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Z Geht NIKKOR Z DX 12-28mm f/3.5-5.6 PZ VR auch an einer Z Vollformat ?

Das mag bei Nikon DX-Objektiven der Fall sein.
Ich habe seit ein paar Tagen eine Z7 und habe mein altes Tokina 12-24/4 und mein Tamron 17-50/2,8, die ich noch aus meiner D300 Zeit habe, zum Spaß mal mit dem FTZ II ausprobiert.
Bei beiden schaltet die Kamera nicht automatisch in den DX Modus, ich sehe die abgedunkelten Bildecken. Wobei das Tokina ab 18mm das Vollformat komplett ausleuchtet. Und somit habe ich zur Not ein 18-24mm Objektiv.
 
Das mag bei Nikon DX-Objektiven der Fall sein.
Ich habe seit ein paar Tagen eine Z7 und habe mein altes Tokina 12-24/4 und mein Tamron 17-50/2,8, die ich noch aus meiner D300 Zeit habe, zum Spaß mal mit dem FTZ II ausprobiert.
Bei beiden schaltet die Kamera nicht automatisch in den DX Modus, ich sehe die abgedunkelten Bildecken. Wobei das Tokina ab 18mm das Vollformat komplett ausleuchtet. Und somit habe ich zur Not ein 18-24mm Objektiv.
Mein Sigma 18-35 1,8 ART hat meine Z6II auch umschalten lassen. Es sind also nicht nur Nikons.
 
Ich vermute mal, DX-Objektive deren Konstruktion noch aus einer Zeit stammt, als es Vollformat noch nicht gab, oder nicht verbreitet war, geben die DX-Information nicht an die Kamera weiter, und somit schaltet die Kamera nicht um.
 
Ich vermute mal, DX-Objektive deren Konstruktion noch aus einer Zeit stammt, als es Vollformat noch nicht gab, oder nicht verbreitet war, geben die DX-Information nicht an die Kamera weiter, und somit schaltet die Kamera nicht um.
Das könnte natürlich sein. Wäre ein Argument.
 
Das AFP DX 10-20mm zum Beispiel spricht dagegen: nach der D610 rausgekommen, schaltet diese dennoch nicht auf DX um.
Die D610 braucht sogar ein SW Update, damit sie dieses Objektiv korrekt bedienen kann.
Kann sein, ist aber nicht so.
 
Verstehe das auch nicht, bei einer SLR sieht man ja im Sucher ob das DX Glas VF noch halbwegs kann. Ich denke halt man hat auf jeden Fall paar Prozent mehr als DX noch brauchbar, und vielleicht sieht es sogar in manchen Fällen ganz interessant aus. Das zwingende Aufnehmen mit DX macht gar keinen Sinn, es sollte immer die Option geben das komplette Sensorbild zu speichern.
Da das 98% der Nutzer nicht blicken, warum sie jetzt plötzlich so dunkle Ecken und matschig Ränder haben und jedes damit gemachte Jpg OOC bearbeiten müssen, schützt sich Nikon vor Theater im Netz und auch ihre Reparaturwerkstätten vor unsinnigen Garantiereparaturen.
Rechne bei solchen Sachen immer mit dem DAU.
Allerdings könnten sie bei Jpg das bereits wieder auf die volle Pixelzahl hochskalieren, so wie das Olympus mit dem digitalen Teleconverter macht. Und das sieht dort ganz ordentlich aus. Das RAW ist immer das volle Format, hat dann den Crop aber bereits hinterlegt.
 
22495a_02.JPGDie anliegende Aufnahme entstand mit der D750 und dem Sigma dx 10-20 so kann ich auch mit einem praktischen Beispiel von einem Z dx 12- 28 und der Z6 II falls gewünscht , dienen.
 
Das RAW ist immer das volle Format, hat dann den Crop aber bereits hinterlegt.
Könntest Du mich dahingehend mal aufschlauen? Egal in welchem RAW-Konverter (NX-Studio, PureRAW oder ACDsee) ich gucke, mir wird lediglich die DX-Auflösung meiner Z7 angezeigt / vorgeschlagen und nicht die FX-Auflösung. Wo kann ich das deaktivieren bzw. was muss ich beim RAW-Konverter einstellen?
 
Allerdings könnten sie bei Jpg das bereits wieder auf die volle Pixelzahl hochskalieren, so wie das Olympus mit dem digitalen Teleconverter macht. Und das sieht dort ganz ordentlich aus. Das RAW ist immer das volle Format, hat dann den Crop aber bereits hinterlegt.
Ich habe geschrieben, Nikon könnte das hochsklalieren, so wie es Olympus mit ihrem digitalen TK auch macht, und dann das RAW aber mit der nativen Sensorauflösung speichern
Der Vorteil wäre dann, das JPG hätte ebenfalls die FX Auflösung und im RAW kann ich dann bei Besdarf selbst hochskallieren, wenn mir die wenigen MP nicht reichen. Dann sind die JPG Fotografen zufrieden, sie haben die volle Auflösung und die RAW Nutzer können damit machen was sie wollen.
Wie gesagt das funktionert bei Olympus recht gut, warum sollte das Nikon nicht auch hinbekommen.
 
Die automatische Umschaltung gibt es nur bei den spiegellosen Z's nicht bei den DSLR's.
Es ist also völlig korrekt das deine D610 sich nicht umschaltet.
Das stimmt so nicht, die automatische Umschaltung kennen die FX-DSLR auch. Aber bei den Z's kann man es nicht unterdrücken/abschalten.

Es verhält sich so:

FX-DSLR die ich habe oder hatte (D800, D810, D850): Man kann im Aufnahmemenü unter Bildfeld wählen, ob die DX-Automatik an oder aus ist. Wenn an, schaltet die Kamera iin den DX-Modus, wenn sie ein DX-Objektiv erkennt. Wenn aus, kann ich das Bildfeld manuell zwischen den verschiedenen Modi (FX / DX / 1,2er Crop usw.) auswählen, egal welches Objekt dran ist. Ich habe die Selektion auf eine Taste gelegt und bei Festbrennweiten öfter für den Bildausschnitt benutzt. Auch kann man 40/2,8 DX-Makro oder AF-P 10-20 DX sehr gut mit dem 1,2er Crop nutzen.

FX-Z-Modelle: Sobald ein DX-Objektiv von der Kamera erkannt(!) wird (nicht ob eins dran ist), schaltet die Kamera immer(!) automatisch in den DX-Modus, ohne die Möglichkeit, das zumindest von der Einstellung her zu unterdrücken. Mag sein, durch andere technische Tricks.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich hier die Erklärungen lese, sträuben sich meine Haare. Irgendwie hat jeder recht, für mich nur schlecht erklärt. Egal ob ich ein FX oder DX-Objektiv verwende, das Objekt,
was ich abbilde, ist auf dem Sensor immer gleich groß ( abhängig von der Brennweite ). Das andere ist nur interne Verarbeitung der Kamera bzw. abhängig von der benutzten Sensorfläche und der Scalierung am PC.
Da aber DX-Objektive für kleinere Sensoren konstruiert sind, decken sie nicht den FX-Sensor komplett ab. Z.B. mein 10-20mm DX kann ich ab 14mm auch an FX verwenden. Nochmal: ein FX-Objektiv deckt die Diagonale von
24x36mm ab, ein DX nur die Diagonale von 15,6x23,7mm ( Nikon, Sony, u.a. ).
 

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Mich würden mal Bilder interessieren, wie sowas aussieht. Ändert sich das deutlich beim Abblenden? Im Prinzip ist ja der einzige Unterschied zwischen einem Glas gleicher Brennweite und Lichtstärke für DX im Gegensatz zu FX, dass eben die Korrektur des Strahlengangs nur in einem kleineren Bereich erfolgen muss. Klar, das wird ja eventuell sogar die eine oder andere Linse sparen…
 
Mich würden mal Bilder interessieren, wie sowas aussieht. Ändert sich das deutlich beim Abblenden? Im Prinzip ist ja der einzige Unterschied zwischen einem Glas gleicher Brennweite und Lichtstärke für DX im Gegensatz zu FX, dass eben die Korrektur des Strahlengangs nur in einem kleineren Bereich erfolgen muss. Klar, das wird ja eventuell sogar die eine oder andere Linse sparen…
Mal auf die Schnelle ein Sigma 10-20mmD 1:4-5.6 DC HSM angesetzt. Ab 14mm eingeschränkt brauchbar. Fotos nacheinander bei 10mm, 14mm und 20mm.
Bei meinem Nikon AF-S 18-105 DX tut sich von 18-105 nichts. Blende spielt auch keine Rolle, nur die Abschattung wird schärfer.
 

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Also in jedem Fall deutlich mehr als der DX Ausschnitt. Finde da sollte immer an FX das Vollbild abgespeichert werden (natürlich wahlweise, am besten wäre es, wenn man jedem Objektiv einen eigenen Ausschnitt zuteilen könnte). Idealer Weise würde eine dslm das sogar erkennen, im Sucher/Am Display den maximalen Ausschnitt anzeigen, und im Jpg diesen auf FX hochskalieren.
 
Naja, ist nur ein ganz gering genutzter Anwendungspunkt. Aber sind ja auch nur paar Programmzeilen mehr, da gibt es massig Anwendungen, die noch weniger genutzt werden…
 
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