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M42er gestern getestet.. nun etwas ratlos *g* (pentax 135/2,5 & Tair-3 300/4,5)

intimissimo

Themenersteller
gestern nachmittag hatte ich beruflich in der wiener innenstadt zu tun. bei einem gebrauchtfotohändler erblickte ich zwei nette M42er, welche ich mir dann näher anschaute. bereits am monitor der kamera war ich von den bildern sehr angetan.. heute vormittag seh ich mir die bilder dann mal am bildschirm an.. jagte einmal den photoshop drüber.. und.. ja.. nun überlege ich, ob ich mir eines oder beide nehmen soll :D
..und das, wo ich eigentlich mein vermögen in neue wohnung stecken sollte... hmmmmm...

um folgende linsen handelt es sich:
Pentax Super Takumar 135/2,5
Tair-3 300/4,5 (eingravierte jahreszahl: 1958!)

jedes der objektive würde ? 99,- kosten; mit dem preis kann er "leider" nix mehr machen *grmml*
beide sind in sehr gutem zustand, das 300er sieht überhaupt aus wie neu.. beide mit lederköcher

ich stell euch mal ein paar auf die schnelle bearbeitet bilder ein.. die endergebnisse sind meiner meinung nach echt gut.
was ist eure meinung zu den dingern? lohnen sie sich? :confused:

Pentax 135/2,5 (bearbeitet, bei offenblende):
 
Zuletzt bearbeitet:
Tair-3 300/4,5 (ebenfalls unbearbeitet):
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

sind das crops 1:1 oder Gesamtbilder?

Tair ist ein russisches Objektiv, kein altes Pentaxobjektiv.

Preisniveau zu den beiden kann ich Dir aus dem Kopf nichts zu sagen, schau einfach mal bei ebay nach. Ich denke, das Pentax 2.5er hat einen gewissen Sammlerwert, das Tair dürfte eher günstiger sein im Vergleich.

Übrigens werden die Tair m.W. auch heute noch neu hergestellt.

Gruß
Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
das sind gesamtbilder (im endeffekt schaut man sich ja auch das ganze bild an, oder? *gg*)

ich weiß, daß das tair aus russland kommt.. habs eigentlich auch so gemenint, womöglich hab ich mcih in der hitze des gefechts (zwischen kaffeetrinken und telefonieren *g*) irgendwie schlecht ausgedrückt.

was sagts zu den bildern? machten die beiden auch deiner meinung nach eine gute figur?

von welchen bildern magst den 100% crops sehen?
 
klar schaut man sich hinterher die Bilder gesamt an; aber auf 900 Pixel runtergerechnet und ge-photoshopped sieht halt erfahrungsgemäß jeder fehlfokussierte "Flaschenboden" top aus. :)

Von einem der 135er Fotos, wobei ich da beide Motive nicht so wahnsinnig aufschlußreich finde zum "Pixelpeepen" und von dem ersten Motiv mit dem verzierten Bogen, sowie dem vierten mit der Mauer drauf, von dem Tair... wären 100% Ansichten mal ganz interessant.

Gruß
Thomas
 
naja, ich hatte schon mal objektive, welche auch nach jeder bearbeitung noch immer nicht jene bilder lieferten, damit ich sie kaufte... aber die find ich eigentlich ganz ok :)

ich bin halt kein großer objektivtester.. drumm hab ich auch irgendwas fotografiert und nicht wirklich ausschau gehalten. ich hoffe, man kann sich auch so ein bild machen.

ich hoffe unter anderem auch, daß ich richtig fokusiert habe. eine schnittbildmattscheibe wäre da schon sehr viel wert :)

hier noch die beiden 100% bilder:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht doch nicht schlecht aus. beides jeweils Offenblende?

Die E-1 hat doch einen Schärfeindikator. Oder geht der bei Adapter-Objektiven nicht mehr?

Also aus dem Bauch raus würde ich das Pentax kaufen, der Preis ist allerdings ein Sammlerpreis, es gibt manuelle 135er auch deutlich billiger, allerdings haben die nicht immer die gleichgute Qualität. 135/2.5 ist selten und kenne ich persönlich ansonsten nur von Tamron (und warte täglich und sehnsüchtig auf den Postboten daß er mir endlich den Adaptall-Ring für Nikon liefert)

Das russische 300er wär mir zu sperrig und irgendwie auch zu teuer, es ist sicher nicht schlecht, wie Dein Bild auch zeigt, aber ich würde wenn manuelles 300er doch lieber ein schöneres japanisches Exemplar haben wollen.

Hier hab ich mal ein gebraucht so um 20€ teures Pentacon 135/2.8 und hier ein 6€ 300/5.6 Photo Porst an EOS D60 gezeigt. Das Porst ist schon eine flaue und flare-empfindliche Geschichte und mehr als Spaßobjektiv zu verstehen, aber die Schärfe war irgendwie doch erstaunlich.

Gruß
Thomas
 
ja, alle bilder bei offenblende.

der schärfeindikator der E-1 benötigt leider ein dazupassendes objektiv (kann auch von sigma sein), mit dem M42 adapter funktioniert er nicht.
wenigstens funkt die belichtungsmessung nach wie vor sehr gut, auch bei spotmessung :)

deine beiden sehen auch interessant aus.. die schärfe beim tele ist wirklich recht erstaunlich!
ich bin mir irgendwie unschlüssig, ob ich zugreifen soll. denn wie du schon sagst, das tair ist doch nciht das kleinste und schon gar nicht das leichteste objektiv. da befürchte ich, daß es die meiste zeit zu hause sein wird.
das pentax ist handlicher und hat meiner meinung nach eine gute abbildungsqualität, auch die schärfe passt. aber 100,-?! ..ich hab schon ein paar 135er probiert, 135mm ist doch eine ser interessante brennweite, aber keines war bis jetzt so gut wie dieses.

naja, ich überleg halt noch.. aber wahrscheinlich werde ich es lassen.. auf einen hunderter kommts beim wohnungeinrichten dann zwar auch nciht wirklich an, aber irgendwo muß man zum sparen beginnen :)
 
hmm wie gesagt: ein altes 135/2.5 für 100€ muß man nicht kaufen, denke ich.

Es sei denn, man will eben speziell dieses Objektiv für die Sammlung haben oder so. Dann ist es weil es eben ein schönes Pentax ist und nicht nur ein ostdeutsches Pentacon, sein Geld sicher wert.

Das 300er Tair wär mir persönlich zu teuer für Geld, Größe, Nutzwert usw. und hat auch nicht den Sammlerstatus wie eben so eine Pentax-Festbrennweite ihn hat.

Wirklich gute manuelle 300er mit apochromatischen Gläsern, die heutigen Objektiven qualitativ nicht nachstehen, gibt es auch. Allerdings kosten die oft auch wieder noch mehr als 100€ und sind vermutlich an der E-1 auch nur mit Schnittbildschiebe wirklich schön zu benutzen. Aber ich würde da halt entweder billig oder gut kaufen. Das Tair für 100€ liegt irgendwie blöde dazwischen.

Vielleicht kann man den Schärfeindikator bei der E-1 genauso überlisten wie bei Canon, mit so einem Chip am Adapter? Weiß nicht ob das schonmal einer versucht hat?
 
Vielleicht kann man den Schärfeindikator bei der E-1 genauso überlisten wie bei Canon, mit so einem Chip am Adapter? Weiß nicht ob das schonmal einer versucht hat?
wüsst ich auch nur zu gern!

@intimissimo: die Bilder & vor allem auch die Crops schaun wirklich sehr gut aus, finde ich, aber ich würde da sicherlich auch zögern ... (Nutzen & Preis aufgewogen) - dennoch würd ich eher so kaufen (mit voherigem Test) als über ebay & du weisst nicht, was du dann kriegst ...

übrigens hab ich einmal kurz gegoogelt und das Manual Focus Forum gefunden - wo nur ganz nebenbei die Preise auf ebay.de als massiv überteuert eingestuft werden (http://oomz.net/mf/viewtopic.php?pid=19684) - kommt mir übrigens auch so vor :D
 
Ja, die Qualität der gezeigten Objektive ist untadelig. Wenn man mal überlegt, welches Bildfeld die eigentlich abdecken und wie gut sie an der E-1 immer noch funktionieren ...

Mit den Nutzungseinschränkungen muß man leben können - oder eben nicht. Bei Pentax K und Nikon ist das mit manuellen System-Objektiven, Schärfeindikator, Springblende und (bei Nikon) sogar Zeitautomatic eigentlich vom Handling her wirklich fast so angenehm wie mit einem AF-Objektiv. Die anderen Automaticen benutze ich sowieso fast nie, auch nicht bei AF-Objektiven und bei manuellen Objektiven kann ich die Blende vorn am Blendenring einstellen, was ich irgendwie immer noch handlicher finde als das Gefummel an den kleinen Einstellrädchen der Kamera... Pentax ist da mit der Belichtungsmessung per Knopfdruck auch nur ein bißchen umständlicher.

Bei Canon-Adapter und Olympus fehlt die Springblende, manche Male ist es egal, andere Male stört es extrem... z.B. bei Makros die man ohne Stativ macht.

MF per Mattscheibenbild und elektronischem Schärfeindikator ist nach meiner Erfahrung eigentlich auch recht angenehm, zumindest solang sich das zu fotografierende Objekt nicht ständig bewegt und man hilflos versucht mit einem lichtstarken 50/1.4 hinterherzukurbeln ... in solchen und anderen Situationen ist dann ein AF eben doch einfach angenehmer und verringert massiv den Ausschuß.

Gruß
Thomas
 
Wirklich gute manuelle 300er mit apochromatischen Gläsern, die heutigen Objektiven qualitativ nicht nachstehen, gibt es auch. Allerdings kosten die oft auch wieder noch mehr als 100? und sind vermutlich an der E-1 auch nur mit Schnittbildschiebe wirklich schön zu benutzen. Aber ich würde da halt entweder billig oder gut kaufen. Das Tair für 100? liegt irgendwie blöde dazwischen.

mein 400/5,6 kann ich auf der Mattscheibe der E-1 ganz passabel fokussieren (das ist ein recht guter Sucher, auch wenn er klein ist), ein Schnittbild würde da eh schon arge Probleme bereiten und sich evtl verdunkeln.


Vielleicht kann man den Schärfeindikator bei der E-1 genauso überlisten wie bei Canon, mit so einem Chip am Adapter? Weiß nicht ob das schonmal einer versucht hat?

Ich gehe davon aus, dass es geht, allerdings müsste man dafür wohl ein Objketiv opfern und das ist mir das Geld absolut nicht wert, da es ja ohne Indikator auch ganz gut geht.
Bei E-300 oder E-500 mag sich das rentieren...
 
Ich gehe davon aus, dass es geht, allerdings müsste man dafür wohl ein Objketiv opfern und das ist mir das Geld absolut nicht wert, da es ja ohne Indikator auch ganz gut geht.
Bei E-300 oder E-500 mag sich das rentieren...

Die 14-45 und es gibt doch glaub ich sogar ein 17,5-irgendwas was richtig "billig" sein soll... kriegt man doch fast zu Preisen, wo sich das Schlachten lohnt.

Ich wüßte halt nur absolut nicht, wie dann die Überlistung funktioniert. Ein Elektronik- und Computerfrokler war ich noch nie...

jedenfalls hätte man zum Basteln deutlich mehr Platz als bei Canon, weil das Auflagemaß von 4/3 ja ein paar Extramillimeter erlaubt...
 
Mit den Nutzungseinschränkungen muß man leben können - oder eben nicht. Bei Pentax K und Nikon ist das mit manuellen System-Objektiven, Schärfeindikator, Springblende und (bei Nikon) sogar Zeitautomatic eigentlich vom Handling her wirklich fast so angenehm wie mit einem AF-Objektiv.


Gruß
Thomas

also bei nikon gibts belichtungsmessung (zeitautomatic bzw. überhaupt) auch nur bei D1 ..., D2 .. und neuerdings der D200, bei allen anderen ist eine kameraseitige belichtungsmessung nicht möglich.

bei pentax, canon und KoMi geht belichtungsmessung im AV-modus ohne blendensteuerung mit allen adaptierten fremdobjektiven.

ciao
-commendatore-
 
also bei nikon gibts belichtungsmessung (zeitautomatic bzw. überhaupt) auch nur bei D1 ..., D2 .. und neuerdings der D200, bei allen anderen ist eine kameraseitige belichtungsmessung nicht möglich.

bei pentax, canon und KoMi geht belichtungsmessung im AV-modus ohne blendensteuerung mit allen adaptierten fremdobjektiven.

ciao
-commendatore-

was das angeht übrigens Oly - mit Arbeitsblendenmessung: geht auch ganz gut, solange man nicht zu stark abblendet; nämlich wie folgt:
- auf "A" (Aperture - Blendenautomatik) stellen (geht übrigens auch mit "P")
- gewünschte Blende einstellen und wenn nötig (beim Peleng mit Abblendring manuell) abblenden und das so lassen

bis zu einer gewissen Blende geht das sehr gut (beim Peleng würde ich sagen bis f=8), die Sucherbildhelligkeit ist noch ausreichend, und in "A" wird die Belichtungszeit automatisch errechnet - man muss nicht im "M"-Modus arbeiten
wenn's zu dunkel wird, dann muss man halt zwischendurch wieder aufblenden: ein zusätzlicher Arbeitsgang, aber auch kein Beinbruch

fotografieren kann man dann "praktisch" wie mit normalen Objektiven, natürlich bis auf den AF, der klarerweise im "Handbetrieb" läuft ...
 
was das angeht übrigens Oly - mit Arbeitsblendenmessung: geht auch ganz gut, solange man nicht zu stark abblendet; nämlich wie folgt:
- auf "A" (Aperture - Blendenautomatik) stellen (geht übrigens auch mit "P")
- gewünschte Blende einstellen und wenn nötig (beim Peleng mit Abblendring manuell) abblenden und das so lassen

da ich selbst nix von oly oder sigma habe und auch (bislang) keine erfahrungen mit diesen systemen habe, schreibe ich da nix - danke für deine zusatzinfos.

schade finde ich es gerade in bezug auf die nikon-"volumenmodelle" (D50 bis incl. der alten aber guten D100 sowie der fuji-modelle) ... einerseits wird das eigene bajonett komplett "erhalten", so dass auch uralte optiken dranpassen und andererseits opfert man dann die lichtmessung, um diese nur ein paar spitzenmodellen übrigzulassen.
ich finds traurig und eher armselig.

ciao
-commendatore-
 
Das bei Nikon die D50-D100 keine Belichtungsmessung mit Altobjektiven ermöglichen, IST traurig und armselig, aber paßt halt in deren Marketing-Konzept... und wird von vielen D50-D100 Besitzern wohl auch nicht vermißt.

Bei allen Altnikkoren funktioniert aber auch an der D50-D100 schon die Springblende und auch der Fokusindikator.

Bei Makros von Insekten usw. ist z.B. Springblende elementar wichtig, weil man bei der Aufnahme oft auf f/11 oder f/16 abblendet und im Sucher dann sonst einfach nichts mehr sehen würde. Die Belichtungsmessung finde ich bei Makros eher entbehrlich, man bastelt sich da eh oft seine eigene Belichtung mit Blitzen usw. zusammen.

Für allgemeine Fotografie sind dann Olympus und Canons mit Altobjektiven, zwar ohne Springblende (die man da aber häufig wirklich nicht vermißt) aber dafür mit Zeitautomatic, wieder praktischer.

Bei Pentax ist es mit den Altobjektiven besser als bei D50-D100, aber wiederum schlechter als bei D200, D1, D2 gelöst.

Prinzipiell könnte Nikon jederzeit ein Firmware-Update rausbringen, was D50-D100 mit Altobjektiven eine Arbeitsblendenmessung per Knopfdruck wie bei Pentax erlaubt. Pentax hat es damals bei der *istD auch erst nach einem Firmwareupdate möglich gemacht. Und die Nikons messen mit Arbeitsblende problemlos, bei Fernsteuerung vom PC aus (Nikon Capture) funktioniert das nämlich ....

Gruß
Thomas
 
Das bei Nikon die D50-D100 keine Belichtungsmessung mit Altobjektiven ermöglichen, IST traurig und armselig, aber paßt halt in deren Marketing-Konzept... und wird von vielen D50-D100 Besitzern wohl auch nicht vermißt.

Bei allen Altnikkoren funktioniert aber auch an der D50-D100 schon die Springblende und auch der Fokusindikator.

Für allgemeine Fotografie sind dann Olympus und Canons mit Altobjektiven, zwar ohne Springblende (die man da aber häufig wirklich nicht vermißt) aber dafür mit Zeitautomatic, wieder praktischer.


Gruß
Thomas

hmm, ich bin mir da nicht sicher, ob es nicht div. nikon-user der "kleinen" modelle nicht doch vermissen ... zu häufig muss man derartige anfragen beantworten.

die funktion der springblende ist natürlich ein vorteil ... nur ich verwende (an allen von mir eingesetzten systemen) manuelle objektive praktisch eh´ nur bei offenblende (daher logisch auch nur hochgeöffnete), so dass es - zumindest für mich - keine entscheidende rolle spielt.

ciao
-commendatore-
 
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