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DeepPrime in DXO PureRaw und DXO PhotoLab

Man kann auch in PureRaw die Stärke beeinflussen, dort gibt es dann die Einstellung Objektivschärfe: Klick!
Danke für den Link. Das lese ich mir Mal durch. Interessant wäre ob man die Schärfung und Entrauschung nur ein oder Ausschalten kann, oder ob man Beide auch prozentual von der Stärke auch einstellen kann.
 
Zwei Sachen noch - abgesehen vom nicht unerheblichen Mehrpreis kann Photolab+Viewpoint mit 2 Dingen punkten:

  • mit DeepPrime(XD) entrauschte RAWs bleiben auf der Platte RAWs und werden nur entrauscht ausgegeben. In LR wird ein riesengroßes DNG erzeugt, dass bei der D850 z.B. über 200MB groß wird! Viele Bilder zum Entrauschen bringen also rasend schnellen Platzschwund auf der Archivplatte!
  • mit Photolab bearbeitete Weitwinkelbilder können mit Volumendeformation am Bildrand breit gezogene Gegenstände und Personen korrigieren, wenn das Objektiv in der Datenbank vorhanden ist: Klick!
Das könnten für mich Punkte sein, LR vielleicht doch noch den Rücken zu kehren.

Vorteil PureRaw: Einfacher Arbeitsablauf und Integration in LR.
Das mit den großen DNG Dateien ist wirklich etwas blöde, aber das habe ich jetzt auch schon bei der Adobe AI Entrauschung und fällt bei meinen noch größeren PSD Dateien nicht mehr so stark ins Gewicht. Das mit den Korrekturen hört sich interessant an.
 
Es gibt 4 Schärfungseinstellungen - sowas wie schwach, normal, stark, extrem. Und es gibt beim Entrauschen nur die Stärken hohe Qualität, Prime, Deepprime oder Deepprime xd. Das war es, PureRaw ist auf möglichst einfache Anwendung perfektioniert.

Mehr Einstellungen hat dann erst Photolab.
 
Das mit den großen DNG Dateien ist wirklich etwas blöde, aber das habe ich jetzt auch schon bei der Adobe AI Entrauschung und fällt bei meinen noch größeren PSD Dateien nicht mehr so stark ins Gewicht. Das mit den Korrekturen hört sich interessant an.
Das ist für mich leider der Grund, warum ich das doch recht gelungene Entrauschen in LR nicht mehr nutze. 4 Bilder entrauscht und direkt ein GB mehr auf der Platte, das ist doch krank. Manchmal bleiben bei mir 150 Konzertfotos bei ISO 12800 als Endauswahl über, das wird dann einfach viel zu viel.
 
Es gibt 4 Schärfungseinstellungen - sowas wie schwach, normal, stark, extrem. Und es gibt beim Entrauschen nur die Stärken hohe Qualität, Prime, Deepprime oder Deepprime xd. Das war es, PureRaw ist auf möglichst einfache Anwendung perfektioniert.

Mehr Einstellungen hat dann erst Photolab.
Ahh, ok. Ich würde wahrscheinlich nur DeepPrime XD benutzen und hätte da aber vielleicht mindestens gerne eine Möglichkeit von 0- 100% Stärke einzustellen, damit ich bei zu starkem Rauschen erhöhen und bei zu viel verlorenen Details vermindern könnte.
Und das geht bei PhotoLab?
 
Das ist für mich leider der Grund, warum ich das doch recht gelungene Entrauschen in LR nicht mehr nutze. 4 Bilder entrauscht und direkt ein GB mehr auf der Platte, das ist doch krank. Manchmal bleiben bei mir 150 Konzertfotos bei ISO 12800 als Endauswahl über, das wird dann einfach viel zu viel.
Im Extremfall komme ich auch mit 2500 Fotos von ISO 4000 bis 10000 nach Hause. Diese sortiere ich über zwei Bildschirmansichten in LR aus. Dann bleiben ca. 800 Fotos übrig, die ich für eine bessere Auswahl unterschiedlich markiere und eingrenze. Manchmal lasse ich ein Teil davon schon mal etwas entwickeln damit ich besser vergleichen kann. Die letzten 100-150 lasse ich dann je nach dem von LR entrauschen. Das schöne an der jetzigen Arbeitsweise ist, das beim KI Entrauschen LR automatisch trotzdem die originalen RAWs nimmt und dann danach wieder die Entwicklungsparameter übernimmt. Man sollte dabei halt nur vorher keine Pixelreparaturen gemacht haben. Da Adobe aber bekanntermaßen nicht so viel Arbeit in Verbesserungen steckt und ich nicht immer mit der Entrauschung zufrieden bin, würde ich an dieser Stelle gerne einmal DXO einsetzen. Bei diesem Workflow könnte ich mit Photolab Probleme bekommen.
 
  • mit DeepPrime(XD) entrauschte RAWs bleiben auf der Platte RAWs und werden nur entrauscht ausgegeben. In LR wird ein riesengroßes DNG erzeugt, dass bei der D850 z.B. über 200MB groß wird! Viele Bilder zum Entrauschen bringen also rasend schnellen Platzschwund auf der Archivplatte!

LR kennt keine Schnittstelle, bei der sich externe Tools in den Entwicklungsprozess dynamisch einklinken lassen. Das geht immer nur über eine zusätzliche Datei und deshalb machen das alle Zusatztools so. Und Adobe selbst wohl, weil die Performance bzw. das Reaktionsverhalten bei on the Fly-Entrauschen wohl eher unerträglich wäre. Allerdings könnten da auch alle Zusatzsoftwareanbieter mal über DNG-Kompression nachdenken...
 
Und Adobe selbst wohl, weil die Performance bzw. das Reaktionsverhalten bei on the Fly-Entrauschen wohl eher unerträglich wäre.
Das muss aber nicht zwingend der Fall sein wie ON1 Photo RAW oder Topaz zeigen. Ich sehe das in LR als ersten sehr guten Wurf. Jetzt wird Adobe eher gucken wie die Kunden darauf reagieren und dann entweder wird es für immer so bleiben oder aber, wird darüber nachgedacht es zu optimieren.
 
Das muss aber nicht zwingend der Fall sein wie ON1 Photo RAW oder Topaz zeigen.
Topaz ist zwar meistens etwas schneller, aber wirklich rasend schnell würde ich das jetzt auch nicht nennen.

Ich sehe das in LR als ersten sehr guten Wurf. Jetzt wird Adobe eher gucken wie die Kunden darauf reagieren und dann entweder wird es für immer so bleiben oder aber, wird darüber nachgedacht es zu optimieren.
Mir würde es ja schon genügen, wenn man mal nen ganzen Stapel Bilder in einem Rutsch entrauschen lassen könnte.
 
Mir würde es ja schon genügen, wenn man mal nen ganzen Stapel Bilder in einem Rutsch entrauschen lassen könnte.

Das scheint übrigens doch zu gehen: Man muss im Bibliotheksmodul die gewünschten Bilder auswählen, dann ins Entwickeln-Modul gehen und im angezeigten Bild auf KI-Entrauschen. Im Einstellungsdialog wird dann angezeigt, dass mehrere Bilder mit diesen Einstellungen verarbeitet werden.

Einerseits nett. Andererseits: Wer denkt sich so ein beknacktes UI-Handling aus!? Das ist aber ganz weit weg von allen sont in LrC üblichen Bedienkonzepten und auch ganz weit weg von "User Experience"... 🤷‍♂️ (n):cautious:

Bildschirmfoto 2023-10-11 um 21.40.22.png
 
Topaz ist zwar meistens etwas schneller, aber wirklich rasend schnell würde ich das jetzt auch nicht nennen.
Na ja - Topaz wie auch ON1 zeigen die Änderungen sofort an und LR nicht und ich habe es so verstanden, dass Du meinst LR tut es nicht, weil sonst es unerträglich langsam wäre.
DxO zeigt die Änderungen nur in einem Minifenster. Zaubern können die alle nicht und bei den ganzen KI Sachen ist man noch ziemlich am Anfang. Mit der Zeit wird es sowohl Code wie auch CPU/ GPU geben die damit deutlich besser umgehen können. Heute gehen die Firmen eher in Richtung "ein guten Kompromiss" aus Performance und Hardwareanfroderungen zu finden.

Sind die angezeigten 5 Minuten für alle 6 Bilder oder pro Bild?
 
Mit Rechenzeiten im Minutenbereich und final riesen Dateien wäre LR nichts für mich. Ich komme mit DXO-PL6 gut zurecht, DeepPrime entrauscht 30MP-RAW Daten mit 1,1 Sekunden je Datei und schreibt mir je nach Wunsch TIFF oder DNG Dateien. DNG kann ich jederzeit wieder aus den RAW generieren, so dass die DNG nur zur Bearbeitung gespeichert werden und nach der Ausgabe des finalen Bilds gelöscht werden. TIFF sind 174MB groß. Diese werden entweder auch nur temporär zur HDR-Bearbeitung zwischengespeichert und wenn das finale HDR fertig ist gelöscht. Final liegen alle Bilder bei mir als gepackte TIFF Daten vor. Aus den RAW jederzeit wieder herstellbare DNG/TIFF-Zwischendaten werden nach erfolgter Bearbeitung gelöscht. RAW wird als Ausgangsbasis immer archiviert.
 
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