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Alt 28.10.2020, 20:57   #21
LinUser
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Beiträge: 304
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von Schneebesen Beitrag anzeigen
OM-D entrauschen: DXO Photo Lab 4 + dieses Feature hört sich ganz gut an, kann das insgesamt mehr als Lightroom von 2015?
Adobe Entrauschen soll mit Olympus µFT generell nicht gut harmonieren (selber nie verwendet), daher eh die Empfehlung eine andere Sofware mal auszuprobieren.

Zitat:
OMD E M1 mkii habe ich bisher noch nicht in Betracht gezogen, da mir der Unterschied zu meiner EM5 eher klein vorkam.
Olympus hat den neuen Sensor vorallem bei höheren ISO verbessert. Daher sind die besten Bildvergleichs-Ergebnisse nicht so unterschiedlich, wie die Verbesserungen ab 1600 ISO sind. Bei den DxO Sensor tests, sieht man die Linien bei 100 ISO nahe beieinander, bei hohen ISO fast 1 Blende Vorteil für den Sensor der EM-1 mk2. Die Nikon D 610, als nicht mehr ganz taufrischen VF-Sensor, kann dann auch nur noch eine gute Blende drauflegen, muss unter Umständen aber 2 Blenden höhere ISO verwenden, wenn man gleiche Schärfentiefe benötigt.

Portraitfreistellung, bei µFT, da sind die 42/45mm Festbrennweiten gefragt. Dieses Objektiv kann kann dann auf der EM-5 mitgenommen werden.
LinUser ist offline  
Alt 28.10.2020, 22:13   #22
wilson85
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Registriert seit: 07.02.2014
Beiträge: 306
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Für mich wäre der logische Schritt, für die besagten 170 € einen zweiten Body anzuschaffen. So kannst du testen, ob dir das Handling zweier Gehäuse parallel liegt. Falls nicht, kannst du das gebrauchte Gehäuse ohne großen Verlust wieder abstoßen.

Alternativ, Frage an die Spezis: gibt es die Testaktionen von Oly noch?

Bei den Portraits gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Einerseits ist deine längste Brennweite derzeit 40mm, eine längere kann helfen. Klappt zumindest outdoor meistens. Zweite Option wäre eine lichtstärkere Variante. Darüber hinaus kannst Du justieren, indem du den Abstand zwischen Kamera, Motiv und Hintergrund veränderst.

Oder du machst die Not zur Tugend, indem du dich auf environmental portraits konzentrierst und so die große Tiefenschärfe bewusst instrumentalisiert.

Geändert von wilson85 (28.10.2020 um 22:26 Uhr)
wilson85 ist offline  
Alt 29.10.2020, 12:19   #23
Norbert.N
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Registriert seit: 09.04.2012
Ort: Bochum
Beiträge: 6.033
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von wilson85 Beitrag anzeigen
... gibt es die Testaktionen von Oly noch?
... - ich lese bei WOW keine Endtermine

Der TO hat ja bereits das Oly 45mm f1.8 ... - klar, noch lichtstärker erzeugt noch mehr Freistellung durch Schärfe | Unschärfe.

Klar ist eine Ausrüstung im Kleinbildformat grundsätzlich leistungsstärker für die Aufgaben des TO - aber, nur, wenn auch in richtig gute Objektive investiert wird, nicht nur, dass die offenblendenscharf sein müssen, auch darf der AF des Gehäuses nicht ausgebremst werden - da sehe ich 'Budgetherausforderungen' und bei DSLR-Gehäusen auch noch das Risiko, dass Front- oder Backfocus den Spaß verderben

... - und wenn dann in High-Tec investiert wurde kann schon bei mFT die Schärfeebene zu gering werden

PEN E-PL5 mit 75mm f1.8

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Norbert.N ist offline  
Alt 29.10.2020, 15:43   #24
ldgar
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Registriert seit: 19.10.2020
Beiträge: 28
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Ich glaube nicht, dass du mit einer günstigen, alten Vollformat -Kamera große Sprünge machen würdest, eher im Gegenteil. Ich sehe viel mehr noch Möglichkeiten, deine Bilder anders zu gestalten und dadurch mehr Tiefe zu schaffen, indem Du z.B. mit mit Vorder- und Hintergrund arbeitest, die Perspektive verschiebst, dann bekommst du mehr Tiefe und auch Unschärfe ins Bild (z.B. die AktivistInnen am Boden vielleicht im Knien oder sogar liegend fotografieren bzw. mit DSLM und schwenkbarem Display hast Du ja die Möglichkeit, auch im Stehen die Kamera nach unten zu halten). Mit einer alten DSLR hast Du mMn mehr Nachteile durch mehr Größe, Gewicht und die technischen Vorteile gegenüber einer modernen MFT-Kamera sind da gar nicht mehr so groß.
Mit MFT kannst Du dafür als Bonus sogar scharfe Videos mit gutem AF drehen.
Da würde ich z.B. hier im Forum nach einem gebrauchten 2. Body oder einer lichtstärkeren Linse schauen. Oder auf das Pana 10-25 f1,7 sparen. Es sind neu ca. 1800€, die Du auch bei einer gebrauchten FF DSLR mit Objektiven, Wechselakkus, Filtern etc. schnell erreichen wirst.
Alles was Du jetzt an Equipment hast, wirst du ja entweder gebraucht veräußern oder verstauben lassen müssen, das solltest Du in die Kosten mit einrechnen.
Zumal ich persönlich denke, dass gerade in der politischen Reportage das Rauschverhalten nicht so entscheidend ist und vielleicht sogar kreativ genutzt werden kann. Und wenn nicht, mit DXO sehr gut entrauschen bei relativ geringem Detailverlust (und auch die Details, die ggf. verloren gehen, sind bei Reportagefotos wahrscheinlich auch nicht entscheidend, wenn es nicht das Fell des Polizeihundes ist ).

Guck doch deine Lieblingsfotos mal genau durch und schau, welche Brennweite du meistens genommen hast. In der Regel hat man seine Lieblingsbrennweiten/Abstände und dementsprechend kannst du nochmal detaillierter schauen, wo sich eine Investition lohnt.
ldgar ist offline  
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Alt 29.10.2020, 16:39   #25
Norbert.N
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Registriert seit: 09.04.2012
Ort: Bochum
Beiträge: 6.033
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von ldgar Beitrag anzeigen
Zumal ich persönlich denke, dass gerade in der politischen Reportage das Rauschverhalten nicht so entscheidend ist und vielleicht sogar kreativ genutzt werden kann.
- und beim nachträglichen Entrauschen habe ich mit dem kostenfreien Olympus VIEWER gute Erfahrungen - habe die ISO-Automatik bei meinen alten 16-MP-Gehäusen auf 6.400 gestellt - lieber ein leicht verrauschtes Foto als ein verwackeltes - halte mit der alten OM-D E-M5 auch mal ne 1/30 Sekunde oder länger freihändig bzw. gern mit dem waagerechten Klappmonitor gegen das Sixpack im Speckmantel gedrückt - da ist eher das Problem, dass die Personen vor dem Objektiv atmen - richtige Bewegungsunschärfe dramatisiert die Szene


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Norbert.N ist offline  
Alt 29.10.2020, 19:55   #26
Schneebesen
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Registriert seit: 05.01.2013
Ort: Marburg
Beiträge: 25
Daumen runter AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

DXO Photo Lab 4 Habe mir gestern Abend die Testversion installiert. Die Entrauschung ist schon beeindruckend gut! Ansonsten komme ich damit noch nicht wirklich zurecht. Habe ja noch 30 Tage Zeit, Routine zu entwickeln, bzw. zu probieren.

environmental Portrait habe mich bisweilen nicht aktiv mit diesem Thema beschäftigt. Klingt auf jeden Fall nach einer guten Idee, dies zu tun!
In diesem Zuge könnte ich auch Augenmerk auf Bildgestaltung legen und noch mehr aus dem vorhandenem Equipment herausholen.

High ISO die ISO stelle ich immer manuell ein und werde mal wieder höhere Einstellungen probieren. Mal gucken, was bei 6400 passiert. Das wird dann die zerreisprobe für dxo...

zweiter Body & Festbrennweite oder doch 10-25? Der Gedanke mit dem 2.Body gefällt mir immer besser. Das 10-25:1,7 ist schon ziemlich attraktiv.
Ein Gedanke ist:
Laowa 7,5:2 und Oly 12-40:2,8 Verkaufen: ~850€
Ein gebrauchtes 10-25 schießen: mit Glück 1200€
Ein 2. gebrauchter Body (EM5 mk1: 170€) und diesen mit dem Oly 45:1,8 bestücken oder nochmal in das Sigma 56:1,4 (~330€) investieren und das 45er (~150€) verkaufen.
a) Bei Nutzung des 45er = 520€
b) Beim zusätzlichen Kauf des 56er, mit Verkauf des 45er = 700€

Ein anderer:
Sigma 16:1,4 kaufen (~330€)
Panaleica 25:1,4 kaufen (~260€)
2. gebrauchter Body (EM5 mk1: 170€)
>> das 45er und 7,5er in Kameratasche parat und insgesamt mehr FB nutzen und mehr laufen. Außerdem schauen, wie oft das 12-40er noch genutzt wird, dies evtl. verkaufen. 400€
a) Bei Erhalt des 12-40 = 760€
b) Nach Verkauf dessen = 360€

Variante 1 scheint etwas schlichter und Flexibler, Variante 2 einen kleinen Ticken Lichtstärker. In Sachen Transport/Gewicht nimmt sich beides wohl nicht sonderlich viel, da das 10-25er wohl RIESIG ist. Bei Variante 1 sollte ich deshalb evtl. über einen Batteriegriff nachdenken.
Variante 2 fordert mich noch mehr über die Bildgestaltung nachzudenken - weil kein Zoom.
Variante 1a und 2b bieten auch die Möglichkeit über die besagte OMD EM1 mkII nachzudenken. Vielleicht leih ich mir die wirklich mal aus.
Nach MFT High-Tec klingt das jetzt eh alles schon

wie schätzt ihr die beiden Varianten ein? Es erscheint mir so, als bräuchte ich dann auch noch einen Kamerarucksack und ich frage mich auch, ob diese Materialschlacht wirklich so zielführend ist. Letztlich geht bei beiden Varianten sehr viel Geld hin und her und es kommt so, dass ich plötzlich doch viel Equipment mit mir rumtrage.
Ich frage mich, ob es da nicht auch sinnvoll ist, alles MFT zu verkaufen (~+1200) und für dieses Geld und mein erspartes eine ordentliche, gebrauchte Vollformat mit 24-70:2,8 zu kaufen. (Wo wir wieder am Anfang wären...)

Freue mich über eure Meinungen
__________________
Mein Fotostream:
https://www.flickr.com/photos/185972640@N08/
Schneebesen ist offline  
Alt 29.10.2020, 20:34   #27
nik_90
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Registriert seit: 18.01.2011
Beiträge: 355
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Ich empfehle:
2 Gehäuse mit 2/12 und 1,2 oder 1,8/45.

Bei den Motiven würde ich eher das 1,8 nehmen. Grund: Es könnte auch mal zu Bruch gehen.

OT: Du muss näher ran... Auch mal Perspektive von ganz unten oder Kamera über den Kopf halten und "blind" eine Bildreihe in eine bestimmte Richtung schießen.
nik_90 ist offline  
Alt 29.10.2020, 20:49   #28
SchwarzeWolke
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Registriert seit: 29.07.2012
Beiträge: 1.218
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von rachmaninov Beitrag anzeigen
bei beiden Bildern wäre auch mit mFT noch mehr gegangen, aber v.a. hast Du hier durch die kurze Verschlusszeit Qualität verschenkt.
Kurze Verschlusszeit? Bei Fotografie mit sich bewegenden Motiven (Menschen)?
Die Verschlusszeit ist meiner Meinung nach sogar zu lang, ich fotografiere Menschen eigentlich immer mit maximal 1/200 oder sogar 1/500. Es kann natürlich sein, dass der Threadersteller Bewegungsunschärfe als Stilmittel einsetzen will, das kann er uns aber nur sagen.
Entsprechend dem Einsatzgebiet bringt der IBIS genau: 0, nichts, nada. Der bringt nur was bei komplett statischen Motiven.

Wenn die zwei Bilder eine der Hauptszenarien deiner Fotografie abbilden, dann kommst du um den größten Sensor, der in deinem Budget liegt nicht drumherum. KB gibt dir einfach zwei Blenden mehr, d. h. du kannst entweder auf ISO 6400 und entsprechend auf 1/200 oder 1/500 bei gleicher Qualität gehen oder eben das Rauschen um 2 Blenden reduzieren. Du hast auch viel mehr Croppotential, was meiner Erfahrung nach bei Reportagefotografie Gold wert sein kann. Es muss halt schnell gehen, der Bildausschnitt ist dann nicht optimal gewählt und du solltest da immer lieber mit einer kürzeren Brennweite unterwegs sein. Dann ist Croppotential am Ende in der Nachbearbeitung nicht zu unterschätzen.
Was das ganze übliche Geschwurbel der µFT-Befürworter angeht: Alles 1.2-1.8er Objektive sind a) teilweise sauteuer und b) meist gleich groß und gleich schwer wie die äquivalenten KB-Objektive. Wobei natürlich keiner 5.6er-Objektive für KB baut, da würden die µFTler wieder ankommen und Zeter und Mordio schreien, wie man solche Dunkellinsen überhaupt bauen kann.

Schau dir mal 4er Zoomobjektive bei KB an oder z. B. das neue Pancakezoom von Sony für KB. Oder die Tiny-Serie von Samyang oder die 2.8er von Tamron.

Der Tipp, erst mal Geld zu verdienen und damit das Budget entsprechend zu erweitern finde ich auch nicht schlecht. Dein Anwendungsgebiet, sofern die zwei Bilder das gut darstellen, ist mit kurzen Verschlusszeiten bei schlechten Lichtverhältnissen einfach eines, das nach größerem Sensor schreit. Hör nicht auf das "µFT kann das auch und das ist nur theoretisches Geschwafel" von gewissen Leuten hier. Ich fotografiere Kinder in teilweise mies beleuchteten Räumen, da bin ich so wie du auf den Bildern bei 1/200stel und ISO 6400 mit KB bei f1.8-2.0, weil ich es einfach kann. Mit µFT brauchst du mir da nicht kommen...
__________________
Sony A7III mit FE35f18, FE85f18, FE55f18z und Samyang AF18f28
SchwarzeWolke ist offline  
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Alt 29.10.2020, 21:10   #29
SilkeMa
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Registriert seit: 11.08.2013
Beiträge: 2.509
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von SchwarzeWolke Beitrag anzeigen
... Ich fotografiere Kinder in teilweise mies beleuchteten Räumen, da bin ich so wie du auf den Bildern bei 1/200stel und ISO 6400 mit KB bei f1.8-2.0, weil ich es einfach kann. Mit µFT brauchst du mir da nicht kommen...
Du nimmst dann aber auch kein F4 Zoom an KB dafür. Die zwei Blenden Unterschied hat man auch nur mit einem aktuellen KB Sensor. Deshalb war ja der primäre Tipp, Geld sparen.
__________________
Samsung NX (NX1, NX30, NX300) und mFT ( GX8 plus G9 + 100-400 mm)
Einige meiner Bilder: https://www.flickr.com/photos/133364...57671957893575
SilkeMa ist offline  
Alt 29.10.2020, 21:20   #30
daduda
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Registriert seit: 28.04.2011
Ort: Wien
Beiträge: 6.659
Standard AW: Von mft zu Vollformat für Nacht-&Reportagefotografie

Zitat:
Zitat von SchwarzeWolke Beitrag anzeigen
....ich fotografiere Menschen eigentlich immer mit maximal 1/200 oder sogar 1/500.
So kurze Zeiten braucht man eigentlich nur wenn man ohne Stabi verwackelt, passiert schneller als man denkt

Alles mit 1/125, bei ziemlich bewegten Motiven
https://www.flickr.com/photos/134578...57664636989428

Den Vorteil für KB würde ich hier eher dann sehen wenn eben mehr Freistellung gewünscht wird, da erreicht man mit einem 2.8er Zoom eben schon so viel wie mit einem Satz 1.4er Brennweiten an mFT, ist dafür aber flexibler.

Bzw. kommt man schon mit 1.8er Festbrennweiten in Bereiche wo es kein entsprechendes mFT Objektiv gibt.

Diese Lösungen sind dann aber immer auch deutlich größer und schwerer, 2.8er Zooms für KB auch reativ teuer.
__________________
Was wir hier betreiben, ist Zeitvertreib!
daduda ist gerade online  
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mft , nikon , pentax , reportage , vollformat


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