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Kaufberatung Eine Kaufberatung bitte, denn ich weiß nicht weiter...

Ich würde wie mehrfach erwähnt die RX100 Mk I nehmen. Es würde zwar besser gehen, aber da stehen die Anforderungen bezüglich Gebrauchtkauf, Preis, kein Stativ,... einfach im Weg.
 
Hallo allerseits,
ich hoffe, ich bin hier richtig und ihr könnt mir weiterhelfen, da ich nämlich etwas auf dem Schlauch stehe...
Ich bin mit der Suche für eine Kamera beauftragt worden und obwohl ich selber mit Systemkameras fotografiere, komme ich bei diesem "Auftrag" auf keinen grünen Zweig.

Hallo - und herzlich willkommen !

Ich würde mal die Voraussetzungen aufschreiben und vielleicht hat jemand eine zündende Idee, die ich bis jetzt übersehen habe:

-Budget: bis 400€ neu (Kein Cent Spielraum nach oben und nur neu:()
-Sie muss in Dunkelheit, dafür dass sie keine Spiegelreflexkamera ist, gute Bilder machen. Die Objekte werden sich nicht bewegen. Hier wird sie am häufigsten eingesetzt... Dunkelheit und vielleicht noch etwas schlechtes Wetter... Die wettertauglichkeit sollte aber kein ausschlaggebendes Argument sein.
- vielleicht ein Blitzaufsatzslot?:confused: wobei mir ein ordentlicher eingebauter Blitz besser gefallen würde...
- Bedienerfreundlich, da diverse Leute (jung und älter) darauf Zugriff haben.
- alle Kameras, bei denen man nicht das Objektiv wechseln muss, steht zur Auswahl...

Ich weiß, jetzt runzeln einige die Stirn und wollen ellenlange, wahrscheinlich sogar fundierte, liebgemeinte und sinnvolle Berichte über das Können der Fotografen oder doch den Vorteil von systemkameras oder "Etwas über Budget" schreiben, aber ich bitte euch, die Empfehlung an den oben genannten Kriterien zu orientieren, da ich selber daran gebunden bin und schon so einige Worte über die Sinnhaftigkeit dieser Idee verloren habe... :o

Ich danke euch jetzt schon einmal für eure Ideen und bin mir sicher, dass ihr mir weiterhelfen könnt!

Viele Grüße

Ich geb' Dir mal 2 Beispiele:

1. Beispiel:
Patient beim Arzt: Herr Doktor, mir tut etwas weh, fragen Sie bitte nicht weiter nach, genauer kann ich es Ihnen nicht sagen wo. Ich hab' auch schon mit anderen Ärzten viel darüber geredet, bitte seien sie so gut und verschreiben mir etwas, das hilft.

--> Du bekommst ein Breitbandantibiotikum und nen 20er Pack Ibuprofen.
So blöd es klingt, das kann sogar funktionieren. Vor allem hast Du hier den Vorteil, dass Du im allgemeinen krankenversichert bist und Du Dir um so Dinge wie Budget keine Gedanken machen musst. Falls Du bei der Apotheke übrigens NICHTS bezahlen möchtest, kann es sein, dass Du vom Arzt ein paar Globulli mit bekommst, die können eventuell auch helfen (wobei - ich persönlich glaube nicht an Voodoo)

2. Beispiel:
Kunde beim KFZ-Händler: Ich brauche ein neues Familienauto zum Preis von max. 10.000,00 - Es ist mir egal, was Sie hier stehen haben, mehr DARF ich nicht ausgeben.
KFZ-Händler:
--> OK, nehmen Sie den Fiat Panda - mit viel Glück passen da sie und Ihre 2 Kinder rein - fürs Gepäck bekommen Sie noch einen Dachgepäckträger.

Jetzt stell Dir vor, Du bist in beiden Fällen, derjenige, der im Auftrag des Kunden bzw. Patienten beim KFZ-Händer oder Arzt die Medikamente oder das Auto abholen soll. Würdest Du DAS machen?

Wahrscheinlich nicht.

Genau so fühlen wir uns hier, wenn Du uns solche Brocken vor die Füße wirfst. Wenn Dein Kunde sämtliche fotografischen Grundlagen vermissen lässt (warum auch immer, vielleicht möchtest Du es aber auch nicht erklären, ...), dann kannst Du ihm nicht wirklich helfen. Ein guter Ratschlag funktioniert nicht, wenn Du die verkehrten Informationen lieferst oder die verkehrten Grundlagen schaffst.

Es wäre so einfach, mit Hilfe eines Stativs (gibt es sehr, sehr gute - auch leichte und kleine - für unter 100 Euro) Dein "Nachtproblem" zu lösen. Es ist sogar noch ein Allwetterschutz mit drin, dann kann es sogar richtig regnen und die Kamera kann filmen, Intervallfotografieren (eventuell mit entsprechendem programmierbaren Fernauslöser) und und und

Du siehst schon - ich rate ... Denn ich weiss nicht, was genau Du fotografieren möchtest.
Das einzige was ich verstanden habe - Du möchtest kein Objektiv wechseln (OK, hier könntest Du auch einfach eine ältere DSLR/SLT nehmen, wo das Objektiv einfach "dran" bleibt)



Gehen wir das trotzdem mal einzeln durch, auch wenn uns hier zig Informationen fehlen:
-Budget: bis 400€ neu (Kein Cent Spielraum nach oben und nur neu:()
Das ist schonmal nicht sooo wenig.
Wenn's denn die Kompaktkamera sein muss, dann gibt es hier hunderte Möglichkeiten.
Die vermeintlich lichtstärkste ist die Sony RX100
Günstiger und wasserdicht wäre die Panasonic LUMIX DMC-FT5EG9-A, dafür wäre auch noch ein Stativ und Fernauslöser mit dabei (vielleicht bekommst Du Deinen Kunden doch noch überzeugt)


-Sie muss in Dunkelheit, dafür dass sie keine Spiegelreflexkamera ist, gute Bilder machen. Die Objekte werden sich nicht bewegen. Hier wird sie am häufigsten eingesetzt... Dunkelheit und vielleicht noch etwas schlechtes Wetter... Die wettertauglichkeit sollte aber kein ausschlaggebendes Argument sein.

Ja, was denn nun, schlechtes Wetter, oder nicht ... ich denke mal, sie soll nicht allzu empfindlich sein, OK?
Das trifft heutzutage auf so ziemlich jede Kamera zu.
Was genau ist "gute Bilder bei Dunkelheit"? Darf das Bild ein wenig mehr rauschen, darf ich zum Beispiel auch ISO4000 und noch mehr verwenden? Wo werden die Bilder eingesetzt? Was passiert mit den Bildern? Gedruckt? Ins Internet? Wie groß müssen/dürfen/sollen sie sein?
Ohne all diese Informationen kann ich Dir nur jede Kamera empfehlen...

- Bedienerfreundlich, da diverse Leute (jung und älter) darauf Zugriff haben.
Ah, wohl deswegen kein Wechselobjektiv und oder DSLR/SLT
Wie wärs mal mit einem deutlich geschriebenen Blatt (laminiert) in der Kameratasche, welche Knöpfe man zu bewegen hat?
Bedienerfreundlich ist ziemlich subjektiv - wie auch immer, auf die "grüne" Einstellung drehen und Auslöser drücken macht DSLRs eigentlich schon recht anwenderfreundlich - aber das haben auch viele Kompaktkameras

- vielleicht ein Blitzaufsatzslot?:confused: wobei mir ein ordentlicher eingebauter Blitz besser gefallen würde...
Dir ist schon klar, dass das bei längeren Belichtungszeiten nicht viel bringt?
Wie auch immer - dann sollte es eine Kamera mit Blitzschuh sein. Sofern Du Personen fotografierst, kommst Du um einen externen Blitz nicht drum herum (rote Augen ...)
Ein normaler Systemblitz mit moderater Leitzahl (38 bei ISO100) muss selbst mit TTL nicht mehr als 50 Euro kosten - dies ist aber vom Kameramodell abhängig.

--> Andererseits, Du (TO) hast Dich ja auch schon länger (zumindest in Posts gemessen) nicht mehr gemeldet. Das Problem dürfte damit (wahrscheinlich) erledigt sein. Darum noch der Appell an zukünftige Leser: Bitte seid doch so nett und schreibt ein kurzes Feedback. Was ihr genommen habt und warum. Das hilft hier dann wirklich weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem nicht erwünschtem Stativ in der Dunkelheit verstehe ich auch nicht. Zeitmangel ?
Viele Kameras ohne Spiegel, besonders ältere Modelle, haben bei wenig Licht Probleme mit der Fokussierung, das heißt man muss auf manuell umschalten und die Fokuslupe bzw. Fokus-Peaking nutzen. Ohne Fotokenntisse wird es schwierig bzw. es ist die Frage, ob die Bilder hinterher die gewünschte, eher hohe Qualität haben.

Auch die ganz neue RX10 III steigt bei sehr wenig Licht im Dunkeln aus und man muss manuell fokussieren bzw. es ist interessant, was eigentlich fotografiert werden soll. Denn es gibt ja verschiedene Stufen in der Dunkelheit ;).
 
Eine gute Idee wäre es doch, wenn sich der Auftraggeber hier anmelden und seine Kamerawünsche persönlich vortragen würde. Das kost' nix, ist anonym - und die Beratung wäre effektiver, da nicht über Druidenmund-Druidenohr. ;)

Das Problem "Neukauf" ist das knappe Budget. Gebraucht findet man zu dem vorgegebenen Preis sicher mehr gute Alternativen: die G1-X (I) ist so eine, aber auch eine Systemkamera mit einem Objektiv (das man ja nicht wechseln muss): z. B. Panasonic GM1 mit 12-32 oder einem anderen Zoom. (GM5 nicht, da Blitzschuh fehlt.)
 
Eine gute Idee wäre es doch, wenn sich der Auftraggeber hier anmelden und seine Kamerawünsche persönlich vortragen würde. Das kost' nix, ist anonym - und die Beratung wäre effektiver, da nicht über Druidenmund-Druidenohr. ;)

Doch - es kostet was - Zeit !!
Jetzt mal "Devils advocat": Ist doch einfacher, den armen Praktikanten (oder ähnliches) vor zu schicken (der vielleicht so "dumm" war, zu sagen, dass er Ahnung von "Fotoapparaten" hat). Dann hat man auch direkt einen Schuldigen, wenn's nicht klappt :evil:

Das Problem "Neukauf" ist das knappe Budget. Gebraucht findet man zu dem vorgegebenen Preis sicher mehr gute Alternativen: die G1-X (I) ist so eine, aber auch eine Systemkamera mit einem Objektiv (das man ja nicht wechseln muss): z. B. Panasonic GM1 mit 12-32 oder einem anderen Zoom. (GM5 nicht, da Blitzschuh fehlt.)

Mein Problem ist, dass ich überhaupt nicht weiss, was der TO (oder sein "Auftraggeber") möchte. Kann ja sein, dass er schon mit einer Kompaktknipse für 129,- € von Aldi richtig glücklich wäre. Wir alle hier sind mehr oder weniger Fotografen. Wir tendieren dazu, viel zu hohe Ansprüche zu stellen (Mutmassung ;) )
 
-Budget: bis 400€ neu (Kein Cent Spielraum nach oben und nur neu
-Sie muss in Dunkelheit, dafür dass sie keine Spiegelreflexkamera ist, gute Bilder machen.
Aber genau eine Spiegelreflexkamera ist die Lösung Deines Dilemmas, nämlich die Canon EOS 1300D!

Vorteile:
• großer APS-C-Sensor mit 18 Megapixeln
• seit Jahrzehnten bewährte Technologie des Marktführers
• eingebauter Klappblitz
• Blitzschuh vorhanden
• sogar WLAN ist mit an Board

Nachteile:
• bei einem Budget von 400 €? Keine natürlich ... :D

Nachfotografie ist eigentlich mit jeder Kamera möglich, die manuelle Einstellungen erlaubt -> Stichwort Langzeitbelichtung! Für rund 400 € bekommt man die 1300D mit Kitobjektiv und sogar ein Stativ (nicht hochwertig, aber für den Anfang brauchbar) neu! Und denk' nicht über das Stativ nach, ohne geht nachts so gut wie nichts!
 
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