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Sonstiges Kameragurt Schulter vs. Hüfte

AntjeK

Themenersteller
Hallo ihr Lieben,

ich will mir schon seit einiger Zeit einen Kameragurt zulegen, wo man auch mal 2 Kameras dran hängen kann, bin aber total unschlüssig ob ich ein System für die Hüfte oder eher für die Schulter wählen soll.
Hüfte stelle ich mir entlastender für den Rücken vor aber vielleicht auch ein wenig einschränkender in der Bewegungsfreiheit, beim Schultergurt sitzen die Kameras immer fest aber ich könnte mir vorstellen, dass einen das Rumgebamsel auch ganz schön stören kann.
Welche Gurte nutzt ihr und warum? Konntet ihr schon beides testen und warum hat euch die Eine oder die Andere Variante besser gefallen und zu guter Letzt, welchen Gurt könnt ihr tatsächlich empfehlen?
Meine aktuellen kameras: Canon R6 und Canon MK 3

Danke und frohe Ostern,
Antje
 
Zuletzt bearbeitet:
So etwas gibt es nicht.
 
Interessant wäre auch, was dann für Objektive üblicherweise montiert sind, vor allem wenn sie groß und schwer sind. Und für welche Situationen der Dualbetrieb gedacht ist. Am Ende ist das vermutlich eine sehr individuelle Angelegenheit, wo jeder selbst ausprobieren muß, was ihm mehr liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze den HuGu in der Hosenträgerversion wegen dem Gummiträger (keine Nackenverspannung mehr:)) mit ein bis zwei mft Kameras, eine davon immer mit dem 300mm f4. An die andere Kamera kommt im Falle des Falles das 12-100mm f4.
Ich finde es sehr praktisch, die Kamera immer mit der richtigen Brennweite griffbereit zu haben. Das Gebaumel ist nicht toll, finde ich aber nicht soooo schlimm. Dazu ist eine Bauchtasche für ein bis zwei kleine Wechselobjektive und den nötigen Kleinkram sehr praktisch. Wenn es regnet, hänge ich einen wasserfesten Stoff über die Kamera, damit kann man auch noch ganz gut fotografieren (y).
 
Interessant wäre auch, was dann für Objektive üblicherweise montiert sind, vor allem wenn sie groß und schwer sind. Und für welche Situationen der Dualbetrieb gedacht ist. Am Ende ist das vermutlich eine sehr individuelle Angelegenheit, wo jeder selbst ausprobieren muß, was ihm mehr liegt.

Hallo Frosty,

es geht am ehesten um Hochzeiten. Montiert ist dann i.d.R. ein Weitwinkel mit 30 oder 24/70 und ein 70/200 - also schon recht schwere Montour. Ausprobieren ist halt schwierig, weil man ja nicht mal eben solche Gurte ausleihen kann und zum Kaufen und dann festzustellen, dass es einem nicht liegt, ist das Zeug einfach zu teuer. :mad:
 
Ich nutze den HuGu in der Hosenträgerversion wegen dem Gummiträger (keine Nackenverspannung mehr:)) mit ein bis zwei mft Kameras, eine davon immer mit dem 300mm f4. An die andere Kamera kommt im Falle des Falles das 12-100mm f4.
Ich finde es sehr praktisch, die Kamera immer mit der richtigen Brennweite griffbereit zu haben. Das Gebaumel ist nicht toll, finde ich aber nicht soooo schlimm. Dazu ist eine Bauchtasche für ein bis zwei kleine Wechselobjektive und den nötigen Kleinkram sehr praktisch. Wenn es regnet, hänge ich einen wasserfesten Stoff über die Kamera, damit kann man auch noch ganz gut fotografieren (y).

Danke liebe Claudia. Zu welchen Gelegenheiten bist du mit dem Gurt unterwegs? Ich würde ihn auf Hochzeiten nutzen um wie du auch, schnell mal die Brennweiten wechseln zu können. Wie ist es beim hinhocken mit dem Gurt? Stößt man da schnell mit den Objektiven iwo an oder ist das relativ sicher und hast du mal einen Hüftgurt ausprobiert?
 
Ich nutze Hüftgurte (1x Spider für ein Gerät oder ein Nachbau für 2).
Ausser, dass man sich damit wie ein Westernheld vorkommt, kann ich nichts negatives sagen.
 
Ich nutze einen einfachen oder doppelten Schultergurt von Blackrapid mit dem Karabinersystem zur Kamerabefestigung, da ich innerhalb eines Tages am Flughafen (ich fotografiere überwiegend Flugzeuge) die Kameras schon oft weglege und wieder aufnehme.
 
Mein „Hochzeitsgurt“ ist ein Think Tank Steroid Belt, leicht modifiziert, mit drei Peak Design Capture Clips (v3), 4 angesetzten Objektivköchern unterschiedlicher Grösse und einer Speedlight-Tasche.

Die Objektivköcher sind eher etwas grösser und einer ist frei, so dass ich einfach wechseln kann.

Bodies daran sind Sony A1 ohne Batteriegriffe, also eher flach bauend, mit unterschiedlichen Objektiven (meist 35 1.4 GM, 85 mm 1.4, 70-200 GM 2.8 II). Ob ich Brocken wie eine 1DX oder Z9 daran rumtragen würde weiss ich nicht.

Meine Gründe für den Hüftgurt und weshalb ich mich gegen Schultergurte entschieden habe:
- Entlastung Schultern/Nacken
- kein Gebaumel

Nachteile gegenüber meinem vorherigen „Baumelsetup“
- ich bin einige Sekundenbruchteilen langsamer beim Kamerawechseln, wobei ich die Capture Clips inzwischen einhändig bedienen kann, ist aber trotzdem langsamer
 
Danke liebe Claudia. Zu welchen Gelegenheiten bist du mit dem Gurt unterwegs? Ich würde ihn auf Hochzeiten nutzen um wie du auch, schnell mal die Brennweiten wechseln zu können. Wie ist es beim hinhocken mit dem Gurt? Stößt man da schnell mit den Objektiven iwo an oder ist das relativ sicher und hast du mal einen Hüftgurt ausprobiert?

Gerne:). Ich nutze die Kombi ausschließlich draußen in der freien Wildbahn:D. Ich denke mit dem Anstoßen muss man schon aufpassen. Beim Hinhocken liegt eine Kamera schon mal im Gras. Dabei kommt es aber auf die Länge an.
Einen Hüftgurt habe ich nur mal kurz ausprobiert und verworfen. Da ist mir das Zeug zu schwer dafür.
 
Der Hüftgurt ist bei hohem Gewicht sicher die bessere Lösung, das Gewicht an den Schultern ist nicht zur unterschätzen beim Schultergurt. Eine Punkt sollte man aber beim Hüftgurt bedenken: es ist kaum möglich eine Jacke zu tragen, das ist beim Hüftgurt ziemlich hinderlich da man schlechter an die Kameras kommt. Also für mich ist der Hüftgurt eher etwas für warmes Wetter.
 
Der Hüftgurt ist bei hohem Gewicht sicher die bessere Lösung, ...
Eigene Erfahrung?

Ich habe keine Erfahrung mit Hüftgurten für Kameras. Aber ich kann mich an meine Bundeswehrzeit erinnern, wo an den Gürteln diverses Zeug im Bereich von ca. 3 kg befestigt war. Das scheuerte im Laufe eines Tages schmerzhaft an den Hüftknochen, so dass ich nach 1-2 Wochen freiwillig die Last zusätzlich mit Hosenträgern auf die Schultern verteilt habe.
Umgekehrt habe ich heute (30 Jahre später) keine Probleme, an einem Hugu-Doppelgurt 3-4 kg Kameraausrüstung einen ganzen Tag zu tragen. Natürlich spüre ich am Ende das zusätzlich geschleppte Gewicht ... aber nicht an den Schultern.

PS: Beim Hugu lassen sich die Stopper nach oben schieben, so dass die Kamera mit weniger Baumeln auch auf Brusthöhe getragen werden kann. Das verhindert dann auch eine unerwünschte Bodenberührung beim Hinhocken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigene Erfahrung?

ja

Ich habe keine Erfahrung mit Hüftgurten für Kameras. Aber ich kann mich an meine Bundeswehrzeit erinnern, wo an den Gürteln diverses Zeug im Bereich von ca. 3 kg befestigt war. Das scheuerte im Laufe eines Tages schmerzhaft an den Hüftknochen, so dass ich nach 1-2 Wochen freiwillig die Last zusätzlich mit Hosenträgern auf die Schultern verteilt habe.

genau deswegen hat der original Spider da eine Polsterung.

Ob es für den Zweck (Hochzeit) aber die beste Lösung ist, weiß ich selber noch nicht - ich werde sicher mal ein Schulterholster probieren.

Meinen Spider nutze ich auf Hochzeiten fast nie (aber oft bei anderen Aufträgen)
 
Ich habe seit vielen Jahren den Spider Holster (single und dual) vorwiegend bei Sportevents und ab und an bei Hochzeiten im Einsatz. Da hängen dann an einer Seite durchaus mal eine 1DX II mit dem 70-200/2.8 und an der anderen eine 1DX mit 135/1.8, also ordentlich Gewicht. Und das möchte ich nicht mit einem Gurt auf der Schulter tragen (auch nicht mit dem HuGu, den ich grundsätzlich sehr schätze).
Ich kann das Spider-System ganz klar empfehlen, auch wenn bei längerer intensiver Nutzung schon mal ein Pin wegen Abnutzungserscheinungen ausgetauscht werden muss.
 
Hallo,

ich fotografiere häufiger Konzerte und komme mit den Kameragurten nicht so gut zurecht. Jetzt habe ich mir einen Dual Holster von Spider gekauft und werde ihn nächstes Wochenende mal auf einem Konzert austesten. Generell erhoffe ich mir viel davon.

Zwei Sachen sind mir aber jetzt schon negativ aufgefallen:

1. Wie hier schon von anderen erwähnt, kommt er teilweise in Einzelteilen und muss noch zusammengebaut werden. Die Bedienungsanleitung ist allerdings "unter aller Sau" um es freundlich auszudrücken. Das auf der Homepage verlinkte Video zeigt dann auf einmal eine völlig andere Version des Holsters (Ich habe den Dual-Mirrorless). Wenn man es dann zusammengebaut hat, sieht es irgendwie nicht ganz durchdacht aus. Also die Befestigung der 2. Kameraaufnahme wirkt wirklich wie ein Notbehelf. Bei dem Preis hätte ich hier eine besser durchdachte Lösung erwartet. Da kann man auch gleich die chinesische Version kaufen.

2. In dem Holster sind krebserregende und die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigende Chemikalien verwendet worden. Der (eher fortschrittliche) Staat Kalifornien hat den Hersteller wohl dazu verpflichtet das (wenn auch klein) auf die Verpackung zu drucken. Ob das hier in Deutschland/EU überhaupt so eingeführt werden darf, weiß ich nicht. Auch hier wieder: Da kann man eigentlich auch gleich die China-Version kaufen. Von einem so teuren Produkt hätte ich mehr (bzw. in diesem Fall weniger Chemikalien) erwartet.
 
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