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Alt 23.01.2021, 13:36   #1
Sjaunja
Benutzer
 
Registriert seit: 06.12.2006
Beiträge: 27
Standard Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

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Hallo zusammen,
ich bin wohl nicht mehr ganz up to date mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Fotomarkt. Ich habe hier im Forum gelesen, dass die neuen RF Objektive wohl schärfer und besser als deren EF Pendants sein sollen.
Ich habe ich auch ein wenig mit den DSLR vs. DSLM beschäftigt.
Mein Fazit bislang:
Vorteile DSLR: längere Laufzeit des Akkus, bei sehr schnellen Motiven besser.
Vorteile DSLM: IBIS, Augenfokus, Bildkontrolle übers Display vor dem Auslösen möglich, modernerer Bildprozessor.

Den Thread habe ich gelesen.
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=2036909

Auf dem Gebrauchtmarkt findet man sehr viele Angebote von Traumlinsen wie z.B. das EF 300 2.8 L IS USM so ab ca. 1800.-€. Jeder scheint auf RF umzusteigen.
Aber da finde ich noch keine lichtstarken Linsen in der Brennweitenklasse.
Aber Objektive wie
RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM
RF 600mm f/11 IS STM
RF 800mm f/11 IS STM

Also irgendwie scheinen ja insbesondere die beiden f/11 Linsen mittlerweile eine Käuferschicht zu haben. Für mich irgendwie unverständlich.
Gut, man hat einen 5 stufigen Bildstabilisisator und dazu in Verbindung mit einer R6 sogar 8 Stufen (außer eben die beiden f/11 Linsen)
D.h. man kann die Linsen gut aus der Hand verwenden ohne dabei zu verwackeln.
Sie sind sehr leicht und kompakt.

Nur:
Was macht man mit sich schnell bewegenden Motiven, z.B. Vögel, Stichwort BiF?
Wie sieht es mit einer Freistellung bei f11 aus? Das dürfte doch das stark einschränken, oder?

Einerseits ist doch f/11 zwei Blenden dunkler als z.B. ein f/5.6, oder liege ich da falsch?
Ist der Autofokus mittlerweile so gut geworden dass z.B. eine R6 mit einem 600 f11 einer 5D IV mit einer 600 f5,6 (300 2.8 mit 2x III) gleich oder gar besser ist?
Ist der neue Bildprozessor so gut, dass er die zwei Blenden Unterschied mittels ISO ausgleichen kann, um die gleiche Belichtungszeit zu bekommen?
Ab welchem 2 Stufen ISO Unterschied ist der DIGIC X dem DIGIC 6 unterlegen, wenn überhaupt? Z.B. 3200 (X) vs 800 (6) oder entsprechend 1600 vs 400.

Wie verhält sich z.B. die Kombi:
R6 mit RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM
(aktueller Neupreis ab 5800.-€, kein Gebrauchtmarkt)
vs.
5D IV mit EF EF 100-400mm f/4,5-5,6 L IS II USM
(aktueller Neupreis ab 4600.-€, gebraucht viel günstiger)
Sollte es dazu bereits einen Thread geben, bitte ich um Entschuldigung und um einen Link dazu.

Annahme:
es steht ein Budget von 2700.-€ zur Verfügung, dazu ein 300 f4 L IS und eine 5DIV.
Was macht Eurer Meinung nach mehr Sinn, oder wo liegen Vor- bzw. Nachteile?

Möglichkeit 1: R6 kaufen und mit dem 300 f4 L IS plus Konverter verwenden
Möglichkeit 2: gebrauchtes EF 300 2.8 L IS an der 5DIV/7DII nutzen

Wie lange hält eigentlich ein Akku einer R6?
Macht eine DSLM Sinn, wenn man mehrere Tage die Akkus nicht laden kann?

Wenn hier zu viele Fragen drin sind, mache ich auch gerne entsprechende neue Threads auf.
Sjaunja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2021, 13:59   #2
Reussrunner
Benutzer
 
Registriert seit: 22.12.2015
Beiträge: 2.342
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Die Fragen sind nicht doof. Jeder musste sich irgendwann mal mit der Materie bekannt machen.

Ein paar Antworten:
- auch bei sehr schnellen Motiven hat eine moderne DSLM gewisse Vorteile gegenüber einer DSLR, nur halt nicht so beim Sucher
- einen Vogel bei 600 oder gar 800 mm freizustellen, ist auch mit f11 möglich, wenn es nicht gerade ein Flugsaurier ist
- 5D IV mit 100-400 II ist eine Superkombi
- R6 mit 100-500 ist eine noch bessere Kombi (das 100-500 hat bis 373 mm f 5.6, dann f 6.3 und geht erst ab 472 mm auf f7.1)
- Akku-Performance hängt vom Fotoverhalten ab (wird im Dauerfeuer geschossen, oder jedes Bild per Zoom nachkontrolliert, etc.) das kann von knapp 200 Bilder bis fast 1000 Bildern reichen
- wenn man die Akkus lange nicht am Netz laden kann, helfen verschiedene Vorkehrungen. Z.B. Display-Verbrauch reduzieren (Häufigkeit der Nutzung, Helligkeit, etc), Ersatz-Akkus, externe Powerbank, etc.
__________________
EOS R5 + EOS R + Sony RX100 VI
RF 15-35/2.8 L * RF 24-105/4 L * RF 100-500/4,5-7,1 L * RF 85/1,2 L * EF 100/2.8 L macro

Geändert von Reussrunner (23.01.2021 um 14:50 Uhr)
Reussrunner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2021, 14:03   #3
Rainer_2022
Benutzer
 
Registriert seit: 07.08.2011
Beiträge: 3.193
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Wenn Du längere Zeit im Anschlag auf Vögel bist, insbesondere bei längeren Brennweiten, wirst Du mit spiegellos keine Freude haben.
SLRs haben einen schärferen Sucher.
SLRs brauchen keinen Strom, wenn Du einen Vogelhorst aus einiger Entfernung durch die Linse betrachtest bzw. längere Zeit nicht shootest.
Die Ersparnis an Gewicht ist kein Thema bei 500mm Brennweite und mehr.
.
Spiegellose haben den Vorteil der Gesichtserkennung und Fokussierung sogar auf die Augen; insbesondere im Zusammenspiel mit hochgeöffneten Linsen von ca. 35mm bis 135mm Brennweite.
Spiegellose haben den zweiten Vorteil der Gewichtsersparnis im Zusammenspiel mit leichten Objektiven, z.B. kleinen Festbrennweiten oder "Dunkel"-Zooms, die man sich eher nicht an eine SLR schrauben würde.
__________________
*** Das Licht sei mit Euch! ***
Fujifilm APS-C +++ Canon 24x36 +++

jüngste Projekte +++ mein Foto-Blog
Rainer_2022 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2021, 14:48   #4
Rumpelrübe
Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2020
Beiträge: 103
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Zitat:
Zitat von Rainer_2022 Beitrag anzeigen
Wenn Du längere Zeit im Anschlag auf Vögel bist, insbesondere bei längeren Brennweiten, wirst Du mit spiegellos keine Freude haben.
SLRs haben einen schärferen Sucher.

Was für ein Unsinn.
Rumpelrübe ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 23.01.2021, 15:23   #5
karatekid
Benutzer
 
Registriert seit: 15.05.2005
Ort: Gifhorn/Hameln
Beiträge: 927
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Zitat:
Zitat von Sjaunja Beitrag anzeigen
Mein Fazit bislang:
Vorteile DSLR: längere Laufzeit des Akkus, bei sehr schnellen Motiven besser.
Vorteile DSLM: IBIS, Augenfokus, Bildkontrolle übers Display vor dem Auslösen möglich, modernerer Bildprozessor.

Was macht man mit sich schnell bewegenden Motiven, z.B. Vögel, Stichwort BiF?
Zitat:
Zitat von Photonenwandler Beitrag anzeigen
BIF stemmt die R6 wahrscheinlich deutlich besser als eine 5D4.
Viele Fragen auf einmal Ich kann hier nur auf das Thema BiF eingehen. Vorab, nein eine R5 (und dann auch nicht eine R6) kann das Thema BiF deutlich besser als eine 5D4/7D2. Aber dazu später.

Beim Thema Vogelfotografie, um das Thema BiF mal weiter zu greifen, spielt eine R5 bei nahezu ruhenden, größeren Motiven die 45MP und den Augen-AF aus. D.h. ein Rotkehlchen oder eine Amsel freistehend trifft der (Augen)AF zuverlässig. Im Geäst im Baum funktioniert es eher durchwachsen. Eine langsame Möwe in Anflug wird zu 50-70% getroffen. Die schnellen Blaumeisen mit (Augen)AF zu treffen ist eher aussichtslos. Einen Kormoran im Start trifft eher unterhalb 50% Erfolgsquote. Man muss also in all den Fällen sofort entscheiden und mit Einzel-AF Feld statt Augen-AF fokussieren, wie mit den DSLR auch. Alles in allem, die Trefferquote ist minimal besser als mit meiner 7D2. Als Pluspunkt bleibt der 45MP VF Sensor entsprechender Auflösung.

Beim Thema BiF im engeren Sinne, also mehr oder weniger schnell fliegende Vögel oder Action kommt der Sucher ins Spiel. Leider bietet hier auch eine R5 im 12B/s Modus nur Mäusekino was dazu führt, dass z.B. ein startender Kormoran nach 20m aus dem Sucher ist. Bei einer DSLR mit optischen Sucher passiert dir das nicht. Oft reichen die 20m, ärgerlich wenn nicht. Den elektronischen Modus mit 20B/s teste ich die nächsten Tage aus. Evtl. eignet sich dieser besser.

Beim Thema BiF punktet die teuerste DSLM also nicht durch einen besseren AF oder eine bessere Motivverfolgung. Wer sich an den neuen Sucher gewöhnen kann, wird seine Ergebnisse auch an einer DSLM optimieren können. Überlegen jedoch ist eine DSLM einer DSLR im Bereich Vogelfotografie nur bei mehr oder weniger ruhenden Motiven.

Der Akku hält bei meiner R5 ca. 1000 Fotos. Bei der 7D2 ist es etwas mehr, aber in der Größenordnung ist es egal. Einen Ersatz hat man eh dabei.
__________________
R5, 7DII + Sigma f4/500 DG OS HSM Sports, EF 100-400L II IS USM und einige Glasscherben...

Geändert von karatekid (23.01.2021 um 15:31 Uhr)
karatekid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2021, 14:43   #6
Superscore
Benutzer
 
Registriert seit: 06.10.2020
Beiträge: 178
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Zitat:
Zitat von Rumpelrübe Beitrag anzeigen
Was für ein Unsinn.
Das ist aber mindestens genauso unsinnig und billig. Da ist schon durchaus etwas dran, dass ein schöner optischer Sucher "schärfer" (und zwar ganz erheblich schärfer) ist als selbst gute EVFs. Selbst die absoluten Top EVFs lösen gerade so mit FullHD auf und natürlich sieht man da einen qualitativen Unterschied. Und das leistet sowieso nur der Sucher der sauteuren EOS R5.

Der Sucher der R6 hat bereits 40% weniger Pixel, insgesamt 3,69 MP, das sind aber sog. Subpixel (RGB) und 3 Pixel zusammen machen einen echten Bildpunkt, macht total 1,23 MegaPixel für das Sucherbild. Das entspricht nur noch ungefähr dem sog. "HD Ready Format". Da ist ein "analoges" Bild natürlich ganz erheblich schärfer und nicht "pixelig".

Ob das auf Dauer ermüdet, hängt sicherlich auch vom Anwender und seinen Gewohnheiten ab, aber den definitiv vorhandenen Schärfeverlust pauschal als "Unsinn" abzutun ist seinerseits genauso Unsinn.

Zitat:
Zitat von kaktusheini Beitrag anzeigen
Wäre die R5/R6 nicht so teuer,
Wobei das schon ein arg grobes "Raster" ist, die beiden in die gleiche Preisschublade "so teuer" zu schieben. Eine R5 ist mit ca. 4.500,-€ gute 80% teurer als eine R5 mit ca. 2.500,-€. Letztere ist so gesehen eigentlich nicht überzogen teuer, die Kameras der 5D-Serie sind bei Neuerscheinung auch immer teurer geworden, die iV kostete neu auch weit über 4.000,-€. So gesehen ist die R6 eigentlich eher "günstig" zu bezeichnen (zumindest für jemanden, der die Neupreise der 5D gewohnt sein sollte).
Superscore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2021, 15:43   #7
Pandaworkx
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Ort: Bad Tölz
Beiträge: 64
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Hi,
Ich nehme nochmal explizit zum Thema 500er Bezug:

ich hab's ganz oft beim Familienspaziergang dabei, völlig ohne Stativ. Bin normal gebaut und betreibe keinen Kraftsport. Gerade wenn es um BIF geht, bin ich freihand eh flexibler. Im Ansitz kommt nur ein Dreibein drunter damit ich es nicht dauernd festhalten muss.
Notfalls ein kleines kompaktes Einbein dazu ( Manfrotto 680B z.B. oft ab 25€ ) und ich schieße auch ohne Probleme 1/60 wenn der Federfreund nicht zappelt.

Ersatzteile sind laut CPS für das 500er noch kein Thema, anders sieht es da für die 300er, 400er und 600er aus.

Noch ein anderer kleiner Denkanstoß; ich hab auch gerne einfach das 100-400er an der 7D II dabei gehabt für BIF. Aus Kostensicht kaum zu toppen, da bleibt auch genug Budget übrig für entsprechende Trips zu guten "Vogel Revieren".

Anyway, letztlich musst Du Dich entscheiden ( in Abhängigkeit vom verfügbaren Markt ). Ich weiß nur, dass die meisten Supertele sich preislich gedeckelt haben. Notfalls kaufen, Spaß haben und i.d.R für den gleichen Preis wieder verkaufen.

Klar, man kann mal Pech haben aber ich hatte seit dem 600er ohne IS bis dato fast alle Supertele ( bis auf die aktuellste III Serie ) und hatte nie auch nur einen mini Defekt. Viele meiner Kollegen können das unterschreiben.
Aber natürlich gibt es auch ab und an jemanden der die Lotterie gewinnt

Viel Erfolg und Spaß beim Schießen, egal womit...
Jens
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Pandaworkx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2021, 15:47   #8
Pandaworkx
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Beiträge: 64
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Hi,
sorry, einen hab ich noch...schau doch mal bei mir in den Anhängen nach dem Habicht. Der ist mit 1/60 mit Objektiv auf dem Knie geschossen. ISO ist ziemlich fies. Die Dame kam einfach viel zu früh zum Essen aber die Schärfe passt dennoch...

Nicht, dass es noch heißt "der redet von 1/60 kann es aber nicht belegen"

Cheers
Jens

p.s.: konnte das Foto noch direkt einbinden
Angehängte Grafiken
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Geändert von Pandaworkx (26.01.2021 um 15:49 Uhr) Grund: Foto eingefügt
Pandaworkx ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 26.01.2021, 17:21   #9
merch07
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Beiträge: 863
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

Zitat:
Zitat von Superscore Beitrag anzeigen



....... Eine R5 ist mit ca. 4.500,-€ gute 80% teurer als eine R5 mit ca. 2.500,-€. .........
Ich gehe davon aus dass du meinst eine R5 ist teurer als eine R6 und du dich nur verschrieben hast?
__________________
Gruss , merch07

Erfolgreich gehandelt mit : ( die letzten 10 ) ender , saab , EsVauCe , FrankT , bgwizdek , odif , Holly700 , lito , photo:jch , pa24pa
merch07 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2021, 14:03   #10
Photonenwandler
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Registriert seit: 19.04.2020
Beiträge: 474
Standard AW: Wahrscheinlich doofe Fragen zu den Telebrennweiten EF vs. RF

DSLM haben keinen moderneren Bildprozessor als DSLR der gleichen Generation. In R5 und R6 ist der gleiche Prozessor verbaut wie in der 1DXiii.

Der Autofokus der R6 funktioniert bis Blende 22. Deshalb sind lichtschwache Objektive mit Autofokus möglich geworden.

Die R6 dürfte maximal einen EV mehr Dynamik haben als die 5D Mark 4. Zwei EV sind es mit Sicherheit nicht.

Die lichtstarken EF-Objektive funktionieren sehr gut an der R6. Der Adapter hat keinen Einfluss auf die Performance.

BIF stemmt die R6 wahrscheinlich deutlich besser als eine 5D4.
Photonenwandler ist offline   Mit Zitat antworten
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