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Fuji Linsen oder EF Adapter

AndreasX

Themenersteller
Hallo,

habe die Fuji X-T1 seit ein paar Wochen als Zweitcam zu meiner Canon.

Möchte nun noch ein oder zwei Festbrennweiten an der Fuji nutzen. Die Frage ist, macht ein Adapter mit Blendenring Sinn und die Nutzung von Canon EF Festbrennweiten?

Ich habe sehr unterschiedlichen Meinungen hinsichtlich Vignettierungen gelesen.

Kann mir jemand einen Adapter empfehlen oder tun die sich nichts?

Danke

Andreas
 
Die Frage ist, macht ein Adapter mit Blendenring Sinn und die Nutzung von Canon EF Festbrennweiten?
Wenn suboptimale Ergebnisse reichen, kann ein Adapter Sinn machen ansonsten nicht.

Grund: Canon verwendet auf allen Sensoren noch AA-Filter, Fuji hingegen nicht mehr. Diese Filter können verschieden dick sein (genaue Stärke kennt nur Canon selbst) und somit variiert das "effektive" Auflagenmaß. Ergebnis: suboptimale Bildqualität.

Hier mit Daten und Fakten hinterlegt, allerdings geht's hier um eine andere Gehäuse/Sensor Kombination :top:
 
Wenn suboptimale Ergebnisse reichen, kann ein Adapter Sinn machen ansonsten nicht.

Grund: Canon verwendet auf allen Sensoren noch AA-Filter, Fuji hingegen nicht mehr. Diese Filter können verschieden dick sein (genaue Stärke kennt nur Canon selbst) und somit variiert das "effektive" Auflagenmaß. Ergebnis: suboptimale Bildqualität.

Völliger Schwachsinn. Auflagemaß und AA-Filter haben nicht das geringste miteinander zu tun.

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@TO: Wenn die Canon-Optiken da sind kannst du natürlich einen billigen Adapter kaufen und rumtüdeln. Ich würde aber nicht auf Dauer so hantieren wollen. Die Fuji Linsen sind ihr Geld wert.
 
Auflagemaß und AA-Filter haben nicht das geringste miteinander zu tun.
Korrekt deswegen schrieb ich auch "effektive" Auflagenmaß und nicht absolute ;) Bitte lies dir die Links oben durch auch wenn es "geeky" ist ...
 
Also ich persönlich glaube dass die Dicke des Sensorstacks in diesem Fall vernachlässigbar ist. (Wenn jemand weitwinkelige M Objektive an eine µFT Kamera adaptiert, siehts ganz anders aus!)

Viel wichtiger wäre es wahrscheinlich, dem TO zur Funktion der Adapter etwas zu sagen.

Ich persönlich adaptiere nur Altglas mit Blendenring, folglich muss das jemand anderes übernehmen ;)
 
Korrekt deswegen schrieb ich auch "effektive" Auflagenmaß und nicht absolute ;) Bitte lies dir die Links oben durch auch wenn es "geeky" ist ...

Ist trotzdem wurscht. Solange du nicht an einem der beiden Anschläge bist fokussierst du über den Sensor selbst und nicht mit dem Glas davor. Und selbst dann ist es zu vernachlässigen.

Noch dazu wird in deiner (nennen wir es mal) Quelle folgendes geschrieben:

Looking at all of the numbers, the most noticeable difference was in the outer 1/3 of the image area. The modified and unmodified cameras were just about identical in the inner 1/3 of the image with the greatest difference in the corners.

Dem TO geht es um Canon EF an APS-C.

Merkste was?
 
Dem TO geht es um Canon EF an APS-C.

Merkste was?
Schon klar, hast Recht und behaupte ja auch nicht das Gegenteil ;)
Meine Erfahrungen mit Adaptern und Spiegellosen sind generell alle durchwachsen um zum Thema zurück zu kommen, egal ob auf dem X-System (oder Nikon 1 System, das ich auch gut kenne).

Bin schon wieder still :D
 
.......... macht ein Adapter mit Blendenring Sinn und die Nutzung von Canon EF Festbrennweiten?......

Du kannst mit Offenblende die EF-Linsen an die Fuji adaptieren. Sind die EF-Objektive bei Offenblende optisch gut, dann sind auch die Ergebnisse an der Fuji entsprechend, nur die Tiefenschärfe ist natürlich gering. Bei Portraits vielleicht gewünscht. Die Adapter mit Blendenring taugen nichts: Zunehmende Unschärfe und Vignettierung bei Schliessen der Blende. Ich habe so einen Adapter.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]Die Adapter mit Blendenring taugen nichts: Zunehmende Unschärfe und Vignettierung bei Schliessen der Blende. Ich habe so einen Adapter.

Hallo

Wo kommt denn das her ?
Die Blende sitzt doch optisch immer an der gleichen Stelle, oder ist das bei Canon anders. Ich kenne das nur von den Nikon-Adaptern. Die sind zwar grottig einzustellen, aber letztendlich wird da eben über einen Hebel die Blende im Objektiv verstellt.

Gruß Ulf
 
ich nehme mal an, dass die Canons (gleich wie die Fujis) die Blende elektronisch steuern. Folglich muss der Adapter eine eingebaute Blende haben (was sicher zu optischen Einschränkungen führt) oder Elektronik, um mit dem Objektiv kommunizieren zu können.

Ich weiß jedoch nicht, ob es zweiteres für Fuji gibt.
Metabones baut einen für Sony, der neben Blendensteuerung auch mit (wenn auch langsam) dem Autofokus zurecht kommt.
 
Hallo Wo kommt denn das her ?
Die Blende sitzt doch optisch immer an der gleichen Stelle, oder ist das bei Canon anders. Ich kenne das nur von den Nikon-Adaptern. Die sind zwar grottig einzustellen, aber letztendlich wird da eben über einen Hebel die Blende im Objektiv verstellt. Gruß Ulf

Die manuell verstellbare Blende befindet ich im Adapter, die Blende im Objektiv bleibt immer offen. Eine elektronische Steuerung der Objektivblende über einen Adapter für Fuji-Anschluß gibt es nach meiner Kenntnis nicht.

Es gibt noch einen Trick das EF-Objektiv bei eingeschalteter Kamera und gedrückter Arbeitsblendentaste von der Kamera abzuschnallen. Da bleibt die voreingestellte Blende erhalten - ziemlich umständlich.
 
Ich würde bzw. ich adaptiere nur Linsen (auch für EF) welche MF und einen Manuelle Blende haben.

Adapter mit Blende finde ich nicht wirklich gut, da die Blende nicht auf der Ebene liegt wo sie berechnet wurde.
 
@TO
EF an X wird wenig Spaß machen. Der Autofocus geht natürlich nicht, aber du kannst auch die Blende nicht einstellen und der IS (sofern vorhanden) geht auch nicht. Zumindest neuere EF- Linsen manuell zu fokussieren finde ich weniger gut, als bei den alten manuellen Gläsern.

Adapter mit Blende steuern auch nicht die interne Blende der Linse, sondern bringen eine eigene Blende mit, die somit noch vor der Hinterlinse liegt. Eher nicht optimal.


@DanubeDiver
Das Auflagenmaß ist über alle EF-Kameras hinweg immer gleich innerhalb der Toleranz. Somit können alle EF-Linsen auch an alle EF-Kameras gesteckt werden und sie funktionieren dann auch. Gleiches gilt auch für Adapter - egal an welches System adaptiert wird.
Canons Entwickler kennen natürlich die Dicke des Sensors und wissen, wo innerhalb des Stacks der Fokus liegen muß. Daher können sie den Sensor-Stack auch so anordnen, daß das Auflagenmaß paßt. Wäre ja schlimm, wenn nicht. Dann würde wohl kaum ein Glas an der alten EOS D30 oder D60 funktionieren, das an den späteren 30D oder 5D paßt. Canon müßte also jedesmal, wenn sich die Dicke des AA-Filters ändert, neue und speziell angepaßte Objektive rausbringen.

Dein Link beschreibt die Änderung des Auflagenmaßes durch Entfernen (bzw. Ändern der Dicke) des Sensorfilter-Stacks. Klar, daß dadurch das Auflagenmaß dieser speziellen Kamera geändert wird.
 
Danke für eure Antworten.

Aufgrund der genannten Einschränkungen macht ein Adapter wohl doch keinen Sinn und noch weniger Spaß - insbesondere um den letzten Punkt geht es mir beim Fotografieren.

Dann werde ich wohl bis zum 31.01. noch mal in mich gehen müssen, ob es das 35er oder 56er werden soll.
 
Das 35er ist in der Tat die handlichere und für die meisten auch flexiblere Option. Das 56er ist dann schon wieder ordentlich "dick". Damit ist man für meine Begriffe schon wieder auf gutem Weg zur "großen" Ausrüstung. Sowas wie 18-55 und 35 macht sich ganz gut und kostet auch nicht gleich einen Arm und ein Bein.
 
Das 35er ist in der Tat die handlichere und für die meisten auch flexiblere Option. Das 56er ist dann schon wieder ordentlich "dick". Damit ist man für meine Begriffe schon wieder auf gutem Weg zur "großen" Ausrüstung. Sowas wie 18-55 und 35 macht sich ganz gut und kostet auch nicht gleich einen Arm und ein Bein.

Danke! Das ist tatsächlich ein Argument, denn mit der "Großen" habe ich das sowieso abgedeckt. Der Preisunterschied von 400 Euro macht die Entscheidung zudem etwas leichter.
 
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