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Alt 12.01.2021, 01:06   #1
jenne
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Standard ProRes vs. H.264

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Wie viel Blendenstufen Kontrastumfang bringt ProRes bei einer Blackmagic Pocket 6k (Super35) ggü. einer Sony A7 iii oder A9 (Vollformat) mit H264?
j.
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Sony A9 mit 35/1,4 ZA+85/1,8, sowie ehemals Nikon D750, Nikon D600, Sony SLT A65, Sony Nex-6, Sony SLT A55, D90, S5 Pro, D70, Fuji Real 3D W3, Samsung NX mini u.v.a.

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Alt 12.01.2021, 13:58   #2
parbleu !
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Standard AW: ProRes vs. H.264

ProRes und hate264 / 265 sind codecs, die nichts mit dynamic range am Hut haben (sollten - bisserle kommt das noch drauf an, wie die Komprimierung vor allem bei diesen h.264 /265 mit Lichtern umgeht).
(Wenn ich h.irgendwas Material in die Bearbeitung bekomme, wird das als allererstes in ProRes umgewandelt, damit der Rechner beim Abspielen nicht mehr als unbedingt notwendig mit on-the-fly decodierung belästigt werden muss.)

Achte lieber drauf, dass Weissabgleich über den Daumen und Belichtung auf den Punkt stimmen, das spart nachher eine Menge Arbeit. Wie bei den Sony welches S-Log belichtet werden will und vor allem wann es sinnvoll ist, es einzusetzen, dazu weiss dieses Internet was. Bei dunklen Szenen nahezu immer eine schlechte Wahl, willst Du Schatten anlupfen, fängst Du Dir *sofort* Rauschen ein. Nicht zu knapp.
Bei der BMPCC und RAW nicht zu stark komprimieren, max bis 5:1, eher 3:1. Ansonsten wie eben, es gibt beim Anlupfen Rauschen und es geht in die Mitten ab.

Dynamik bei der Blackmagic sind 13EV, die Sony tummeln sich bei um und bei 14EV.
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Alt 13.01.2021, 20:40   #3
jenne
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Standard AW: ProRes vs. H.264

Danke!
Ich hätte gedacht, dass die Blackmagic auch mit ProRes mehr Kontrastumfang bietet als die Sony. Die Sony A9 hat allerdings kein S-Log.

Bringt denn Blackmagic Raw noch viel Dynamikgewinn ggü. ProRes?
j.
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Alt 14.01.2021, 09:58   #4
parbleu !
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Standard AW: ProRes vs. H.264

" Dynamikumfang " ist rein eine Sache des Sensors, der Licht einfangen soll.

BRAW, ArriRAW, ProResRAW, ProRes in seinen Varianten, hate26irgendwas, HEIV, HEIF und wie sie sich alle noch nennen, sind codecs, deren Aufgabe es ist, die Sensorinformationen irgendwie aufzuzeichnen. Sensortechnologie und codec sind zwei verschiedene paar Schuhe, die 'so' miteinander nichts mehr zu tun haben.

Im Schnitt ist es noch relativ egal, h.26irgendwas ist halt übelst komprimiert und will entweder bevor es überhaupt losgeht umgewandelt werden oder wird halt on-the-fly decodiert. Je nach Kiste unterm Schreibtisch merkt es der cutter nicht einmal, vielleicht bei wilden Übergängen. Sonstige Effekte obendrauf und es fängt beim Abspielen vielleicht das Stottern an. In der Farbstation wird das sofort eine ernste Sache, mit dieser Decodiererei. ProRes / DNxHD bzw DNxHR sind da deutlich freundlicher, im Handling, weil nicht so komprimiert. Das ist die eine Sache.

Dann ist der codec mit dafür verantwortlich, wie und wie weit die Bildinformationen noch verbogen werden können.
Die codecs, die RAW aufzeichnen haben 12, 14, 16 bit Farbtiefe, ProRes schreibt 10, hate264 8 bit, h.265 je nachdem. Stell es Dir vor, wie RAW und jpg.
(Und dann gibt es noch die bitrates, aber die spielen auf einer anderen Wiese.)


Achte auf den Weissabgleich und vor allem auf die Belichtung, dann sind auch 8bit absolut kein Problem.
Klar kannste mit 10bit und mehr aus irgendwelchen Funzeln noch was rauskitzeln und in Schatten die Schwärzen tanzen lassen, aber Bewegtbild funktioniert so vollkommen anders, als Foto. Beim Zuschauer. Wenn der blockbuster 'richtig' gemacht ist, hat Mensch im Kinosessel gar keine Zeit, auf sowas zu achten. Der folgt dem Hauptdarsteller in dessen fortlaufender Geschichte, sei es nun Mensch oder Ding.
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Alt 14.01.2021, 12:27   #5
jenne
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Standard AW: ProRes vs. H.264

Ah, ok., danke. Dann macht also (neben der Sensorgröße und -qualität) die Bit-Auflösung den Unterschied, nicht das Format selbst, wobei jedoch Formate oft an bestimmte Bit-Auflösungen gebunden sind.

Ich habe noch nie in RAW gefilmt, aber fotografiere immer in RAW. Dabei ist es für die Dynamik schon ein großer Unterschied, ob Jpg oder Raw, weil ich Raw in Lightroom bei der Dynamik quasi noch spreizen kann (Lichter- und Tiefen-Regler). Ist das genauso auch bei Video-Raw möglich? Kann auch der Weißabgleich bei BRAW nachträglich ohne Verlust geändert werden?

Die Datenraten sind schon heftig bei der Pocket 6K, bis zu 323 MB/s: https://www.blackmagicdesign.com/de/...specs/W-CIN-15

Btw: Was taugt eigentlich der AF bei der Pocket 6k?
Da der AF bei der Sony A9 sehr gut ist (auch Gesichtserkennung bei 4k), ist er erstaunlich oft auch im Video gut nutzbar. Man kann die Bereiche, in denen Gesichter erkannt werden sollen, ja eingrenzen mit den AF-Feldern.
j.
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Alt 14.01.2021, 18:49   #6
parbleu !
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es kann letztendlich (auch) auf die bit-Auflösung runtergebrochen werden.

Der Verwendungszweck ist mit entscheidend: Bei Kino (also richtig grosse Leinwand) sind die "grossen" Sensorformate nach wie vor führend, während sich für Fernsehen (broadcast) durchaus mft und Derivate halten, weil vollständig ausreichend für die Aufgabe. Youtube und Konsorten sind vollkommen ausreichend in Full HD, weil auf den Bildschirmen ... allesamt Kindergeburtstag, rein von der Grösse her.
In 4k und grösser wird eigentlich nur produziert, weil das sog. downsampling so irre Resultate basteln kann. Werbung ist eine andere Geschichte und herausfordernd für script und Kameramenschen.

Weissabgleich aus RAW ist recht gut handhabbar, wobei ich total auf "von Anfang an nahe dran" stehe, egal, weches System. Stichwort ist "matching", vor allem, wenn Anschlussbilder aus anderen Kameras kommen und irgendwas angepasst werden muss soll will. Und es ist nun wirklich kein Problem, das bei der Aufnahme ordentlich zu machen. AutoWB ist ein no-go, btw.

Zu den AF-Fähigkeiten weiss ich nur, dass das reinrassige Camcorder ganz gut können. Bei allen anderen ziehe ich meine Schärfe manuell. Dann ist bzw. bleibt die auch da (bzw. 'ist' schon da), wo sie hinsoll.

Edith meint, ich solle Gründe und so, geht los.
Stichwort ist "Erzähltechniken". Es gibt zB triftige Gründe, ein Bild einfach noch stehen zu lassen, wenn zB von einem Tisch ein Gegenstand weggenommen wird. Durchdrehender AF ? Eher schlecht.
Wenn sich jemand vor den Protagonisten schiebt, der aber eigentlich keine dolle Rolle hat - in die Schärfe ? Kontraproduktiv.
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Geändert von parbleu ! (14.01.2021 um 18:55 Uhr)
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Alt 14.01.2021, 20:04   #7
Superscore
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Standard AW: ProRes vs. H.264

Zitat:
Zitat von parbleu ! Beitrag anzeigen
Im Schnitt ist es noch relativ egal, h.26irgendwas ist halt übelst komprimiert
"Übelst" ist ja witzig. Das ist nicht übelst, es ist zweckgebunden. Und es hat den Zweck, so wenig wie mögliche Daten zu produzieren umso soviel wie möglich Video zu zeigen. Weil "streamen" heutzutage ein und alles ist und da müssen wir Daten sparen, weil es sonst zu viele Ressourcen verbraucht. Netflix hat alle seine Videos mittlerweile sowohl auf h265 (hevc) als auch Google V9 umcodiert. Um jedem Client optimal antworten zu können.

Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, dass diese hochpotenten Formate die allerungeeignetsten für Videoschnitt sind. Videoschnittprogramme brauchen möglichst FullFrames, um an jedem Frame einen Schnitt zu ermöglichen und genau das ist ein Problem mit den potenten Kompressionen. Man kann halt nicht alles haben. Aber als Canon vor ein paar Jahren in seiner EOS 5D IV als Videocodec MJPEG (statt h26x) eingebaut hat, da haben alle Pseudobesserwisser aufgeschrien, wie blöd denn Canon sein könnte. Dabei ist das genau (eine) Lösung für das Videoschnittproblem, MJPEG ist ein FullFrame Codec (d.h. jedes einzelne Bild wird auch voll abgespeichert, nicht nur Differenzen, Vektoren und Vorwärts-Rückwärts-Referenzen), das kostet natürlich satt Speicherplatz (auch wenn natürlich jedes Frame an sich im JPEG Format komprimiert gespeichert wird, aber das reicht dennoch vorne und hinten nicht), aber dafür kann man es direkt in den Videoschnitt laden. Das hat nur von den ganzen Besserwissertölpeln keiner verstanden und deswegen wurde die Kamera auch "übelst" verrissen. Weil sie NICHT "übelst" das Video komprimiert hat. Wie man es macht, man macht es falsch...

Ansonsten kann übrigens auch "hate264" im 10Bit Format rechnen und speichern, das ist u.a. auch im Konverter "handbrake" implementiert.

Geändert von Superscore (14.01.2021 um 20:09 Uhr)
Superscore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2021, 23:35   #8
parbleu !
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Standard AW: ProRes vs. H.264

h.264 / 265 ist ein Ausgabeformat und auch völlig in Ordnung. Für die Bearbeitung - richtig erkannt - der absolute Alptraum.
Für die Bearbeitung ... ProRes und Konsorten mal eben das vier- bis sechsfache an Speicherplatz, gerne auf schnellen Medien. Irgendwas ist immer. Nix los.
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Alt 15.01.2021, 01:41   #9
jenne
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Zitat:
Zitat von parbleu ! Beitrag anzeigen
Stichwort ist "Erzähltechniken". Es gibt zB triftige Gründe, ein Bild einfach noch stehen zu lassen, wenn zB von einem Tisch ein Gegenstand weggenommen wird. Durchdrehender AF ? Eher schlecht.
Wenn sich jemand vor den Protagonisten schiebt, der aber eigentlich keine dolle Rolle hat - in die Schärfe ? Kontraproduktiv.
Ich habe einen Button mit AF ein/aus belegt. Den drücke ich z.B., um die Schärfe beizubehalten.
j.
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Alt 17.01.2021, 16:02   #10
Babbeldibu
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Zitat:
Zitat von jenne Beitrag anzeigen
[...]
Ich habe noch nie in RAW gefilmt, aber fotografiere immer in RAW. Dabei ist es für die Dynamik schon ein großer Unterschied, ob Jpg oder Raw, weil ich Raw in Lightroom bei der Dynamik quasi noch spreizen kann (Lichter- und Tiefen-Regler). Ist das genauso auch bei Video-Raw möglich? Kann auch der Weißabgleich bei BRAW nachträglich ohne Verlust geändert werden?
[...]
Hallo, wie parbleu! schon schrieb sollte der WB manuell gesetzt werden. Im Vergleich zur Fotografie nimmst du keine (statische) Momentaufnahme, sondern verschwenkst eventuell das Bild, was bei automatischem Weißabgleich zu einer Farbänderung führen kann. Sowas bekommt man in der Post kaum mehr zurück. Besser also manuell einen an der Realität nahen WB-Wert annehmen. Besser noch für szenisches oder wenn die Zeit/Wille da ist: kurz eine Farbkarte/Filmklappe reinhalten.
Was die Farbtiefe angeht hilf vielleicht dieser Vergleich: Du fotografierst mit deiner Sony vermutlich RAW, unkomprimiert mit 14bit RGB. Damit stehen deiner Kamera 214x214x214 insgesamt jede Menge Farbkombinationen zur Auswahl zur Abspeicherung. Pro Farbkanal sind es 2[SUP]14 (= ca. 16.000) z.B. Rotabstufungen im R-Kanal. Das ist ja das schöne an RAW, weshalb wir Tiefen hochziehen können und dann in diesem "gestreckten" Tiefenbereich noch so viele Informationen haben. Dort nimmt ja bekanntlich auch das Rauschen zu, also Fehlinformationen werden nun auch verstärkt.
Lange Zeit waren 8bit mehr oder weniger Standard, das sind nur 256 Farbabstufen je Kanal. Wenn man jetzt Tiefen hochziehen möchte und danach Hautfarben anpassen mag, kann das extrem haarig werden, weil im schlimmsten Fall nur noch 2-5 Farbtöne das ganze Gesicht darstellen. Das sieht dann schnell kränklich aus.
Mit den heutigen Formaten ist man da mit 10 bit besser bedient, 12bit und 14 bit sind ja schon krasser Luxus. Was parbleu! jetzt meinte mit dem richtigen Licht ist, dass du bei korrekt gesetztem Licht, also inszeniert und sauber belichtet (d.h. nicht gleich, dass man dem/der ProtagonistIn die Fr*** ausstrahlt), z.b. mithilfe eines Filling-Lichts auch bei z.B. 8bit genügend Farbwerte pro Gesicht oder was auch immer ahben kann.
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