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Kamera mit guten AF-Eigenschaften im Dunkeln

Dotpitch

Themenersteller
Habe eine Pentax K100D mit der ich bis auf einen Punkt sehr zufrieden bin:
Das AF-Verhalten bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Kerzenlicht). Der sucht sich manchmal echt den Wolf.
Klar das lässt sich elegant mittels MF umgehen, jedoch gibt es Situationen, bei denen AF besser wäre.
Welche Kamera - unabhängig eines evtl. nötigen Systemwechsels - ist in dieser Disziplin zu empfehlen.
 
Ich würde einfach mal ein anderes Objektiv vorschlagen.
Keine Ahnung welches Du momentan verwendest, aber so etwas hängt schon vom Objektiv ab.
Falls Du das nicht willst einfach ein AF-Hilfslicht.
 
Sigma 17-70 2.8.
Müsste doch eigentlich schon lichtstark genug sein.
 
Was mich an den Canons stört ist das billige Plastikgehäuse.
Das war schon zu den Digitalfotoapparat-Zeiten ein Grund für mich etwas mehr Geld in ein Metallgehäuse zu investieren.
 
Sigma 17-70 2.8.
Müsste doch eigentlich schon lichtstark genug sein.

Es ist aber kein 2.8er, sondern ein 2.8-4.5. Die Offenblende von f/2.8 hat es nur bei 17mm!

Mit meinem FA35/2.0 hab ich bei schlechtem Licht nur dann Probleme wenn andere Kameras sowieso schon lange wieder in der Fototasche sind. Mit dem Kitobjektiv hingegen kann ich deine Probleme nachvollziehen.

Das hängt also ganz stark von der Linse ab.
 
Die Lichtstarken Linsen sind da eher ein Nachteil, denn das Tamron 28-75/2.8 machte da weniger Probleme als die FA limiteds. Da hilft nur einen besseres AF-Modul bzw. ne andere Kamera.
 
Habe eine Pentax K100D mit der ich bis auf einen Punkt sehr zufrieden bin:
Das AF-Verhalten bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Kerzenlicht). Der sucht sich manchmal echt den Wolf.
Klar das lässt sich elegant mittels MF umgehen, jedoch gibt es Situationen, bei denen AF besser wäre.
Welche Kamera - unabhängig eines evtl. nötigen Systemwechsels - ist in dieser Disziplin zu empfehlen.

Im Prinzip steht hier schon alles geschrieben.

1. Es hängt stark vom verwendeten Objektiv ab (Blende) - Mit z.B. einem 50mm 1.4 wirst du das Problem so nicht haben
2. Nutze den Blitz der K100D als Assist-Lampe (Hilfslicht) und klappe ihn nach dem Fokussieren einfach ein, wenn es dir um AL Bilder geht.

Alternativ steht nur ein Systemwechsel zu Nikon an, die eine interne Af-Assistlampe haben. Ein wirklich nettes un hilfreiches Feature. Dennoch habe ich keine Problem mit der K100D ein Fokuspunkt zu fieden. Im Dunklen vertraue ich aber auch nur auf das zentrale AF Feld. Selbst mein 2.6-2.8er Zoom findet bei Kerzenlicht meist noch irgend einen Punkt.
Und wenn es keinen Finden sollte ist es aller wahrscheinlichkeit eh zu dunkel für ein Foto. Irgendwann ist auch mal schluss ;)

Wenn es dir um Bilder mit Blitzlich gehen sollte, verwende einen ext. Blitz. Diese haben meist ein zusätzliches und recht gutes AF-Hilfslicht.
 
Was mich an den Canons stört ist das billige Plastikgehäuse.
Das war schon zu den Digitalfotoapparat-Zeiten ein Grund für mich etwas mehr Geld in ein Metallgehäuse zu investieren.

Naja, erstens sind die Gehäuse größtenteils aus Aluminium und haben nur einen Kunststoffüberzug und zweitens ist das "Platikfeeling" nur bei den dreistelligen Canons zu verzeichnen.

Aber wie schon geschrieben, würde ich vielleicht mal ne lichtstärkere Linse, z.B. f/1,4 probieren, oder wenn schon bester Fokus bei wenig Licht, dann -> Nikon D3 ;)

Gruß
Peter
 
Welche Kamera - unabhängig eines evtl. nötigen Systemwechsels - ist in dieser Disziplin zu empfehlen.

Hat schon jemand die Sonys erwähnt? :cool:
Die A700 hat ein eingebautes AF-Hilfslicht und alle anderen Modelle bekommen ein AF-Hilfslicht, sobald man einen externen Blitz draufsteckt. Der Blitz darf dann auch ruhig ausgeschaltet bleiben, das Hilfslicht funktioniert trotzdem. :top:


Viele Grüße Ralph
 
Es hängt stark vom verwendeten Objektiv ab (Blende) - Mit z.B. einem 50mm 1.4 wirst du das Problem so nicht haben
Ich frage mich, wie oft hier noch das Märchen aufgetischt wird, ein lichtstärkeres Objektiv verbessere die AF-Genauigkeit (außer bei Canon mit den zusätzlichen Kreuzsensoren, aber auch da sind Lichtstärkegewinne über 2,8 nutzlos). Bei den meisten DSLRs ist es für die Genauigikeit des AF völlig egal, ob das Objektiv eine Lichtstärke von 5,6 oder 1,4 hat. Ich dachte, wir hätte das hier schon ausführlich abgehandelt (zu beachten insbesondere die Beiträge von Frank Klemm ab ca. der Mitte des langen Threads).

Wer englisch kann, kann auch diesen Artikel hier lesen:
http://doug.kerr.home.att.net/pumpkin/Split_Prism.pdf
Da ist die Funktion der Schnittbildmattscheibe und eines (im Prinzip ja sehr ähnlich arbeitenden) Phasenvergleich-AF genau beschrieben. Das alles gilt nur für den regulären AF, aber nicht mehr für den Kontrast-AF, den ein paar neuere Kameras im LiveView-Modus nutzen; bei dem ist hohe Objektiv-Lichtstärke in der Tat von Vorteil.
 
Ich frage mich, wie oft hier noch das Märchen aufgetischt wird, ein lichtstärkeres Objektiv verbessere die AF-Genauigkeit (außer bei Canon mit den zusätzlichen Kreuzsensoren, aber auch da sind Lichtstärkegewinne über 2,8 nutzlos).


Du widersprichst Dir selbst. Bei den Profimodellen vom Marktführer Canon ist nämlich genau das der Fall.

@TO: Übrigens hat die 40D ein Magnesiumgehäuse. Vielleicht erstmal informieren. Oder siegt auch hier die Geilheit des Geizes?
 
Hab hier aus dem o. g. Artikel noch ein Bild rauskopiert, das das Funktionsprinzip des Phasenvergleichs-AF recht gut zeigt. Es werden pro Sensor zwei entgegengesetzte Randbereiche der Linse genutzt, um ein Quasi-Stereo-Bild zu bekommen. Der AF versucht dann, die beiden so aufgenommenen Bilder in Einklang zu bringen (also dasselbe Verfahren wie beim bekannten Schnittbild).
Der Abstand dieser Bereiche bleibt immer gleich und ist meist so gewählt, daß er mit Lichtstärke 5,6 gerade noch funktioniert. Ist die Lichtstärke so klein, daß diese Radbereiche wegfallen, funktioniert der AF nicht mehr - auch wenn das Motiv noch so hell ist. Benutzer von Schnittbild-Entfernungsmessern kennen das Phänomen auch: Wenn man abblendet, wird irgendwann das Schnittbild schwarz. Das bedeutet, daß die genutzten Randbereiche der Linse dann von der Blende abgedunkelt wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du widersprichst Dir selbst. Bei den Profimodellen vom Marktführer Canon ist nämlich genau das der Fall.
Mag ja sein, daß diese Modelle noch weitere Sensoren zur Ausnutzung höherer Lichtstärken als 2,8 haben (da bin ich nicht auf dem Laufenden), aber es ändert nichts am Grundprinzip. Ich meine auch, daß die Kamera des TO (wie die meisten) überhaupt keine solchen Zusatzsensoren hat, sondern in der Tat mit f5,6 bereits ihre höchstmögliche Genauigkeit erreicht.
 
Alternativ steht nur ein Systemwechsel zu Nikon an, die eine interne Af-Assistlampe haben. Ein wirklich nettes un hilfreiches Feature...

Meine canon 350d hat auch einb af hilfslicht an der seite! man kann aber auch den eingebauten oder auch externen blitz als hilfslicht hernehmen!

ich würde dir auch eher zu einer lichtstarken linse raten als zu einem systemwechsel!!!
 
Meine canon 350d hat auch einb af hilfslicht an der seite! man kann aber auch den eingebauten oder auch externen blitz als hilfslicht hernehmen!

ich würde dir auch eher zu einer lichtstarken linse raten als zu einem systemwechsel!!!

Das an der seite ist kein af hilfslicht, sondern dient zur reduktion roter augen.
 
Habe eine Pentax K100D mit der ich bis auf einen Punkt sehr zufrieden bin:
Das AF-Verhalten bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Kerzenlicht). Der sucht sich manchmal echt den Wolf.
....

Das ist in meinen Augen auch der einzige gravierende Mangel an der K100.
Laut Datenblatt ist der Arbeitsbereich des AF bei EV1 - 19, bei der 400D z.B.
liegt der schon bei EV-0,5 - 18.
Für die viel gelobte AL-Fähigkeit ist der Arbeitsbereich des AF etwas arm.
 
Ich frage mich, wie oft hier noch das Märchen aufgetischt wird, ein lichtstärkeres Objektiv verbessere die AF-Genauigkeit (außer bei Canon mit den zusätzlichen Kreuzsensoren, aber auch da sind Lichtstärkegewinne über 2,8 nutzlos). Bei den meisten DSLRs ist es für die Genauigikeit des AF völlig egal, ob das Objektiv eine Lichtstärke von 5,6 oder 1,4 hat. Ich dachte, wir hätte das hier schon ausführlich abgehandelt (zu beachten insbesondere die Beiträge von Frank Klemm ab ca. der Mitte des langen Threads).

Richtig, in der Theorie stimmt das so alles und ist mir auch vollkommen bewußt. Leider sieht es in der Praxis aber so aus, daß die Kamera sich mit einer lichtstarken Linse tatsächlich leichter tut bei Schummerlicht.

Frag mich nicht warum, es kann eigentlich nicht sein, aber es ist so.......
 
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