt soweit ich weiss deutlich unter 4000 Euro.

Z.B.


Hier noch ein Bild, das mit der OM-1 jedoch mit dem 150-400 (der weissen Göttin) aufgenommen wurde.

 
Ja das wäre schön, wenn meine Bilder dann auch so aussehen irgendwann. Das klingt nach einer sehr guten Kombi für mich. Zur OM-1 hatte ich mal was gelesen, aber die Bilder überzeugen dann nochmal anders
 
Ein Sony FE 200-600 ist für den Preis übrigens auch absolut top aber 1kg schwerer als ein Oly 100-400. Und Kameras mit stacked Sensor sind bei Sony sehr teuer. Hier Beispielbilder von mir, die mit dem 200-600 aufgenommen wurden. Kamera war meistens die Alpha 9 (die erste von 2017).



Sehr überzeugend, aber zu schwer für mich.
 
Ich bin MFT-User, und hab eine OM1/1 mit dem 100-400.
Eigentlich bin ich damit recht zufrieden, bis auf den Stabi.
Deshalb werd ich auch auf das neue 150-600 upgraden.
Damit hat man dann einen Sync-IS, was den Bildwinkeln sehr hilfreich ist.
Mehr Zoomrange gibt es kaum, zumal das Glas Konvertertauglich ist.
Diese Combo währe noch im Budget.
Ja das werde ich mir auf jeden Fall im Laden genau anschauen und in die Hand nehmen. Danke für die Einschätzung
 
Letztendlich kann man das Einsatzgebiet mit jeder aktuellen Kamera sehr gut abdecken. Hier sind die größten Unterschiede bei der Ausstattung, Leistung und integrierten Funktionen. Die Haptik und das persönliche Anfassgefühl spielt auch eine wichtige Rolle für mich. Auf jedem Fall ist es empfehlenswert, die Kamera vorher in die Hand zu nehmen.

Ich nutze hierfür am liebsten ein Supertele als Festbrennweite. Das Olympus 300mm f4 Pro habe ich z. B. neuwertig für 1600€ gebraucht gekauft. Zusammen mit der OM-1 bin ich unter 2KG und das macht es gerade für BIF sehr handlich.

Hier ein paar Beispiele mit dieser Kombi:

Anhang anzeigen 4622992

Anhang anzeigen 4622993

Dank der kurzen Naheinstellgrenze kann man damit auch Insekten und Blumen sehr gut aufnehmen:
Anhang anzeigen 4622994

Aber auch eine Panasonic S5 II x setzte ich für gerne mit dem Sigma 70-200mm f2.8 DG DN OS Sports inklusive 2-Fach Telekonverter ein. Das ist schon etwas über 2Kg. Nur bei 400mm am langem Ende muss ich schon mehr croppen und ist für die Vogelfotografie schon recht kurz. Ein 150-600er wäre mir da zu groß und schwer. Das wiegt alleine schon um die 2Kg. Beispiele mit dem Sigma 70-200mm f2.8 und TC-2011:

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Anhang anzeigen 4622996
Die Bilder mit dem Olympus 300 sehen wirklich top aus. Hatte von dem Objektiv noch gar nichts gehört. Werde ich aber auf jeden Fall mal überlegen. Danke!
 
Die grundlegende Frage ist wohl, ob es Vögel wildlife sein sollen, oder ob es auch an Menschen gewöhnte Vögel sein dürfen. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob es Vögel im Stadtpark und Zoo sein sollen, oder lieber Wildvögel im Landschaftsschutzgebiet oder Wald.

Stadtpark, Zoo, Tierpark, städtische Teiche und ähnliche Gebiete bieten kleine Singvögel, Enten, Gänse oder Reiher, an die man aufgrund der Gewöhnung der Vögel an Menschen erstaunlich nah heran kommt und wofür dann auch Brennweiten um die 400 mm ausreichen können. Im Naturschutzgebiet, Wald und sonstig stadtfernen Gebieten, sieht das ganz anders aus.
Ja grundsätzlich beides! Ich hab schon gemerkt, dass 400mm mir zu wenig sind, deswegen sind die mft Empfehlungen nochmal sehr hilfreich.
 
Der TO hat auch geschrieben, dass ihm die R10 sehr gut in der Hand liegt. Da ist die G9 II doch schon um einiges größer. Letztendlich stellt sich die Frage, ob der TO überhaupt noch ein Interesse an diesem Thread hat. Letzte Anmeldung ist schon zwei Tage her.
Vielen Dank für die ganzen Bilder und Hinweise. Ich habe jetzt eine kleine Liste zusammengestellt und gehe damit zum Fotoladen um es mal in die Hand zu nehmen.
Ich denke, ich bin dauerangemeldet und deswegen ist keine Anmeldung zu sehen?
 
Die R7 ist eine eher kleine Kamera für Vögel. Probiere mal R10 oder R7 im Laden mit einen 100-500 oder 200-800, dann wird die R10 ganz schnell winzig und R7 recht klein.
Hier Bilder mit dem RF 100-500:
 
Ich hab schon gemerkt, dass 400mm mir zu wenig sind, deswegen sind die mft Empfehlungen nochmal sehr hilfreich.
Bei der ganzen "Äquivalenzrechnerei" bitte nicht vergessen, dass die Umrechnung nur stimmt, solange man Sensoren mit unterschiedlicher Größe, aber identischer Auflösung vergleicht!
Du hattest im Eingangspost die R7 ins Auge gefasst. Deren Sensor hat 32,5 Megapixel auf einer Fläche von 329 qcm. Eine OM-1 hat 20 Megapixel auf 225 qcm. Wenn ich aus dem 32,5 MPx Bild der R7 den "mFT Crop" ausschneide, hat der 22,2 MPx, also mehr (!) als die Gesamtauflösung der OM-1. Mit anderen Worten: von einem 300 oder 400mm Objektiv an der Canon hast du ebenso viel wie von der gleichen Brennweite an mFT.
 
Der IBIS ist tatsächlich gar nicht sonderlich wichtig, weil sich die Tiere ja bewegen. Da kannst du noch so schön ruhig bleiben mit der Kamera :)
Ich hatte vorher die OM-1 mit 100-400 + MC20. Super Sache.
Jetzt hab ich die A6700 mit 100-400 + 1.4 TC. Auch super.

Mein Tipp: Das Gewicht spielt doch eine erhebliche Rolle. Hab mich damals gegen das 200-600 entschieden und es nicht bereut (ist einfach zu schwer).
Olympus bietet mehr Reichweite und noch andere nette Dinge - nur Wildlife würde ich wohl dahin gehen.

Sony hat halt gerade im Low-Light Vorteile - falls man auch mal Sterne oder anderes machen möchte.
 
Der Unterschied zwischen den Sensorgrössen ist nur beim ersten Blick sehr gross.
Sicher haben VF, APS-C und mft Vorteile und Nachteile.

Bei der Vogelfotografie wird der Bildlook sehr stark vom Hintergrund geprägt, die sogenannte Freistellung.
Fabian Fopp hat dies im Video sehr gut erklärt.
Er kommt zu dem Fazit, dass bei gleicher Freistellung die Systeme etwa gleich gross sind, auch um das Rauschen auf ein ähnliches Niveau zu bringen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Der IBIS ist tatsächlich gar nicht sonderlich wichtig, weil sich die Tiere ja bewegen. Da kannst du noch so schön ruhig bleiben mit der Kamera :)
Das sehe ich anders. Der Eisi saß z.B. recht still, sodass 1/160s ausreichten. Die hälst Du aber nicht ohne Dual-IS...und mit geht da noch mehr! Auch ist das Sucherbild nochmal deutlich ruhiger als mit dem Zoom ohne Dual-IS.
 
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