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Canons Antwort auf Sony F828, Minolta A2 und Nikon 8700

-Silvax-

Themenersteller
ColorFoto (3/2004)

Powershot Pro 1, sie hat 8 Mio Pixel, 28-200 mm und IS rund 1200 EUR

und eine

Powershot S1 IS mit Zehnfachzoom (38-380 mm) 3,2 MP und IS rund 600 EUR
 
Im Endeffekt wohl nix anderes als die neuen Minolta A2 und Z2...
 
Ich möchte die Kamera keinesfalls schlechtmachen, zumal sie noch nicht auf dem Markt ist. Sie wird aber das Dilemma wie alle anderen 8 MP - Kameras wie Sony 828 und A2 besitzen, nämlich den kleinen Chip. Daran wird auch ein L-Objektiv nichts ändern. Die Bildqualität dürfte bis 100 ISO top sein, danach dürfte ein größeres Rauschen a la Sony auftreten. In wieweit Canon CA und Blooming in den Griff bekommen hat, mag dahingestellt sein. Warten wir erste Testaufnahmen ab. Man darf gespannt sein.
 
omg sieht schon genial aus das Teil oder ?

Schwenkdisplay und hat einen Zoomring ? Hehe bin mal gespannt was die Bildtechnisch auf den Kasten hat.
 
Hehe bin mal gespannt was die Bildtechnisch auf den Kasten hat?

Sicher hat die einiges bildtechnisch auf dem Kasten; nur bei höheren ISO-Zahlen dürfte das Rauschen wesentlich höher sein als z.B. bei der 300 D, bedingt durch den kleineren Sensor und höherer Pixeldichte!
 
Naja es kommt noch darauf an wie lichtstark das Teil ist.

Mit meiner Canon G3 damals habe ich mit Blende 2.0-3.0 scharfe Bilder geschossen, bauartbedingt auch kein Problem. Hier musste an der 300D den ISO Hochschrauben und stark abblenden um scharfe Bilder zu bekommen. Bei einer 300D muss man schon mehr abblenden und da braucht die schon den ISO Spielraum. Somit ist die DSLR schon eher auf hohes ISO angewiesen als die Prosumer. Das wird immer gerne vergessen ! ;)
 
Naja, dafür sind die ISO-Angaben mancher kompakten Prosumer sehr ähhhh ungenau angegeben (hatten wir ja erst letztens einen Thread hier) und die Transmissionsverluste der Optiken werden bei deiner Betrachtung auch nicht beachtet. Ich weiß zwar nicht wie es bei der G3/5 ist, aber wirklich direkt vergleichbar ist das ganze nicht, als daß man sagen kann: eine Prosumer benötigt nicht so leicht hohe ISO-Werte wie eine DSLR ... zumal, wenn man an die DSLR dann sowas wie das 85 1.8 schraubt, was spätestens ab 2.8 absolut exzellente SChärfe liefert sich das ganze schnell relativiert, selbst wenn es wirklich korrekte ISO-Angaben sind und die Transmissionsverluste annähernd gleich sind. Das sollte nur mal am Rande angemerkt werden. Wie gesagt: Ich weiß nicht, wie es bei der G3/5 ausschaut, aber Rundungsprobleme (hatte ich ja mal just for fun in einem Rhread etwas länger ausgeführt), fehlerhafte/ungenaue ISO-, Blenden und Brennweitenangaben und unterschiedliche Lichtstärken der Optiken machen den direkten Vergleich so gut wie unmöglich.
 
Odin_der_Weise schrieb:
und die Transmissionsverluste der Optiken

Unser Odin. ;)

Für diejenigen die es noch nicht wissen.
Transmissionsverluste sind Lichtverluste innerhalb der Linsen.
Die sich mitunter (meistens) sehr stark auf die tatsächliche Lichtstärke eines Objektives auswirken.

Das bedeutet das ein Objektiv das mit einer Lichstärke von 1:2,8 angegeben ist, in Wirklichkeit eine Lichtstärke von z.b. 3,2 hat.

Stimmt das so, Odin ?
 
Die ISO Werte sind doch Vorgaben an denen sich die Hersteller richten oder nicht ? Klar gibt es da einen Tolleranzbereich. So ungenau können die Angaben ja nicht sein.

Klar kann man Optiken einkaufen die den Bereich einer G3 abdecken aber nicht jeder hat das Geld am Anfang. Bei der G3 kann ich ja auch mit Blende 3.0 bis umgerechnet 140mm Zoomen. Wie genau die Blendenwerte sind weiss ich nicht klar ist jedenfalls das die G3 gegenüber anderen Prosumer recht lichtstark ist. Ich habe auch schon Innenaufnahmen mit Blende 2.0 und ISO 200 gemacht die brauchbar gewesen sind. Da ich in den selben Gefilden nun mit der 300D unterwegs bin weiss ich das es mit dem KIT z.B. schon ein Unterschied ist.
 
Cougarman schrieb:
Für diejenigen die es noch nicht wissen.
Transmissionsverluste sind Lichtverluste innerhalb der Linsen.
Die sich mitunter (meistens) sehr stark auf die tatsächliche Lichtstärke eines Objektives auswirken.

Das bedeutet das ein Objektiv das mit einer Lichstärke von 1:2,8 angegeben ist, in Wirklichkeit eine Lichtstärke von z.b. 3,2 hat.

Stimmt das so, Odin ?
Ersteres stimmt, letzteres naja, so jain ;), es ist halt der Fehler, die Lichtstärke in Blendenwerten zu messen, also könnte man eher sagen: Ein Objektiv mit Blende 2.8 könnte eine ähnliche Lichtstärke haben wie eines mit 3.5, die Blendenwerte sind aber real (innerhalb der Rundungsfehler) existierend und unveränderlich. Wollte man die Lichtstärke auf einen Blendenwert normen müßte man so zusagen ein Refferenzobjektiv schaffen, bei dem Lichtwerte (angegeben in Blendenwert)=realem Blendenwert ist. Andere Objektive haben dann halt auch einen realen Blendenwert (für die Tiefenschärfe) und einen Äquivalenzblendenwert für die Lichtstärke -> viel zu verwirrend wäre das.
Im Gegenzug gibt es derzeit aber keine wirkliche Größe, die bei Objektiven die reale Lichtstärke ausweist und vergleichen läßt, aber am Rande: die Unterschiede sind eher nicht riesig (würde ich jetzt einfach mal vermuten) bei "normalen" Optiken und die Orientierung am Blendenwert durchaus brauchbar. Wie das aber bei den oft unter Preis-, Platz- und Gewichtsdruck konstruierten Kompaktzoomoptiken im Vergleich zu den großzügig dimmensionierten SLR-Optiken aussieht kann man nur vermuten, dort können sich dann größere Unterschiede durchaus auftun.
 
-Silvax- schrieb:
Die ISO Werte sind doch Vorgaben an denen sich die Hersteller richten oder nicht ? Klar gibt es da einen Tolleranzbereich. So ungenau können die Angaben ja nicht sein.
...
Wie genau die Blendenwerte sind weiss ich nicht klar ist jedenfalls das die G3 gegenüber anderen Prosumer recht lichtstark ist.
Also die ISO-Werte sind ähhh, oftmals sehr ungenau, da sind Schwankungen von 20% bis sogar 30% an realer Empfindlichkeit zwischen den Modellen und Herstellern keine Seltenheit, in Ausnahmen sind die Abweichungen noch größer.
Die Blende wird zwar vermutlich nach bestem Wissen ausgerechnet, aber halt auch auf die Werte der Blendenserie gerundet. Je nach Rundung sind die unterschiede in der Öffnung recht groß, muß man doch dran denken, daß in die Öffnung der Durchmesser bzw. der Radius quadriert einfließt, sich die Rundungsfehler also dementsprechend auch quadrieren.
Es spricht einiges dagegen, so etwas direkt zu vergleichen und ich hab wie gesagt hier nur mal grob überschlagen, wie sich die Fehler aufsummieren (keine Lust den Thread jetzt zu suchen, reich ich vielleicht ,mal nach) und da waren Unterschiede im Transmissionsgrad der Optik noch nicht drin.
 
Odin_der_Weise schrieb:
Andere Objektive haben dann halt auch einen realen Blendenwert (für die Tiefenschärfe) und einen Äquivalenzblendenwert für die Lichtstärke -> viel zu verwirrend wäre das.

verwirrend, ja. aber ich dachte es wäre so.
Und die Hersteller würden nur der "Beschönigung" wegen, auf den Hinweis der realen Lichstärke verzichten. ;)
Naja.
 
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