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Alt 13.02.2019, 03:41   #1
Augenkrebs F3.5
Benutzer
 
Registriert seit: 14.01.2019
Beiträge: 16
Standard Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

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Seit langem schon fotografiere ich gerne Vögel - früher mit Canon APS-C hauptsächlich ruhend mit dem 55-250mm (400mm KB-äquivalent)

Seit meinem Umstieg auf Nikon FX finde ich auch zunehmend gefallen an "BIF" - dafür hat sich das 28-300 bewährt.

300mm erscheint mir aber oft wenig zu sein - vor allem bei kleinen oder sehr hoch sitzenden/fliegenden Vögeln. Auch Flugzeuge im Landeanflug finde ich interessant - hier kann man wohl nie genug Brennweite haben.

Ich möchte nun aber auch noch andere Wildtiere möglichst gut auf den Sensor bringen - vor allem Feldhasen finde ich sehr interessant.
Mein Problem: Ich weiß gar nicht, wie man dabei am besten vorgeht.
Ich lese oft im Netz, 300 oder 400mm wären die absolute Untergrenze für Wildfotografie, seit einigen Jahren gibt es ja auch bezahlbare 200-500/150-600mm-Objektive. Allerdings wäre ein 100-400 wohl wesentlich handlicher, während ein solches 500/600mm vermutlich ein Stativ oder mindestens einen Monopod benötigt.

Also wie erwischt man am besten scheues Wild? Mit großer Brennweite am Stativ "ansitzen"? Eventuell noch mit Tarnung?
Oder lieber mit etwas handlicherem "aus der Hand"?
__________________
DSLR seit 2014, Ex-Canonier

Geändert von Augenkrebs F3.5 (13.02.2019 um 03:51 Uhr)
Augenkrebs F3.5 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 05:21   #2
Wettergott2013
Benutzer
 
Registriert seit: 21.01.2013
Beiträge: 159
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Zitat:
Zitat von Augenkrebs F3.5 Beitrag anzeigen
------

Also wie erwischt man am besten scheues Wild? Mit großer Brennweite am Stativ "ansitzen"? Eventuell noch mit Tarnung?
Oder lieber mit etwas handlicherem "aus der Hand"?----
Diese Frage könnte Dir unendlich viele Meinungen und Vorschläge einbringen.
Ich würde sagen beides.
- Wild in abgelegener Natur (Gemsen im Gebirge). Die hören Dich von weitem schnaufend mit nem 600/4 ankommen.
- Wenn Du bereits einen Platz ausgekundschaftet hast, an dem Wild vorkommt, auf jeden Fall eine schöne Festbrennweite, wenn es Dir 100% auf perfekte großformatige Bildqualität ankommt.

Du must Dich einfach mit der Natur und dem Wild, was Du auf den Sensor bannen willst auseinandersetzen.
Geh wandern , hab Waldränder, Bäche, Flüsse, Weiher, Schilfzonen im Auge.
Erkundige Dich wie sich bestimmtes Wild oder Tiere Deiner Wahl über die Jahreszeiten verhalten (Brunft, Durchzieher, Standvögel, Balz, Schonzeit,...).
Vergewissere Dich über die meist vorkommende Windrichtung an dem aufgefundenen Ort.
Wieviel Licht ist an dem aufgefundenen Ort vorhanden ?

Ich würde sagen, die effektive Brennweite (ab 400mm) ist in diesem Bereich eher zweitrangig, da auch noch sehr viele Umwelteinflüsse an den Aufnahmetagen mitspielen (Aufsteigende warme Luft, schmelzender Schnee, Schneefall, Graupel, Regen, etc.).

Pack Dir beim Wandern immer mal nen 10-15kg Rucksack.
Dann kannst Du Dich schon mal an das Gewicht der zukünftigen Ausrüstung gewöhnen.

Viel Erfolg !
Dirk

P.S. Ich habe keine Nikon, darf ich hier auch Antworten ?

Geändert von Wettergott2013 (13.02.2019 um 05:24 Uhr)
Wettergott2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 08:53   #3
gregorius007
Benutzer
 
Registriert seit: 06.11.2012
Ort: PLZ-85... (Bayern, bei München)
Beiträge: 1.203
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

ich habe mir auch mal ein tamron 150-600 VC objektiv zugelegt, weil ich vögel und tiere in der freien natur fotografieren wollte.

was auf jeden fall hilt, ist zumindest ein einbein-stativ. hier kannst du besser (verwacklungsfreier) anfokussieren.

du wirst dann auch einen entsprechend großen fotorucksack brauchen, in den die kamera mit aufgesetzten objektiv rein paßt!

und du mußt natürlich viel zeit und geduld mitbringen - stichwort: Ansitzen.

mir hat es dann mit der zeit kein spaß gemacht, mit der ganzen ausrüstung durch wälder und parks und friedhöfe den vögeln hinterher zu laufen, so daß ich mein objektiv wieder verkauft habe.
gregorius007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 09:47   #4
Tadpole
Benutzer
 
Registriert seit: 17.02.2014
Beiträge: 418
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Gute Ausrüstung kann nie schaden, ist halt auch eine Frage des Budgets. So kostet das 600 f/4 gebraucht noch an die sechs Riesen, das kann sich auch nicht jeder leisten.
Mindestens so wichtig ist die Information über die Örtlichkeiten und die Gepflogenheiten der Tiere, die du fotografieren willst.
Am wichtigsten sind erfahrungsgemäß einfach Geduld und Glück.
Manchmal kommt der (Pleite-)Geier ganz nah - manchmal kommt er nicht....

__________________
Nikon D850, Nikon D500, Nikon Dƒ
... und jede Menge sauteures Glas
Tadpole ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.02.2019, 10:14   #5
Lützenkirchen
Benutzer
 
Registriert seit: 13.12.2016
Ort: Leverkusen
Beiträge: 176
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Ich hatte mir im letzten Jahr das Sigma 150-600mm für meine D7100 zugelegt und war im September auf Zingst.

Ich hatte sowohl ein Einbein- als auch ein Dreibeinstativ in den Urlaub mitgenommen. Wenn ich unterwegs war ( mit Fahrrad ) hatte ich meist das Dreibein eingepackt. Tja, und den Teil, der nicht mit dem Fahrrad gefahren werden konnte, musste ich halt samt Ausrüstung auf dem Rücken zu Fuß erledigen. Hilfreich war hier, dass ich das 150-600mm am Sunsniper the One befestigt hatte, die Kamera samt 18-35mm oder 50mm an der PeakDesign Capture am Rucksackgurt, so konnte ich das Gewicht verteilen.

Die meisten Fotos mit dem 150-600 habe ich vom Stativ gemacht. Ein paar wenige sind mir ( als Anfänger auf dem Gebiet ) auch ganz gut gelungen. Ein paar andere Fotos hatte ich "freihändig" gemacht, da es spontan sein musste.

Nach dem Urlaub ( man wird ja meist "danach" schlauer ) habe ich mir dann ein stabileres Stativ zugelegt, welches ich schon ein paar mal outdoor nutzte.

Meine bescheidene Erfahrung dazu lautet, dass bei solchen Fotos mit einem 150-600 ein ´stabiles Stativ unbedingt dabei sein sollte. Freihand gelingen die Fotos m.E. nur mit sehr schneller Verschlusszeit trotz Stabi.

Hier ein paar Aufnahmen mit dem 150-600
https://photos.app.goo.gl/y2NbxecdqyUbmL4j6

lG
Lützenkirchen
__________________
https://goo.gl/photos/1rJBRsVcv8FcGZLg9
Nikon D7100 - Sigma 18-35mm 1.8 ART - Sigma 50mm 1.4 ART - - Nikon 70-200mm 2.8G IF-ED VR - Sigma 150-600mm C - Nikon AF Nikkor 35-70mm 3,3-4,5 - Tokina AT-X 11-16 f 2.8 PRO DX II
damals...
Sigma 70-200 APO DG 1:2,8 II
Nikon D5100 von 7/2012 bis 12/2016
Nikon AF Nikkor 35mm 1.8 von 1/2013 bis 2/2017
Tamron 28-75 Aspherical LD XR Di SP 2.8 ( IF ) Makro
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Alt 13.02.2019, 13:15   #6
Elektronix
Benutzer
 
Registriert seit: 08.03.2012
Ort: NRW
Beiträge: 1.237
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Ich nutze ein Nikon 200-500
- auf Dreibein wenn ich kaum die Position verändere
- auf Einbein, wenn ich länger unterwegs bin und die Position häufiger ändere
- freihand, wenn ich mal ganz viel Flexibilität benötige
Freihand erfolgt dabei immer nur kurzzeitig, in dem ich Kamera und Objektiv "mal eben" vom Ein- oder Dreibein runter nehme und dann gleich wieder drauf setze. Auf Dauer ist das Gewicht nix für mich

Wenn du dir ein Objektiv aus dieser Liga zulegst, würde ich dir auf jeden Fall zunächst mal ein Einbein empfehlen. Mit der Zeit und zunehmender eigener Erfahrung wirst du dann ja selber merken, auf welche Art und Weise du am liebsten fotografierst.

Übrigens:
Ich nutze sowohl DX als auch FX (D7100 + D750) und bei Vögeln hängt bei mir eigentlich immer die APS-C Kamera hinter dem Objektiv. Da auch bei 500mm fast immer Ausschnittsvergrößerungen fällig sind, bietet FX hier (für mich) keinen relevanten Vorteil. Es sei denn, man nutzt eine D850 o.Ä., die auch im DX-Bildfeld immer noch genügend Pixel zur Verfügung hat.
__________________
Meine Bilder dürfen bearbeitet und mit Erläuterung der Veränderungen hier im Forum wieder eingestellt werden.
Meine Bilder bei Flickr
Ausrüstung: Vorne Siliziumdioxid um das Licht reinzulassen und hinten Silizium um es dann einzufangen
Elektronix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 13:31   #7
Lützenkirchen
Benutzer
 
Registriert seit: 13.12.2016
Ort: Leverkusen
Beiträge: 176
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

nachdem ich den Text von Elektronix gelesen habe ein

PS: zu meinem Beitrag:

Ich hatte auf Zingst das Koolehoada Dreibein Stativ
( was - ganz nebenbei - hier im Bereich "Biete Zubehör" zu finden ist )
mit dabei. Im Endeffekt erwies es sich für das 150-600mm als ein klein wenig zu instabil bei etwas kräftigerem Wind, jedoch hat es den Vorteil, dass man ein Bein abschrauben kann und somit ein Monopod zur Verfügung stehen hat.

Dies als Nachtrag zu meinem Text

lG
Lützenkirchen
__________________
https://goo.gl/photos/1rJBRsVcv8FcGZLg9
Nikon D7100 - Sigma 18-35mm 1.8 ART - Sigma 50mm 1.4 ART - - Nikon 70-200mm 2.8G IF-ED VR - Sigma 150-600mm C - Nikon AF Nikkor 35-70mm 3,3-4,5 - Tokina AT-X 11-16 f 2.8 PRO DX II
damals...
Sigma 70-200 APO DG 1:2,8 II
Nikon D5100 von 7/2012 bis 12/2016
Nikon AF Nikkor 35mm 1.8 von 1/2013 bis 2/2017
Tamron 28-75 Aspherical LD XR Di SP 2.8 ( IF ) Makro
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Alt 13.02.2019, 13:52   #8
M.E.C.Hammer
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Registriert seit: 15.08.2006
Ort: Ruhrpott
Beiträge: 2.421
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Das Equipment ist nur Werkzeug, wie jedes gute Werkzeug kann es dir die Arbeit vereinfachen und auch zu besseren Ergebnissen führen, doch nur, wenn man sein Handwerk versteht.
Der größte Teil der Naturfotografie besteht aus Vorbereitung und Geduld. Man muss sich mit seinem Motiv beschäftigen und dann entsprechend Zeit inventieren, wenn man zu mehr als nur gewöhnlichen Fotos kommen will.
__________________
Naturfotografie Rosengarten
M.E.C.Hammer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 14:09   #9
Augenkrebs F3.5
Benutzer
 
Threadstarter
 
Registriert seit: 14.01.2019
Beiträge: 16
Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Zitat:
Zitat von Wettergott2013 Beitrag anzeigen
- Wenn Du bereits einen Platz ausgekundschaftet hast, an dem Wild vorkommt, auf jeden Fall eine schöne Festbrennweite, wenn es Dir 100% auf perfekte großformatige Bildqualität ankommt.
Ich würde wirklich gerne, aber diese FBs - auch dass Nikon 500 5.6 - sind mir einfach zu teuer und Zoom hat auch seine Vorteile.

Zitat:
Zitat von Lützenkirchen Beitrag anzeigen
Ich hatte mir im letzten Jahr das Sigma 150-600mm für meine D7100 zugelegt und war im September auf Zingst.
...
Hier ein paar Aufnahmen mit dem 150-600
https://photos.app.goo.gl/y2NbxecdqyUbmL4j6
Deine Bilder gefallen mir ausgesprochen gut!
(Besonders 20180904-KST_7630.jpg)
Aber kann es sein, dass die Schärfe bei 600mm und/oder großer Focusdistanz stark nachlässt?
Oder liegt es an Crop, JPG-Qualität und anderen Faktoren?

Ich hatte mir schon mal für einen Tag ein Tamron 150-600 (G1) gemietet, mein Stativ war mit den 3kg die es samt DSLR auf die Waage bringt wirklich an der Grenze.
Dabei erwischte ich auch einige Feldhasen und Rehe, die Entfernung war allerdings bei all diesen Bildern zu groß.
Allerdings stand ich auch mit dem 150-600 (ohne Tarnung) am Stativ auf offener Fläche, war also gut sichtbar.
Deshalb frage ich mich, ob ich einfach an der falschen Position war oder die Hasen extra ~150m Distanz zu mir hielten weil ich eben gut sichtbar herum stand.

Ansonstan habe ich es noch Freihand und am Monopod getestet, letzteres hat mir für Vögel sehr gut gefallen, auch wenn das ganze schon ein sehr sperriges Ding ist.
Freihand bei 600mm war zumindest mit dem Tamron G1 nicht wirklich erfolgversprechend, dabei hatte ich es an einem Sunsniper hängen was sich für den Transport gut bewährt hat.
Ich hatte beim Tramron 150-600G1 auch irgendwie das Gefühl, dass es bei großer Entfernung "weich"/unscharf wird...

Zitat:
Zitat von Elektronix Beitrag anzeigen
Ich nutze ein Nikon 200-500
Deine Bilder - du hast ja einen Link in der Signatur - werde ich mir bei nächster Gelegenheit auch ansehen, bin schon gespannt

Zitat:
Zitat von Wettergott2013 Beitrag anzeigen
P.S. Ich habe keine Nikon, darf ich hier auch Antworten ?
Nein, ich werde sofort einem Permban für dich in diesem Unterforum beantragen
Ich hatte deshalb sogar überlegt ob ich den Thread wirklich hier eröffnen will, da die Vorgehensweise sowie die Brennweite nicht nikon-spezifisch ist.
Ich habe aber kein Unterforum für sowas gefunden - vielleicht habe ich aber auch "Technik und Gestaltung/Fototechnik" falsch verstanden.
__________________
DSLR seit 2014, Ex-Canonier

Geändert von Augenkrebs F3.5 (13.02.2019 um 14:22 Uhr)
Augenkrebs F3.5 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2019, 14:38   #10
Lützenkirchen
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Registriert seit: 13.12.2016
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Standard AW: Teleobjektiv und Vorgehensweise für Wildlife - nicht nur Vögel

Augenkrebs F3.5
Deine Bilder gefallen mir ausgesprochen gut!
(Besonders 20180904-KST_7630.jpg)


Danke, aber bleiben wir auf dem Teppich: Es waren meine ersten Bilder in freier Natur mit dem Teil. Und - so meine Meinung - da ist bei mir noch sehr viel Luft nach oben.
Zu besagtem Bild: Auf der Suche nach Hirschen am Darß ging ich auf dem Wanderweg und hörte plötzlich Flügelschlag über mir. Ich riss die Kamera hoch und hielt den Auslöser. Soweit ich mich erinnere, ist dieses Bild von ca. zwanzig als einzig brauchbares übrig geblieben.

Augenkrebs F3.5
Aber kann es sein, dass die Schärfe bei 600mm und/oder großer Focusdistanz stark nachlässt?

Das kann so sein. Dies hatte ich im Vorfeld auch in diversen Berichten über diese Objektiv gelesen. Deshalb sind auch die Bilder von den ( teils doch unscharfen ) Greifvögeln abgeblendet.

Die Bilder vom Wildschwein, von den beiden Möwen am Strand und den beiden Möwen im Wasser sind aus der freien Hand fotografiert.

Wie gesagt, von einem Anfänger mit diesem Objektiv.

lG
Lützenkirchen
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https://goo.gl/photos/1rJBRsVcv8FcGZLg9
Nikon D7100 - Sigma 18-35mm 1.8 ART - Sigma 50mm 1.4 ART - - Nikon 70-200mm 2.8G IF-ED VR - Sigma 150-600mm C - Nikon AF Nikkor 35-70mm 3,3-4,5 - Tokina AT-X 11-16 f 2.8 PRO DX II
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