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Kaufberatung Alternative zur Panasonic DMC-LX 7

Pupsi1965

Themenersteller
Hallo ins Forum,
ich suche eine Alternative bzw einen Nachfolger zur DMC-LX 7.

Ich bin immer wieder gerne mit diesem Schätzchen unterwegs zu Fuß, mit dem Rad oder sie liegt griffbereit im Rucksack. Ich bearbeite nicht nach, behalte was gefällt und alles nur im jpeg. Genutzt wird nur der optische Zoom.

Nun bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger, dessen Vario-Objektiv unterhalb der 24 anfängt und nicht über die 90 gehen muss wie bei der LX 7. Also etwas mehr Weitwinkel muss es sein.
An der LX 7 begeistert mich das lichtstarke Objektiv, die einfache Bedienung und die Quick-Menuetaste.

Was ich mir vom Nachfolger wünsche: alles was die LX 7 hat, die Größe der Kamera...... nur mit mehr Weitwinkel und einen Bildstabilisator

Was ich nicht brauche bzw nutze: Video, digitaler Zoom, Wechselobjektiv

Ich habe mir mal eine Sony DSC- RX 10 gekauft......aber sehr sehr selten genutzt....jetzt steht sie zum Verkauf. Sie ist mir zu klobig und die vielen Einstellungsmöglichkeiten und der Zoom sind mir einfach too much.

Ihr merkt bestimmt, dass hier ein Anfänger schreibt......doch den Status möchte ich eigentlich behalten. Ich habe hier viel mitgelesen.....bin begeistert von der Sony Alpha 6400 vom Lesen und den Empfehlungen und habe mir
schon die Objektive auf Viltrox angeschaut.......doch immer wieder lacht mich meine LX 7 an und sagt mir: mehr als einfach willst du nicht.....nur mehr Weitwinkel.

Gäbe es eine Alternative, wie ich sie suche ?........bis ca. 800 Euro vielleicht ......günstiger wäre auch willkommen ;)

Mit Grüßen
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder die Canon PowerShot V1, die allerdings etwas über dem Budget liegt.
Beide zielen jedoch auf primär auf Vlogger/Videofilmer und nicht auf Fotografen, besitzen aber natürlich grundlegende Fotofunktionen. Klassische Kompaktkameras für Foto-Interessierte gibt es ohnehin kaum noch, und erst recht keine mit Weitwinkel unter 24mm Äquivalent. Letztere gab es aber eigentlich nie, zumindest fällt mir keine ein.
„Etwas mehr Weitwinkel“ bekommt man am besten mit (gebrauchten) Systemkameras und den entsprechenden Kit-Zooms. Üblicherweise besitzen die auch anfängerfreundliche Vollautomatiken, und zum Objektivwechsel zwingt einen ohnehin niemand.
Wenn man es allerdings besonders kompakt möchte, bleibt wohl nur der Griff zum Smartphone.
 
@TO: die von dir erwähnte Alpha 6400 hat doch auch keinen Stabilisator.
Unter der A6500 wird das dann wohl nichts.
Aber deren OOC-JPG's sind auch eher Ansichtssache.
Und ein halbwegs lichtstarkes Zoom mit mehr WW und ein bischen 'Tele' wird dann auch schon wieder schwer und groß.
Finde dich am Besten damit ab, das es das was du gern hättest einfach nicht gibt und du Kompromisse machen musst :)
 
Danke erstmal für eure Vorschläge...

Das es schwierig ist, einen Nachfolger nach meinen Wünschen zu finden, hatte ich durch eigene Recherche schon festgestellt. Vielleicht wechsel ich doch auf die Alpha 6400 oder Nikon Z 50 II, muss mir
die aber vorher mal anschauen und in den Händen halten.
Beim Handy warte ich, bis das iPhone 17 rauskommt und selbst dann besteht da für mich keine Eile von meinem 11er zu wechseln. Handy ist für mich halt Handy und
keine Kamera .....bin da noch in alter Denke.....obwohl ihr mit einem Wechsel auf ein Handy Recht habt.
Ich lese hier in eurem Forum überall mal weiter und versuch erstmal, meine RX 10 zu verkaufen und überlege, was ich letztendlich will.

Liebe Grüße
 
Ich hatte vergessen zu schreiben, dass die 6400 keinen Bildstabilisator hat....außer wohl mit / in dem Tamron 17-70 wohl.....sorry
 
Alpha 6400 oder Nikon Z 50 II
Da würde ich auch mal einen Blick auf mFT machen.
Olympus E-M10 IV wäre mit Sucher und Stabi und wiegt betriebsbereit 383g
Panasonic G100D, leider ohne Stabi (haben aber die Zooms) auf 346g, mit dem 12-32 mm gesamt auf 416g

Da ist man halt leider wieder bei 24 mm Anfangsbrennweite, die G100 kann auch sehr schöne JPEG, beim Vergleich mit einem iphone 14 Pro MAX waren die Bilder auch mit Kit Objektiv besser.
 
Da würde ich auch mal einen Blick auf mFT machen.
...
Ich ergänze die noch kleinere Lumix GX800 ohne Sucher, gebraucht das Vorgängermodel GF7, die noch kleinere GM1 (ohne Sucher) und die Schwester GM5 mit Sucher. Alle ohne Stabbi.

Etwas größer als die G100 ist die GX9 oder das Vorgängermodel GX80. Beide mit Stabbi.

An die kann man das ebenfalls recht kompakte Lumix 7-14/4 oder das noch kleinere Olympus m.Zuiko 9-18 anschrauben. Letzteres traue ich mich aber nicht zu empfehlen, weil es bei vielen ausgefallen ist durch einen Bruch einer Leiterbahn. Meins auch. Man kann vielleicht auch Glück haben.
 
An die kann man das ebenfalls recht kompakte Lumix 7-14/4 oder das noch kleinere Olympus m.Zuiko 9-18 anschrauben. Letzteres traue ich mich aber nicht zu empfehlen, weil es bei vielen ausgefallen ist durch einen Bruch einer Leiterbahn. Meins auch. Man kann vielleicht auch Glück haben.
9-18 ist halt nicht lichtstark, wie er es gerne hätte. Sowas wie LX7 nur mit mehr WW und Stabi gibt es nun mal nicht in klein und unter 800 Euro.

Warum muss es denn unbedingt noch mehr Weitwinkel sein? Führt IMHO nur dann zu besseren Fotos, wenn man genau weiß, was man damit machen kann. Nur "mehr drauf" geht auch mit Panoramafunktion und ist eh abzulehnen 😉.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das bereits erwähnte Lumix 12-32 mm hat einen Bildstabi, ist allerdings mit einer Offenblende von 3,5 nicht besonders lichtstark. In Kombination mit den GX oder GM Bodies allerdings sehr kompakt und durch den größeren Sensor kann man auch mehr aus den Bildern rausholen
 
9-18 ist halt nicht lichtstark, wie er es gerne hätte. Sowas wie LX7 ...
So viel lichtschwächer ist das m.Zuiko 9-18/4-5,6 gar nicht als das Objektiv f/1,4-2,2 vor dem 1/1,7 Zoll Sensor der LX7. Die Google-KI sagt, der 1/1,7-Zoll-Sensors habe zum FT-Sensor einen Cropfaktor von 2,28. Damit wäre das m.Zuiko 9-18 ca. eine halbe Blende lichtschwächer. Dafür hat man halt ein Superweitwinkel bis zu einem 36-mm-Äquivalent, also fast Normal. Das kleine m.Zuiko war mein Lieblingsobjektiv, mein Immerdrauf - bis es mich zu Anfang meiner ersten Norwegen verlies.

Das Objektiv hat einen Tubus, den man vor dem Benutzen herausziehen muss. Dabei wird ein Flexkabel bewegt, das bei meinem Exemplar so unglücklich gefaltet verbaut war, dass es irgendwann gebrochen ist. Vermutlich ist das kein Problem, wenn man Objektiv relativ selten benutzt, wie das oft bei Superweitwinkeln üblich ist. Bei mir aber nicht. Auf manchen Reisen habe ich das Objektiv bestimmt 50 Mal am Tag auf- und wieder eingeschoben. Nach jedem Foto halt.
 
So viel lichtschwächer ist das m.Zuiko 9-18/4-5,6 gar nicht als das Objektiv f/1,4-2,2 vor dem 1/1,7 Zoll Sensor der LX7.
Zu lichtstark: Das gilt zwar für das Freistellungspotenzial. Für die Menge des einfallenden Lichts, also für niedrige ISO, ist aber 1,4 nunmal 1,4 und nicht 3,5. Kommt jetzt darauf an, was der TO will.

Ich hatte 2 dieser Objektive, beide ohne Probleme und lange benutzt.
 
..., also für niedrige ISO, ist aber 1,4 nunmal 1,4 und nicht 3,5. ...
Bei jeder ISO ist Blende f/1,4 Blende f/1,4. Nur kannst du mit dem großen FT-Sensor 2,28 Stops höher in der ISO gehen als mit dem kleinen der LX7. Also, das Bild aus einer mFT sieht von der Rauschqualität her bei ISO 800-1000 in etwa so aus wie bei der mit dem 1/1,7-Zoll-Sensor bei ISO 200. Die Lichtstärke des Systems ist nicht nur von der Blende, sondern auch von der Größe des Bildnehmers abhängig. Du musst dessen aufgenommenes Bild ja vergrößern. Beim kleinen Bildnehmer halt mehr als beim größeren, also vergrößerst du auch die Störungen mehr. Das kapiert man sehr schnell, wenn man vor einem Vergrößerer steht und zurerst ein kleines Negativ und dann ein großes Negativ vom gleichen Filmmaterial auf die gleiche Papiergröße belichtet hat.
 
ist allerdings mit einer Offenblende von 3,5 nicht besonders lichtstark.
also für niedrige ISO, ist aber 1,4 nunmal 1,4 und nicht 3,5. Kommt jetzt darauf an, was der TO will.
Ja, allerdings ist hier ein viel größerer (und modernerer) Sensor in der Kamera, noch kombiniert mit mit einem Stabi im Objektiv.
Ich gehe sehr davon aus, dass man in der Realität bei low Light gleich gut, wenn nicht besser abschneidet, im Vergleich zu einer 13 Jahre alten Kompaktkamera mit kleinem Sensor.
(Ich hatte die XZ-2 mit gleich großem Sensor, Crop 4.6. selbst in Verwendung)
 
Panasonic LX100 II mit (fast) m43 - 24-70mm (halt nicht weitwinkliger und etwas weniger Tele: dafür viel größerer Sensor als der Winzling in der LX7, steht auch „Leica“ drauf; die Bedienung ist intuitiv und nicht überladen, gute Bildqualität. Passt in die Jackentasche. Einhändig zu bedienen, wenn man den Schnappdeckel wählt, der draufbleibt und sich beim Einschalten öffnet.
 
Zuletzt bearbeitet:
doch immer wieder lacht mich meine LX 7 an und sagt mir: mehr als einfach willst du nicht.....nur mehr Weitwinkel.
Deine LX7 besitzt ja bereits einen "Panorama" Modus – hast du den schon mal ausprobiert? Damit ginge nicht nur "mehr Weitwinkel" sondern sogar bis zu 360°-Rundumsichten durch kamera-internes automatisches Zusammenfügen mehrerer Einzelbilder.
 
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