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Alt 28.12.2017, 19:36   #1
netdesk
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Registriert seit: 27.10.2012
Beiträge: 57
Standard iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

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Hallo Forum,

ich bin seit der Verfügbarkeit des neuen LR CC umgestiegen. Kataloge aus LR Classic hab ich also abgehakt, und entwickle meine Fotos jetzt hauptsächlich auf meinem 8 Zoll Android Tablet, und teilweise noch auf dem PC. Die Möglichkeiten von LR Mobile reichen für mich als Hobbyfotograf. Die RAWs importier ich am Desktop PC in LR CC bzw bei wenigen Fotos sogar auf dem Laptop in der LR Browserapp. Größere Exports und Druck erledig ich auf dem Desktop Gerät, Druck (ca. 0-5 Bilder pro Monat) zurzeit noch in LR Classic da das in CC noch fehlt. Einzelne Fotos für diverse Online Kanäle direkt am Tablet.

Das 8 Zoll Tablet ist natürlich zur Bearbeitung alles andere als riesig. Da ich den Arbeitsablauf aber mag, und beim seltenen Bedarf eines wirklich großen Bildschirms den Desktop PC hab, überleg ich hauptsächloch fürs Postprocessing ein iPad Pro in 12,9" anzuschaffen. Ich bin zwar absolut kein iOS Fan, aber der Screen und der Stift sind schon eine Ansage. Knapp 1000 Euro allerdings auch.

Jetzt frag ich mich: Hat denn schon jemand ein ähnliches Setup und Workflow? Arbeitet jemand mit iPad Pro und LR Mobile/CC? Wie ist die Arbeit mit dem Stift in LR Mobile?
netdesk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 04:39   #2
Huupi
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Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 129
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Hallo netdesk, Erfahrungen mit Deinem Workflow habe ich nicht, finde Dein Projekt aber sehr interessant. Sowas ähnliches hatte ich für mich auch schon überlegt, bin aber noch nicht zu einem Entschluss gekommen.

Was mich vor allem interessieren würde: In LR CC gibt es ja bekanntlich keine Ordnerstruktur, weil alle Bilder im Regelfall in der Cloud landen. Bilder können also nur in Alben oder mit Stichwörtern, Sternen und Labels organisiert werden. Wie kommst Du damit klar? Vermisst Du die gute alte Ordnerstruktur auf der heimischen Festplatte?
__________________
Gruß aus Koblenz
Huupi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 05:21   #3
fwde
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Registriert seit: 13.11.2017
Beiträge: 120
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Ich arbeite als Adobe Einsteiger auch mit dem iPad Pro 10.1 512 MB Version & Stift & der neuen Lightroom CC Mobile App

Drei Herausforderungen gibt es aus meiner Sicht

1) Die Lightroom CC Mobile App kann auf dem iPad Pro nicht direkt die RAW Files vom SD-Kartenadapter einlesen.
Somit hat man erst mal alle Files importiert auf dem iPad Pro (und ggf. in der Apple iCloud)

2) Da meine Kamera recht viele RAW's erzeugt muss ich dann sehr diszipliniert und sofort aussortieren, bewerten, löschen und erst dann
die guten und sehr guten RAW's in die Lightroom App importieren. Sonst müllt man das iPad und die Adobe LR Cloud sofort zu

3) Wenn man z.B im Urlaub nur mit dem iPad Pro unterwegs sein will und die SD-Karten sehr schnell voll werden sollte man sich eine Offline Backup Lösung überlegen.
Ich habe in den sauren Apfel gebissen und habe für jeden dritten Tag ein neues 64 GB SD-Karten Pärchen dabei.

Alles andere ist aus meiner Sicht Klasse (inkl. dem Offline Arbeiten) und die LR App Funktionen (werden ja auch noch erweitert) reichen für das Web vollständig aus.
Das Adobe Zusammenspiel über die Cloud mit Desktop & Laptop funktioniert auch sehr gut

Bin gespannt wie Deine Eure Praxis Erfahrungen aussehen
__________________
Sony A9 - 12-24 F4 - 28 F2.0 - 40 F1.2 - 50 F1.8 - 85 F1.8 - 28-75 F2.8 - 70-200 2.8 - SEL20TC - TT350S & X1T-S - https://www.flickr.com/photos/fwde/
Sony A6500 // 10-18 F4 - 30 F1.4 // 18-135 F3,5-5,6 // Gitzo 3540LS // Mantona Onyx 8 Kugelkopf // Benro Gimbal Kopf GH2 // Miggö Agua Stormproof 45
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Alt 29.12.2017, 08:06   #4
netdesk
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Beiträge: 57
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

@Huupi: Die Ordner gehen mir genausowenig ab wie der Katalog. Man kann die Alben in Ordner verschachteln, und da hab ich einen Ordner pro Jahr, und pro Shooting ein Album das mit dem Datum anfängt. ZB: "2017-12-24 Weihnachten" oder "2017-06-12+ Urlaub Gardasee". Also bei mehrtägigen Alben wie Urlauben den ersten Tag und ein Plus dran. Da ich die Files außerhalb von Lightroom nicht nutze, brauch ich keine betriebssystemseitige Ordner. Falls ich die RAWs doch mal außerhalb will, dann einfach in Lightroom suchen und das Original exportieren.

@fwde: Ich wusste gar nicht, dass man auf dem iPad überhaupt an die RAWs kommt. Wie kopierst du die RAWs von der Karte aufs iPad? Gibts denn inzwischen sowas wie einen Dateimanager auf dem iPad? Für Urlaube stellt sich mir die Frage nicht, da hatte ich noch nie das Bedürfnis sofort zu Bearbeiten (maximal zwei, drei schnelle Edits der JPGs in Snapseed um Freunde auf den Urlaubsort neidisch zu machen ). Könnte aber doch interessant sein, falls ich mal auf Iridient X-Transformer verzichte, dann bräucht ich den Desktop PC nur mehr um den Lightroom Offline Storage zu backuppen.
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Alt 29.12.2017, 08:19   #5
fwde
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Registriert seit: 13.11.2017
Beiträge: 120
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Einfach die SD-Karte aus der Kamera in den Kartenleser und an das iPad stecken
Dann wirst Du gefragt welche Files Du importieren möchtest
Dann versuche ich sofort den Schrott zu löschen

Sind die brauchbaren Files dann auf dem iPad kannst Du mit
der mobile Lightroom App jedes einzelne RAW File importieren
und entsprechend bearbeiten. Geht auch alles offline (fast ich sehr gut finde)
Und danach kannst Du es in die Adobe Cloud schieben und hast es auf allen
Rechner sofort zur Verfügung

PS: Von Adobe gibt es seit einigen Wochen das Programm zum runter laden
der Cloud Files mit abgelegter Album Struktur
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Geändert von fwde (29.12.2017 um 08:22 Uhr)
fwde ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 08:30   #6
netdesk
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Beiträge: 57
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Zitat:
Zitat von fwde Beitrag anzeigen
PS: Von Adobe gibt es seit einigen Wochen das Programm zum runter laden
der Cloud Files mit abgelegter Album Struktur
Welches Programm wär das? Ich hab auf Desktop in Lightroom CC eingestellt, dass alle Files auch lokal abgelegt werden und diesen Ordner auf einen in OneDrive eingestellt. Das ist im wesentlichen mein Backup. Die Files mit Alben als Ordnerstruktur abzulegen wär aber trotzdem interessant, falls ich doch mal von Lightroom zu anderen Tools wechsle, denn der LR Offline Storage hat ja keine brauchbare Logik.
netdesk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 08:52   #7
kdww
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Beiträge: 2.891
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Auf einem 8, respektive 12 Zoll unkalibriertem Display Bildbearbeitung machen, ist das überhaupt sinnvoll, bei der Größe, selbst kalibriert ist das meiner Ansicht nicht sinnvoll möglich.
kdww ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 08:54   #8
fwde
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Registriert seit: 13.11.2017
Beiträge: 120
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Ich habe das irgendwann sowohl auf dem Mac wie auch unter Win 10
mit dem Creative Cloud Client zum Download angeboten bekommen
Den Download Link oder Namen habe ich gerade nicht zur Verfügung
da ich nur mit dem iPad Pro unterwegs bin

Im Vergleich zum neuen MacBook Pro 13 Zoll hast Du mit dem neuen 10er iPad Pro
und seiner sehr hohen Auflösung wenig Verlust. Natürlich kein Vergleich zu einem 27 Zoll
iMac oder einer großen Zwei Bildschirm Lösung.

PS: Ich finde die Lösung für meine zukünftige mobile Bildbearbeitung jedenfalls Top
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Geändert von fwde (29.12.2017 um 09:02 Uhr)
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Alt 29.12.2017, 09:27   #9
mizuno
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Beiträge: 46
Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Also bei der DSLR bleibe ich bei Lightroom classic.

Was mir aber bei Lightroom cc sehr gut gefällt ist der Workflow, wenn ich mit dem iPhone fotografiere:
Bei den Aufnahmen über die Lightroom app kann ich viele Parameter einstellen, u.a. auch das DNG Format. Aber vor allem: Die Aufnahmen sind direkt in der Adobe cloud
Das Arbeiten mit dem Stift erleichtert das Bearbeiten auf dem iPad pro; gerade mit dem Finger das zu treffen was man wirklich treffen will ... nicht immer sooo einfach
Zumindest das Vorbearbeiten auf dem iPad ist eine feine Sache.
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Canon 5D Mark IV | 500 | 30 | 30D | 7D | 7D Mark II
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mizuno ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 09:40   #10
netdesk
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Registriert seit: 27.10.2012
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Standard AW: iPad Pro mit Lightroom Mobile und CC - Erfahrungen gesucht

Zitat:
Zitat von kdww Beitrag anzeigen
Auf einem 8, respektive 12 Zoll unkalibriertem Display Bildbearbeitung machen, ist das überhaupt sinnvoll, bei der Größe, selbst kalibriert ist das meiner Ansicht nicht sinnvoll möglich.
sehr gute frage. es kommt auf die ansprüche und den zweck an. wer viel druckt oder immer auf das technisch perfekte bild angewiesen ist, für den ist das natürlich nix. früher hab ich auch so gearbeitet, profilierter, großer bildschirm, bitte alles knackscharf und auch die graukarten und das kamerakalibrierungsset hatte ich schon fast gekauft, bevor ich erkannt hab, dass das dazu führt das ich viel weniger fotografiere, einfach nur um nicht wieder haufenweise material zu produzieren, das ich durch einen aufwändigen workflow schleifen muss, der mich stundenlang zwanghaft an den schreibtisch kettet. wofür? damit meine bilder auf übersteuerten oder schlecht aufgelösten smartphone und tablet displays ohnehin farblich wieder weit weg von meinen genauen vorstellungen sind. da ich wenig drucke und meine bilder hauptsächlich auf digitalen medien angesehen werden, ist profilieren für mich fürs postprocessing nicht unbedingt nötig. es ist für mich sogar weit sinnvoller, auf einem kleinen tablet display zu arbeiten: wie oft hab ich voller freude ne stunde lang an einem bild auf 24" profiliertem bildschirm herumgezupft und es dann wo onlinegestellt. dann klatscht man sich auf die couch, sieht sein werk nochmal am smartphone oder tablet an, und möchte sofort den mageninhalt auf das gerät legen, weil von dem zauber am 24" screen mit prophoto rgb farbraum in LR nix mehr übrig ist.

der bildschirm am desktop pc ist profiliert, wobei auch das genaugenommen ein witz ist. ich hab keine konstanten beleuchtungsverhältnisse und ich schnall mir keine pappschachtel über den bildschirm. profiliert ist der bildschirm trotzdem, weils für die paar drucke die ich mach (0-5 pro monat), einfacher ist. ich hau jedes bild vorher einmal auf einem 10x15 papier raus, und passe dann nötigenfalls noch an. diese 10x15 "proofs" hab ich früher weggeschmissen, neuerdings heb ich die auf und häng sie an die wand hinterm schreibtisch, das ist wie ein kleines druckarchiv. mit profiliertem screen stimmt der druck eher mit dem bildschirm überein, da ists also leichter und ich brauch weniger von den 10x15 ausdrucken.

die frage die dann auf dem tisch liegt: warum dann überhaupt lightroom? die antwort ist einfach: weils zugleich eine fotoverwaltung ist, die mir dann auch noch ganz einfach ermöglicht von überall auf meine bilder zuzugreifen. bei mehreren tausend fotos pro jahr fang ich nicht an, einzelne fotos in snapseed oder vsco zu öffnen und zu bearbeiten. auch weil da nur jpg geht und da ich gern available light mach, ist raw für mich sehr wertvoll. ich sortier auch selten auf der kamera aus. ich importier alles in lightroom, scrolle mit pick/reject durch die fotos, und lösche dann die rejects. wenn ich mal zu schnell rejecte, weil zb in einer serie verwackelter bilder mittendrin ein gutes ist, kann ichs einfach rückgängig machen. würd ich schon auf der kamera aussortieren ginge das gar nicht, und auf einem pc müsst ich das foto aus dem papierkorb fischen. die pick/reject arbeitsweise kann mir in der einfachen form kein anderes tool bieten. ich bin lightroom halt auch gewohnt, und komm viel schneller zu ergebnissen die mir gefallen, als mit anderen tools. neuerdings sind auch einige der features besser geworden: die autokorrektur hab ich früher praktisch gar nicht genutzt, seit kurzem funktioniert das aber durch adobe sensei ganz gut. gerade bei urlaubsbildern an die ich keinen großartigen künstlerischen anspruch hab, rückt man damit belichtungsfehler schnell mal zurecht. auch das straighten feature, also das automatische geraderichten funktioniert inzwischen ausgezeichnet - da muss ich höchstens bei einem von zehn bildern noch nachjustieren. mir geht an features zurzeit in LR Mobile nix ab und ich bin um ein vielfaches schneller als mit anderen tools. der wert von post processing hat sich für mich auch einfach verringert. 12,9" oder gar 8" display ist daher für mich absolut OK. 8" ist nur deswegen zu wenig, weil mir ständig meine finger im bild sind. bei 12,9" stell ich mir das angenehmer vor.
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