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Bilder von Baby´s, Blitzen?

OrangePulse

Themenersteller
Halle,
ich werde in ein paar Wochen Bilder von Baby´s machen.
Jetzt stellt sich mir die Frage:

Darf man bei Baby´s einen Blitz verwenden?

Wäre nett wenn mir das jemand beantworten kann.
 
Laut Betriebsanleitung meines FL-50 sollte bei Portraits von Kleinkindern ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden. Also sollte es kein Problem sein, ich würde allerdings nicht direkt anblitzen.
 
:lol::lol:
Ja, bei einem Kopfportrait mit 30mm sollte man vielleicht über indirektes Blitzen nachdenken :D

Nein, im Ernst, wieso nicht? Es sei denn, du verwendest den internen Blitz, dann würde ich davon absehen, aber nicht wegen gesundheitlicher Gefährdung, sondern weils be..scheiden aussieht.

lg Bernd
 
Bei Kleinkindern können, so sagt man, Schädigungen auf der Netzhaut entstehen.

In wie weit das belegt ist, weiß ich nicht, aber ich würde ungern diese These durch einen extremen Praxistest wiederlegen.

Zumal es doch logisch klingt, dass ein Blitz für sich entwickelnde Augen nicht gerade gesund sein kann.

Entsprechend würde ich nach Möglichkeit das Umgebungslicht so hell wie möglich machen, damit die Helligkeitsdifferenz zwischen "Dauerlicht" und Blitz nicht zu gravierend ist.

Ach ja .... ich bin kein Augenarzt :angel:
 
Ich halte auch gar nix davon!

Gerade wenn du viele Bilder machen möchtest. Versetz dich doch bitte mal in die Lage des Kindes! Das hat ja dann noch nicht mal die Möglichkeit, sich zu beschweren. :)

Wenn überhaupt mit Blitz, dann auf jeden Fall nicht frontal, sondern indirekt, wie meine Vorschreiber schon erwähnt haben.

Hab mal irgendwo nen Fotokurs im Netz gefunden. Da waren Grundregeln aufgestellt. Rat mal, was die erste war! Genau!
Sinngemäß: Regel Nr.1: "Bei Kinder- und Tierfotografie: Blitz aus!!!"

Von den psychischen Folgen war noch gar nicht die Rede. Was, wenn der/die Kleine so schreckhaft ist oder wird, dass er/sie ständig eingeschüchtert ist durch das Blitzen? Kein schöner Gedanke, oder? Gerade, wenn die Knirpse am Anfang so quengelig sind, möchte man sie doch nicht ständig zum Weinen bringen.

Grüße

Christian
 
Ich möchte Dich dringend bitten, in Gegenwart von Babies nicht zu blitzen. Es ist eine Qual für die Kleinen. Habe schon mehrfach erleben müssen, wie schreckstarr sie hinterher sind.

Viele Grüße
arbelos
 
Gerade wenn du viele Bilder machen möchtest. Versetz dich doch bitte mal in die Lage des Kindes! Das hat ja dann noch nicht mal die Möglichkeit, sich zu beschweren. :)
Du klingt so, als hättest du noch nie ein echtes Baby in deiner Nähe gehabt :eek: Können sich nicht beschweren ????? Hast du keine Augen und keine Ohren ?????
Wenn überhaupt mit Blitz, dann auf jeden Fall nicht frontal, sondern indirekt, wie meine Vorschreiber schon erwähnt haben.
Hab mal irgendwo nen Fotokurs im Netz gefunden. Da waren Grundregeln aufgestellt. Rat mal, was die erste war! Genau!
Sinngemäß: Regel Nr.1: "Bei Kinder- und Tierfotografie: Blitz aus!!!"
Das ist ein Super-Tip, weil die Fotos mit direktem Blitz meistens fürchterlich aussehen. Wenn's geht, indirekt oder gar nicht blitzen (wozu haben moderne DSLRs hohe ISO-Einstellungen?). Aber betrachte das als Tip, nicht als Gefahrenhinweis.
Von den psychischen Folgen war noch gar nicht die Rede. Was, wenn der/die Kleine so schreckhaft ist oder wird, dass er/sie ständig eingeschüchtert ist durch das Blitzen? Kein schöner Gedanke, oder? Gerade, wenn die Knirpse am Anfang so quengelig sind, möchte man sie doch nicht ständig zum Weinen bringen.
Basiert das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen oder kommt das aus dem kleinen Taschenbuch für esoterische Hobbypsychologen? Schaut doch bitte einmal auf die Webpages einiger Geburtenkliniken! Einige präsentieren stolz die Fotos "ihrer" Neugeborenen. Die Qualität der meisten Fotos ist jämmerlich, und da wird geblitzt, was das Zeug hält, natürlich frontal und aus nächster Nähe (siehe die hässlichen Weitwinkelperspektiven :evil: ) Hebammen sind eben Hebammen und keine Fotografen. Wenn das solche psychischen Schocks auslösen würde, wäre das schon längst verboten worden.
Und zum Schluss noch etwas, was hier im Forum bereits gepostet wurde: Ein Arzt wurde befragt, ob der Blitz den Babyaugen schaden kann. Klare Antwort: Nein, tut er nicht, solange du einen vernünftigen Mindestabstand einhältst.
 
Ich möchte Dich dringend bitten, in Gegenwart von Babies nicht zu blitzen. Es ist eine Qual für die Kleinen. Habe schon mehrfach erleben müssen, wie schreckstarr sie hinterher sind.
Meine Tochter (jetzt 9 Monate alt) ist ein paar Mal etwas erschrocken, das war aber nur ganz kurz und sie hat keine Miene verzogen (und das heißt was! ). In den ersten zwei, drei Monaten war ihr der Blitz völlig egal, nach ein paar Schrecksekunden war ihr der Blitz auch wieder egal und ist es ihr bis heute.

Wesentlich ist natürlich das Umfeld: Wenn du das Baby einfach in ein Studio setzt und drauflosblitzt, ohne dass Mutter/Vater dabei sind und das Baby beruhigen, wirst du unerfreuliche Ergebnisse einfahren. Aber das liegt nicht nur am Blitzen, sondern insgesamt an der Atmosphäre, die du schaffst. Wenn das Baby so erschrickt, dass es weint (was ich noch nie beobachtet hätte, der Fall ist rein hypotethisch), könntest du ja sowieso nicht weiterarbeiten, sowas würde sich rasch herumsprechen.

Ich halte es einfach für überzogen, wenn wir uns von allgemeiner Hysterie anstecken lassen und uns wie Rabeneltern/Kinderquäler fühlen sollen, während Otto Normalverbraucher mit seiner P&S-Knipse einfach drauflosfotografiert, aus nächster Nähe blitzt, was das Zeug hält und offensichtlich auch keine Probleme hat.
 
Kinder und Tiere würde ich auf jeden Fall nur indirekt anblitzen. Von physikalischen Schäden mal abgesehen gibt es ja immer noch den psychologischen Aspekt, bei dem jedes Lebewesen anders reagiert.

Manchmal läßt sich ein direkter Blitz wohl nicht vermeiden, aber ich würde es nicht zur Gewohnheit werden lassen.
Außerdem sehen solche Bilder grausig aus :D:D

Gruß,
Daniel
 
Was für eine geniale Argumentation! Wenn jeder mit einer P&S Bilder von den Knirpsen macht, dann muss es ja irgendwie richtig sein. Hammer! Na klar, und weil 11 Mio. in D jeden Tag BILD lesen, muss es ja richtig sein, was da steht.

Ich gebe zu, dass ich es nicht psychologisch einwandfrei belegen kann. Aber mit ein wenig Verständnis und Sachverstand ist das doch sowas von logisch. Ob jemand dauernd blitzt oder von hinten auf die Schulter tippt und "Buh" macht, is doch völlig Schnuppe. Fakt ist, dass es verschreckt. Und wer nunmal ziemlich schreckhaft ist, den stört sowas, egal in welchem Alter!
Davon abgesehen rede ich nicht nur vom Moment, sondern auch von Langzeitauswirkungen. Wer ist bitte so überheblich und will das abschätzen? Es ist doch kein Geheimnis, dass gerade die Sozialisation in dieser Phase des Aufwachsens besonders stark für die Beziehung zur Umwelt im ganzen Leben prägt.
Wird ein Kind geschlagen (das unterstelle ich hier niemandem!), wird es sich später bei einer erhobenen Hand sofort wegducken. Wird es ständig geblitzdingst, reagiert es da mit Sicherheit auch später empfindlicher drauf (weil es verschreckt und stört) als wenn das nicht so wäre. So weit, so logisch.
Also ist das doch von vornherein ein Risiko, das man ohne größeren Aufwand auschließen kann und sollte.

Und bitte, dieser Vergleich soll nur meinen Standpunkt etwas verdeutlichen. Bitte bringt es nicht unmittelbar in Zusammenhang. Ich möchte hier wirklich niemanden persönlich angehen.

Dass sich Babys und Kleinkinder "beschweren" weiß ich auch. Und, ja, ich habe tatsächlich schon einmal ein Kleinkind in meiner Nähe gehabt. Man wird es nicht glauben!

Ich meinte, dass sie nicht SAGEN können, ob es sie und was sie daran stört.
Aber ob das Kind nun schreit, heult oder spricht ist egal. Als Reaktion auf das Geblitze ist es in jedem Fall eine Ablehnung und drückt Unwohlsein aus.

Grüße

Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird ein Kind geschlagen (das unterstelle ich hier niemandem!), wird es sich später bei einer erhobenen Hand sofort wegducken. Wird es ständig geblitzdingst, reagiert es da mit Sicherheit auch später empfindlicher drauf (weil es verschreckt und stört) als wenn das nicht so wäre. So weit, so logisch.

Jo, seit Man in Black hab ich auch Angst vor Blitzgeräten! :D
Nein, im Ernst, geschlagen werden und erschreckt werden ist wohl noch ein großer Unterschied. Kleine Kinder erschrecken sich ständig und das festigt ihre Persönlichkeit eher als das es schadet. Es wird spätestens nach dem dritten Blitz merken, dass da nichts passiert und vor allem, dass seine Umwelt auch nicht negativ auf das Blitzen reagiert und dann ist auch schon gut. Es wird kein negatives Erlebnis mit dem Blitz verbinden.
Ob es den Augen medizinisch gesehen schaden kann weiß ich nicht aber der Psyche tut das sicher nichts. Im Gegenteil.
 
Was für eine geniale Argumentation! Wenn jeder mit einer P&S Bilder von den Knirpsen macht, dann muss es ja irgendwie richtig sein. Hammer! Na klar, und weil 11 Mio. in D jeden Tag BILD lesen, muss es ja richtig sein, was da steht.
Wenn wir schon dabei sind, Argumente zu verdrehen ...
Wenn 11 Mio. jeden Tag ein Käseblatt lesen, wäre ich zumindest vorsichtig mit der Behauptung, dass das Lesen von Käseblättern Milchallergie auslöst.
Ich gebe zu, dass ich es nicht psychologisch einwandfrei belegen kann.
Was mich nicht wundert :ugly:
Aber mit ein wenig Verständnis und Sachverstand ist das doch sowas von logisch. Ob jemand dauernd blitzt oder von hinten auf die Schulter tippt und "Buh" macht, is doch völlig Schnuppe. Fakt ist, dass es verschreckt. Und wer nunmal ziemlich schreckhaft ist, den stört sowas, egal in welchem Alter!
Ich kenne keine Eltern, die "dauernd" blitzen. Glaubst du, wir Eltern haben nichts anderes zu tun, als unseren Babies den ganzen Tag mit Kameras hinterherzulaufen? In welcher Welt lebst du ??? Hast du schon jemals länger mit einem Baby zu tun gehabt?

Babies erschrecken häufig über Dinge. Einmal fällt dir was aus der Hand und auf den Boden, dann schreit jemand auf der Straße, dann haut ein Nachbar die Tür zu. Das ist normal, natürlich wird sich keine(r) (zumindest niemand, mit dem ich zu tun haben will) einen Sport daraus machen, Babies unnötig zu erschrecken. Wie ich aber schon deutlich zum Ausdruck gebracht habe, war meiner Tochter die Blitzerei in den ersten Monaten komplett wurscht, nach ein paar Monaten (4. oder 5.) ist sie bei den ersten 5 Blitzen kurz zusammengezuckt, war aber auch nicht weiter beeindruckt. Seitdem hat sie auf Blitze nicht mehr negativ reagiert.

Entscheidend ist eben das Umfeld (wie ich auch schon geschrieben habe). Wenn ein Baby erschrickt, und dann gleich beruhigt wird, ist das was völlig anderes, als wenn man das Baby danach einfach allein lässt. Im ersteren Fall wird es bald gar nicht mehr erschrecken, im zweiteren Fall kann ein Problem entstehen. Ich gehe aber davon aus, dass Eltern, die diese Bezeichnung verdienen, das von selber wissen.
Davon abgesehen rede ich nicht nur vom Moment, sondern auch von Langzeitauswirkungen. Wer ist bitte so überheblich und will das abschätzen?
Das ist das übliche Hysterie-Argument von Leuten, die nach langem Geschrei keine Beweise für gesundheitliche Schäden bringen können. Oh, die Langzeiteffekte.
Dabei vergisst du total, dass fast jeder von uns hier mit Blitz als Baby fotografiert wurde. Auch du. Vor zig Jahren gab's doch gar keine Filme, die so empfindlich waren, dass man im Winter AL-Portraits machen könnte, schon gar nicht in der Wohnung. In anderen Worten: der Langzeit-Test läuft schon seit zig Jahren, und konnte keine negativen Resultate zutage bringen.
Wird es ständig geblitzdingst, reagiert es da mit Sicherheit auch später empfindlicher drauf (weil es verschreckt und stört) als wenn das nicht so wäre. So weit, so logisch.
So weit, so falsch. Fast alle Babies und Kinder wurden schon "geblitzdingst", aber kaum jemand reagiert in der von dir beschriebenen Art und Weise. Das, was du so schön theoretisch hergeleitet hast, zeigt sich in der Praxis einfach nicht.
Also ist das doch von vornherein ein Risiko, das man ohne größeren Aufwand auschließen kann und sollte.
Das ist ein Risiko, das von der Mehrheit der Menschen in Europa seit zig Jahren eingegangen wurde und das (meines Wissens) bis dato keine negativen Auswirkungen gezeigt hat. Und es ist vor allem ein Risiko, dass du nicht wirklich ausschließen kannst. Glaubst du wirklich, du kannst deiner gesammten Sippschaft verbieten, mit ihren P&Sen zu blitzen?
Ich meinte, dass sie nicht SAGEN können, ob es sie und was sie daran stört.
Aber ob das Kind nun schreit, heult oder spricht ist egal. Als Reaktion auf das Geblitze ist es in jedem Fall eine Ablehnung und drückt Unwohlsein aus.
Wie ich vorhin schon geschrieben habe, wäre mir gröberes Unwohlsein schon aufgefallen. Hier eine kurze Liste von Dingen, die bei meiner Tochter großes Geschrei verursacht haben:
  • Die ersten drei Mal Windelwechseln
  • Aus der Badewanne rausgehoben werden und auf ein flauschiges Handtuch gelegt werden
  • Beim Säugen von der Brustwarze abrutschen
  • Müde sein
Geblitzt werden steht (bewusst) nicht in dieser Liste. Mit den anderen Herausforderungen muss meine Tochter zurechtkommen, die meisten andern hier haben das auch geschafft :D
 
oO Danke für die sehr vielen Antworten!
Logischerweise sind sehr viele verschiedene Meinungen zu lesen..

Mal sehen evtl kann ich ja wircklich mit Available Light arbeiten, aber:

WENN ich Blitze dann sowieso Indirekt mit Diffusor/Softbox.
 
Hier steht auch was dazu.

--lox

Hehe. Und dort steht:
(...)
Somit ist die bei normalen Blitzlichtaufnahmen an das Auge abgegebene Strahlungsenergie nur sehr gering und führt in einem gesunden Auge zu keinerlei Schädigung. Auch die täglich mehrfache Wiederholung ist nicht als gefährlich zu betrachten. Einzig bei exzessiver Wiederholung mit einigen hundert bis tausend Expositionen täglich über längere Zeit ist theoretisch ein Schaden möglich.
:lol:

Ich finds auch schwachsinnig. Würde mal behaupten, dass die meisten Eltern ihren Kindern heutzutage fast täglich die Kompaktknipse direkt ins Gesicht halten (eben kompaktknipsengerecht^^). Und da hat sich auch noch nie jemand um den Blitz gekümmert. Und passiert ist auch nichts....
 
Aus der medizinischen geschichte halte ich mich mal raus. Auch wenn ich dazu eine gefestigte Meinung habe, bin ich kein Wissenschaftler und kann mich nur aufs hörensagen beziehen. Was das psychische angeht, gibts doch eine ganz simple Lösung: die Eltern fragen, ob das Kind Angst vorm blitzen hat. Du bist doch mit Sicherheit nicht der erste, der sich dem Kind mit einer Kamera nähert oder? Available Light, Softbox, indirekt blitzen: alles auf jeden Fall gute Ideen, um das Foto aufzuwerten.
Gruß
Thelizie
 
..., während Otto Normalverbraucher mit seiner P&S-Knipse einfach drauflosfotografiert, aus nächster Nähe blitzt, was das Zeug hält und offensichtlich auch keine Probleme hat.

hierzu würde ich allerdings einwenden, dass die p&s knipse von otto- normalverbraucher auch wesentlich weniger bumms hat als mein LZ50'er blitzgerät, ganz zu schweigen von studioblitzen..


ansonsten denk ich aber auch, dass der indirekte blitz nix machen sollte..
 
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