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Kaufberatung Actionkamera für Unterwasser

Fanille

Themenersteller
Liebe Gemeinschaft.

Ich bin auf der Suche nach einem System mit dem man in einen Teich kleine Lebewesen fotografieren und dokumentieren kann.
Molche, Libellenlarven, Wasserasseln sollten dabei relativ detailreich aufgenommen werden können im seichten Wasser.

Die Sondenobjektive von Laowa und AstrHori sind mir dafür zu teuer.

Die Boroskope und Endoskope traue ich die Abbildungsleistung nicht wirklich zu und man findet auch immer nur Referenzaufnahmen aus trockenen Spalten und Rohren.

Derzeit nehme ich einfach mein Smartphone und tauche das mit SelfieStick unter Wasser im Videomodus und aktivierter Video LED. Nur das ist relativ groß und sperrig und die Kamera des CAT-Phones ist auch nicht gerade die beste.

Gibt es da seitens Actioncam etwas wasserdichtes die man auch mal einige Stunden unter Wasser aufnehmen lassen kann.
Eine Livebildübertragung nach oben wäre zwar wünschenswert aber nicht unbedingt erforderlich. Wasserdichte Lampe mit hohen CRI Wert ist vorhanden.


Hier kurz meine Anforderungen.
Actioncam - möglichst klein
Wasserdicht
mind UHD Videos - zum extrahieren von Einzelframes
kurze Naheinstellgrenze - bzw. Nahlinsen optional erhältlich
Kosten: ich lass mich Überraschen - mehr als die Boroskop von A***on und günstiger als die Probelens von AstrHori

Ah ja die letzte ActioCam mit der ich gearbeitet habe war die GoPro Hero3 - mit der hatten ich einige wilde Sachen gemacht aber nie unter Wasser eingesetzt. Glaub auch, dass sich da in der Zwischenzeit einiges getan hat.

Als alternative würde mir nur noch eine Olympus TG-X einfallen - aber die ist wieder so groß und sperrig. Und eigentlich hab ich andere/normale Projekte für eine Actioncam ja auch noch.
 
... und die kleinen halten halt nicht lange durch und schalten bei 4K nach einiger Zeit ab...
 
Meine Überlegungen zu dem Thema: Braucht man dafür kein Makro?

Die Idee, eine Kamera zu versenken, ein paar Stunden laufen lassen und dann gucken, was passiert ist, empfinde ich irgendwie unbefriedigend. Meiner Meinung nach muss man oben gucken können, wie das Bild aussieht, die Kamera steuern und den Bildausschnitt bestimmen können.

Meine Überlegungen dahingehend: Die Kamera wird auf den Grund gestellt (Blei um Gehäuse) und durch einen Stock bewegt, der oben aus dem Wasser ragt. Fernsteuerung geht nach meinem aktuellen Kenntnisstand nur über Kabel. Problem: Die ganzen wlan-Lösungen fallen damit raus, leider ist das die heute übliche.

Kabelfernsteuerungen gibt es noch für Olympus-Kameras (leider nur für die Topmodelle) oder für Canon über das CANON EOS UTILITY.

Wenn mFT nicht schon mein System wäre und ich eine OM-D-EM5ii hätte, würde ich zu Canon greifen. Gucken, welche kleine Cam von der Utility-Software unterstützt wird, eine 200d oder was in der Art, oder noch besser eine kleine M. Dazu ein Makroobjektiv. Für Olympus gibt es das 12-50 Kit-Zoom, das ist Makro-fähig, vielleicht bietet Canon etwas ähnliches an.

Das ganze in eine EWA-Tüte, oder in ein passendes UW-Gehäuse. Problem wird sein, letzteres zu bekommen. Entweder sind die wahnwitzig teuer, oder es gibt sie gar nicht, oder es passt dann das Makro nicht rein. Bei der Ewa-Tüte kann man experimentieren, die gibt es für ganz kleines Geld und der Bucht gebraucht. 20-30 Euro. Um die Ewa-Tüte herum ein Case basteln, an die oben der Stock kommt. In die Ewa-Tüte, oder das Gehäuse, klebst du ein USB-Kabel und ein Kabel für die externe Stromversorgung (Akku-Dummy) ein. Vorher austesten, was an maximaler Länge geht. Oben steuerst du die Kamera über einen Laptop oder ein Windows-x86-Tablet fern. Mac kenne ich nicht.

Die Ewa-Tüten haben ein Ventil wie Luftmatratzen oder Gummiboote. Damit bläst man Luft rein, die als Gegendruck fungiert, wenn man mit dem Ding tief taucht. Für niedrige Wassertiefen, zum Schnorcheln oder bei der Anwendung, kann man die Luft auch raussaugen (mit dem Mund). Damit schmiegt sich die Tüte an die Kamera und es wird der Auftrieb verringert.
 
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