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aktphotographie... tips?!

  • Themenersteller Themenersteller Gast_5698
  • Erstellt am Erstellt am

Gast_5698

Guest
hi!

eine kollegin von mir hat mich gefragt, ob ich aktfotos von ihr machen könnte! da ich schon welche ( mit meiner analogen cam ) von meiner freundin gemacht habe, habe ich ihr zugesagt. termin steht noch nicht fest. nun, wer von euch hat schonmal aktfotos gemacht ( außer hisn ;) hehe, aber von dir will ich mindestens 1 tip ham ) in seinem privaten obligatorischen studio? welche tips habt ihr da für mich parat; beleuchtung, posen, blablabla....?? ich selber besitze eine 300d das standardobjektiv ( 18-55mm) und ein leichtes teleobjetkiv ( canon 135mm 1:2.8 ). die möglichkeit die bilder in s/w zu konvertieren habe ich pscs. möchte auch ausschließlich s/w bilder machen...

nun seit ihr an der reihe, was für erfahrungen habt ihr gemacht? was könnt ihr mir wärmstens empfehlen?

vielen dank für eure unterstützung

beleuchtung:
baustrahler gesoftet, in selbstgebauter softbox

hitnergrund usw. spielt ma keine rolel hab ich alle möglichkeiten

PS: oder bevorzugt ihr es eher an anderen locations wie im studio?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe mein super-profi-home-made-Studio *lol* siehe hier: https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=184480&postcount=39

Einmal Hintergrund in weiß, einmal in schwarz. Das Problem, das ich habe: der schwarze Hintergrund schluckt mir soviel Licht, dass die Belichtungsmessung der Cam nicht mitkommt. Folge: die Automatik-Modi, sowie AV und TV funktionieren nicht wirklich, die Cam überbelichtet. Also Modus M und alles brav manuell einstellen.

Obwohl ich immer dachte, Low-Key wäre einfach und viel simpler als High-Key, bin ich zu dem Fazit gekommen, dass ich wohl doch mehr auf "Fast-High-Keys" stehe... die bekomme ich jedenfalls besser hin, als ein Low-key Bild... auch wenn ich finde, dass Akte und auch Teilakte in Low-Key und dann noch s/w verdammt gut aussehen.

Ein Fast-High-Key, allerdings mit meinem derzeitigen Lieblingseffekt, nämlich fette Farben, hoher Kontrast
Aber im großen und ganzen gehts drum, dass ich hier mit VIEL Licht (2 Reflektoren, 1 Schirm+Licht, 1 Softbox alles auf volle Power) gearbeitet habe während
dieser erste Low-Key-Versuch total daneben ging und nur durch EBV zu retten war
schwarzer Hintergrund + Softbox... aber wie gesagt, war/is nicht so dolle.

Wieviele Baustrahler (Watt?) hast du den zur Verfügung??

Tips für dich: Viel viel viel viel durch Gallerien schaun. Fotocommunity, DeviantArt und so weiter. Such dir Bilder aus, die dir am besten gefallen und studiere sie. Versuch zu erkennen, wie das Licht aufgebaut ist und wie du es evtl. nachmachen kannst. Als Buchtipps wären da die Laterna Magica Bücher "Moderne erotische Fotografie" und irgendwas mit "S/W Akt-Fotografie" (mir is der Titel entfallen, weil ichs nicht da hab). Sind aber glaub ich nur noch gebraucht erhältlich (EGay oder Amazon-Marketplace).

Scherbe/Linse/Objektiv: Ich habe ein relativ beschränktes Platzangebot, deswegen mach ich die meisten Bilder mit dem Kit auf 50-55mm (ich hab noch kein 50mm 1,4 :|). Mit meinem 70-210mm sind höchstens Portraits (und ich rede nur vom Kopf) bis zu einer Brennweite von 85mm möglich. Weiter in die Ecke quetschen is nicht. Aber das Kit ist nicht soooo schlecht wie sie alle sagen. Dank Alex (HisN) hab ich festgestellt, dass es aber mit Offenblende verdammt unscharf ist. Also lieber die ISO hochschrauben und mit Blende 8.0 arbeiten ;)

Zur Stimmung: Musik. Und irgendein Gesprächthema, das nicht gerade "Titten" heißt. Ich hab mit meinem weibl. Model (war ihr erstes Mal) über Arbeit und Fingernägel geredet. War zwar nicht antörnend, aber sie war abgelenkt und somit nicht hypernervös.

Allgemeines: Achte darauf, dass der Raum nicht zu kalt ist. Arsch abfrieren ist nicht so berauschend.

Locations: Wenns nicht Winter wäre, würde ich an einem schönen sonnigen Sommertag rausgehen und Fotos im Wasser machen ;)



;) Noch Fragen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die gute Beschreibung :)
Solche Tipps kann ich auch immer brauchen ;)

Aber wieso sind Deine Bilder plötzlich alle so hell? Kam das mit der Umstellung auf die neue Galerie-Software??
 
Ach ja, damit ich zumindest noch was Produktives hier beitrage.. ;)

Sie sollte sich schon vorher bequeme und nicht zu enge Unterwäsche anziehen. Ich hab gehört, daß Druckstreifen ziemlich lange dauern können, bis sie wieder verschwinden. Und es würde sich auf den Bildern bestimmt nicht so gut machen :)
 
Tweetz schrieb:
Danke für die gute Beschreibung :)
Solche Tipps kann ich auch immer brauchen ;)

Aber wieso sind Deine Bilder plötzlich alle so hell? Kam das mit der Umstellung auf die neue Galerie-Software??


Hm, ich baue die Galerie grad um, deswegen kanns sein, dass das Skin nicht korrekt dargestellt wird... ich schalte mal wieder zum Classic-Skin um, da sind die Bilder dann auch wieder normal ;)
 
Von mir nochn Tip...

Der Schatten macht das Bild.
Nen total schattenlos ausgeleuchtetes Bild ist zwar ok, aber erst ein paar Schatten die die Kurven Deines Models herausarbeiten geben den richtigen Kick. Wenn Du die Möglichkeit hast versuch nur eine Seite vom Model zu belichten und die andere lediglich aufzuhellen damit sie nicht absäuft.
Und

ÖL...
Öl ist total der Renner *find* macht nämlich die Haut spiegelglatt. Musste danach nur mit dem Licht noch mehr aufpassen, in der Lichtebene frisst nämlich alles aus *duck*

Und vom Motiv her.... verdecken. Alles was man nicht sieht regt die Fantasie an ^^
Wenns geht.. überstrecken.. achte darauf das sie wie ne Turnerin ihre Muskeln streckt.... Füße auf die Zehenspitzen z.b. sieht immer gut aus ^^

Öhm... ok...
das von meiner Seite.

Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Und noch eins, was nicht angesprochen wurde, aber m.E. das wichtigste ist:

Das A und O ist, dass sich das Modell richtig wohl fühlt, entspannt ist und eine angenehme Atmosphäre da ist.
Also z.B. nicht sofort rein ins Studio und loslegen, sndern erst mal entspannen, sich unterhalten, vielleicht ein Gläschen Sekt (ohne dass das einen anderen Beigeschmack bekommt) und der Raum sollte auch keine kalte Studioatmosphäre haben, sondern ein wenig nett gestaltet sein.
Die ptimalste Technik drumherum bringt keine guten Bilder, wenn das Modell (speziell bei Amateuren immer wieder zu sehen) verkrampft ist, ungeübt sowieso und in unnatürlichen, angespannten Posen verharrt.
Apropos Posen:
Leider gilt es offenbar immer wieder als schick, wenn das Modell in angespannten, oft unnatürlichen Posen verharrt, quasi eingefroren ist. Das führt oft genug zu unfreiwillig komischen Aufnahmen.
Hängt auch davon ab, ob Du nur den Körper als Objekt abbilden willst (dann kann das okay sein), oder die Person ansich im Mittelpunkt steht, also auch etwas Persönlichket rüberkommen soll. Das ist bei vielen arg gestellten Aktfotos leider nicht der Fall, die in kalter Ästhetik erstarren.
Wenn es auch um die Person selber geht, dann sollte man den Menschen ruhig auch mal etwas freier agieren lassen und ruhig auch mal weniger starre und geposte Aufnahmen machen, auch mal mit Bewegung, Lachen, natürliche Gestiken.
Dann wird auch das Modell später viel mehr Freude an den Bildern haben, als wenn sie nur erstarrt-ästhetische Bilder bekommt.

Andreas
 
Hi,
ich mache es gerne so, dass ich das Model entscheiden lasse, wo das Shooting stattfinden soll. Ich habe keine Studioblitzanlage und arbeite mit entfesslten Blitzen (Sigma). Damit bin ich recht fexibel und ...

Ich unterhalte mich zuerst mit der Person (einige Zeit vorher) über ihre/seine Vorstellungen und versuche mich gut darauf vorzubereiten.

Bei Beginn des Shootings gibts zuerst mal einen Plausch, der Raum in dem das ganze stattfindet sollte gut geheizt bis überheizt sein. Wenn das Model einigermaßen locker ist kommt eine Session, bei der sie/er einfach sich mir präsentiert. Da gibts höchstens dann mal von mir ein "Moment, ich muss ein wenig mit dem Licht spielen" oder "Genau!". Dann gibt's ne Pause, bei der die ersten Bilder mal gemeinsam gecheckt werden. So nach und nach übernehme ich die Kontrolle ;)

Wenn das Model nicht selber posen kann/will, übernehme ich sofort die Regie und erst nach der Pause, wenn alles schon lockerer geht, lasse ich dann sie/ihn agieren.

Je nachdem was das Thema ist, verwende ich schonmal etwas exotischere Hilfsmittel - Eisspray, Eiswürfel, Rotlichtlampen (gibt einen sehr schönen Effekt), ...

Das wichtigste ist, dass sich Model und Fotograf gut verstehen und auch wohlfühlen. Lieber mal eine Pause einlegen, als das Model fertigzumachen. Verkrampft wird das nichts. Wenn man merkt, dass das Model in eine andere Richtung gehen will als geplant, einfach mal abwarten. Wenn du das Gefühl hast, dass es aus dem Ruder läuft - Pause, Gespräch, "Nachjustieren".

Mit geübten Models habe ich nicht sehr viel Erfahrung, würde aber ähnliches annehmen. Was ich bemerkt habe ist, dass freies Agieren nicht jedermanns/-fraus (bei geübten Models) Sache ist...

Baustrahler würde ich nicht nehmen. Machen zuviel Hitze, und eine schwierige Lichtstimmung. Das solltest du im Vorfeld schon gut im Griff haben, sonst gibt's schnell lange Gesichter beim Ansehen der Bilder (schon mal einen mit "Gelbsucht" gesehen, dem das auch noch gefällt). Auch in S/W ist das nicht so leicht, aber immerhin leichter beherrschbar.

lg
Andy
 
an krystal: ne, keien fragen mehr ;)

an moraine: keine baustrahler? habe sonst nichts zur verfügung! außer den blitz an der 300d HA :mad: ...
 
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