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Frage zur Abbildleistung - Beurteilung erwünscht - Testbilder zwischen Fuji 10-24 (neues Modell) und Tamron 11-20 - Danke!

Didi72de

Themenersteller
Hallo zusammen,

ich habe hier gerade die beiden oben genannten Objektive zum testen an meiner X-T5. Allerdings finde ich ehrlich gesagt beide nicht berauschend. Bei dem Fuji 10-24 ist mir bekannt das es an den Rändern an den 40MP Sensoren mau wird. Aber vom Tamron habe ich mir generell mehr versprochen. Das finde ich jetzt auch nicht so prickelnd.
Aber vieleicht habe ich zu hohe Erwartungen, deshalb wäre es klasse wenn Ihr mal eine Blick drauf werfen könntet.

Die Dateien habe ich im Original RAW Format zum herunterladen hinterlegt. Sind reine Testbilder bei maximalem WW, also bitte nichts erwarten ;)

Beim Fuji 10-24 finde ich das die maximal "Schärfe" bei Blende 5.6 anliegt, ich finde bei 8.0 läßt sie schon wieder nach. Auch finde ich das die linke Seite unschärfer ist als die rechte.

Beim Tamron 11-20 finde ich das es generell nicht wirklich gut abbildet. Einen großen Unterschied zum Fuji sehe ich nicht (eventuell linke Seite am Rand).

Oder habe ich tatsächlich 2 "Gurken" erwischt? Vor lauter testen und vergleichen habe ich irgendwie die Bodenhaftung verloren 🙈 . Vielleicht wäre der eine oder andere so nett und würde sich das mal anschauen und seine Bewertung preisgeben.

Vielen Dank.

Gruß Didi



Edit : Neuen Link auf mein One Drive eingefügt - Anscheinend haben Virensscanner beim vorherigen Link angeschlagen
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mir gerade mal deine RAWs angesehen.
Das letzte Bild bei 12mm geht für mich im Zentrum voll in Ordnung. Allerdings nach außen hin geht deutlich an Auflösung verloren.
Überhaupt scheint F8 sogar dem Bildzentrum (bei beiden Linsen) nicht wirklich gut zu tun.
So wirkliche Vergleiche kann ich leider nicht machen mangels X-T2/ X-H2 etc.
Allerdings habe ich mir bei photographyblog mal aus dem dortigen Review 2 WW-Aufnahmen bei 16mm mit dem 16-55 F2.8
zum 'Vergleich' heruntergeladen.
Zumindest bei einem Bild (sogar F8) sieht das Zentrum noch gut aus. Aber zu den Rändern wirds dann auch wieder schnell schwächer.
Insofern: schwer zu sagen ob das Normal ist oder nicht.
Ach ja: ich habe mir die Bilder in LR 'nur' bei 66 % angesehen :sneaky:
 
Hi,

@television
Vielen Dank für Deine Meinung.

Ich habe nochmals 2 Bilder eingestellt (vom Fuji 10-24) mit Zonenfokus (3*3 Felder) anstatt wie bei den ersten Bildern Einzelpunkfokus. Im Nachbarforum gab mir jemand den Tipp das es da wohl Probleme mit gibt und der Fokus nicht immer wirklich sitzt. Die neuen Bilder stimmen mich wesentlich versöhnlicher und sehen auch um einiges besser aus meiner Meinung nach. Es scheint wohl so als ist der Einzelpunktfokus in der kleinsten Variante eher semigeeignet für Weitwinkel.
 
Ich habe mir das 10-24 bei f8 und 10mm angeschaut. Ich halte das Ergebnis für völlig in Ordnung. Ich besitze es selbst und bin sehr zufrieden damit. Die Ergebnisse decken sich etwa mit meinen Erfahrungen.
Dass Weitwinkelobjektive und speziell Zoomobjektive in den Ecken abfallen ist klar. In Anbetracht dessen finde ich die Schärfe in den Ecken noch sehr gut. Die Unschärfe in der linken oberen Ecke dürfte durch bewegte Äste bei 1/80 sek. hervorgerufen worden sein.
Bei all der Testerei und Pixelpeeping in den Rändern bei 100%+ ist mir eines aufgefallen: UWW haben einen enormen Bildwinkel und dadurch eine große perspektivische Wirkung. Setzt man das AF Feld in der Bildmitte an, vergisst man oft, dass die Abbildung an den Rändern schon viel früher beginnt und daher außerhalb der Schärfenebene liegt. Das Ergebnis sind unscharfe Ränder und Ecken, aber nicht weil das Objektiv schlecht ist, sondern sie sind einfach unscharf. Natürlich verbessert sich das mit dem Abblenden, da die Tiefenschärfe steigt.
Es ist daher ratsam Randschärfe von UWW Objektiven an flachen Objekten zu testen.
 
UWW haben einen enormen Bildwinkel und dadurch eine große perspektivische Wirkung. Setzt man das AF Feld in der Bildmitte an, vergisst man oft, dass die Abbildung an den Rändern schon viel früher beginnt und daher außerhalb der Schärfenebene liegt.
[...]
Es ist daher ratsam Randschärfe von UWW Objektiven an flachen Objekten zu testen.
Sehr guter Einwand! Ich teste häufig an der Hausmauer.
 
Um das Objektiv systematisch zu testen, gehe ich folgendermaßen vor:

Kamera mit Objektiv aufs Stativ, Objekt mit feinen Strukturen in ca. 10m Entfernung, Fokus manuell. Dann die gleiche Struktur nacheinander ins Zentrum und die 4 Ecken des Bildfeldes nehmen, also die Kamera entsprechend schwenken.

So vermeidet man Effekte unterschiedlicher Entfernungen und Fokuseinstellungen.

Mich machen die UWW's (10-24 und 8mm) im Praxiseinsatz aber auch manchmal wahnsinnig. Man fokussiert mit AF auf etwas in 5m Entfernung und hat dann dennoch Unschärfe rechts, wo links keine ist oder umgekehrt.

Inzwischen nutze ich bei "kritischen" Bildern AF-On oder fokussiere komplett manuell.

Der Hinweis von @agora ist richtig, auch wenn übliche Schärfentieferechner etwas anderes suggerieren, es ist nicht egal, ob bei f/8 und 10mm etwas in 3m oder 15m Entfernung ist. Da gibt es bereits Unterschiede, wir sprechen hier über 40MP und Vergleiche in 100%-Ansicht. Hier müssten die Zerstreuungskreise entsprechend angepasst werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
An moderne Objektive sollte man den Anspruch haben, dass sie sowohl im Nahbereich als auch auf weitere Entfernung scharf abbilden können.
Moderne Superweitwinkel können die Physik nicht aushebeln. Bildfeldwölbung wird es v.a. im Weitwinkelbereich bei kompakten Objektiven und relativ flacher Frontlinse immer geben.
Randunschärfen bekommt man aber tatsächlich meist gut minimiert (nicht weg), wenn man Richtung unendlich fokussiert. Manuelle Weitwinkel hat man früher deshalb oft abgeblendet und den Fokus auf Unendlichanschlag gestellt.
Ich habe mich mittlerweile vom 10-24er getrennt und habe mir das 8-16er gegönnt. Das bildet an den Rändern sichtbar besser ab.
 
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