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Akku - Original oder Nachbau? SAMMELTHREAD eigener Erfahrungen

JulesK

Themenersteller
Hallo Forengemeinde

Teurer Originalakku oder lieber einen günstigen Nachbau?

Ich weiss, diese Frage erhitzt die Gemüter. Sie wurde und wird immer wieder kontrovers diskutiert. Die einen warnen vor Gefahren, wieder andere verharmlosen. Tatsache ist, dass offenbar viele individuelle Einzelerfahrungen brach liegen. Sie sollen hier in diesem Erfahrungsthread gebündelt werden. Es geht hier NICHT darum, eine Diskussion zu entfachen. Also bitte keinen Schlagabtausch.

Was habt Ihr PERSÖNLICH für Erfahrungen gemacht mit euren Nachbauten? Nur gute, nur schlechte oder beides? Akku explodiert, aufgebläht oder schon keine Leistung mehr nach kurzer Zeit? Mit "persönlich" ist Eure eigene Erfahrung gemeint. Zu oft liest man: "Ein Freund meines Freundes, der hat einen gekannt, dem ist der Akku...". Es ist sicher interessant, zu lesen, wer welche Erfahrungen gemacht hat. Nicht nur die schlechten, sondern auch gute (wie ich).

JulesK :)


Also los, ich mach den Anfang: Ich fotografiere seit 2004 mit Canon Digital-Kameras. In der Zeit hatte ich 9 verschiedene Modell besessen. Ich habe während der ganzen Zeit immer Originalakkus und auch Nachbauten verwendet und konnte überhaupt keinen Unterschied feststellen. Im Gegenteil: Die Nachbauakkus für meine (damalige) Canon EOS-1Ds Mark II hielten bedeutend länger als die Originalakkus und zeigten selbst nach zwei Jahren keinerlei Abnutzungserscheinungen. Meine Nachbauakkus habe ich jeweils zu einem Bruchteil des Originalpreises in der Bucht gekauft.

Threadtitel angepasst - Yoda
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Akku - Original oder Nachbau? Eure Erfahrungen

Fremdakkus: Gute Erfahrungen mit hochwertigen Typen (immer von einem Händler aus Dortmund, der auch eine Eigenmarke anbietet).
Seit Jahren bei einer Videokamera Canon XL2 im harten Einsatz: Nie Probleme.
Vor Jahren bei einer Olympus E-500 + E-510: Nie Probleme.
Bis vor kurzen: Leica M8: Nie Probleme.
Aktuell: Nikon D 90: Nie Probleme.
Olympus E-PL1: Mit der Hausmarke meines Händlers keine Probleme. Mit einem richtigen Billigakku Pech gehabt: Keine Kapazität. Aber ohne Probleme gegen einen höherwertigen getauscht. Seit dem: Keine Probleme.
Olympus XZ-1 meiner Frau: Keine Probleme.

Die DV wird beruflich stark strapaziert. Meine Nachbauten halten alle mindestens so gut, wie das Original. Auch unter Extrembedingungen.

Die Fotokameras werden im Urlaub auch schon mal stark gefordert. Auch hier halten die Nachbauten genauso gut, wie die Originale.
 
Ich habe in meiner 400D bisher auch nur gute Erfahrungen mit Nachbauakkus gemacht. Es sind aber auch etwas "hochwertigere". Von der Laufzeit her sind diese mindestens so gut wie der Originalakku.
Vorher hatte ich nur Kameras mit AA-Akkus, da kann man das ja schlecht bewerten:lol::lol:
 
Mir ist kürzlich ein Hähnel-Akku für die D300 nach 10 Monaten ausgestiegen. Ließ sich nicht mehr aufladen.
Bis auf diesen Einzelfall hatte ich nie Probleme mit Nikon- und Hähnel-Akkus.
 
Ich habe für meine 50D den Originalakku und einen Akku von Ansmann. Beide Akkus sind gleich alt (etwa 1,5 Jahre). Immer wieder habe ich den Eindruck, daß der Akkus von Ansmann etwas länger hält als der Originalakku. Nachgemessen habe ich hab ich es allerdings noch nicht.
 
Mit Ansmann und jupio akkus nur gute Erfahrungen...ein richtig "billiger" Noname von Ebay hat sich beim 4. oder 5. Laden verformt.

Nie wieder nur noch hochwertige Dritthersteller oder Original
 
Ich besitze jeweils einen Originalen für Samsung GX 10 und einen für die K7.
Sonst jeweils 3 Noname für 9,90 Stück. Einer von den Samsung Noname ging von Anfang an nicht. Ließ sich nicht laden, wurde umgetauscht ohne Probleme.
Die Noname sind genauso gut wie die Originale, bekommen aber ihre volle Kapazität erst nach etwas mehr Ladezyklen als die Originalen. Sehr zufrieden damit, ich kaufe ja auch keine Original Druckerpatronen.
 
Ich habe mit (billigen) Kopien einfach nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ich setze nur noch auf das Original !
 
Ich fahre eine einfache Strategie- für die Dauer der Garantie der Kamerabodys kommen nur Originalakkus rein. Fazit: Seit vier Jahren keine Ausfälle oder ein merkbares Nachlassen der Leistung.
Die Akkus sind durchnummeriert, Wechsel findet immer so statt daß nach Anzeige "Akku leer" erst gewechselt wird, danach ungestörtes volles Aufladen...
 
Dazu gibts doch xy Threads und kein Ergebnis.

Ich habe als die 300D rauskam NoName Akkus gekauft - China 7 Euro in der Bucht. Diese nutze ich immer noch an 40 und 50er auch für Langzeitbelichtungen.
Haben immer noch genug Saft...
 
40D - original wie billigstakkus - ich merke keinen unterschied. weder in der haltbarkeit noch im ladeverhalten noch sonst was
 
Ich habe mit No Name Akkus generell schlechte Erfahrungen gemacht (Handy und auch normale AA oder AAA Akkus), oftmals hatten sie von Anfang an eine geringerer Laufzeit und nach 1-2 Jahren haben praktisch alle dann rapide an Leistung verloren, so daß man sie als defekt bezeichnen konnte. Dabei habe ich immer parallel dazu Originalakkus verwendet, so daß ich auch ausschliessen kann, daß die Akkus durch das Gerät selbst kaputt gequält wurden.

Die größten Schwierigkeiten gab es bei Ebay Akkus.

Daher ist das Thema No Name Akkus für mich abgeschlossen, ich kaufe auch nur noch Original Akkus, vor allem weiß ich auch, dass wenn dieser Akku dann mal abfackeln sollte, daß da eine Firma dahinter steht, die ich notfalls auf Schadensersatz auch verklagen könnte.
 
Hallo zusammen

für meine Panasonic LX2 hatte ich von Anfang an einen Hähnel - Zweitakku benutzt. Beide (Panasonic + Hähnel) funktionieren nach mehreren Jahren immer noch gut, ich habe den Eindruck das der Hähnel-Akku etwas länger durchhält.

Für meine GH2 werde ich mir einen 2. originalen Panasonic-Akku kaufen, damit dieser auch nach einem Update des Bodies noch weiter funktioniert.

Ich halte die Politik von Herstellern mit überteuerten Akkus wenig verbraucherfreundlich, bin aber nach einem Vorfall mit einem IPOD touch vorsichtiger geworden und will meine Garantie nicht gefährden. Beim IPOD ist nach 18 Monaten der fest verbaute LI-Akku gestorben: Gerät wurde in den Händen meines Sohnes so heiss das man es nicht mehr anfassen konnte, ausgemacht und gekühlt - Ipod hinüber. Anderen IPOD-Besitzern ist der Akku schon explodiert, wie damals die Laptop-Akkus. Apple blockt - die geben nur 1 Jahr Garantie und danach muss ich nachweisen das der Fehler schon beim Kauf bestand... wollten sich rausreden weil der Akku mit Fremdladegerät (USB-Adapter von Belkin für Apple geeignet) geladen worden war.... (war auch nicht runtergefallen oder nass geworden) ... ich habs dem Verbraucherschutz gemeldet, kann ja nicht sein das unsere kids mit potentiellen Brandbomben rumlaufen.:grumble:
Bei meinen Recherche im Internet habe ich ich gefunden das LI-Akkus und Salzwasser (Schweiss) eine sehr ungünstige Kombination sind!

Auf was ich hinauswill ist folgendes: Die Akkus sollen immer leichter und leistungsfähiger werden, das wollen wir Verbraucher so. Aber dafür werden wohl immer brisantere Techniken mit höherer Energiedichte entwickelt und im Fehlerfalle fliegt einem das Ding um die Ohren! Ich denke moderne Akkus haben hier eine Temperatur - Überwachung oder eine sonstige Sicherheitsschaltung die so etwas verhindert. Ich denke nicht das sich die Hersteller so weit in die Karten schauen lassen damit ein Fremdakku nicht nur funktioniert sondern auch sicher ist und mit dem Ladegerät kommuniziert. Was irgendwelche billigst - Nachbauer aus Asien da alles reinbauen will ich gar nicht erst wissen.

Aus diesem Grund beisse ich jetzt auch mit der GH2 in den sauren teuren Apfel und kaufe ein Panasonic - Original, damit ich auch sicher bin im Fehlerfall den Hersteller zur Verantwortung / Ersatz zwingen zu können.

Wenn jemand Spezialwissen hat was die Konstruktion von Akkus bzw deren Gefährlichkeit angeht, bin ich daran interessiert.

Grüsse
Polaris2222
 
Zuletzt bearbeitet:
und kaufe ein Panasonic - Original, damit ich auch sicher bin im Fehlerfall den Hersteller zur Verantwortung / Ersatz zwingen zu können.
Was ja Apple bei Dir gerade eindrucksvoll bewiesen hat. Bist Du dann auch so konsequent, einzig Ladegeräte der Hersteller zu verwenden und kein Gerät mit (nicht dafür ausdrücklich freigegebenen) AA-Akkus (wie Eneloops) zu betreiben?

Bisher habe ich in all meinen Kameras Original- und Fremdakkus verwendet. Die Fremdakkus haben allesamt bei intensiver Nutzung mind. so gut gehalten wie die Originale. Meist waren die Originalakkus sogar schneller defekt wie die Nachbauten. In der 1D MKIIN war der Originalakku nach 2 Jahren hinüber, der Nachbau hat erst nach gut 3 Jahren an Leistung verloren, läuft aber heute (nach 5 Jahren) noch recht brauchbar. Die zwei EL4-Nachbauten von Ansmann zeigen in der D700 nach zwei Jahren auch noch keine Ausfallerscheinungen.

Einziges Problem mit Fremdakkus, das ich bisher hatte: das Ladegerät der 20D hat die Fremdakkus, die ich für die 10D gekauft hatte, nicht mehr geladen. Mit dem Lader der 10D gab es dagegen keine Probleme.
 
Nie wieder Fremdakkus!

ERROR-Meldungen ohne Ende, Kamera sponn herum, nichts ging mehr.
Umgetauscht und Nikon-Original gekauft - und seitdem nie wieder dieses Problem. Das ist jetzt knapp zwei Jahre her.
Bei durchschnittlich 1000 Auslösungen pro Woche funktionieren die Beiden immer noch einwandfrei.

Dasselbe gilt übrigens auch für Blitz-Akkus.
Dieses verwöhnte kleine Blitzgerät (SB600) verschmäht die Billigvariante und flackert wie wild rum, nimmt frau die teuren Eneloops, gibt das Ding Ruhe... :mad:
 
Bei meiner 1000D hatte ich einen Originalen und einen von Phottix. Der Nachbau war nach 2 Jahren verformt. Dennoch setzte ich jetzt bei der 60D auch auf einen Nachbau: diesmal allerdings von von Weiss. Bisher bin ich zufrieden.

Bei meinem Blitz setzte ich auf die Eneloops, von denen ich restlos überzeugt bin. Ich werde nach und nach alle meine AA Akkus gegen die Eneloops austauschen.
 
Ich verstehe die Aufregung bzgl. Fremdakkus nicht.
Kann mir jemand vielleicht mal glaubhaft versichern, dass gerade sein Kamerahersteller auch eigene Akkus produziert?
Für gewöhnlich werden die doch extern eingekauft und entsprechend gelabelt. Und gekauft wird üblicherweise dort, wo es günstig ist.
 
Meine Erfahrungen in Sachen Fremdakku sind relativ unspektakulär, sie machen einfach, was von ihnen erwartet wird. Die Fremdakkus halten nicht so lange wie die Originalakkus, daran ist aber keine Akku-Mafia schuld ;) sondern einfach dem günstigen Preis geschuldet, sie haben einfach weniger Kapazität. Das merkt man schon an dem geringeren Gewicht, daß da 'weniger drin' ist, bei manchen steht auch noch die geringere Kapazität dran.

Bis jetzt ist aber meine K110D unerreicht mit 1600+ Auslösungen pro Ladung der Eneloops.
 
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