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Eure Meinung zur 550D und meinm Plan

Chipola

Themenersteller
Hallo Leute,

als erstes möchte ich erwähnen, dass ich mir in nächster Zeit die Canon 550D zulegen möchte. Ich bin eigentlich noch Laie auf diesem Gebiet, teile mir jedoch die Kamera mit meinem Vater, der schon etwas mehr Ahnung davon hat.
Nun ist die Frage in welchem Kit ich die 550D kaufen soll. Worüber ich mir Gedanken gemacht habe ist das Kit mit dem 18-135mm Objektiv. Damit ist man ja gleichzeitig im Standart Brennweitenbereich und zum Teil im Tele. Das Kit bekomme ich für bei Amazon.de für 739,-.
Mein 2. Überlegung war es das Kit mit dem Objektiv "EF-S 18-55 IS" zu holen, da ich den Telebereich als Anfänger vllt. noch nicht brauche. Dies würde mich nur 550,- bei Saturn kosten und ich könnte mir später ein richtiges Teleobjektiv dazukaufen, wenn ich es benötige. Wenn es dann zu der Zeit gekommen ist würde ich mir das Canon EF-S 55-250 mm 4,0-5,6 IS Objektiv holen (sollte ich mir das 6€ teurere mit Filtergewinde kaufen? (175,- statt 169,-?))

Und wobei ist eigentlich der Unterschied des oben genannten Canon EF-S 55-250 mm 4,0-5,6 IS Objektivs und dem Canon EF 75-300mm/ 4,0-5,6/ III Objektiv? Der einzige Unterschied ist doch die Brennweite?? Welches sollte ich später also nehmen?

Ich freue mich über jede Antwort :)
Mfg Chipola
 
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Hi.
Der Unterschied zwischen den EF-S 55-250 ist nicht das Filtergewinde, das haben Beide.
Es ist die Version mit IS(Image Staibilizer) und IS II. Das ist sowas wie die Nachfolgeversion. Ich kann das Ding fürn Anfang nur empfehlen.
Das 75 - 300 hat keinen Stabilisator drin. Deswegen der Preis. Ich könnte bei der Brennweite ohne Stabi kaum.
Ich hab das 18-55 IS Kit geholt, letzten November, wenig später das 55-250 IS II. Das deckt echt mal einen sehr breiten Bereich ab. Zu wenig wirds bald von selbst. Der Autofokus vom 55-250 is echt keine Rakete. Wenns an die Grenze vom verfügbarem Licht kommt, und es "pumpt", dann haste mal besser ein Snickers mit... :D
Aber es leistet gute Dienste.
Ein Zitat eines Foto-Fachverkäufers auf meine Frage, welches Suppenzoom das Bessere wär: Sie haben sich eine DSLR gekauft, um Objektive wechseln zu können, nicht um sie wechseln zu müssen. Hab mich deshalb fürs 55-250 entschieden.
Ich werds wohl so bald, als möglich gegen ein 100-400 L eintauschen, da ich gerne Vögel beim Wandern fotografiere, da ist ein Mehr an Brennweite für mich notwendig.

Die Cam ist grundsätzlich sehr in Ordnung und deckt das anfänger-Segment ab. Mehr darf man nicht erwarten, dann wird man sicher nicht enttäuscht.

Viel Spaß beim neuen Hobby,
MfG, Christoph.
 
Ich finde die 2te überlegung besser ,dazu noch das EF 50 1,8II (ca.100€ neu)und du bist erst mal gewappnet für den alltag und kannst in ruhe ausprobieren was du/ihr fotografieren wollt.
 
Hallo und willkommen im Forum,

auch ich würde Dir zur 2.Variante raten.
Für den Anfang sind diese beiden Objektive ausreichend.
Im Laufe der Zeit wirst Du selber merken, wo deine Schwerpunkte liegen und dann den Objektivpark den Bedürfnissen entsprechend anpassen.

Viele Grüße
Tinca
 
Ich würde auch zur zweiten Variante tendieren. Zumal du für den Preis des 18-135 Kits auch das 18 -55 Kit plus das Telezoom bekommst.


Lass die Finger von dem 75-300, auch wenn etwas mehr Brennweite vielleicht reizvoll erscheinen sollte. Das 55-250 ist zwar auch nicht DAS Top-Objektiv, aber das Beste, was du in dieser Preisklasse bekommen kannst. Für den Anfang mehr als ausreichend und der Bildstabilisator ist bei diesen Brennweitenbereichen schon was feines.

PS: Wenn du das Kit mit dem 18-55 kaufst, unbedingt darauf achten, dass es die Version mit IS ist. Der IS ist zwar bei max. 55mm nicht zwingend nötig, allerdings sind die optischen Eigenschaften des IS Objektivs weitaus besser als die des ohne IS (sind trotz der ähnlichen Bezeichnung zwei völlig unterschiedliche Objektive).
 
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Ich danke allen für Ihre Antwort!!!! :) Dann werde ich mir nun das Kit mit dem EF 18-55mm IS objektiv zulegen!

Noch eine Fragen nebenbei:
Welche Vorteile bringt eine Festbrennweite außer der guten Lichtstärke?
Wäre es eine Überlegung vor dem Teleobjektiv wert oder nicht? Und welche Art von Fotografieen bietet sich eine Festbrennweite an?

:)
 
Vielleicht nicht uninteressant: Canon hat derzeit eine Cashback-Aktion laufen. Ob die 30 Euro Erstattung beim Kauf eines EF-S 55–250mm 1:4,0-5,6 IS II auch für im Kit gekaufte Objektiven gelten, sollte man jedenfalls noch abklopfen, bevor man zum Gesamtpaket greift.

Dessen ungeachtet würde ich definitiv dazu raten, zuerst mit einem 18-55 (mit IS) zu beginnen und sich noch etwas Geld in Reserve zu halten. Vielleicht stellst Du bald fest, dass Dich bestimmte Themen besonders reizen und das Geld daher in andere Objektivtypen als ein Tele besser investiert wäre. Es gibt noch so viel anderes: Lichtstarke Festbrennweiten (Peoplefotografie), Makros (Pflanzen), Weitwinkel (Architektur),... halte Dir die Optionen doch noch offen.

Falls es ein Tele sein soll, gebe ich dem 55-250mm eine Preis-/Leistungs-Empfehlung.

EDIT:
Während ich das schrieb, hatte Chipola sich schon für die kleine Lösung entschieden. Sehr gut!

Festbrennweiten sind einfacher zu bauen als Zooms und profitieren dadurch hinsichtlich Gewicht (geringer) wie Bildqualität (besser, da Licht durch weniger Glas muss).
Im Canon-Handbuch steht nichts davon, dass man sich zuerst ein Teleobjektiv kaufen muss, bevor es ein anderer Typ sein darf ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du richtig fotografieren lernen willst, dann kannst du mit festbrennweite anfangen. In Sachen Komposition, fotografisches Erlebnis der lerneffekt ist einfach enorm mit festbrennweite. Du erlebst das fotografieren. Und stehst nicht nur rum. Du kannst dich besser auf das fotografieren konzentrieren weil du am Zoom nicht fummelst. Also für mich ist festbrennweite am besten für Portrait und Strassenfotografie geeignet.
 
Nicht alles auf einmal planen kann ich für den Anfang empfehlen.

Erstmal Kamera und Kitobjektiv ... Dann ausprobieren und lernen.
Und dann merkst Du langsam, was an Deinem ersten Objektiv noch nicht optimal ist, was Dir fehlt ... Erst dann hast Du einen konkreten Bedarf.
Dann weiteres kaufen.

Mit einer Kombi 18-55 IS plus 55-250 IS plus 50/1.8 macht man aber am Anfang nichts falsch wenn man das Geld schon hat dafür. Relativ gute Leistung für kleines Geld. Fast alles andere in der Preiskategorie ist keine wirkliche Alternative.

Und ob jetzt 55-250 IS oder IS II ist vollkommen Banane ... Wirklich was verbessert wurde mit dem update nicht.

Hat Papa nicht schon Objektive? Kannst Da vielleicht leihweise was ausprobieren ohne gleich selbst investieren zu müssen?
 
Wenn du richtig fotografieren lernen willst, dann kannst du mit festbrennweite anfangen. In Sachen Komposition, fotografisches Erlebnis der lerneffekt ist einfach enorm mit festbrennweite. Du erlebst das fotografieren. Und stehst nicht nur rum. Du kannst dich besser auf das fotografieren konzentrieren weil du am Zoom nicht fummelst. Also für mich ist festbrennweite am besten für Portrait und Strassenfotografie geeignet.

Sehr gut!

Das unterschreib ich! :top:

By the way: die 550 ist eine feine Kamera... ich wäre froh gewesen, so etwas als erste DSLR haben zu können. Und eben mit einem 50/1.8 vorne dran kann man wirklich fotografieren, oder noch besser: es lernen!

Uwe
 
Sehr gut!

Das unterschreib ich! :top:

By the way: die 550 ist eine feine Kamera... ich wäre froh gewesen, so etwas als erste DSLR haben zu können. Und eben mit einem 50/1.8 vorne dran kann man wirklich fotografieren, oder noch besser: es lernen!

Uwe

Mehrere haben jetz vom "lernen mit einer Festbrennweite" gesprochen... Inwieferne lerne ich denn das "richtige Fotografieren" mit einer Festbrennweite und wieso nicht mit einem Zoom-Objektiv???
 
Mehrere haben jetz vom "lernen mit einer Festbrennweite" gesprochen... Inwieferne lerne ich denn das "richtige Fotografieren" mit einer Festbrennweite und wieso nicht mit einem Zoom-Objektiv???

Lernen insofern, als daß man sich seine Bildausschnitte erlaufen muss, anstatt sie zurechtzuzoomen, aber was in meinen Augen wichtiger ist:

Man kann mit solch einem Objektiv von Anfang an die Wirkung von Blende und Abbildungsmaßstab auf die Schärfentiefe erkennen und erlernen, und diese auch von Anfang an lernen gezielt einzusetzen.

Solch ein weit öffnendes Normalobjektiv ist mit Blende 1.8, 2.8 und 4 gleich drei Blenden lichtstärker als ein 18-55 Kitobjektiv es bei 50 mm ist. Ergo ist es so auch viel besser in der Lage eine selektive Schärfe zu erzeugen.

Uwe
 
Lernen insofern, als daß man sich seine Bildausschnitte erlaufen muss, anstatt sie zurechtzuzoomen, aber was in meinen Augen wichtiger ist:

Man kann mit solch einem Objektiv von Anfang an die Wirkung von Blende und Abbildungsmaßstab auf die Schärfentiefe erkennen und erlernen, und diese auch von Anfang an lernen gezielt einzusetzen.

Den ersten Satz ("Motive erlaufen") unterschreibe ich, den zweiten weniger.

Auch wenn die bessere Lichtstärke zusätzliche Möglichkeiten gegenüber einem Zoom bietet, sehe ich den hauptsächtlichen "Lerneffekt" einer FB nicht darin - genauso wenig, wie einem eine Klimaanlage oder eine 8-Boxen-Soundanlage im Auto dabei hilft, ein besserer Autofahrer zu werden als jemand, dessen Auto diese Ausstattung nicht hat. Ich denke, auch mit Blende 4 aufwärts kann man sich das Thema Schärfentiefe wunderbar erarbeiten.

Wo eine FB meiner Meinung nach hingegen wirklich nützen kann, ist beim Thema Bildgestaltung und Motivwahl. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man die (Motiv-)Welt ganz anders sieht, wenn man nur bewaffnet mit einer 35mm- oder 50mm-FB auf Tour geht (und absichtlich die Zooms daheim gelassen hat). Diese Selbstbeschränkung hat einen ganz eigenen Reiz, weil man sich intensiver mit dem motivgerechten Bildausschnitt beschäftigen wird - immerhin muss ja jede Zoom-Entscheidung mittels "Turnschuh-Zoom" erlaufen werden und kostet mehr Kalorien als das bloße Drehen am Zoomring. Überspitzt formuliert: Festbrennweiten sind Geschmacksverstärker für das fotografische Auge.
 
Mehrere haben jetz vom "lernen mit einer Festbrennweite" gesprochen... Inwieferne lerne ich denn das "richtige Fotografieren" mit einer Festbrennweite und wieso nicht mit einem Zoom-Objektiv???

Man kann es auch andersherum sehen... Ich habe mit einer Festbrennweite angefangen und jahrelang nichts anderes gehabt als 50mm (entspricht 30mm an der D550). Nachdem ich dann eine DSLR mit Zoomobjektiv hatte musste (und muss) ich lernen, den Zoom effektiv einzusetzen ;-)
Wenn man nur eine Brennweite hat, dann gehen bestimmte Dinge eben einfach nicht oder man muss Kompromisse machen (die der Könner allerdings so gut ausgestalten kann, dass sie zur "Gestaltung" werden :top:)
Beispiel: In der Stadt sind 50/30mm oft "zu lang" in dem Sinne, dass man in einer Straße nicht so weit zurücktreten kann, dass ein Gebäude noch vollständig in's Bild passt. Ob man jetzt irgendwo das Bild abschneidet :( oder gestalterisch einen ästhetisch geglückten Ausschnitt wählt :D macht dann den Lernfortschritt aus und unterscheidet mich vom fortgeschrittenen Liebhaber ;-)

Umgekehrt ermöglicht ein Zoomobjektiv natürlich, schneller einen "ästhetisch geglückten Ausschnitt auszuwählen" bzw. eine "Standardkompositionstechnik" zu wählen. Letzteres wird aber - mit gewisser Berechtigung - auch kritisch gesehen.

Gruß

Eca
 
Also definitiv 550d + 18-55mm + 55-250mm.
Ist eine gute Einsteigerkombination, die auch preislich ansprechend ist.
Wenn du dann in 2 Jahren weisst, welche Brennweiten du brauchst, dir die Objektive, warum auch immer nicht mehr reichen sollten, kannst du dann umsatteln.

Dazu finde ich ein Buch zur 550d ganz praktisch, um generell ans Fotografieren heran geführt zu werden. Speicherkarte, Ersatzakku, Tasche.
Alles zusammen sollte ca. bei 750 - 800 EUR liegen (NP).
 
Kann das hier alles nur unterschreiben: Angefangen mit Kit 18-55 IS, drei Wochen später das 55-250 dazu, danach die 50 mm / 1.8 (nutze ich aber kaum, eigentlich nur fürs Filmen). Insofern würde ich die 50 mm für meinen Bedarf noch am ehesten als Fehlkauf sehen: Morgen fahre ich in Urlaub, und sie ist das einzige Objektiv, das daheim bleibt.
Inzwischen sind 1,5 Jahre vergangen. Ich habe das 18-55 durch ein Sigma 17-50 / 2.8 ersetzt (wegen Lichtstärke und schnellem USM) und mir noch ein UWW 11-16 zugelegt, das ich ab morgen erstmals teste. Stehe auf Landschaft, Natur und Tierfotografie. Man muss aber ganz klar sagen: Alles seit 18-55 und 55-250 war purer Luxus! Auf Island habe ich mit dem 18-55 für meine Verhältnisse tolle Bilder gemacht, von denen sich unzählige bestens auf Shutterstock verkaufen. Und gerade das 55-250 ist mir so ans Herz gewachsen, und es kommen dermaßen scharfe Bilder raus, dass ich gar nicht genug loben kann. Hier denke ich jetzt höchstens noch an ein 100-400L, aber das ist kostet fast das zehnfache (!!!), und ich weiß nicht mal, ob es mir gefallen würde... Erst mal testen... ;-)

Gruß,

Christian
 
Wenn du richtig fotografieren lernen willst, dann kannst du mit festbrennweite anfangen. In Sachen Komposition, fotografisches Erlebnis der lerneffekt ist einfach enorm mit festbrennweite. Du erlebst das fotografieren. Und stehst nicht nur rum. Du kannst dich besser auf das fotografieren konzentrieren weil du am Zoom nicht fummelst. Also für mich ist festbrennweite am besten für Portrait und Strassenfotografie geeignet.

Sehe ich auch so.

Mir hat das 50 1.8 die Augen geöffnet, was mit Blenden alles so geht.

Die Freistellung von Objekten ist im Vergleich dazu mit Zoom Objektiven einfach mau. Ein 18-55 am langen Ende, oder selbst das 55-250 am kurzen kommt da einfach nicht mit. Bei Fotos in Städten oder wenn man hauptsächlich Landschaften mit 8er Blende macht, ist das natürlich egal, aber für Porträts ist das eine andere Liga.
 
...Das unterschreib ich...

Ich nicht.
FB´s sind, von speziellen Anwendungen abgesehen, die Mücke, die hier gerne zu einem Elefanten aufgeblasen wird.
Unflexibel, offen entweder überflüssig oder unbrauchbar und guten Zooms gegenüber auch sonst
ohne ausreichende BQ-Vorteile bei "normaler" anfänglicher alltäglicher Verwendung. Nicht mal als Blitzersatz sind sie zu gebrauchen.

@TO : Fange ruhig mit der Kombi 18-55/55-250 an. Erweiterungen erst dann, wenn du sie tatsächlich brauchst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe die 550d seit knapp zwei Jahren. Wenn ich mir noch mal eine Dreistellige kaufen wollte und nicht auf ein paar Euro gucken muss, dann würde ich mir das aktuelle Modell, die 600d kaufen und nicht die 550d, wegen des Klapp-Displays. Aber das wirst du dir ja überlegt haben.

Gruß
Bernd
 
eine DSLR verwende ich mehr und mehr für Spezialaufgaben, wofür Kompakte nicht geeignet sind. In meinem Fall für Vogelfotografie. Für Dokumentations- und Urlaubsfotografie steckt eine Kompakte in der Jackentasche. Dafür würde ich keine Objektive wechseln oder ein Superzoom verwenden. Die Kompakte ist eine P7000, die man auf feste Brennweiten zoomen kann. Hier verwende ich bewusst immer mehr die 50mm.
Was ich damit sagen will, ist dass man auch kombinieren kann DSLR+Kompakte, was ich meine auch immer mehr Leute tun.
 
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