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Forstmaschinen

sinawali

Themenersteller
Mal ein bischen was von mir.
Forstmaschinen vom Skidder bis zum Harvester.

Skidder mit Winde, Kabellänge ca. 60 Meter, Zugkraft ca. 5 Tonnen








Zum Vergleich einer in Deutschland


Forwarder mit und ohne Sägeaggregat, Tragekraft von 8 bis 15 Tonnen





Oder auch 20 Tonnen (einen größeren Forwarder gibt es nicht auf der Welt)


Harvester


Im Wald


Alles geht mal kaputt, aber dieser CAT-Harvester besonders oft (CAT ist aber auch neu in der Harvestersparte)



Pferd, 1 PS, Zugkraft ca, 1/10 des eigenen Körpergewichtes
 
Pferd, 1 PS, Zugkraft ca, 1/10 des eigenen Körpergewichtes

Zugleistungprüfungen bei Kaltblütern beginnen mit dem Körpergewicht + 100kg. So um die 700-1000kg bringen die Zugpferde je nach Rasse locker auf die Waage. Die können also schon einiges mehr ziehen.
Bei einem Arbeitstag im Wald sind aber 10 Stämme a 100kg besser wie 1 Stamm mit 800kg.
 
Ich denke mal er hat dort bereits seit 2 Tagen auf den richtigen Moment gewartet. ;)
 
@Strickliese: Das Pferd wiegt 1750 Pfund, aber sie ist sehr alt und arbeitet nur ab und an, war eh viel zu viel für sie, sie hat ihn gegen den Kopf getreten. Wir haben jeden Tag so um die 50 Stämme rausgeholt, bis 30cm Durchmesser. Am Anfang haben wir mehr angehängt, aber dann hat sie angefangen zu treten und wir wollten das nicht pushen ohne Ende, aus Rücksicht auf das Tier. Hatten eh keinen Zeitdruck.
@Fritz Nikon:
Das eigentliche Foto, da war das Pferd einen Meter weiter hinten, da war der Zweig noch nicht im weg. Ich blöder Depp habe aber die Speicherkarte auf dem Flug verloren, da waren auch die Forstmaschinen in viel besseren Winkeln drauf usw., was mich wahnsinnig ärgert.
Habe nicht so viele Fotos vom Pferd machen können, weil ich der Fäller war und die Bäume nicht nur umschneiden, sondern auch per Hand an die Rückegasse befördern musste. Bei Minus 28 Grad und 50cm Schnee durchaus anstrengend, hatte nur einen Pullover an, so warm wurde mir.
Ist auch mehr zur Dokumentation, denke, so viele kriegen nicht soviel aus dem Forst mit.
 
Zugleistungprüfungen bei Kaltblütern beginnen mit dem Körpergewicht + 100kg. So um die 700-1000kg bringen die Zugpferde je nach Rasse locker auf die Waage. Die können also schon einiges mehr ziehen.
Bei einem Arbeitstag im Wald sind aber 10 Stämme a 100kg besser wie 1 Stamm mit 800kg.

Zwar absolut OT: Das ist aber kein Widerspruch. Er sprach ja auch von Zugleistung (wobei das auch ncht 100% korrekt ist). Man braucht keine 800kg Zugkraft, um einen 800kg-Stamm zu ziehen.
Ein durchschnittliches Pferd in der Landwirtschaft kann ca. 100kg Zugkraft aufbringen, das aber über einen längeren Zeitraum.

Wer es nicht glaubt: Federwaage an die Abschleppöse des Autos, Seil dran und das Auto am Seil langsam anschleppen, dabei die Waage beobachten.

Gruss
Michael
 
Also im Studium kalkulieren wir mit 10 Prozent des Körpergewichtes, dann glaube ich nochmal das doppelte drauf, aber nur über einen kurzen Zeitraum. Da spielt dann natürlich auch die Länge des Weges eine Rolle. Der Rücker muss ja auch Geld verdienen, ab 50m wirds unwirtschaftlich in Dtl.
Hier war der Weg aber um die 200m, das muss man dabei auch beachten. Die zieht ja nicht einfach nur, das Holz stößt dabei gegen Steine und Baumstümpfe, das nervt das Pferd auch.
Hinzu kommt:
Es hatte einen schlechten Hinterhuf, aber der Chef wollte, dass wir es nutzen, wir wollten eigentlich einen ATV verwenden. Der Rücker, der sie früher geführt hat, hat sie mit Ketten geschlagen, wenn sie nicht genug gearbeitet hat. Die musste am ersten Tag erstmal erfahren, dass Ray sie nicht prügelt und die Lasten nicht zu schwer sind. Am zweiten Tag war sie auch viel besser, bis halt irgendwann die Schmerzen im Bein angefangen haben.

Naja, die leisten schon mehr:



 
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