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k-x gegen k7 wechseln

raffinator

Themenersteller
Hallo dies ist mal wieder eine Standart Frage ,aber vielleicht gibt es hier jemand der genau das weiß.
ich hab eine k-x und die ist mir auf die Dauer einfach zu klein und nun bin ich am überlegen zur k7 zu wechseln. Vor allem wegen der Möglichkeit eines Batteriegriffes,hab auch schon überlegt ob ich mir auch einen selber baue.
Lohnt sich der Wechsel ? hat jemand das gemacht ,sind die Unterschiede wirklich groß oder sind die Nachteile auch im vordergrund wie z.b. Rauschverhalten ?
lg Raffael
 
wenn du mal ne Runde die Suchfunktion verwendest, wirst du feststellen, dass es hier reichlich Vergleiche zwischen der k-x und der k-7 gibt ;) .

Ich bin selbst Besitzer eine K-7, hatte auch schonmal eine K-x in der Hand und kann dazu folgendes sagen:

Die K-7 ist viel besser ausgestattet als die k-x und das Gehäuse ist ebenfalls viel wertiger. Das ist im Grunde der Hauptvorteil der K-7; Du erhälst ein komplett abgedichtetes Gehäuse zu einem konkurrenzlos günstigen Preis. Vor allem die momentanen Gebrauchtpreise sind verlocken.
Auch der Autofocus der K-7 soll der K-x deutlich überlegen sein, dazu kann ich jedoch wenig sagen.
Falls du einen günstigen Batteriegriff für die K-7 möchtest, würde ich dir eins der Nachbaumodell z.B. von Phottix empfehlen. Die sollen gut und günstig sein.

Wenn dir jedoch High Iso sehr wichtig ist, kann ich dir die K-7 nur sehr bedingt empfehlen. Oberhalb von ISO 1600 rauscht die die Kamera doch schon recht stark. Das liegt zum einem an einer ehr passiven Rauschunterdrückung, die dafür viele Details erhält, zum anderen am verbauten Bildsensor. Durch individuelle Nachbearbeitung lassen sich die Bilder aus der K-7 sicherlich bis iso 2000 gut verwenden, wenn du jedoch Wert auf Rauscharme jpeg's direkt aus der Kamera Wert legst, bleib lieber bei der k-x oder warte auf den/die Nachfolger.

Falls du Interesse an der K-7 hast kannst du mir gerne mal eine PN schicken, ich werde mein Exemplar wohl schwerenherzens verkaufen, da ich aufs Vollformat umgestiegen bin.

cheers!
 
Von den harten Fakten her spricht wenig für den Wechsel: Von der Bildqualität her tut sich nicht so viel (etwas mehr Megapixel gegen etwas schlechteres Rauschverhalten). Ein paar wenige Funktionen hat die K-7 der K-x voraus. ABER: Die K-7 hat auch das wertigere Gehäuse, den besseren Sucher, Abdichtung, Batteriegriffoption, die bessere Ergonomie. Das Arbeiten mit der K-7 findet in einer anderen Klasse statt. Meiner Meinung nach ist die bessere Handhabung jeden Euro wert. Dazu ist die K-7 einfach sexy.

Micha
 
Die K7 macht für mich klar die schöneren Bilder, bis ISO 1250 kann man sie bedenkenlos einsetzen, wenn man - wie ich - ihre Art des Rauschens mag (Licht-, kein Farbrauschen). Sie stellt aber auch ganz andere Anforderungen an die Objektive. Deswegen habe ich die Kx behalten und die K7 wieder weggeben: viele meiner Objektive waren an ihr im Grunde unbrauchbar, besonders wehgetan hat mir die sehr unbefriedigende Abstimmung zw. der K7 und dem DA17-70 sowie dem Xenon 12-24 und DA21. Die AF Korrektur half ein wenig bei den Festbrennweiten, so gut wie nichts bei den Zooms. Einwandfrei nutzen konnte ich nur das DA50-135 sowie das FA43.

Mir hat das richtig wehgetan, und wüßte ich, dass ich o.g. Objektive an einer bestimmten K7 (es gibt sehr heftige Qualitätsschwankungen) gut nutzen kann, würde ich mir sofort wieder eine anschaffen. So allerdings ist die Kx in der Quersumme ihrer Eigenschaften für mich die geeignetere - und auch günstigere - Kamera.
 
Im großen und ganzen kann ich dem zustimmen. Die K-7 ist für mich die "erwachsenere" Kamera... wobei das gegenüber der K-x nicht "diskrimierend" gemeint ist. ;)

Besserer Sucher (100 Prozent Sucher! Das war mal eigentlich sowas wie der heilige Gral.... jetzt hat das eine Pentax und jetzt kümmert es irgendwie keinen mehr... :cool: ) , wertigeres Gehäuse... Ich konnte jetzt nicht wirklich testen ob der AF und die Belichtungssicherheit besser sind, aber zumindest beim AF liegt die Vermutung nahe. Was noch? Batteriegriffoption, mehr direkte Einstellmöglichkeiten, höhere Serienbildgeschwindigkeit, wesentlich besseres rückwärtiges Display, Schulter-LCD.....

Ob die Bedienung wirklich besser ist, lassen wir dahingestellt, da scheiden sich die Geister. Manche ziehen wohl schon die K-x wegen der besseren Platzierung des Programmwahlrades vor.

Die K-x rauscht weniger.. okay. Allerdings halte ich das da wie marignac, bis ISO 1250 geht die K-7 auch gut, wenn man das Rauschen der K-7 abkann, da scheiden sich die Geister.

Nicht beobachten konnte ich die von marignac beschriebene "Zickigkeit" der K-7 bei den Objektiven. Aber da hat wohl auch jeder ein anderes Auge.

Für mich könnte sich die K-7 zum "Geheimtipp" auf dem Gebrauchtmarkt entwickeln, da könnten demnächst einige junge Exemplare eintrudeln, vorausgesetzt die K-5 schlägt gut ein. Mal sehen, wie sich auch die Neupreise entwickeln.
 
Auf meine K-7 braucht schon mal keiner hoffen, auch wenn die K-5 relativ schnell angeschafft werden sollte. Da K-x und K-r mit einer fehlender Fernauslöserbuchse geizen, wird die K-7 dann die Remote-Kamera.
 
Wenn die Frage wäre, K-7 zusätzlich zur K-x? Dann würde ich nach meinen Erfahrungen mit beiden zuraten. Mit der K-7 gewinnt man nochmal eine Welt hinzu, aber dafür die K-x verlieren? Nein, auf keinen Fall.

Ständig mit beiden Kameras unterwegs sein, bedeutet eine große Spannweite fotografischer Möglichkeiten. Es sind zwei eigenständige Konstruktionen, ein entweder oder hängt nur davon ab, wofür man die eine oder andere braucht.

Das geht bis in die Gewohnheiten in der Handhabung. Die K-x hat kein Schulterdisplay, alle diesbezüglichen Informationen breitet sie übersichtlich und augenblicklich zugreifbar auf dem Hauptdisplay vor einem aus. Nach einigen Monaten mit beiden Kameras wird man gewahr: man schaut bei der K-7 gar nicht mehr auf das Schulterdisplay. So erzieht einen die schlichte K-x zur Auflösung der eigenen Vorurteile. Auch eine hochwertige Kamera braucht eigentlich kein Schulterdisplay. Die Arbeit wird einfacher ohne das Schulterdisplay.

Das gilt auch die erbittert diskutierten AF-Leuchtpunkte im Sucher. Nach einiger Zeit bemerkt man sie nicht mehr in der K-7. Weil sie in der K-x nicht wirklich fehlen, verlagert sich die AF-Positionierung ins Bewußtsein. Ich weiß, wo ich fokussiere. Und dann wirken die putzigen roten Fünkchen auf einmal wie eine nette Spielerei.

Die K-x ist eine äußerst schlichte Minimalkamera. Sie hat alles, was man braucht in guter Qualität. Klein in der Form, unauffällig, aber groß in der Leistung. Einiges kann sie besser als die K-7. Die K-7, eine Welt darüber, hat Sucher und Display der Spitzenklasse, man merkt sofort, in welche Kamera man sieht. Dennoch, für erstklassige Ergebnisse ist Wellness nicht entscheidend.

So nutze ich die K-x neben der K-7 gern als zweiten Objektivträger, zumal mit ihr auch die Objektivwahl unproblematischer ist. Im täglichen Geschäft sind die Ergebnisse gleich, und ich habe inzwischen das Vertrauen in die Qualitäten der K-x, das ich anfangs nicht hatte.

Auf Reisen jenseits des Tourismus ist die Kombi K-x mit dem DA 40 Pancake unschlagbar.

So wäre für mich ein Wechsel von einer Kamera zur anderen unmöglich zu entscheiden. Mit der K-7 gewinnt man, aber man verliert die K-x. Und wenn man die K-x nicht mehr hat, wird man immer dann an sie denken, wenn die K-7 eine Situation nicht bewältigt. Genau wie umgekehrt.

Gruß
artur
 
Die K-7 ist vom Gesamtkonzept her eine geniale Kamera, toller 100% Sucher, Wasserwage, hoch auflösendes Display, geniale Ergonomie und ein nochmals besserer AF(dank AF-Hilfslicht sogar bei schlechtestem Licht noch brauchbar) aber zu ihr zurück möchte ich nicht mehr.
Die K-x macht einfach die für mich schöneren Bilder, mehr Dynamik und weniger Rauschen, eine gute Bildqualität ist das was ich von einem Body primär erwarte.

Wenn Dir die K-x zu klein ist und Du mit Ihr nicht glücklich wirst, würde ich aber trotzdem wechseln, denn nichts ist schlimmer als ein Body mit dem man nicht zufrieden ist und dadurch die Freude an der Fotografie verliert.

Gruß
Peter
 
Nach einigen Monaten mit beiden Kameras wird man gewahr: man schaut bei der K-7 gar nicht mehr auf das Schulterdisplay.

Na ja, na ja... Es ist nicht mehr so "zwingend" notwendig wie noch bei den vorigen Modellen, das ist richtig, da viel schon über das Info-Display hinten dargestellt wird. Man "kann" auch ohne.. aber gestern habe ich doch immer mal wieder auf das Schulterdisplay geschaut, weil es eben so schön im Blickfeld lag... es ist Luxus, aber ein angenehmer. Was im übrigen auch für fast alle folgenden Punkte gilt.

So erzieht einen die schlichte K-x zur Auflösung der eigenen Vorurteile. Auch eine hochwertige Kamera braucht eigentlich kein Schulterdisplay. Die Arbeit wird einfacher ohne das Schulterdisplay.

Inwiefern "einfacher"? Die K-7 wird doch nicht schlechter, WEIL sei ein Schulterdisplay hat? Das rückwärtige Info-Display ist mit der K-x ja weitgehend identisch... Es ist aber richtig, dass K-x und Co. einen hinterfragen lassen, "was brauch ich WIRKLICH". Und das ist unter Umständen verdammt wenig.

Das gilt auch die erbittert diskutierten AF-Leuchtpunkte im Sucher. Nach einiger Zeit bemerkt man sie nicht mehr in der K-7. Weil sie in der K-x nicht wirklich fehlen, verlagert sich die AF-Positionierung ins Bewußtsein. Ich weiß, wo ich fokussiere. Und dann wirken die putzigen roten Fünkchen auf einmal wie eine nette Spielerei.

Na ja.... Bei den meisten Sachen gehe ich über den mittleren Fokuspunkt, da ist in der Tat es nicht so entscheidend. Wenn es dann in den Nahbereich geht, wo man nicht verschwenken will, stören mich die fehlenden Fokuspunkte schon.. aber das ist bei mir nicht so häufig. Fast verstörender ist es bei der automatischen Fokuspunktwahl, da hätte ich schon gerne angezeigt, welches AF-Feld nun das bestimmende gewesen ist.. aber auch das benutze ich nicht sooo häufig.

Die K-x ist eine äußerst schlichte Minimalkamera.

Erschütternd, was heute als "Minimalkamera" durchgeht. Das lasse ich eher für die K-m gelten, wenn überhaupt.


Die K-7, eine Welt darüber, hat Sucher und Display der Spitzenklasse, man merkt sofort, in welche Kamera man sieht. Dennoch, für erstklassige Ergebnisse ist Wellness nicht entscheidend.


Mmmmmmmhh.... na ja. Bin ich unentschlossen.. mit der Kamera, womit ich mich "wohler" fühle, mache ich auch bessere Bilder... eventuell. Vielleicht.
 
Wenn es nur um die Größe geht einfach einen BG selber bauen. Die K-x bringt mit guten Objektiven auch sehr gute Leistungen/Bilder, genauso bringt die K7 mit schlechten Objektiven schlechte Leistungen/Bilder. Der Hohe ISO – Bereich der K-x ist genial und die Kamera ist auch für Fortgeschrittene wirklich noch sehr gut, nur halt sehr klein und leicht.

Was ich damit sagen möchte? Die Objektive sind mindestens genau so wichtig wie die Kamera, kauft man sich eine gute und teure Kamera und hat kein Geld mehr für gute Objektive hat man KEIN gutes Geschäft gemacht. Gute Objektive hat man auch noch nach vielen Bodygenerationen und ab der K10D spielen Objektive eine immer wichtigere Rolle.

Für mich würde auch eine Kombination aus K10D und K-x eine sehr gute Verbindung abgeben. Die K10D ist groß, man bekommt einen Batteriegriff, sie bringt bis ISO200 die saubersten JPG´s ooc, hat einen Fernauslöseranschluss, kann per PC gesteuert werden und das Dunkelbild ist abschaltbar bei Belichtungen über 30 sek. Die letzten beiden Optionen hat selbst eine K7 nicht. Außerdem ist sie sehr günstig zu bekommen, sie wird weit unter ihrem echten Wert verkauft.


Gruß
det
 
Ich habe K10D und K-x. Als ich die Kleine neu hatte war ich lange Zeit nur noch mit ihr unterwegs. Das sehr gute Rauschverhalten und der bessere AF hatten dazu geführt. Zudem finde ich den Spiegelsucher keineswegs nachteiliger bei ihr. Ich kann damit mindestens so gut arbeiten wie mit der K10D und ihrem Pantaprisma. Inzwischen habe ich wieder die tollen Low-ISO-Eigenschaften der Großen kennengelernt und werde sie in diesem Bereich gerne weiter nutzen.
Quasi als zweiten Objektivträger und durchaus nutzenswerte Zweitcam.
 
Die K-x macht einfach die für mich schöneren Bilder, mehr Dynamik und weniger Rauschen, eine gute Bildqualität ist das was ich von einem Body primär erwarte.
Und das ist der Punkt. Ich habe genau 2 Kriterien, die meine Kamera-Wahl beeinflussen:
1. Gefällt mir das Endergebnis
2. Gefällt es mir nicht
Selbst wenn ich mit einem Ziegelstein oder oder einem Holzbrett fotografieren müsste - das Endergebnis (Foto) zählt und wenn ich das hin bekomme, was ich mir vorstelle bin ich zufrieden. Die K-x erfüllt diese Voraussetzung und ich habe keinen Schmerz damit, wenn ich bei der auf einigen Komfort verzichten muss.
 
Und das ist der Punkt. Ich habe genau 2 Kriterien, die meine Kamera-Wahl beeinflussen:
1. Gefällt mir das Endergebnis
2. Gefällt es mir nicht
...

Bei dieser Selbstbeschränkung könnte die Wahl dann auf Kompaktkamera oder Mittelformat treffen. :D

Im Ernst: Auch für mich steht das Bildergebnis ganz oben, da aber in den allermeisten Motivsituationen die Bildqualität der DSLR's selbst unterschiedlicher Hersteller kaum mehr unterscheidbar sind, halte ich auch den Spaß vermittelnden Weg zum Ergebnis (z.B. Anfassen, Bedienen) für wichtig.
Das ist u.a. ein Grund weswegen ich bei vielen Motivsituationen die K20D meiner K-x vorziehe. Und hätte ich die K-7 statt der K20D wäre dieses gegenüber der K-x ganz sicher genauso.
Die K-x ist eine tolle Kamera und ich möchte sie nicht missen, schon gar nicht bei HighIso, aber sie vermittelt mir nicht die Wertigkeit, das Anfassgefühl, die Persönlichkeit, die Sicherheit (z.B. bei Sturm, Regen, Sand) und schlussendlich den Spaß wie eine K20D/K-7.
 
Besserer Sucher (100 Prozent Sucher! Das war mal eigentlich sowas wie der heilige Gral.... jetzt hat das eine Pentax und jetzt kümmert es irgendwie keinen mehr... :cool: )

Die K7 hat einen 100%-Sucher? Damit ist sie erst die zweite Pentax, die das hat. Lediglich die LX aus dem frühen 16. Jh. hatte das ebenfalls. Sehr cool.

Wenn die K5 raus ist, kaufe ich mir auch eine K7 von einem "Early-Adaptor" :-)

sc
 
Erschütternd, was heute als "Minimalkamera" durchgeht. Das lasse ich eher für die K-m gelten, wenn überhaupt.
Finde ich auch lustig.
Als K-xer kann ich sagen, dass ich auf die K-7 Besitzer oder welches teurere Modell auch immer nicht neidisch bin. Die sollen ja auch mehr bekommen für den höheren Kaufpreis. Die K-x aber (pauschal gesagt) als bessere Kamera für Gelegenheitsknipser oder Technikfremde darzustellen, klingt arg nach umgreifender Featuritis. Oder einfach nach stets gut gefülltem Konto.

Das klingt wie wenn ein Fahrer einer teuren Oberklasselimousine urteilt, dass man mit einem aktuellen Golf ja auch keine Strecken über 100km zurücklegen könne, weil das sonst unhinnehmbar unkomfortabel sei.
 
Auszugsweise von meiner Seite eingeworfen...
Seitdem ich die K-x im Urlaub dabei hatte, und sie für alle mögl. Situationen nutzte, ist sie für mich der "Brenner" bei Makro- und Freihand-Aufnahmen im Schatten oder überhaupt bei AL-Conditions. Sie herrlich leicht im Handling, nur ein wenig laut mit dem Verschlussgeräusch (bei mir sind sowieso immer alle anderen Geräuche und Piepser aus).
Die K7 (updte FW und kostenloser Check) ist auch für mich ein bisschen die "Zicke" und performed jetzt z.B. gut am SIGMA 300 2.8 (kürzlich 100% geprüft durch Sigma u. eingestellt auf K7), auch gut mit DA*300, die K-x geht aber noch einen Tick besser. Allerdings schätze ich auch die Extra-Features bei der K7...Tav, Remote (vorne u- hinten), den subjektiv etwas schneller sitzenden AF - meine Frau hat doch erstmal einigen Ausschuss bei schwierigen Kompositionen mit der K-x am Sigma 50-500 gehabt (z.B. Fokus im Hintergrund anstatt auf dem Objekt der Begierde), bis ich ihr riet, ein bisschen mehr Ruhe beim Fokussieren (mittig zielen bei Spot) zu nehmen - dann sitzt der AF auch bei der K-x immer richtig, auch zwischen Blattwerk.
Wenn sich mal der ganze Gerüchte-"Nebel" um die neue Nik7000, Can60D, K-r und K5 gelegt hat und echte, halbwegs objektive Vergleiche möglich sind, entscheide ich, wie ich weitergehe - bis dahin will ich beide halten.
 
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