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Alt 17.04.2010, 19:00   #11
gpo
Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 8.475
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von quacky Beitrag anzeigen
was mich noch interessiert ist, wieso es so schwer is eine gute qualität zu bekommen (also technisch)?
Moin....drei Punkte

1) du must Ahnung haben....Scanneroperator(DTP+Trommlesc.) war ein Lehrberuf Unterabteilung Lithobude

2) du must GUTES Ausgangsmateriel(richtig belichtete Filme!) haben....
Igrendwas auf den Scanner legen geht zwar...kommt aber nur durchschnittlich raus

3) du brauchst den "richtige " Scanner dazu die "richtige" Software...
die man dann natürlich bedienen muss(lernen oder reinarbeiten)

und du must mal GENAU sagen WAS du eigentlich auf den Scanner gelegt hast
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2010, 20:20   #12
sebb67
Benutzer
 
Registriert seit: 19.07.2008
Beiträge: 388
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von gpo Beitrag anzeigen
Moin....drei Punkte

1) du must Ahnung haben....Scanneroperator(DTP+Trommlesc.) war ein Lehrberuf Unterabteilung Lithobude

2) du must GUTES Ausgangsmateriel(richtig belichtete Filme!) haben....
Igrendwas auf den Scanner legen geht zwar...kommt aber nur durchschnittlich raus

3) du brauchst den "richtige " Scanner dazu die "richtige" Software...
die man dann natürlich bedienen muss(lernen oder reinarbeiten)

und du must mal GENAU sagen WAS du eigentlich auf den Scanner gelegt hast
Mfg gpo
Und du MUSST auf deine Rechtschreibung achten.!
sebb67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2010, 20:35   #13
Gast_10913
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von sebb67 Beitrag anzeigen
Und du MUSST auf deine Rechtschreibung achten.!
Ach Gottchen. War zumindest ein informativerer Beitrag als deiner

Kann GPO nur zustimmen. Richtig belichtetes Filmmaterial, speziell bei Dia, sonst gibts

a) fiese Farbstiche
b) nur mittelmäßige Qualität.

Gute Scanner "für Zuhause" sind zum Beispiel die Nikon Coolscans - bei Mittelformat der 8000er / 9000er. Damit erhält man meiner Meinung nach, wenn mans richtig macht, durchaus sehr druckfähige Bilder.

Viele Grüße
Thomas
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Alt 17.04.2010, 20:51   #14
nipponichi
Benutzer
 
Registriert seit: 13.04.2005
Beiträge: 1.632
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von quacky Beitrag anzeigen
... aber jetzt habe ich bei der Entwicklung eine CD mitbestellt und die Farben unterscheiden sich von denen auf dem Papier... Außerdem wirken die Ergenisse sehr flau...
Die Großlabore scannen die Negative in mieser Auflösung, daß es gerade für 10x15 reicht. Das kann man dann auf CD gebrannt bekommen. Danach ist ein analoges Foto ein digitales und wird entsprechend auf Papier gebracht.
Kodak Picture CD, Fujicolor CD und ImageCD haben alle so Auflösung um die 2Mpixel. Die Kodak Photo CD war ihrer Zeit voraus, aber leider proprietär und ausgestorben(?).

Eigentlich Irrsinn, daß sich jeder einen Scanner zuhause hinstellen muß. Warum gibt es nicht hochwertige Scanner bei den Entwickern und dann qualitativ hochwertige Scans als RAW auf DVD? Würde die analoge Fotografie viel attraktiver für mich machen: Film hinbringen, DVD und entwickelten Film abholen.
nipponichi ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 17.04.2010, 21:04   #15
kohn
Benutzer
 
Registriert seit: 14.02.2007
Ort: Regensburg
Beiträge: 419
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
Eigentlich Irrsinn, daß sich jeder einen Scanner zuhause hinstellen muß. Warum gibt es nicht hochwertige Scanner bei den Entwickern und dann qualitativ hochwertige Scans als RAW auf DVD? Würde die analoge Fotografie viel attraktiver für mich machen: Film hinbringen, DVD und entwickelten Film abholen.
Das gibt's ja auch, aber halt nicht zusammen mit "Geiz ist geil". Bei 1ct-Abzügen darfst du das nicht erwarten. Aber auch das Heimscannen will gelernt sein. Ich hab meinen KB-Coolscan IV jetzt zwei Jahre und erst jetzt komme ich so langsam dahinter, wie ich das letzte Quentchen Qualität heraushole.
kohn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2010, 22:18   #16
Gast_210960
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von quacky Beitrag anzeigen
ich habe bei mir nur ein canoscan 4200f probiert...
das ist anscheinend ein <100 euro scanner mit durchlichteinheit. für gute scanns muss man leider etwas tiefer in die tasche greifen. mittelklasse filmscanner gibt es ab etwa 300 euro. dazu musst du nochmal 80 dollar für die software (vuescan) rechnen. bis man zu guten ergebnissen kommt, braucht es auch noch einiges an einarbeitungszeit (maskierung entfernen, schärfen, kontraste, etc.)
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Alt 18.04.2010, 00:36   #17
gpo
Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 8.475
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
Kodak_Photo_CD"]Kodak Photo CD[/URL] war ihrer Zeit voraus, aber leider proprietär und ausgestorben(?).

Eigentlich Irrsinn, daß sich jeder einen Scanner zuhause hinstellen muß.
Moin

natürlich MUSS keiner, aber wers braucht sollte zumindest einen kennen der sich auskennt

und die "echte Kodak Photo CD" gibt es immer noch...Studio13 - Stuttgart
hat neulich mal Nikon-User gemacht mit gutem Erfolg

und das die Großfinisher eine CD machen mit ca 1500 Pixeln...
hat ja erstmal nur seinen Sinn im Index-Scan...denn da sind die Daten vorhanden!
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2010, 21:52   #18
numericblue98
Benutzer
 
Registriert seit: 06.09.2009
Ort: auf dem Weg zur Weltstadt
Beiträge: 5.379
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Scannen ist ein Glied in der Analog-Kette, wie Wahl des Objektivs, des Entwickelns. Wer gute Ergebnisse haben will, wird sich keine Billigscherbe an seine Kamera klemmen, und er wird auch keine Drogeriekette bzw. kein Massenlabor mit Einer-für-alles-Entwickler für seine Entwicklung wählen. Sondern er wird, so weit es preislich möglich ist, möglichst gute Objektive auswählen, und er wird entweder Fachlabore bevorzugen oder gleich selbst entwickeln (preiswertere Lösung).
In diese Kette gehört das Scannen. Man kann natürlich Laborscans oder sogar die gute alte Foto-CD anfertigen lassen. Wer aber wirklich gute Ergebnisse haben möchte, kommt um einen besseren Negativscanner eben nicht herum.
Es ist alles eine Frage der eigenen Qualitätseinschätzung.

Digital ist es ja nicht anders ... es kommt auf die eigenen Ansprüche an, wie viel man aus seinen digitalen Bildern qualitativ herausholen will; und dabei entscheidet sich dann, welche Auswahl des Kamerasystems, des Objektivs und sogar der Bearbeitungs-Software man trifft.

Analog oder digital, beides ist kosten- und zeitaufwändig. Das wird gerne übersehen oder missachtet. Aber - man kommt an der Überlegung nicht vorbei, was man finanziell für welche Ergebnisse einsetzen will.

Gruß
numeric
__________________
Wir machen das - bald nicht mehr.
numericblue98 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2010, 11:12   #19
jottk
Benutzer
 
Registriert seit: 11.03.2010
Ort: München
Beiträge: 23
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von kohn Beitrag anzeigen
Das gibt's ja auch, aber halt nicht zusammen mit "Geiz ist geil". Bei 1ct-Abzügen darfst du das nicht erwarten. Aber auch das Heimscannen will gelernt sein. Ich hab meinen KB-Coolscan IV jetzt zwei Jahre und erst jetzt komme ich so langsam dahinter, wie ich das letzte Quentchen Qualität heraushole.
Ich habe einen Coolscan V,und erst nach -zig Monaten den für mich optimalen Workflow herausgefunden.
Aufgabe:einige hundert Dias,meisst Kodachrome 25 aus den 60er Jahren digital zu archivieren.Dunkelfärbung,Unterbelichtung und Farbstich weitgehend kompensieren.
Lösung: Scan mit 14bit tif, OHNE digital ICE (ICE geht definitiv nicht ohne Qulitätsverlust bei Kodachrome!).
Dann öffnen als RAW mit aktuellem Photoshop Elements und weitgehendem Bearbeiten.Vor allem Tonwert/Schatten Lichter.Speichern als 8bit tif.
Besser mit PSE 8: öffnen als TIFF .Es lassen sich dann die obigen Änderungen in 14/16 bit durchführen und als 16 bit speichern.Keine Verluste im Histogramm.Ebenen stehen nicht zur Verfügung
Weiterbearbeiten in Lightroom und Export als JPEG mit ca 80%.
Die Qualität von Bildern die ich schon fast als verloren aufgegeben hatte erstaunt mich immer wieder.
Kein kommerzieller Bilderdienst würde das bezahlbar machen.
Grüße aus München

Geändert von jottk (30.04.2010 um 09:10 Uhr) Grund: Korrektur
jottk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 16:23   #20
Aurora Borealis
Benutzer
 
Registriert seit: 16.10.2006
Ort: "Südschweden"
Beiträge: 13
Standard AW: Qualitätsverlust beim Scan

Zitat:
Zitat von jottk Beitrag anzeigen
...
Lösung: Scan mit 14bit tif, OHNE digital ICE (ICE geht definitiv nicht ohne Qulitätsverlust bei Kodachrome!).
Dann öffnen als RAW mit aktuellem Photoshop Elements und weitgehendem Bearbeiten.Vor allem Tonwert/Schatten Lichter.Speichern als 8bit tif.
Besser mit PSE 8: öffnen als TIFF .Es lassen sich dann die obigen Änderungen in 14/16 bit durchführen und als 16 bit speichern.Keine Verluste im Histogramm.Ebenen stehen nicht zur Verfügung
Weiterbearbeiten in Lightroom und Export als JPEG mit ca 80%.
...
Soweit klar, was spricht aus Deiner Sicht gegen den Weg
Scannen als 14 bit .nef mit Nikon Scan, dann als RAW in Lightroom fürs Grobe und weiter als 16/8 Bit in PS(E) für das Feintuning?

Gruß
Aurora Borealis
Aurora Borealis ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
negative , qualität , scan


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