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  • Themenersteller Themenersteller Gast_319
  • Erstellt am Erstellt am

Gast_319

Guest
Da ja sowohl bei der 10 D als auch bei der 20 D und sogar bei der 300 D der Dynamikumfang nicht immer für optimale Ergebnisse bei stärksten Kontrasten sorgt, hier mal eine ganz andere Idee bezüglich Modellpflege.

Was haltet ihr von dieser Knipse? Tun wir halt noch schlappe 600- 700 Euro drauf aber dann kann es doch los gehen oder ?

http://www.topvision-online.de/default.php?CMS_NAV=1285.2372&CMS_PAGE=39&cProductDetailID=2100830345


Armin Reitzer
 
Der Angeblich so hohe Dynamikumfang hat sich ja doch eher als Luftnummer entpuppt. Sowohl theoretisch (reverse engineering von RAW Daten)* als auch praktisch (siehe luminous-landscape review, meine eigenen Erfahrungen).

Natürlich tauchen jetzt überall in Foren Leute auf die eine S3 gekauft haben und damit einen "viel größeren" Dynamikumfang als mit der S2 erzielen, hätte mich auch gewundert wenn dem nicht so wäre, man muss ja seinen kauf irgendwie rechtfertigen, aber insgesamt ist es halt nicht so der hammer.

* Es kann einfach kein gravierend höherer Dynamikumfang da sein, wenn die sättigungscharakteristiken der Pixel sich fast nicht unterscheiden, dann hat das alles nix gebracht. Aber genau das ist beinahe der Fall, die Lichtempfindlichkeit der kleinen Pixel ist wohl 1/4 der der großen, soweit würde das ja hinkommen. Allerdings ist die kapazität der kleinen Pixel, zumindest anhand der RAW Daten die untersucht wurden nur 1/3 der der großen Pixel was dann bedeutet das sie fast genauso schnell "voll" sind und man halt damit etwas aber eben nicht sehr viel Dynamikumfang gut gemacht hat.

Ein kleiner Vorteil, den man aber durch geschickte RAW Konvertierung bei den anderen Kameras auch erreichen kann, bei jpeg bleibt wohl ein kleiner Vorteil das habe ich nicht verglichen. Nimmt man jetzt aber die behäbigkeit der S3 und ihren Preis dazu wird die ganze Geschichte vollends zur Farce.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seppli schrieb:
Hi,

Das Thema wird gerade in 2 Threads im Nikon Forum besprochen aber die Idee ist net schlecht :D

Gruss Seppli

Hallo,

wo denn genau?
Ich lese da gerne mit Intresse mit!

Grüsse Mario
 
Erstens leuchtet, dass was Dominic erzählt ein, und zweitens habe ich vor kurzem Vergleichsbilder der S3 Pro mit einer 1er von Canon gesehen, und auf den Bildern (bei beiden das selbe Motiv, aus RAW entwickelt) war kein offensichtlicher Unterschied des Dnamikumfangs zu sehen.
Wie Dominik schon sagte, wenn die Sensoren keine wesentlich andere Sättigungscharakteristiken aufweisen, wird sich der Dynamikumfang nicht gross ändern, denn dann entspricht es einfach nur einer höheren Auflösung, nicht aber einer Vergrösserung des Dynamikumfangs.
 
Die Vergleichsbilder hab ich auch gesehen.... Die waren mit Gewalt auf "ich will keinen Unterschied sehen" getrimmt. Der höhere Dynamik- Umfang ist vor allem in den Lichtern zu finden, was auch sinnvoll ist. Und diese Vergleichsfotos waren auf die Detailzeichnung in den Schatten getrimmt. SO kann man jeden Test manipulieren. Ich hab zwar noch nicht viel mit der S3 udn der 20D gemacht. Aber eines kann ich trotzdem aus Erfahrung sagen. Die S3 verarbeitet sichtbar mehr Kontrastumfang als die 20D im Alltag. Auch die Auflösung der Fuji ist eher besser als die der 20D. Wenn hier auch deie Unterschiede marginal sind. Allerdings ist die Fuji deutlich langsamer, so das die fast 1000? Differenz im Preis (UVP) absolut durch nichts gerechtfertigt ist.
 
Das Problem ist vor allem auch, dass wenn man den grösseren Bereich in die Bilder packt, äusserst flaue und langweilige Bilder herauskommen....man müsste mal Rawkonvertierungen vergleichen (ja ich weiss dpreview hat das versucht) bei der 700 kam da mehr Reserve raus
 
Ich glaube nicht, dass Fuji sowas baut, wenn s nix bringt...bislang war ich von Fuji Lösungen eigentlich immer überzeugt.

In dem Test wurden die Kameras so hingetrimmt, dass sie laut Kamerahistogramm alle Werte wiedergeben konnten...

nun würde ich aber sagen, dass man eine leichte Überbelichtung zulassen hätte müssen und dann versuchen ob man in diesen Bereichen wieder Zeichnung herauskitzeln kann. Denn solange alles im grünen Bereich ist kann der Zusatzsensor nicht anderes sehen als der Standardsensor...man testen also nicht die speziellen Fähigkeiten des Sensors, sondern man testet das was die Kamera OHNE diesen speziellen Trick kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nightstalker schrieb:
Ich glaube nicht, dass Fuji sowas baut, wenn s nix bringt...bislang war ich von Fuji Lösungen eigentlich immer überzeugt.

In dem Test wurden die Kameras so hingetrimmt, dass sie laut Kamerahistogramm alle Werte wiedergeben konnten...

nun würde ich aber sagen, dass man eine leichte Überbelichtung zulassen hätte müssen und dann versuchen ob man in diesen Bereichen wieder Zeichnung herauskitzeln kann. Denn solange alles im grünen Bereich ist kann der Zusatzsensor nicht anderes sehen als der Standardsensor...man testen also nicht die speziellen Fähigkeiten des Sensors, sondern man testet das was die Kamera OHNE diesen speziellen Trick kann.

Hallo,

so sehe ich das auch !

Grüsse Mario
 
Also wie gesagt, von der Theorie her ist da nur eine kleine Steigerung möglich und das hat der digitalkamera.de test ja auch ergeben, das es eher nur ein kleiner Vorteil ist. 9.1 Blendenstufen ist in dem Bereich den andere Kameras auch erreichen, +/- 10% wenn überhaupt, was interessant ist das sich das auch bei höheren ISO Werten hält, denn die S2pro war bei ISO800 schon auf 70% des Dynamikumfangs von ISO100 zusammengebrochen. Bei einer 10D und meiner SD10 konnte ich das hingegen nicht festellen die sind vielleicht auf 90-95% runter.... ich finde es reichlich seltsam das nun laut digitalkamera.de dies bei der 20D nicht der Fall sein soll und die S3pro für einen konstant guten Dynamikumfang gelobt wird.... naja jedem das seine.

Zum Thema überbelichtungen und Spitzlichter usw. habe ich gleich noch was :)
 
S3pro links, SD10 rechts
ISO400, 1/20 sec, f/4.5 oder so ähnlich (gleiche Einstellungen an beiden)

Man muss dazu sagen, S3pro ist ein wide DR jpeg und die SD10 war RAW, ich hatte leider kein RAW mit gleichen Einstellungen gemacht...

Die SD10 hat härter geclipped an den Rändern der überbelichten Regionen, das wars dann aber auch. Der Vorteil der Fuji ist da aber halt nur sehr sehr gering.
 
DominicGroß schrieb:
S3pro links, SD10 rechts
ISO400, 1/20 sec, f/4.5 oder so ähnlich (gleiche Einstellungen an beiden)

Man muss dazu sagen, S3pro ist ein wide DR jpeg und die SD10 war RAW, ich hatte leider kein RAW mit gleichen Einstellungen gemacht...

Die SD10 hat härter geclipped an den Rändern der überbelichten Regionen, das wars dann aber auch. Der Vorteil der Fuji ist da aber halt nur sehr sehr gering.

Ich denke bei einem 1:1 Vergleich und beide Raw wird die Fuji eine ganze Ecke besser sein! ( Vermute ich )
Und bei ISO 800 und höher ist die Fuji auf jeden Fall besser.

Grüsse Mario
 
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