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Mittelformat Eine 94-jährige Dame hat mir das gerade in die Hand gedrückt...

Gast_439330

Guest
...und meinte "verkaufen Sie die mal für mich, wir machen halbe-halbe".

Nach fünf Minuten hatte ich 15 Reiter zum Thema Rolleiflex auf, nach zehn Minuten waren die Preise und Verfügbarkeiten von Filmrollen recherchiert und nach 15 Minuten war mir eigentlich klar, daß ich der Käufer sein werde! :)

Die Dame hatte ein Vorgängermodell, mit dem sie sehr glücklich gewesen ist. Diese Rolleiflex wurde ihr dann von ihrem Händler aufgrund des integrierten Belichtungsmessers sehr ans Herz gelegt, nachdem ihre alte Kamera den Geist aufgegeben hatte. Aber so richtig glücklich ist sie laut eigener Aussage nicht damit geworden. Es wäre mir eine große Freude, die Dame mit ihrer eigenen Kamera zu fotografieren und zu zeigen, daß sie doch schöne Bilder macht.

Jetzt bräuchte ich wenig Unterstützung bei der Typbezeichnung. Ich vermute, es ist eine Rolleiflex T 2. Mod. (1961–1966) mit Belichtungsmesser, aber so richtig durchgestiegen bin ich noch nicht. Das Objektiv ist ein Carl Zeiss Tessar 75 mm 1:3,5. Das Sucherobjektiv ein Heidosmat 75 mm f2,8. "Synchro-Compur" und "T 2190361" (Seriennr. ?) steht noch auf dem Objektivschild.

Hat jemand die genaue Bezeichnung oder ein Handbuch als pdf für mich?

P.S. Entschuldigt bitte die etwas murksigen Bilder. Leider bei Offenblende aus der Hand entstanden...die Ungeduld ;)
 
wunderbare Kamera zum einstieg in Film-MF!

120er Filme sind reichlich verfügbar, gibt in D ein paar gute Händler, die günstig Filme versenden, vor Ort, wenn überhaupt verfügbar, sind sie meist teurer...

Und ich finde ein bekannter Vorbesitzer ist sehr schön zu kennen....
 
... Jetzt bräuchte ich wenig Unterstützung bei der Typbezeichnung. Ich vermute, es ist eine Rolleiflex T 2. Mod. (1961–1966) mit Belichtungsmesser, aber so richtig durchgestiegen bin ich noch nicht. Das Objektiv ist ein Carl Zeiss Tessar 75 mm 1:3,5. Das Sucherobjektiv ein Heidosmat 75 mm f2,8. "Synchro-Compur" und "T 2190361" (Seriennr. ?) steht noch auf dem Objektivschild.
...
http://www.aphog.de/wp-content/downloads/Kameras/Rollei/Rolleiflex_T_Bedienung.pdf Anleitung zum Download.

Rolleiflex T schwarz
- ohne Halbmonde unter den Riemenösen
- Entfernungsskala in meter und feet
- Logo am Lichtschacht "Litho" (Kein Relief)
ab 1964 so pruduziert, 1966 von "Rollei-Werke" mit MX-Verschluß abgelöst.

Daß das Vorgängermodell seinen Geist aufgegeben haben soll, das ist eher unglaubwürdig (außer durch rohe Gewalt, Feuer oder Wasser).
 
Und diese Lichtwerte-Einstellung am Verschluss der T ist aber auch wirklich ziemlicher Mist - kein Wunder, dass die Dame im Gegensatz zum Vorgängermodell keine rechte Freude dran hatte :)
 
Und diese Lichtwerte-Einstellung am Verschluss der T ist aber auch wirklich ziemlicher Mist - kein Wunder, dass die Dame im Gegensatz zum Vorgängermodell keine rechte Freude dran hatte :)

Da streiten sich die Geister: Lichtwert direkt am Digisix abgelesen, eingestellt und
schon hat man mechanischen Programmshift.
 
@JanBöttcher

Vielen Dank für den Link, ich habe mich gestern Abend gleich rangesetzt.

@barney

Was genau sind da die Kritikpunkte? Ich habe mich gestern mal kurz mit dem Ding beschäftigt, aber auf den ersten Blick sah es nicht übermäßig kompliziert aus. Nicht komplizierter als bei ner alten manuellen Kleinbild-Kamera mit Belichtungsmesser-Anzeige im Sucher.

@Xipho

Kannst Du mir eventuell per PN einen empfehlenswerten Händler in Deutschland nennen?

---

Jetzt gibt es für mich erst mal drei Dinge zu tun:

- Prüfen, ob der Verschluss verharzt ist und bei längeren Verschlusszeiten nicht mehr richtig läuft
- Prüfen, ob der Lichtmesser noch funktioniert
- Filme bestellen und endlich mal wieder aus dem digitalen "1000-Fotos-pro-Motiv-am-Rechner-aussortieren-Kreislauf" ausbrechen

Nur muss ich mich jetzt mal entscheiden, ob ich wieder s/w fotografiere und selbst entwickle oder den Apparat mit Farbfilmen für Landschaftsfotografie hernehme.

Schade, daß ich keinen Zugriff mehr auf mein altes Entwicklungslabor in einer Kunstuniversität habe. Da waren Vergrößerungen auf mehrere Meter Diagonale möglich und ein kleines Farblabor gab es auch. Ich befürchte, die ganzen Gerätschaften sind irgendwann auf dem Müll gelandet.

Die Mattscheibe zeigt an ein paar Stellen spinnwebenartige Konturen. Nicht so lokal wie ein Pilz, eher ganz fein und wenig sichtbar über die gesamte Fläche, wesentlich unauffälliger als das Gitter. Ist das normale Alterung?
 
alterung sind die Fäden sicher nicht, das Glas altert nicht.
Aber kann man, wenn es stört, sicher zerlegen um die Mattscheibe zu putzen...

Lichtwertverschluss ist denke ich Gewöhnungssache, vorausgesetzt man hat einen Beli der lichtwerte liefert, oder eben den eingebauten...

Die Verschlusszeiten beim Zentralverschluss sollten bei den Kurzzeiten eh stimmen, da habe ich mit meinen alten Compurverschlüssen sogar der 20/30er Jahre gute Erfahrungen... wenn dann ist das Langzeitenhemmwerk verharzt, das läuft dann bei der einen sek entweder gar nicht oder nur mit Nachhilfe ab.
Ist aber behebbar, in leichten Fällen hilft auch Gymnastik, und ein Techniker kann es sowieso. Reinigen und ölen des Verschlusses ist nicht wild, nur eine Reparatur eines echt defekten verschlusses wäre eher unwirtschaftlich... Aber die Compurteile waren sehr robust!
 
Wenn Du die 2 schwarzen Tasten am Lichtschachtrahmen nach unten drückst, kannst Du den Lichtschacht nach hinten abziehen.
Dann den Mattscheibenrahmen nach hinten ziehen und nach oben aufklappen.
Nun kann man die Mattscheibe nach oben aus dem Rahmen ziehen (Haltefedern vorsichtig zurückdrücken) und reinigen.
Die Oberseite ist glatt, die matte Unterseite mit Vorsicht behandeln.
Erstmal Staub wegblasen, dann vorsichtig mit einem sauberen Tuch rangehen. Die Mattscheibe ist aus Kunststoff, also keine Lösungsmittel verwenden.
Die T ist eine hervorragende Kamera, auch ein Service würde sich lohnen.

Mit einer T aufgenommen:

BMW_530_.jpg

BMW_Welt_SW_2.jpg

Unbenannt-12.jpg
 
Ich würde mir die Preise aus der großen Bucht holen. Einfach beobachten uind dann sehen. Einen Mittelwert berechnen und der Dame erst dann ein gutes Angebot machen. immerhin ist das Erstbesitz.
Ich selbst würde, wenn ich Bedarf hätte, wohl irgendwas zwischen 400 und 700 dafür ausgeben, kann mich aber auch arg verschätzen. Unter der Voraussetzung, dass die Kamera und der Verschluss in Ordnung sind.

Über die Qualität der Kamera selbst brauchen wir hier wohl nicht zu diskutieren.

Gruss aus Peine

wutscherl
 
... Die Mattscheibe zeigt an ein paar Stellen spinnwebenartige Konturen. Nicht so lokal wie ein Pilz, eher ganz fein und wenig sichtbar über die gesamte Fläche, wesentlich unauffälliger als das Gitter. Ist das normale Alterung?
Können Spannungsrisse sein, kann Pilz sein.

Wie Kaus schon schrieb: Keine Lösungsmittel (spez. kein Ethanol, Aceton und Benzol! Wasser mit Spüli ist OK), kein Scheuersand ...

Wenn es Pilz ist, könnte man noch mit 50%igem Isopropylakohol rangehen.
 
Mein Tip zum Umgang mit der Scheibe: Nur an den Rändern zwischen den Fingern halten, unter fließendem lauwarmem Wasser abspülen. Etwas Spülmittel dürfte auch okay sein. Auf keinen Fall mechanische Einwirkung, vor allem an der Unterseite. Zur Not gibt es aber auch neue (und etwas hellere) Scheiben als Ersatz.
 
Hallo zusammen,

danke für Eure Antworten. Sie haben mir schon viel weitergeholfen dabei, dieses feine Stück heimischer Technik zu verstehen. Alleine die Vorstellung, mal wieder autark zu sein in Bezug auf elektrische Energie...das ist schon was schönes. Wie der Sextant auf dem Segelboot, wenn die Amis doch mal das GPS abschalten und man selbst gerade auf irgendeinem Breitengrad zwischen den Riffen der Südsee umhergondelt...

Zu den Themen:

  1. Den Lichtschacht habe ich mal abgenommen und es mir genauer angeschaut. Es sind wohl Kratzer auf der Oberseite. Ich habe ein Bild gemacht, siehe Anhang. Schade, aber eigentlich nicht weiter schlimm. Die Mattscheibe ist auch noch ziemlich gleichmäßig hell. Die in der Aufnahme sichtbare Vignettierung kommt wohl durch den kurzen Aufnahmeabstand. Am liebsten möchte ich so viel wie möglich im Originalzustand belassen, falls ich sie nehme.
  2. Die Zeiten laufen subjektiv alle gut durch, die Linsen zeigen auf den ersten prüfenden Blick keinen Pilz, fast keine Riefen, alles funktioniert, soweit ich das überblicken kann.
  3. In der Anleitung lese ich etwas von der Möglichkeit, Kleinbildfilm zu nutzen, indem die innen auf der Rückwand angebrachte Platte verschoben wird. Das ist dann aber auch Rollfilm, oder?
  4. Was hat es mit dieser Leerspule hinter der oberen Filmspule auf sich? Metallische Welle mit seitlicher Scheibe, die einen gerändelten Rand besitzt, schräg hinter die obere Filmspule geklipst.
  5. Der Belichtungsmesser macht mir ein wenig Sorgen. Im Raum bei Lampenlicht ist auf Stellung 1 kein Ausschlag zu erkennen. Auf Stellung 1a wiederum geht der Ausschlag so weit, daß man mit der roten Nadel garnicht weit genug drehen kann, um sie kongruent übereinander zu bringen. Ist das normal?
  6. In der Bedienungsanleitung wird von einem Diffusor gesprochen, den man oben über die Halteknöpfe am Fotoelement befestigen kann, wenn man statt der Objektmessung eine Lichtmessung machen möchte. Habe ich den irgendwo übersehen, ist der irgendwo in oder an der Kamera befestigt?
  7. Anders als in der Anleitung des T-Modells habe ich unten am Schalter für den Selbstauslöser noch zwei Symbole "Blitz" und "Lampe". So recht steige ich aber noch nicht durch bei der Funktionalität dieser Stellungen. Kann mir da einer helfen?
  8. Gibt es Erfahrungen, bei welchen Blendenstufen das Tessar 75 mm f3,5 seine höchste Abbildungsleistungen erreicht?

Hmmm...nicht wenig, was ich da alles an Fragen habe :eek:

@Fotoklaus
Bild 1 gefällt mir gut! Diese Schatten und geometrischen Formen sind mir noch nicht aufgefallen dort, aber ich war auch schon lange nicht mehr da.

@wutscherl
Preise sind mir momentan noch nicht so wichtig. Wenn alles funktioniert an der Kamera und ich schöne Bilder rausgebracht habe, dann werde ich mal fragen, ob ich einen Spezialpreis von der Dame bekomme. Die ist bestimmt beim Handeln auf Zack, man sollte sie nicht unterschätzen (y)

Schönen Abend allerseits!
 
Blitz und Lampe ist die Blitzsynchronisation. Blitz ist X-sync für Elektronenblitz...

Beim tessar f8 meinen infos nach....

Bist aber kritisch. Wenn die Linsen beim "ersten prüfenden Blick" klar sind, werden sie das morgen auch noch sein...(y)

nach meiner Erfahrungen stimmen die Zeiten bei den alten Zentralverschlüssen immer. Kann man da überhaupt gross justieren oder sind die vom Zahnradablauf fest bestimmt??
 
...
[*]In der Anleitung lese ich etwas von der Möglichkeit, Kleinbildfilm zu nutzen, indem die innen auf der Rückwand angebrachte Platte verschoben wird. Das ist dann aber auch Rollfilm, oder?
Dazu benötigst Du einen Rolleikinsatz (nettes Spielzeug), dann geht 135er Film "Kleinbild Patrone", der ist zwar gerollt, aber man sagt nicht Rollfilm dazu.
Was hat es mit dieser Leerspule hinter der oberen Filmspule auf sich? Metallische Welle mit seitlicher Scheibe, die einen gerändelten Rand besitzt, schräg hinter die obere Filmspule geklipst.
Die mißt den Bildschritt und steuert das Zählwerk.
Der Belichtungsmesser macht mir ein wenig Sorgen. Im Raum bei Lampenlicht ist auf Stellung 1 kein Ausschlag zu erkennen. Auf Stellung 1a wiederum geht der Ausschlag so weit, daß man mit der roten Nadel garnicht weit genug drehen kann, um sie kongruent übereinander zu bringen. Ist das normal?
Wenn Dein Zimmer hell beleuchtet ist, sollte ca. 1/15s mit f3,5 bei 21DIN/ASA100 rauskommen (plus minus je nach Zimmer). DIN/ASA Einstellung?
In der Bedienungsanleitung wird von einem Diffusor gesprochen, den man oben über die Halteknöpfe am Fotoelement befestigen kann, wenn man statt der Objektmessung eine Lichtmessung machen möchte. Habe ich den irgendwo übersehen, ist der irgendwo in oder an der Kamera befestigt? ...
Könnte in den Vorderteil der Bereitschaftstasche eingeclipst sein - oder verloren gegangen.
 
[*]Die Zeiten laufen subjektiv alle gut durch, die Linsen zeigen auf den ersten prüfenden Blick keinen Pilz, fast keine Riefen, alles funktioniert, soweit ich das überblicken kann.
Wenn die langen Zeiten genau sind, passt es bei den kürzeren in der Regel. Das kenne ich so von meinem alten Compound, in dem ein nettes fettes 300er Symmar aus den 1960ern sitzt und mich angrinst, wenn ich den Koffer öffne.
[*]Gibt es Erfahrungen, bei welchen Blendenstufen das Tessar 75 mm f3,5 seine höchste Abbildungsleistungen erreicht?
Das dürfte wie bei den meisten Objektiven etwa 2-3 Blenden kleiner als die maximal Blende der Linse sein, also ab etws weniger als 5,6 bis etwa 11.
@wutscherl
Preise sind mir momentan noch nicht so wichtig. Wenn alles funktioniert an der Kamera und ich schöne Bilder rausgebracht habe, dann werde ich mal fragen, ob ich einen Spezialpreis von der Dame bekomme. Die ist bestimmt beim Handeln auf Zack, man sollte sie nicht unterschätzen (y)

Sei froh, dass es so ist. Solche alten Damen machen mehr Spaß als wenn man irgendwelche geistig lahmen Trinen vor sich hat.:)
Preise: Ich sagte bereits, das ist eine sehr grobe Schätzung.

Gruss aus Peine

wutscherl
 
Habt Ihr mal nen Ratschlag für nen Farbnegativ-Film, mit dem ich die Belichtungseinstellungen am "lebenden Objekt" ausprobieren kann? Muss nix Edles sein, nur für die ersten Probeläufe.

Später schwebt mir Personenfotografie auf meinem alten Ilford HP5 und Landschaftsfotografie mit Fuji Felvia vor...
 
hier reden wir aber von einem Privatkauf..!

und auch Händler machen Auktionen, die zu realitischen Preisen führen....

Wie gesagt, nicht die Angbote nachsehen, sondern die wirklich verkauften!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte unterlasst an dieser Stelle Preisdiskussionen - wir sind weder ein Händler- noch ein Schnäppchenforum.

Steffen
 
Habt Ihr mal nen Ratschlag für nen Farbnegativ-Film, mit dem ich die Belichtungseinstellungen am "lebenden Objekt" ausprobieren kann? Muss nix Edles sein, nur für die ersten Probeläufe.

Später schwebt mir Personenfotografie auf meinem alten Ilford HP5 und Landschaftsfotografie mit Fuji Felvia vor...
Wenn Du die Kamera gründlich testen willst, nimm Diafilm - z.B. Fuji Velvia 100(F) oder notfalls Provia 100F (der schreit meiner Ansicht nach nach zwei Skylight-Filtern übereinander).

Wenn Du Farbnegativfilm nehmen möchtest ... Fuji Pro 160, Kodak Ektar 100 oder Portra 160 - notfalls in der dunklen Jahreszeit auch 400er ;-) (aber Negative sind schwerer zu beurteilen und das Labor fummelt Dir dir Prints schon passig, da sind Belichtungsfehler schwerer zu diagnostizieren)
 
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