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Canon 2.8/200 vs. Sigma 2.8/70-200

ubit

Themenersteller
Nachdem ich mich nun eine Weile im Netz umgeschaut habe, denke ich das mir die Bildqualität des "Forumstele's" nicht genügen wird. Also habe ich mich nach Alternativen umgeschaut. Dabei bin ich auf zwei mögliche Kombinationen gestoßen um den Telebereich ab ca. 200 mm (200 mm ist mir aber zu wenig - trotz Cropfaktor *g*) abzudecken:

1. Canon at it's best?

Canon EF 200/2.8 L II USM ¤ 717,-
Canon Teleconverter 1,4 ¤ 400,-

2. Sigma

Sigma EX 2.8/70-200 APO HSM ¤ 916,-
Sigma EX 1.4x APO-Konverter ¤ 180,-
und/oder
Sigma EX 2.0x APO-Konverter ¤ 180,-

3. Misch-Masch
Canon EF 200/2.8 L II USM ¤ 717,-
Sigma EX 1.4x APO-Konverter ¤ 180,-
und/oder
Sigma EX 2.0x APO-Konverter ¤ 180,-

OK. Die Sigma-Konverter sind nicht wirklich für das Canon-Objektiv gerechnet. Aber... Verschlechtert sich die Bildqualität dadurch sehr stark gegenüber den Originalkonvertern von Canon? Der Preisunterschied ist ja schon gewaltig...

Ich tendiere zur Zeit zu der reinen Sigma-Lösung, da die Sigma-Konverter ja angeblich genau zu diesem Objektiv gerechnet sind. Und ein 2.8/70-200 gibt es von Canon leider wohl nur noch mit IS - was den Preisrahmen dann doch ein wenig sprengt. Laut Photodo ist das Sigma nicht schlechter als das 2.8/200 von Canon. Erstaunlich aber das hier im Forum von nachlassender Schärfe im Bereich 200 mm berichtet wird. Die photodo-Daten lassen das absolut nicht nachvollziehen. Oder ist das Canon 2.8/200 so schlecht???

Hat jemand eine dieser Kombinationen im Einsatz? Oder kennt jemand andere brauchbare Kombinationen bis 400 mm bei vergleichbarer Lichtstärke? An meiner Minolta hatte ich das Tokina 80-200/2.8 und war eigentlich recht zufrieden. Die Daten sagen mir aber das das Sigma deutlich besser sein soll...

Ciao, Udo
 
Also ich hatte beide mal gestestet und mir persönlich hat das Canon dann von der Bildqualität her doch wesentlich besser gefallen.
Ich habe mich letztendlich für das Canon 70-200 f4 entschieden, da ich ein Zomm gerade bei Sport flexibler finde und mir die Bildqualität des Canon besser gefallen hat.
Bei den Konvertern würde ich dir zu Kenko raten. Beinahe gleiche Leistung wie die von Canon, aber doch ne ganze Ecke günstiger. Dagegen kommen die Sigmas IMHO nicht an (obwohl sie an den Sigmaobjektiven besser funktionieren als an anderen).

Ansonsten findest du noch sehr häufig das canon 70-200 f2.8 ohne IS (1200Euro ca - mal günstiger mal teurer) oder aber wenn du Glück hast ein 80-200 f2.8 von Canon. Soll eins der schärfsten Objektive sein, die sie je gebaut haben - habs leider noch nie benutzt.
 
Und ein 2.8/70-200 gibt es von Canon leider wohl nur noch mit IS - was den Preisrahmen dann doch ein wenig sprengt

Hallo ubit,

das Canon 70-200/2,8 ohne IS bekommst du noch für 1068,- Euro bei Ebay, ist zwar aus Hong Kong, dann kommt nocht 30,- Euro Versandgebühren drauf und Zoll. Zoll soll aber nicht so viel sein, hier im Forum gibt es Threads darüber.

gruß Sun
 
Es muss aber nict immer ebay sein .......
Manchmal lohnt es sich auch, in die Kleinanzeigen von Fotozeitschriften zu schauen, da gibt es auch gelegentlich gute Angebote oder Adressen von Händlern, die viele Gebraucht-Objektive in sehr gutem Zustand haben ....
 
Im Moment gibt es z.B. ein Canon 2,8/200 USM L gebraucht vom Händler in genanntem sehr guten Zustand für EUR 549,- bei Sofortkauf (nur noch 1 Stunde!) .............
 
1. Canon at it's best?

Canon EF 200/2.8 L II USM ¤ 717,-

2. Sigma

Sigma EX 2.8/70-200 APO HSM ¤ 916,-

Sehe ich das richtig, daß du zwischen einer Festbrennweite und einem Zoom schwankst?

Da scheint mir doch das Canon eher die bessere Wahl zu sein.

Gruß
Tomas
 
Laut Photodo sind die MTF-Werte beim Sigma Zoom und beim Canon 200er praktisch IDENTISCH!
Die zugehörigen Kurven lassen sich leider irgendwie nicht laden:-(

Und wenn die optische Qualität (abseits von philosophischen Festbrennweiten-Zoom-Diskussionen) so ähnlich ist wie die MTF-Werte es vermuten lassen, hat die Flexibilität des Zooms halt einige Vorteile.

Ciao, Udo
 
Naja ich würde auf die Tests nicht allzuviel Wert legen.
Vergleiche mal das 200 f2.8 (welches IMHO nicht die beste L Festbrennweite von Canon ist) mit dem 70-200 von Sigma.
Also ich habe den Unterschied ziemlich deutlich gesehen.
Die Farben des Canon waren besser und alles wirkte "plastischer".
Naja teste es selbst mal (sollte bei der Preisklasse eigentlich problemlos möglich sein)
 
Sun-10D schrieb:
Und ein 2.8/70-200 gibt es von Canon leider wohl nur noch mit IS - was den Preisrahmen dann doch ein wenig sprengt

Hallo ubit,

das Canon 70-200/2,8 ohne IS bekommst du noch für 1068,- Euro bei Ebay, ist zwar aus Hong Kong, dann kommt nocht 30,- Euro Versandgebühren drauf und Zoll. Zoll soll aber nicht so viel sein, hier im Forum gibt es Threads darüber.

gruß Sun
Die BGebühren sind: 6,7% Zoll + 16% Einfuhrumsatzsteuer + 1-2% KK-Gebühr

Viele Grüße
Franklin
 
[code:1:4ef443ab51]> Sehr geehrte Damen und Herren,
> Was habe ich bei der Bestellung von Fotoartikeln
> (Objektive/Zubehör) bei Onlinehändlern in den USA zolltechnisch zu
> beachten. Wie wird der Zoll entrichtet?

Sehr geehrter Herr XXXX,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Einfuhrabgaben Zoll und Einfuhrumsatzsteuer werden
bei einem Kaufgeschäft ab einem Warenwert von über 22 Euro getrennt gemäß Zolltarif erhoben.

Objektive für Fotoapparate, Filmkameras, Projektoren oder fotografische oder kinematografische Vergrößerungs- oder Verkleinerungsapparate und Filter, unterliegen einem Drittlandszollsatz von 6,7%. Der Zollsatz für Teile und Zubehör hierfür lautet 3,7%. Die Einfuhrumsatzsteuer für die genannten Waren
lautet 16%.

Die Abgabensätze sind von der Warenart abhängig.
Ob die Einfuhr für private oder gewerbliche Zwecke erfolgt,
hat grundsätzlich keine Auswirkung auf die Höhe der Abgabensätze.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie darauf hinweisen, daß die Europäische Kommission einen kostenfreien Zugriff u.a. auf den Integrierten Tarif der Europäischen Gemeinschaften (TARIC) anbietet
(Java- bzw. Javascript – Tauglichkeit des PC's ist erforderlich). Dieser Zugang zum Integrierten Tarif der Europäischen Gemeinschaften wird u.a. über die Startseite unsere Homepage www.zoll-d.de
Stichwort: "Zolltarif TARIC" ermöglicht.
Über die Funktion "Blättern" können Sie im TARIC, nach Auswahl des Ursprungslandes, die Warennummer/n, Handelsbeschränkungen und auch den Zollsatz ermitteln. Bitte beachten Sie, daß Sie in der "Blätterfunktion" bis zum 10-stelligen Taric-Code "durchklicken" müssen. Wenn Sie die Waren austarifiert haben, wird automatisch wieder die Seite zur Eingabe des TARIC-Codes angezeigt, in der jetzt die 10-stellig Nummer eingetragen ist.
Wird jetzt der Button Zollsätze angeklickt, bekommen Sie
den Drittlandszollsatz und falls vorhanden auch den Präferenzzollsatz und eventuelle Handelsbeschränkungen angezeigt.

Auf die Möglichkeit der Suche anhand der Warenbeschreibung über die Datenbank EBTI möchte ich ergänzend aufmerksam machen: http://europa.eu.int/comm/taxation_customs/dds/cgi-bin/ebtiquer?Lang=DE

Ich gehe davon aus, dass Sie die Sendung per
(Luft-)Post oder Kurier erhalten.

Grundsätzlich gelten bei der Zollabfertigung nach Post-/Kurierversand, vereinfacht dargestellt, folgende Berechnungsgrundlagen, für
a)-den Zoll:
der Warenwert laut Verkaufsrechnung inclusive
aller Kosten (insbesondere Porto/Fracht), umgerechnet in Euro (=Zollwert); b)-die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt): die Summe aus Zollwert und zu zahlender Zollbeträge (=EUSt-Wert).
c)-Einfuhrabgaben: Zoll+ Einfuhrumsatzsteuer

In diesen Fällen werden die Einfuhrabgaben also,
vereinfacht dargestellt, wie folgt berechnet:
Rechnungsbetrag umgerechnet in Euro, ab Verkäufer
+ u.U. Kosten bis zum ersten inländischen Bestimmungsort
(insbesondere Porto/Fracht)
= Zollwert * Zollsatz= Zoll
+ Zoll
= Einfuhrumsatzsteuerwert * Einfuhrumsatzsteuersatz
= Einfuhrumsatzsteuer

Den Ablauf der Abfertigung nach Post-/Kurierversand habe
ich nachfolgend für Sie skizziert:
Im (Luft-) Postverkehr werden die Sendungen für Deutschland m.W. ausschließlich
über das Hauptzollamt Frankfurt am Main – Flughafen in die Europäische
Gemeinschaft eingeführt und durch die Post oder den Kurierdienst regelmäßig
auch angemeldet und in den freien Verkehr überführt. Der Zeitpunkt der
Gestellung der Ware beim Zoll obliegt der Post bzw. dem Kurierdienst. Die reine
Zollabfertigung selbst dauert normalerweise ca. 1-2 Tage (an Weihnachten,
Ostern oder Pfingsten kann es etwas länger dauern).

Sendungen die in den USA über den United States Postal Service
(USPS) befördert werden, werden in Deutschland durch die Deutsche Post AG oder die Firma General Logistic Systems zugestellt.

Die Post verauslagt in diesen Fällen die anfallenden Einfuhrabgaben und holt
sich diese bei Auslieferung des Paketes gegen Aushändigung des Zollbescheides
von Ihnen zurück. In Fällen, in denen die Post nicht über alle Angaben verfügt
oder zwingend erforderliche Unterlagen fehlen, wird die Sendung an die für Ihre
Wohnung zuständige Zollstelle weitergeleitet. Die Post benachrichtigt Sie
entsprechend und fordert Sie auf, die Zollanmeldung selbst beim Zollamt
vorzunehmen.

Kurierdienste befördern Sendungen als Frachtgut und fertigen diese nicht nur am
Flughafen Frankfurt ab. Eine Übersendung an die Zollstelle am Wohnort des
Empfängers wird von den Kurierdiensten üblicherweise nicht vorgenommen. Welche Gebühren der jeweilige Kurierdienst für die Zollabfertigung erhebt, bitte ich ggf. direkt bei dem betreffenden Unternehmen zu erfragen.

Nachrichtlich möchte ich Sie ganz allgemein auf die Ausführungen auf unserer Internetseite www.zoll-d.de
hinweisen, die zum Thema "Zoll" einige
Informationen bietet.

Diese Auskünfte können aus rechtlichen
Gründen nur unverbindlich erteilt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
XXXX[/code:1:4ef443ab51]
 
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