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jacket richten

knut0

Themenersteller
hallo zusammen...

mein patenkind hatte vor 2 wochen kommunion und ich "kämpfe" mich grade durch die bilder, die ich gemacht habe.

das unten gezeigte bild gefällt mir eigentlich ganz gut, doch was mich extrem stört, ist die falte des jackets an seiner rechten schulter... ich weiß, eigentlich beim fotografieren gleich darauf achten, damit man im nachhinein nicht solche probleme hat, aber vielleicht kann man es ja doch noch retten.

da ich mich in photoshop bisher so gut wie gar nicht mit den "verformungswerkzeugen" beschäftigt habe, wollte ich mal kurz um euren rat bitten, welches werkzeug sich anbieten würde um das jacket zu "begradigen" oder ist das eine "herkulesaufgabe"?

für anregungen, ratschläge, hilfe etc würde ich mich sehr freuen. vielen dank im voraus!
 

Anhänge

Quick and dirty...

- Sicherheitskopie in eine neue Ebene
- grobe Auswahl der Falte
- Bearbeitung mit dem Stempel (inhaltsbasiert)
- Kopieren der Nahtkante
- Korrektur der Nahtkante im Maskenmodus.

Beispiel könnte ich zeigen... Darf ich hochladen?
 
Zuletzt bearbeitet:
So ungefähr stelle ich mir das vor... wie gesagt, schnell und unsauber
 

Anhänge

*hehe - erstmal vielen dank, allerdings hatte ich seine rechte schulter, das abstehende eck gemeint... die andere falte wollte ich durch den beschnitt eigentlich außen vor lassen... aber das wäre dann natürlich auch eine möglichkeit, dies störende element zu beseitigen :)
 
great!

darf ich da mal nach den werkzeugen fragen? hast du das mit pins im formgitter gemacht?

sorry, bin bei solchen sachen echt recht jungfräulich in ps unterwegs :)
 
Das geht noch viel einfacher:

- Kopie der Ebene in eine neue
- Verformungswerkzeuge nehmen und Jacket an den Körper schieben (vorsichtig und stoffgerecht, damit es real aussieht)
- Dadurch wird allerdings das Bokeh auf der linken Seite gestört, macht aber nichts, denn wir nehmen dann den Markierstift mit einer leichten Diffusion und nehmen uns von oben einen Ausschnit des Bokehs, den wir in den Bereich hineinkomponieren.
- Bei Bedarf ganz einfach mit einer Maske die Übergange sanft einpinseln
- fertig

:)
 
vielen, vielen dank!

ich setz mich mal dran und geb mein bestes...falls es dich nicht stört, wende ich mich später für evtl aufkommende rückfragen nochmal via pn an dich? :)
 
vielen, vielen dank!

ich setz mich mal dran und geb mein bestes...falls es dich nicht stört, wende ich mich später für evtl aufkommende rückfragen nochmal via pn an dich? :)

Klar. Wenn es nicht anders geht mache ich das auch am Original für dich. Bin bloss ab 12 bei einem Auftrag und danach heute abend wieder online.
 
Mal ein kleiner Versuch mit Gimp:

1. Jacket richten mit iWarp*
2. Feinschliff mit Stempel und Co.
3. Kontrastanpassung via Advanced Tone Mapping
4. dazu noch etwas Beauty-Retusche mit den G'MIC Tools
5. fertig hat's


*) Verflüssigen in PS
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
dankeschön @ nono...

ist anfangs immer etwas schwierig, wenn man sich in einen "neuen bereich" vorwagt...von daher bin ich um die verschiedenen möglichkeiten echt dankbar!
 
Nichts zu danken und wie es stets so schön lautet: Der Weg ist das Ziel! Welchen Weg man nun einschlägt, ist prinzipiell jedem überlassen. Hauptsache man kommt hin ...
 
Ich kenne dein Ziel mit der Retusche nicht, aber wie so oft in diesem Forum ist IMO auch hier gültig...

ich finde das original hundertmal authentischer als die retuschierten Varianten...genau das falsch sitzende Jacket unterstreicht doch erst den fröhlich frechen Ausdruck des Jungen....wenn das nicht gerade als Modelbild beim Maßschneider dienen soll, hätte ich das so gelassen, wie es war...

Tschuldigung, wenn das nicht sachdienlich war in deinen Augen

Grüße

Peter
 
Ungeachtet der Bewegründe des TO, aber in einem ähnlichen Fall musste ich mal im Auftrag der Mutter sogar die Krawatte bündig setzen. Oder "Des Kunden Wille ..." :rolleyes:
 
ich finde das original hundertmal authentischer als die retuschierten Varianten...genau das falsch sitzende Jacket unterstreicht doch erst den fröhlich frechen Ausdruck des Jungen....

genau das macht mMn gute(!) Bildmanipulation aus. Dass man versteht, wie Wirkung erzielt wird und diese nicht durch "Hauptsache Fehler weg" zunichte macht.
Beispiel: man stelle sich bequem im Kontrapost vor den Spiegel und strecke das leicht abgewinkelte Knie. Die "kleine Veränderung" pflanzt sich bis zum Kopf durch. Bei der Retusche würde dann aber vielleicht nur das Knie gestreckt, und wir spüren dann beim Betrachten des manipulierten Bildes die Unstimmigkeit, selbst wenn wir u.U. nicht sagen können, woran das liegt.

Auch nur paar Beispiele aus NoNos Bearbeitung (soll keine Kritik sein, sondern nur veranschaulichen worauf man konsequenterweise bei solchen Eingriffen achten müsste):
  • Brusttasche und Reversspitze sind immer noch hochgezogen, da das Sakko zugeknöpft ist muss es bildlinks genauso sein, wo ist nun der Rest des oberen Sakkomaterials?
  • Das Ohr ist (zumindest scheinbar) länger geworden, ein Nogo v.a. bei Kindern!
  • Auch der Hals hat sich verändert, und das verändert auch stark die Wirkung
Klar könnte man das bei entsprechendem Zeitbudget auch noch ändern. Doch mit jedem Ziehen, Schieben, Wegmachen an einer Stelle verändert man etwas an einer anderen und je mehr solcher Eingriffe man macht desto schwieriger wird es die Kontrolle über die Bildwirkung zu behalten. Das sollte man auch dem Kunden gegenüber gleich von Anfang an kommunizieren, wenn man ihn nicht mit einem saftigen Aufschlag für zusätzliche Korrekturschleifen überraschen möchte.
 
Ob bei Kommunion oder Konfirmation, meistens werden den Kindern Klamotten verpasst die möglichst noch 2-3 Jahre passen sollen.
Das diese beim sitzen/anlehnen dann nach oben rutschen ist doch klar und gehört schon irgendwie dazu.
 
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