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Mittelformat Die "Ur-Sonnar" - wieder Fit gemacht

Xipho

Themenersteller
die Carl Zeiss Sonnare kennt jeder - aber der Markenname stammt ursprünglich von Contessa-Nettel, die ihn vor 1926 vor der Fusion zu Zeiss Ikon für einen Kameratyp und das zugehörige Objektiv verwendet haben.
Der Name kam dann fusionsbedingt zu Zeiss, genauso wie Ludwig Bertele, der Erfinder der lichtstarken Ernemann Ernostar-Objektive. Für die Weiterentwicklung des Ernostar zum bekannten "Sonnar"- typ snfang der 30er gefiel dann den Zeiss-Marketingleuten dieser Name am besten...

Die ersten Sonnar-Kameras waren klassische Plattenkameras 6x9 und 9x12 (10x15 weiss ich nicht) mit dem compur-Verschluss 1sek bis 1/200 sec und den "Contessa-Nettel-Anastigmaten" 4.5/120 bzw 4.5/135.
Dieses Objektiv ist ein klassisches "Tessar" (lässt sich beim Zerlegen leicht beweisen) und hat somit nichts mit Bertele und dem "Sonnar" zu tun. Ich glaube auch, dass die von einem Zulieferer sind, aber keine Ahnung von welchem?

Nichtsdestotrotz habe ich mir als Zeiss/Contax Fan diese Kameras "eingebildet", die erste (kleine 6x9) bekam ich letztes Jahr bei Köberl in Graz, die grössere Schwester diese Tage in der Bucht, mit suktion von einem Händler (eine weitere hatte ich in der Zwischenzeit noch in der Bucht gesehen, häufig sind sie nicht)

Die neue Sonnar wollte ich eigentlich nur als Vitrinenmodell lassen, aber habe sie nun noch fotografierfähig gemacht. Fotografieren kann ich mit Rollex-Patent-Rückteilen für Rollfilm, damit kann man mit den Kameras beider Formate 6x9 Fotos machen, mit Platten will ich sicher nicht rumspielen, ist auch sehr teuer...
 
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Was hat der Sonnar gefehlt?

die kleine war ganz OK, nur die Langzeiten hängen, hat man ja öfter bei alten zentralverschlüssen.

die grosse hatte einen defekten Verschluss (nur eine Kurzzeit läuft) und es fehlte das Mattscheibenrückteil. Letzteres ist erstmal nach etwas feilen durch eines der Ernemann HEAG ersetzt (bleibt ja in der späteren Zeiss Ikon Familie). Das Original- rückteil (es steht Contessa- nettel drauf) muss ich eben irgendwann mit einer billigen defekten CN erstehen, funktionell ist es ja egal.

da ich den Verschluss nicht reparieren kann, habe ich transplantiert. Habe eine Orion mit dem gleichen Compur für gleiche Objektivdurchmesser im Bestand. Da die Hersteller damals die komplette Verschlussgruppe von Deckel bezogen haben und die das gleiche Gewinde haben, kann man die problemlos austauschen. Schönheitsfehler ist nur, dass CN ihren Verschluss noch mit Contessa-Nettel gravierte, dem Kenner würde also der Wechsel auffalllen.

Ich benutze diese plattenkameras meistens mit Fokussierung über die Mattscheibe, mit dem Schätzen habe ich es nicht so.... Fürs Rollex-Rückteil muss man sich die Mattscheibe halt auf 6x9 abtapen.

Die Kamera hat neben dem üblichen (unbrauchbaren für mich) Spiegelsucher noch einen Art Rahmensucher, vorne mit Rahmen und einem linsenteil mit Fadenkreuz, und einem Okular zum Durchsehen im 3 cm Anstand. Werde noch detailfotos liefern.... Dieses Okular hat seltsamerweise eine tiefblaue Scheibe, kann sich jemand den tieferen Sinn erklären? Ist etwas duster.... Soll der die Tonwerte eines orthochromatischen Films simulieren? Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Weglassen kann ich ihn leider nicht, sonst ist das Sucherbild unscharf.

Edit: haben diesen Sucher, einen Newton-Sucher, im ICA Katalog gefunden, ebenfalls mit dem blauen Glas, war wohl damals "in". Ist wohl ein nachträglich angeschraubtes Zubehörteil. Diese Sucher waren hauptsächlich auf den damaligen Schlitzverschlusskameras ala Deckrullo-Nettel montiert für die Sportfotografie.

ich hoffe, ich komme dann auch bald mal mit dem Ding zum fotografieren. Die Tessare auf 6x9 liefern ja perfekte Eregbnisse, und die zentrierung der Standarte sieht auch ganz gut aus.

Die Kamera ist von Dr. August Nagel, dem Gründer von Contessa und späterem Konstrukteur der Kodak Retina. Contessa-Nettel war sehr etabliert, es gab zb die Deckrullo-Nettel als sehr frühe Schlitzverschluss- Reporterkameras.

three Sonnars by xipho68, on Flickr
...die ganz grosse fehlt noch im Bild
 
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habe noch eine Valide Quelle gefunden, dass das "Ur-Sonnar" ein echtes umgelabeltes Xenar von Schneider-Kreuznach ist. Macht auch Sinn, denn auch später zu seiner Kodak-Zeit hatten die Retinas meist Schneider-Objektive (manchmal Rodenstock, und ganz selten Zeiss (zb Edmund Hillarys Retina 118 Modell)

http://www.theonlinedarkroom.com/2012/08/sonnaror-tessar.html


Das Objektiv lässt sich ja bis auf die verkittete hintere Linsengruppe ganz leicht zerlegen, die waren damals nur so zusammengeschraubt, die vorderen beiden Linsen von vorne auf den Verschluss/ Blendenkörper, die hintere Gruppe von hinten. Die typischen Linsenformen vordere Konkav-plan, die zweite stark bikonvex, die verkittete Gruppe eher plankonkav.


http://de.m.wikipedia.org/wiki/Tessar
 
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Angeblich hat Schneider das 4.5er Xenar 1925 rausgebracht, schon unter Mitwirkung von Herrn Tronnier (Xenon/Ultron) an der Optimierung.

habe noch datiert, die Datenlage ist gut. Die Compur Dial-Set Gruppe ist 1912 patentiert und wurde bis 1930 gebaut, sicherlich der top-Zentralverschluss seiner Zeit. Der defekte meiner Sonnar ist von 1926 (passt also mit der Historie), der Jetzt montierte funktionierende Ersatzverschluss schon von 1919 (und immer noch alle Zeiten perfekt!)

Ob die Sonnar-Objektive originale Schneider-Seriennummern haben, weiss ich nicht so recht. Wäre das so, dann wäre das Sonnar dieser Kamera von 1925, und das meiner anderen aber schon von 1924?. Der Verschluss meiner kleinen Sonnar ist jedenfalls von 1925.

Die Kamera habe ich heute noch fettig optimiert (Sucher maskiert wegen des kleineren Crop-Formats) und auch schon mal getestet. Alle 8 Bilder sind was geworden (Film trocknet gerade)

Bilder der Kamera in Fotografierzustand:
Contessa-Nettel Sonnar, Sonnar-Anastigmat 4,5/135 by xipho68, on Flickr

Contessa-Nettel Sonnar, Sonnar-Anastigmat 4,5/135 by xipho68, on Flickr

Contessa-Nettel Sonnar, Sonnar-Anastigmat 4,5/135 by xipho68, on Flickr

Das Rollex-Rückteil, rustikales Ganzmetall (Blech), aber wirklich lichtdicht!

Rollex-Patent-Rückteil für Plattenkameras 9x12 by xipho68, on Flickr
 
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heute ist eine alte CN Taxo (das damalige primitivmodell) angekommen, die spendet selbstlos ihr Mattscheibenrückteil, auf dem Weg zur perfekten Sonnar. (So ein Ernemann-Leihrückteil ist ja nicht tragbar, insbesondere ging es auch zu streng beim wechseln.)

Jetzt muss ich es nur noch schaffen, von meiner neuen Linhof- Mattscheibe (2mm dick) an einer seite einen halben cm abzuschneiden, damit die reinpasst.
hat da jemand erfahrung damit, gibt es im Baumarkt günstige Glassschneider mit denen das gefahrlos geht? oder geht brechen wegen des Schmalen Falzes eh nicht und ich sollte es besser wegdremeln, wenn das geht?
 
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So, heute im Baumarkt einen Glasschneider besorgt. hat geklappt, Die nagelneue kratzerfreie feine Linhof-Mattscheibe ist eingepasst. Welch ein Luxus im vgl zu den alten Scherben, die sonst immer in diesen Kameras sind.

Verschluss ist auch nochmal vermessen, mit der DSLR auf bulb geht das ganz gut durch die alte Kamera, ist ja genug Platz und die Mattscheibe ist ja abnehmbar. Die Belichtung durch den Verschluss stimmt mit der durch die DSLR selber gesteuerten Belichtung überein, also der uralte Verschluss ist zumindest für SW voll tauglich.... (sieht dann so aus in der DSLR: D700-Verschluss, 250/f5.6 , Compur-Verschluss 200/f5.6 , Compur 25/f16)

Kamera nun für voll einsatzfähig deklariert....!:top:

90 Jahre alt das Ding und noch immer keine Rente in Sicht...:evil:
 

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hatte noch ein bisschen zu tun mit der Justage der Mattscheibe zum Filmmagazin. Bei Offenblende hat man da wirklich Fokussierprobleme, um exakt zu treffen. Mit der Linhof-Mattscheibe liegt dann mein Fokus auf dem Film etwas hinter der gewünschten Einstellebene, Logiker gefragt, was bedeutet das bzgl der relativen Lage Mattscheibe zu Filmebene???

Habe hier mal den Härtetest, was so ein altes "Tessar" kann...

Hier der Vergleich von Aufnahmen mit einem Walimex 1,4/85 an Pentax LX (musste die Spiegeljustage nach meiner Selbstreparatur des Sticky shutter kontrollieren per Milchtütentest)
Die Milchpackungen sind auf dem KB Film und auf dem 6x9 Bild ca gleich gross, der abgebildete Ausschnitt ist jeweils auf dem Film ca 6x6 mm!
Dient nur dem Auflösungsvergleich, bei Bildmässiger Fotografie muss man natürlich das 6x9 Negativ viel weniger vergrössern als das KB...

das moderne Walimex (neue Rechnung, MC, Aspherical....), bei f2,8 und das Sonnar, also Xenar, (Vierlinser, unvergütet, 90 Jahre alt) bei F4,5 (offen), F6,3 und F9
Scans invertiert, aber sonst nicht nachbearbeitet

Die "Sonnar" bekommt durchaus gute Nahaufnahmen hin (hier ca 2m), aber man muss da schon höllisch exakt fokussieren.
 

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Zur Mattscheiben-Justierung würde ich mal "Schnibi" oder "Schnittbildscheibe" googeln, das Problem und die Herangehensweise mittels Abstandsrähmchen ist im Prinzip das gleiche. Ich entsinne mich auch, dass es auf einer der Seiten eines Herstellers Anweisungen online gab.. also Katzeye o.ä.
 
Zur Mattscheiben-Justierung würde ich mal "Schnibi" oder "Schnittbildscheibe" googeln, das Problem und die Herangehensweise mittels Abstandsrähmchen ist im Prinzip das gleiche. Ich entsinne mich auch, dass es auf einer der Seiten eines Herstellers Anweisungen online gab.. also Katzeye o.ä.

dir ist schon klar dass es hier um eine 6x9 zentimeter Mittelformatplattenkamera geht....? B 1925, aus Holz und Blech!
shimmen ist ja schön und gut, würde ja mit Tesa leicht gehen, aber da ist kein platz. Die Mattscheibe passt gerade in den Halter , man bekommt sie nicht in eine andere Lage.

Muss wohl doch noch mal das Ernemann- mattscheibenrückteil probieren, ob da die Lage genauer Trifft.

Interessant ist aber die Erkenntnis, dass zb bei Nahaufnahmen nicht das uralte objektiv der limitierende Faktor ist, sondern die Ungenauigkeiten der Kamerakonstruktion mit Blechfalzen etc...

Das ist aber auch ganz gut, da ich demnöchst eine hoffentlich intakte "Baby Technika", also eine Linhof Super Technika 6x9 reinbekomme. da wird es sicherlich neben deren eigenen Objektiven (die zusätzlich E-Messer-gekuppelt sind) spannend, die alten Objektive mit ihren Verchlüssen mittels einer selbstgebauten Platine zu adaptieren. Die 9x12er 135 bieten dann ja auch raum für verschwenkungen.

Bei der Technika ist dann als Normalobjektiv eh ebenso ein Xenar dabei wie bei der "Sonnar", halt 30 jahre jünger und vergütet.


Wenn der Film "Backfokus" hat vs die Einstellmattscheibe, dann liegt er doch zu weit vorne?? Denke ich da richtig?
 
dir ist schon klar dass es hier um eine 6x9 zentimeter Mittelformatplattenkamera geht....?

ja. Ich habe mir den Post durchgelesen.
Die Frage war nach logischen Überlegungen zum Abstand zwischen Mattscheibe und Film/Sensorebene. Da findet man sehr anschauliche Erklärungen dazu bei der DSLR-Schnibi-Fraktion.. von denen gibt es einfach mehr als von der Linhof-Mattscheibe-in-Plattenkamera-Abteilung.

Nachtrag: Wenn du die Lage der Mattscheibe nicht verändert kriegst, ist justieren natürlich schwer
 
Zuletzt bearbeitet:
Das "Problem" ist natürlich hausgemacht, da man dank Scan und 100% Ansicht noch minmale Einstellfehler findet, die ggf erst bildmässig bei Riesenvergrösserungen relevant würden.

Aber ich wollte natürlich eine möglichst gute Justage haben, um für die normale Fotgrafie auf der sicheren Seite zu sein.

das Problem im Extrembereich mit solchen Kameras ist ja, dass ja der Mattscheibenrahmen leicht wackeln muss, da Wechselbar und durch metallfalze gehalten, und die Objektivstandarte hat auch ein wenig Spiel zu verkippen...

Der Fehlfokus im Test betrug bei ca 2m Objektabstand so 3cm...

So sieht ein "normales" Foto mit der Sonnar aus...

Miracle Forest by xipho68, auf Flickr
 
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Aber stossen da nicht gewissermaßen zwei Welten aneinander, und man muss sich entscheiden, auf welcher man sein Standbein hat ? (Falls diese wirre Analogie zu verstehen ist..)
Der Prüfung eines Scans bei 100%-Ansicht hält sicher keine Kamera ohne genaue Passungen zwischen bestimmten Bauteilen stand. Ich denke, solange man z.B die Mattscheiben auf diese originale Spiel-behaftete Art auswechselbar behält, solange behält man auch die hohe Fehlertoleranz beim Fokussieren.
Nicht aufregen, ist nur als Denkanstoß gemeint ;)
 
als "Kleinbildfotograf" hat man einfach keinen Respekt vor F4,5... bei diesen Formaten. Sogar einige meiner 6x6 Zenzanone haben ja "nur" 5,6...

Deshalb sind ja die Mittel/Grossformatkameras so aufwändig gebaut, siehe Linhof und Co...

Ich will ja mit dieser Kamera nicht meine KB Makros schlagen (die Negative müssen am Ende eh einmal durch das Makro durch....) sondern will ja nur ienmal issen, dass technisch soeit alles stimmt, dass man beruhigt fotografieren gehen kann...

Ist aber interessant zu sehen, dass nicht das Objektiv der Flaschenhals ist...
Und abblenden tut man dann halt zur Fokussicherheit. Da man diese Kamera eh nur am Stativ einsetzt, spricht ja nichts gegen F9 bis 25. So Sport-Action ist eh nicht so das Einsatzgebiet dieser Kameras...:lol: Croppen macht eh wenig Sinn, denn dann gäbs das Ergebnis mit KB Film auch billiger Faktor 8:36 bei den Filmkosten...
 
Das kann das Objektiv: Makro 1:1,3, aufgenommen mit der Linhof Technika III (6x9). Diese ist viel präziser als der alte Sonnar Body, da ist das Objektiv garantiert plan montiert und die Standarte wackelt nicht beim Auslösen:

K5HA5171Voigtländer Heliar - Macro Test Old Lenses-sonnar-11-bearb by xipho68, auf Flickr
(ca 5x5 cm Ausschnitt vom Negativ, Ilford Delta 100


ca. 1x1 cm Ausschnitt vom Negativ::top:

K5HMacro capability of a old CN Sonnar (Xenar) = 4 lens tessar type by xipho68, auf Flickr

habe auch eine umgekhrete Montierung probiert, da ist es aber schlechter
 
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