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D90 - Nikkor 18-200 oder Nikkor 18-105+Nikkor 70-300

bgpower

Themenersteller
Hallo an alle,

bin neu in der DSLR-Branche und werde mir die nächsten Tage die Nikon D90 als erste DSLR kaufen - will langfristig mit dem Teil wachsen. Wie der Thread-Name zeigt, treffe ich bei der Auswahl der Objektive auf Probleme.

Es ist für mich schwierig das Objektiv zu wählen mit dem ich anfangen werde - es wird beim Kauf nur ein Objektiv gekauft. Damit will ich sowohl Städteaufnahmen(Architektur), sowie Landschafts-, Tier- und Aufnahmen bei schlechten Lichverhältnissen machen wollen - eben als DLSR Einsteiger fast alles. Es werden eine Festbrennweite, sowie Fish-Eye folgen.

Jetzt stehen vor mir zwei Möglichkeiten. Einerseits direkt das Nikkor 18-200 VR zu kaufen, was ca. 400 Euro teurer sein würde oder erstmal das D90 Kit mit 18-105 VR zu nehmen, und später mit 70-300 VR zu ergänzen - also mehr zukunftsorientiert, da ja die Objektive der eigentliche Vorteil der DSLR sind und ich so mit den 2 Objektiven ein besseres Ergebnis erzielen würde.

Über die erste Option habe ich nicht nur gutes gelesen - Verzeichnung etc. und ich mag nur ungern jetzt etwas zu kaufen, was ich sowieso in einem Jahr austauschen werden will.
Bei der zweiten Option ist es aber im Prinzip mit dem 18-105 VR das gleiche, da ziemlich viele laut Forum im Nachhinein zu 16-85 VR gewechselt haben.

Deswegen stellt sich für mich heraus - es wird sowieso wegen des Geldes eine Kompromisslösung. Ich würde Euch nur bitten mir zu schildern was für ein Objektiv man später mehr gebrauchen könnte - so eines wie das 18-200 - alltagstauglich, oder eher das 18-105, was leichter ist? Welche Vorteile ergeben sich aus einer Kombination zweier Objektive im Bereich 18-300mm gegenüber dem 18-200, wenn man die 100mm jetzt einmal Vernachlässigt! Würdet ihr generell die Kombination von 16-85 und 70-300 als besten Lösung betrachten?

Ich bedanke mich für Eure Hilfe,

Grüße aus Bulgarien
 
Ich würde Euch nur bitten mir zu schildern was für ein Objektiv man später mehr gebrauchen könnte - so eines wie das 18-200 - alltagstauglich, oder eher das 18-105, was leichter ist? Welche Vorteile ergeben sich aus einer Kombination zweier Objektive im Bereich 18-300mm gegenüber dem 18-200, wenn man die 100mm jetzt einmal Vernachlässigt! Würdet ihr generell die Kombination von 16-85 und 70-300 als besten Lösung betrachten?
Jedes Objektiv und jede Kombination hat ihre spezifischen Stärken und Schwächen. Letzten Endes hängt es vom eigenen Fotografierstil ab, mit welchem Objektiv bzw. welcher Kombination man die besten Ergebnisse erzielt.

Generell würde ich aber sagen, daß man mit den typischen Kit-Objektiven, insbesondere die mit VR, als Erst-Objektiv nicht viel falsch macht, weil sie allesamt eine gute optische Qualität liefern und relativ wenig kosten, so daß ein etwaiger späterer Umstieg auf eine andere Linse mit keinem großen finanziellen Verlust verbunden ist. Wenn so eine Kitlinse dann noch mit einem Tele (z.B. dem 70-300er) ergänzt wird, dann ist man zumindest bei guten Lichtverhältnissen schon sehr gut ausgestattet und hat nicht mal besonders viel dafür bezahlt.

Etwas heikler ist das 18-200er. Das ist meiner Ansicht nach eine super Linse, aber mit Kompromissen in der optischen Qualität behaftet. Wenn sie als einzige Linse verwendet wird, dann schöpft man das Potential einer DSLR nur teilweise aus. Das heißt, die Ergänzung mit weiteren Linsen bietet sich hier an, wobei man dann eher Schwerpunkte setzen kann, z.B. durch eine lichtstarke Festbrennweite für Potraitfotografie oder Available-Light, weil der gebräuchlichste Brennweitenbereich durch das 18-200er schon abgedeckt ist. Eine stärkere Spezialisierung des "Objektivparks" ermöglicht die besseren Ergebnisse, ist andererseits aber auch wesentlich kostspieliger.

Schließlich ist bei der Objektivauswahl noch zu bedenken, ob man nicht langfristig auf das FX-Format umsteigen will, was dann eher gegen das 18-200er sprechen würde.

Grüße
D80Fan
 
nimm das 18-105, wenn du dabei 400€ gegenüber dem fabelhaften 18-200 sparst. 18 bis 105 ist annähernd Faktor 6, nach oben verzichtest du dabei nur auf nicht einmal den Fakor 2, und in der Bildqualität wirst du keinen Unterschied bemerken.

Sammle Erfahrungen mit einer Linse, dann merkst du, ob dir eher eine Ausweitung der Brennweite nach oben, mit allen Nachteilen (eingeschränkte Nutzbarkeit aus der Hand, Volumen, Gewicht), oder nach unten (Superweitwinkel sind einfach super und ermöglichen viel leichter, durchaus wörtlich, ungewöhnliche Perspektiven als Superteles), oder der Schwenk zu einer (oder mehrerer) lichtstarken Festbrennweite erstrebenswert scheint.

Das 18-200 kannst du (zumindest hab ich es so gemacht) in Betracht ziehen, wenn du des Wechselns der Objektive überdrüssig bist oder keine Gelegenheit verpassen willst (wobei der Unterschied 105 - 200, wie gesagt, leicht überschätzt wird)

Das 70-300 ist ein tolles Objektiv, ich hab es letzte Woche um 359€ bi einem holländischen Anbieter gekauft, das geht sich dann noch immer locker aus.

Wenn du zum Sondieren eine längere Brennweite mit perfekter Bildqualität um wenig Knete möchtest, empfehle ich dir das alte AF - Nikkor 4-5,6/70-210, das du gebraucht um 100€ kriegen müsstest (ich hatte es, und hab es preisgleich eingetauscht gegen ein AF 75-300er, unglücklicherweise). Es gibt einen Beispielbilderthread hier im Forum, schau dir das einmal an, umwerfend!

Falls du es noch nicht bemerkt hast: zu viel Ausrüstung ist der direkte Weg ins Unglück (du brauchst viel Platz, hast viel bezahlt, und, am schlimmsten, musst jedesmal überlegen, was du mitnimmst):lol:

Ernst
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,

danke für Eure ehrlichen Antworten.

Anfangs tendierte ich zur 18-200, da ich hier im Forum schon sehr gute Bilder gesehen habe. Je mehr ich gelesen hatte, habe ich herausgefunden, dass das nur eine temporäre Lösung darstellt, da ich später sowieso von der Qualität der Bilder nicht zufrieden sein werde. Deswegen denke ich immer mehr, dass jetzt die billigste Lösung die beste sein wird, also 18-105, und die im Nachhinein durch eine 16-85 eingetauscht werden wird. Wenn auch der Unterschied 105 zu 200 nicht so gravierend sein sollte.

Ist die 18-200 aber eine universellere Linse, die man dann immer bei Stadtreisen bevorzugen würde um einen ständigen Objektivwechsel aus dem Weg zu gehen /Kommt dieser Effekt immer in einem Moment???/? Und wie groß sind die Kompromisse bei der optischen Qualität bei der 18-200?

Danke nochmals und Grüße aus Bulgarien
 
Ist die 18-200 aber eine universellere Linse, die man dann immer bei Stadtreisen bevorzugen würde um einen ständigen Objektivwechsel aus dem Weg zu gehen /Kommt dieser Effekt immer in einem Moment???/? Und wie groß sind die Kompromisse bei der optischen Qualität bei der 18-200?
Es gibt beim fotografieren draußen eigentlich hauptsächlich zwei verschiedene Situationen:
Entweder man hat Zeit (alleine unterwegs, zu Fuß unterwegs) oder man hat keine (mit Nicht-Fotografen zusammen, Busreise usw.)

Hat man Zeit, dann kann man Wechseln, FBs drauf und herumlaufen (der Turnschuh-Zoom :D ).

Wenn man keine Zeit hat -- und diese Situationen gibt es -- dann gibt es m.E. eigentlich keine Alternative zu einem Superzoom, und hier machen 200mm statt 105 durchaus einen Unterschied. Die Bildqualität des 18-200 ist jedoch auf keinen Fall ein Kompromiss, den man nur in zeitkritischen Situationen einzugehen bereit ist.

Ich würde es mal so ausdrücken: Wenn ich das 18-200 abschraube und gegen eines mit "besserer Bildqualität" tausche, dann mache ich das nur, wenn ich...

- maximale (vorhandene) Lichtstärke brauche,
- maximale Freistellmöglichkeiten brauche,
- meine Kreativität fördern will durch bewusstes Weglassen der Zoomfähigkeit.

Alles andere (höhere Schärfe usw.) wird nach mittlerweile zwei Jahren intensiven DSLR-Fotografierens immer weniger wichtig. Das, was wirklich an einem Objektiv wichtig ist -- Schärfe und Kontrast -- ist beim 18-200 mehr als ausreichend vorhanden oder -- zur Not -- nachträglich korrigierbar (ich meine die Verzeichnung). Und die Situationen, wo Verzeichnung wirklich stört, treten m.E. längst nicht so häufig auf, wie man meint.

...da ich später sowieso von der Qualität der Bilder nicht zufrieden sein werde.
Glaub mir, es ist genau umgekehrt. Irgendwann merkst Du, dass die ständige Pixelpeeperei vom eigentlichen Fotografieren (inhaltlich gute Fotos machen) nur ablenkt und bei richtig guten Fotos auch absolut zweitrangig wird.

Der einzige Grund, sich teure Objektive zu kaufen, ist m.E. der, dass sie durch die höhere Lichtstärke mehr kreative Möglichkeiten bieten (küzrere Bel.zeiten, bessere Freistellung). Aber auch hier geht es um Inhalt. Die bessere Bildqualität nimmt man dann natürlich gerne "in Kauf" :D.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie groß sind die Kompromisse bei der optischen Qualität bei der 18-200?
Im Unterschied zu Mauerhuhn sehe ich bei dem 18-200 schon Einschränkungen bei der Schärfe. Gerade am kurzen Ende fällt die Randschärfe deutlich ab und das ist dann bei größeren Ausdrucken u.U. schon sichtbar, wenn man z.B. detailreiche Landschaften oder Städte bei 18mm Brennweite fotografiert.

Was mit dem Objektiv geht und was nicht läßt sich auch anhand der Schärfediagramme von Photozone ganz gut einschätzen. Wenn mans weiß, sehe ich aber kein großes Problem. In diesem Fall muß man halt die Fotos, die mit dem 18-200er nicht gehen, mit einem anderen Objektiv machen.

Es gibt zweifellos Objektive und Objektivkombination die im Brennweitenbereich des 18-200er alles etwas besser können: schärfer, lichtstärker, weniger Verzeichnungen, aber es gibt kein Objektiv oder Kombination, das das auch bei 600g Gewicht leistet. Das ist halt auch zu überlegen: z.B. ist das Nikon 70-200/2,8er ein tolles Objektiv und dem 18-200er in seinem Brennweitenbereich bezüglich der optischen Qualität in allen Punkten überlegen aber es ist auch ein 1,5 Kilo-Prügel den ich zumindest ungern zu Gelegenheiten mitschleppen würde, bei denen ich schon von vornherein weiß, daß die besseren optischen Qualitäten gar nicht notwendig sind.

Grüße
D80Fan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo bgpower,
ich würde an deiner stelle die 16-85 und 70-300 kombination nehmen. Es hängt natürlich auch alles vom Budget ab aber ich glaub mit dem 16-85 bist du ganz gut bedient, vorallemn da du dann noch bischen mehr WW hast. Die Verzeichnungen sind meiner Meinung nach beim 18-105 im WW Bereich relativ stark, was jedoch nicht in dieser Form beim 16-85 auftritt.

Diese Kombination hat sich mein Onkel so gekauft. Er hat nach 3 wochen das 18-105 durch ein 16-85 ersetzt :P.

Mfg Marcel
 
Juristenantwort: Es kommt darauf an :D

Willst du ein Reiseobjektiv für immer drauf und alle Gelegenheiten, dann ist das 18-200 VR super.

Willst du super knackscharfe Aufnahmen, dann lieber das 18-105 VR sowie das 70-300 ED VR Objektiv. Auf keinem Fall das billige 70-300 G Objektiv.

Willst du es professionell: Das 18-105 als Weitwinkel, plus Festbrennweiten
 
Hi Leute,

ich war heute in einem Fachgeschäft und dort habe ich mal alle Objektive in der Hand bzw. auf der Kamera gehabt. Das 18-200 werden ich auf jeden Fall nicht nehmen. Es ist mir zu schade auf dieser Kamera - nicht dass es schlecht ist, aber ich empfinde den Sinn der DSLR eher darin es mit mehreren Objektiven zu nutzen und deshalb habe ich mich durchgerungen und werden entweder erstmal das Kit 18-105 nehmen, oder gleich 16-85, was ich später um 70-300 VR und einer Festbrennweite - 35 oder 55 erweitern werde.

Es stellt sich nur die Frage ob ich als Anfänger überhaupt den Unterschied zwischen 18-105 und 16-85 wahrnehmen werde. So oder so ist es klar, dass das 16-85 mehr Weitwinkel bietet und so ein bisschen besser ist. Wenn ich es nehme, werde ich erstmal mich damit zurechtfinden müssen und dann erst später den Objektivpark erweitern werde. Es ist auch eine Kompromisslösung, aber eine, die langfristig schon belohnt wird.

Andererseits könnte ich die 18-105 erstmal testen, dann sehr wahrscheinlich mit Gewinn verkaufen und wieder eine 16-85 kaufen. Wirtschaftlich würde das Sinn machen. Und die 105mm würden mir am Anfang auch helfen zurecht zu kommen.

Für weitere Tipps wäre ich dankbar, ansonsten werde ich hier berichten, wenn alles im Einsatz ist.

Grüße,
 
... und werden entweder erstmal das Kit 18-105 nehmen, oder gleich 16-85, was ich später um 70-300 VR und einer Festbrennweite - 35 oder 55 erweitern werde.
Du bist doch schon auf dem richtigen Weg wie ich finde :top:

So oder so ist es klar, dass das 16-85 mehr Weitwinkel bietet und so ein bisschen besser ist. Wenn ich es nehme, werde ich erstmal mich damit zurechtfinden müssen und dann erst später den Objektivpark erweitern werde. Es ist auch eine Kompromisslösung, aber eine, die langfristig schon belohnt wird.
Und schon wieder einen Schritt in die richtige Richtung :top: :top:

Andererseits könnte ich die 18-105 erstmal testen, dann sehr wahrscheinlich mit Gewinn verkaufen ...
Das wohl eher nicht :rolleyes:
 
Das ist wohl eindeutig die beste Kombination von den von dir genannten :top:
Das 70-300VR ist im Moment sehr billig in NL zu bekommen ==> http://www.fotokonijnenberg.nl/product/21518/nikkor_af-s_70-300mm_f_45-56_g_vr.html

Oder hier für 379,- Euro (wenn schon, denn schon)

http://www.cameranu.nl/artikel/4022/Nikkor_AF-S_VR_70-300_4.5-5.6G_IF-ED_Zoom.html

Ich kann den Laden nur empfehlen! Habe dort letzte Woche mein 70-300er bestellt. Versandkosten betragen 6,90 Euro.

VG MArius
 
Hm :) Danke für die Korrektur, denn das könnte auch ein wichtiger Entscheidungsfaktor werden. Ich dachte, man könnte ihn schon zum guten Preis verkaufen. Wenn das nicht der Fall ist, dann macht es auch keinen Sinn.

Verlust zu machen nur um mit einem billigeren Objektiv anzufangen und so gegebenfalls Schäden am billigen Objektiv und nicht am teueren zu verursachen ist auch irgendwie Blödsinn, denn am Anfang achte ich persönlich am meisten auf neue Sachen. Mit der Benutzung ändert sich das manchmal schnell die Umgehensweise.

Grüße
 
Hallo!

Ich stand vor der gleichen Entscheidung.Habe jetzt eine D300+18-105!Nun stellt sich die Frage ob das 70-300 oder vielleicht das 80-400?Hat jemand einen Vergleich der beiden?Das 70-300 ist natürlich kompakter und günstiger.Und die Bildquali?Ich habe mich gegen das 18-200 entschieden da mir 200 doch zu wenig.

Gruß Thomas
 
Nun stellt sich die Frage ob das 70-300 oder vielleicht das 80-400?
Kommt drauf an was du damit vorhast!

Das VR 70-300 hab ich selber und kann nur gutes darüber berichten, und nicht nur ich. Es ist handlich hat den AF-S Antrieb, ist also schnell, trifft immer und wie ich finde bis zum Ende richtig gut. Sogar mit Offenblende :top:

Das VR 80-400 war das erste Nikkor mit VR, hat Stangenantrieb und ist ziemlich langsam, unhndlicher und gut 3x so teuer. Mehr weiss ich allerdings nicht darüber.

Hier mal ein bild mit dem VR 70-300 bei 300mm Offenblende, aus der Hand soweit ich mich erinnere :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also,mich habt ihr überzeugt!Werde mir das 70-300 holen!Dann mal später 300mm Festbrennweite +TK!Bin sehr begeistert von meiner D300!Man kann auch sagen wieder zu Hause(hat vor Jahren eine D70-dann Pentax):)
 
Hallo,

Als Neuling noch eine letzte "dumme" Frage: Was sollte man beim Kauf eines 16-85 VR beachten, damit man den schlechten 16-85 /worüber sich einige hier beklagen/ aus dem Weg gehen kann? Gibt es da ein Rezept?

Danke Euch allen :)
 
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