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Alt 21.11.2017, 11:29   #41
Ulrich F.
Benutzer
 
Registriert seit: 18.12.2008
Ort: Essen
Beiträge: 213
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Hallo,

ich habe vor Jahren auch mit einem umgebauten Projektor, einer 40D und dem Sigma 2,8/150 Makro auch ca. 1.500 Dias abfotografiert. Die Fixierung des Projektors und der Kamera/des Stativs war nicht das Problem.

Ich habe die Dias aber vorher von "hoch nach quer" umsortiert und dann in einem Rutsch ein Magazin durchfotografiert. In einer Hand die Kabelfernbedienung des Projektors, in der anderen die Maus zum Auslösen von EOS-Utility, um die RAWS direkt auf dem PC zu speichern und das Ergebnis gleich auf dem PC-Monitor zu sehen.

Ich habe leider die Dias nicht vorher gründlich entstaubt - was ich heute in jedem Fall machen würde, weil man sich viel Stempelarbeit erspart.

An dieser Stelle noch ein Hinweis: Ich hatte beim Aufbau das Problem, dass das ausgeworfene Diamagazin fast an die Geli des Objektivs gestoßen wäre. Je nach Bauart des Projektors eventuell darauf achten :-)

Heute habe ich einen Filmscanner (Minolta Scan Elite 5400), trotzdem sind die alten, abfotografierten Dias mMn nicht erkennbar schlechter...

Beste Grüße
Uli
__________________
Canon EOS 7 D, M10, EOS 1 N HS / 1,8-6,3/10-600 / Blitze, Taschen und Stative, Minolta XE-1 - XE-5 - XG-1(n) - XG-2 - XG-9 - XG-M - X-300 - X-500 - X-700 - XD-7 - SRT-101 - SRT 100X, Minolta Scan Elite 5400
Ulrich F. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2017, 18:41   #42
MikeDill
Benutzer
 
Registriert seit: 29.01.2006
Beiträge: 300
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Hallo! Ich hatte die Kamera auf einer eigenen Grundplatte fixiert, die über 4 Gewindestangen exakt vor dem Diaprojektor eingestellt werde konnte. Allerdings hatte ich nicht daran gedacht, dass ich auch mehrmals den Akku wechseln muß, danach war dann jeweils etwas Nachjustage erforderlich (bei fast 1000 Schuß mit der D300 aber verschmerzlich). Problematisch ist tatsächlich der erforderliche Abstand der Kamera vom Projektor (Diaschlitten) im Verhältnis zum gewünschten Abbildungsmaßstab (crop-Kleinbild). Bei mir mußte ich die letzten 2 Dias herausnehmen, da das Magazin dann an der Kamera angekommen war. Als Objektiv hatte ich ein 90 mm-Macro zur Verfügung.
Grundsätzlich ist aber trotz mehrmaliger Zwischenkontrolle der Schärfe und der Ausrichtung der Kamera das Digitalisieren sehr schnell und auch in annehmbarer Qualität möglich.
Gruß Michael
MikeDill ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2017, 19:09   #43
Floyd Pepper
Benutzer
 
Registriert seit: 03.07.2011
Beiträge: 7.244
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Zitat:
Zitat von MikeDill Beitrag anzeigen
Problematisch ist tatsächlich der erforderliche Abstand der Kamera vom Projektor (Diaschlitten) im Verhältnis zum gewünschten Abbildungsmaßstab (crop-Kleinbild). Bei mir mußte ich die letzten 2 Dias herausnehmen, da das Magazin dann an der Kamera angekommen war.
Tipp nebenbei: Man kann die Kamera mit einer L-Schiene auch im Hochformat fixieren und die Dias entsprechend sortieren. Dann klappts bei einigen Projektoren knapp auch mit langen Diamagazinen. Oder eine längere Brennweite, was bei Vollformat allerdings ohnehin nötig ist.

Alternativen: Rollei Twin und nur den (von vorne) rechten Schacht ansteuern. Kodak Carousel.
Floyd Pepper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2017, 20:37   #44
Schlaubi01
Benutzer
 
Registriert seit: 25.03.2011
Ort: München
Beiträge: 740
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Danke für die ganzen Tipps. Ich werd mich dann mal in den Bastelkeller verziehen ;-)
__________________
ein bisschen was von Nikon
Schlaubi01 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 25.12.2017, 12:03   #45
carum
Benutzer
 
Registriert seit: 19.09.2004
Beiträge: 2.138
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Ich finde, man sollte erstmal die Dias auf dem Projektor durchsehen und sortieren. Dann ist schon mal klar, welche überhaupt in Frage kommen und wie die Qualität ist. Kodachrome z.B. sind scharf und haben hohe Dichten.

Die originale Qualität über die Leinwand und Durchlicht wird man mit keinem Scanner/Kamera erreichen. Trotzdem ist es möglich, auf einen 20x30 cm Druck in ansehnlicher Qualität zu kommen. Dazu wird entweder, wenn es schnell gehen soll, eine gute Kamera mit Makroobjektiv oder ein Scanner mit 4000 dpi (echte) gebraucht. Sind ja nicht viele Geräte, die das schaffen.
Trommelscanner (können keine gerahmten Dias verarbeiten), Flachbettscanner (hier gibt es nur alte Profigeräte, die die Auflösung und Dichten schaffen) oder die paar Nikon und Minolta Filmscanner. Alles Andere bringt wenig Freude. Die alten Bilder werden immer wertvoller, deswegen mein Tipp > keine Kompromisse.
carum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2017, 12:46   #46
Tom.S.
Benutzer
 
Registriert seit: 16.11.2008
Beiträge: 6.404
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Wenn man bei Dias keine Kompromisse will, dann muss man sie projezieren. Der Print vom Dia war immer schon irgendwie mit Verlusten behaftet.
Tom.S. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2017, 16:33   #47
wutscherl
Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2007
Ort: Peine
Beiträge: 4.753
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Zitat:
Zitat von carum Beitrag anzeigen

Die originale Qualität über die Leinwand und Durchlicht wird man mit keinem Scanner/Kamera erreichen. Trotzdem ist es möglich, auf einen 20x30 cm Druck in ansehnlicher Qualität zu kommen. Dazu wird entweder, wenn es schnell gehen soll, eine gute Kamera mit Makroobjektiv oder ein Scanner mit 4000 dpi (echte) gebraucht. Sind ja nicht viele Geräte, die das schaffen.
Trommelscanner (können keine gerahmten Dias verarbeiten), Flachbettscanner (hier gibt es nur alte Profigeräte, die die Auflösung und Dichten schaffen) oder die paar Nikon und Minolta Filmscanner. Alles Andere bringt wenig Freude. Die alten Bilder werden immer wertvoller, deswegen mein Tipp > keine Kompromisse.
An sich hast du recht. Aber man sollte auch wissen, dass die meisten Dias nicht so hoch aufgelöst sind, dass es lohnt, sie mit 4000dpi oder mehr zu scannen. Es gibt da auch noch ein paar andere Grenzen wie die benutzte Kamera, die Objektive oder auch der Film selbst. Normalerweise sind 20 MP und ein Diakopiervorsatz ausreichend. Sowas kann man überall für 'nen Zwanni fischen. Und die Bildqualität wird tendenziell nicht schlechter als wenn man einen Scanner nimmt. Es geht nur erheblich schneller.

Was die Prints vom Dia angeht: Ich hatte mal eine umgebaute Ilford- Entwicklungsmaschine, in der man sehr schön nach dem Kodak- Verfahren printen konnte. Man kann noch RA-4 damit fahren und R-3(Dia-Direkt) ging früher damit auch. In 18/24 schaffte das Ding 120 Prints in der Stunde; in 40/50 immerhin noch rund 20 davon. Allerings war das im Vorfeld eine Menge Frickelei und Gerechne, weil ich an der alles umfrisiert hatte, inkl. der Heizelemente und der Temperaturregelung.

Gruss aus Peine

wutscherl
__________________
weblog über Fuji, Pentax 645D+Z und USA-Reisen: www.klicklack.de

"Sein Leben, sein Schaffen blieb ohne Licht; er zog ganz einfach den Schieber nicht." Beaumont Newhall...

Ausrüstung: Lubitel rulez...
wutscherl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2017, 07:57   #48
donesteban
Benutzer
 
Registriert seit: 04.06.2006
Beiträge: 11.671
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Zitat:
Zitat von carum Beitrag anzeigen
Ich finde, man sollte erstmal die Dias auf dem Projektor durchsehen und sortieren. Dann ist schon mal klar, welche überhaupt in Frage kommen und wie die Qualität ist. Kodachrome z.B. sind scharf und haben hohe Dichten.

Die originale Qualität über die Leinwand und Durchlicht wird man mit keinem Scanner/Kamera erreichen. Trotzdem ist es möglich, auf einen 20x30 cm Druck in ansehnlicher Qualität zu kommen. Dazu wird entweder, wenn es schnell gehen soll, eine gute Kamera mit Makroobjektiv oder ein Scanner mit 4000 dpi (echte) gebraucht. Sind ja nicht viele Geräte, die das schaffen.
Trommelscanner (können keine gerahmten Dias verarbeiten), Flachbettscanner (hier gibt es nur alte Profigeräte, die die Auflösung und Dichten schaffen) oder die paar Nikon und Minolta Filmscanner. Alles Andere bringt wenig Freude. Die alten Bilder werden immer wertvoller, deswegen mein Tipp > keine Kompromisse.
Jede moderne KLeinbild DSLR mit Sony Sensor schafft 14 bis 15 Blenden Dynamik. Das ist Dichtumfang 4.2 bis 4.5. Der dichteste Film ist AFAIK der Velvia, der kommt bis 3.9.
Die hochgelobten Nikon Scanner hatten z.B. Dichteumfang 3.3 bis 3.5. Ja, Maximaldichte höher, das gab dann aber einen Scan mit ausgebrannten Lichtern. Also waren 2 Scans nötig, und danach Behandlung wie HDR. Das kann man mit der DSLR auch, dann kommt man auch auf Dichte 5 oder 6, wenn man mag...

EIne D810 oder D850 holt auch mehr raus an Auflösung als diese 4000 DPI Scanner.

Um die Trommelscanner grade bei den noch feiner auflösenden s/w Filmen zu schlagen, muss man mit Abfotografieren zu einem anderen Trick greifen: Stitchen. Altes APO Rodagon vor die DSLR, deutlich näher ran als nur 1:1 und dann das Bild in kleinen Teilen abfotografieren, und die wieder zu einem grossen Bild verbinden. Klingt nach Arbeit. Ist es auch. Trommelscanner mit Öl um das Dia auf die Trommel zu machen ist aber auch Arbeit.

Mit einer D810 oder D850 geht bei KB Farbfilm auch nicht mehr wirklich was an Details verloren gegenüber einem Trommelscan, auch ohne Stitchen.

Ich hab den Mittelformat Imcaon damals abgegeben, als ich die 645D hatte. Bei 6x7 kam der 3200 DPI Scanner in etwa mit der 40 MP Kamera mit. Ja, ganz kleine Schrift etc war noch klarer als die mit den Artekaten versehende aus der 645D (waren ja 40 MP vs. ca. 65), aber z.B bei einer Wiese mit feiner Struktur kam beim Scan eher Matsch raus, wo die 645D noch Gras-Struktur aus dem Film holte
__________________
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donesteban ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2017, 14:20   #49
Floyd Pepper
Benutzer
 
Registriert seit: 03.07.2011
Beiträge: 7.244
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Zitat:
Zitat von donesteban Beitrag anzeigen
EIne D810 oder D850 holt auch mehr raus an Auflösung als diese 4000 DPI Scanner.
Nein. Ein Filmscanner hat kein Bayer-Pattern. Ein dezidierter Filmscanner (also nicht diese Billig-China-Abknipsdinger) nimmt für jede Ortskoordinate alle drei Grundfarben auf, es findet keine schärfe- und auflösungsmindernde, weichmachende Interpolation statt.

Man könnte natürlich eine Kamera mit Nicht-Quattro-Foveon einsetzen, aber die gibts halt nur bis (echte!) 15 MP.

Zitat:
Zitat von donesteban Beitrag anzeigen
Mit einer D810 oder D850 geht bei KB Farbfilm auch nicht mehr wirklich was an Details verloren gegenüber einem Trommelscan, auch ohne Stitchen.
Doch, durch die Interpolation der Farbwerte.

Stitchen ist was für S/W.

Allerdings:

Spätestens die Korngröße setzt ohnehin die Auflösungsgrenze. Sobald das einzelne Korn sichtbar abgebildet wird, hat man tatsächlich keinen Zuwachs an Auflösung mehr. Deshalb ist es sinnlos, Filme mit 4000 dpi zu scannen, wenn schon bei 2500 dpi das Einzelkorn herausrieselt. Oder zu stitchen, wenn schon bei Sensorauflösung das einzelne Korn abbildet.

Ist auch der Grund, warum es völlig sinnlos ist, gescanntes Material digtial zu schärfen. Man arbeitet nur die Kornstruktur stärker heraus, ohne einen Zugewinn an Schärfe und Auflösung.
Floyd Pepper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2017, 16:30   #50
dierk
Benutzer
 
Registriert seit: 04.05.2006
Ort: achtern Diek
Beiträge: 5.264
Standard AW: Bilder digitalisieren - Dia Scanner Erfahrung?

Zitat:
Zitat von wutscherl Beitrag anzeigen
An sich hast du recht. Aber man sollte auch wissen, dass die meisten Dias nicht so hoch aufgelöst sind, dass es lohnt, sie mit 4000dpi oder mehr zu scannen. Es gibt da auch noch ein paar andere Grenzen wie die benutzte Kamera, die Objektive oder auch der Film selbst.
...
wutscherl
genau das sehe ich bei meinen alten Bildern, alle mit preiswerten Amateurobjektiven gemacht. Sehr schade, viele würde ich gerne noch einmal mit der heutigen Technik machen.


Zitat:
Zitat von donesteban Beitrag anzeigen
...
Um die Trommelscanner grade bei den noch feiner auflösenden s/w Filmen zu schlagen, muss man mit Abfotografieren zu einem anderen Trick greifen: Stitchen. Altes APO Rodagon vor die DSLR, deutlich näher ran als nur 1:1 und dann das Bild in kleinen Teilen abfotografieren, und die wieder zu einem grossen Bild verbinden. Klingt nach Arbeit. Ist es auch. Trommelscanner mit Öl um das Dia auf die Trommel zu machen ist aber auch Arbeit.
Klingt nach Arbeit ist nicht meine Erfahrung. Ich stitche seit über 10 Jahren für viele Pixel und große Drucke. Die Windows Benutzer sollten den kostenlosen ICE von MS ausprobieren, es ist der Schnellste, den ich je benutzt habe (10 x 42 MPixel in unter 2 Minuten)

Zitat:
Zitat von Floyd Pepper Beitrag anzeigen
Nein. Ein Filmscanner hat kein Bayer-Pattern. Ein dezidierter Filmscanner (also nicht diese Billig-China-Abknipsdinger) nimmt für jede Ortskoordinate alle drei Grundfarben auf, es findet keine schärfe- und auflösungsmindernde, weichmachende Interpolation statt.
...
Stitchen ist was für S/W.

Allerdings:

Spätestens die Korngröße setzt ohnehin die Auflösungsgrenze. Sobald das einzelne Korn sichtbar abgebildet wird, hat man tatsächlich keinen Zuwachs an Auflösung mehr. Deshalb ist es sinnlos, Filme mit 4000 dpi zu scannen, wenn schon bei 2500 dpi das Einzelkorn herausrieselt. Oder zu stitchen, wenn schon bei Sensorauflösung das einzelne Korn abbildet.

Ist auch der Grund, warum es völlig sinnlos ist, gescanntes Material digtial zu schärfen. Man arbeitet nur die Kornstruktur stärker heraus, ohne einen Zugewinn an Schärfe und Auflösung.
das gilt aber nur für gescanntes Material? Abfotografiert habe ich immer den Eindruck, dass ich etwas schärfen muss.

viele interessante Infos, danke!

VG
dierk
dierk ist offline   Mit Zitat antworten
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