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Alt 14.06.2019, 09:12   #21
DrZoom
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Registriert seit: 29.06.2012
Beiträge: 6.719
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Zitat:
Zitat von galaktikus Beitrag anzeigen
4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
MAXIMAL 500€ Euro insgesamt
[ X] Es kommt ausschließlich ein Neukauf in Frage.
Also die allerbilligste Einsteiger-DSLR mit Kitzoom, und selbst dann wirds sehr knapp.

Zitat:
Zitat von MissC Beitrag anzeigen
Gibt es einen besonderen Grund für dich, nur eine DSLR in Erwägung zu ziehen?
** Kommentar entfernt ** Bei diesem Budget ist aber auch bei Spiegellosen nichts zu holen.
__________________
"Schärfe ist ein bourgeoises Konzept" - Henri Cartier-Bresson | Mikrokontrast | Firmware and Sensor Performance

Hobbyist. Nikon D700+D750, AF-S 20/1.8, Zeiss Classic 35/2, Voigtländer 58/1.4, AF 60/2.8micro, Tokina 100/2.8macro, AF 105/2DC, AF 180/2.8, SB800+SB910, etc; Ricoh GR

Geändert von Digirunning (14.06.2019 um 12:37 Uhr)
DrZoom ist offline  
Alt 14.06.2019, 09:38   #22
Henry06
Benutzer
 
Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 4.221
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Zitat:
Zitat von galaktikus Beitrag anzeigen
… Da mich seit längerem schon die Fotografie gepackt hat, möchte ich mir nun eine Spiegelreflexkamera zulegen …
Zitat:
Zitat von galaktikus Beitrag anzeigen
… Eine Sache jedoch muss ich einmal klar stellen: Ich habe keine Ahnung ! Ich habe mich für Dslr entschieden, weil ich nichts anderes kenne/kannte. …
Die beiden Aussagen passen so ganz+gar nicht zueinander!

Vergleichbar ist, es würde jemand mit Null Fahrkenntnissen sagen, ich bin seit langem ganz begeistert von motorbetriebenen Fahrzeugen, deshalb will ich mir nun einen 800-PS-Sattelschlepper kaufen. Dabei könnte für seine Bedürfnisse ein kleiner 75-PS-Stadtflitzer sogar besser geeignet sein. – Auch die Thematik "Fotografie" ist extrem komplex und vielfältig.
-----
Was mich wieder mal wundert (an so einem typischen Thread): Womit wird denn in deinem Bekanntenkreis fotografiert (z.B. unter den Ingenieurskollegen)? Dort holt man sich doch üblicherweise die ersten Infos? Die Wahrscheinlichkeit ist (besonders heutzutage in unserer digitalen Welt) sogar relativ hoch, dass jemand eine Kamera ungenutzt herumliegen hat, und man sich diese (A) ausleihen, (B) für wenig Geld abstauben oder (C) geschenkt bekommen kann.

So eine Kamera ist übrigens auch nur ein digitaler Gebrauchsgegenstand! Den solltest du keinesfalls als langfristige Investitionsanlage betrachten. (Wie das bei deinen Großeltern noch üblich war. Wobei gute Objektive allerdings immerhin noch halbwegs wertstabil sind.) Nach Ablauf der Garantie lohnt sich in den meisten Fällen schon keine Reparatur mehr.
Henry06 ist offline  
Alt 14.06.2019, 09:56   #23
Prosecutor
Benutzer
 
Registriert seit: 06.01.2008
Beiträge: 1.769
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Zitat:
Zitat von DrZoom Beitrag anzeigen
Also die allerbilligste Einsteiger-DSLR mit Kitzoom, und selbst dann wirds sehr knapp.
...
Bei diesem Budget ist aber auch bei Spiegellosen nichts zu holen.
Genauso viel wie bei den Spiegelreflexkameras. Für 444 € wird derzeit die Panasonic GX80 mit 12-32mm beworben.

Vor Einsteiger-DSLRs mit ihrem winzigen optischen Sucher kann ich den TO nur warnen: Vom Motiv ist da nicht viel zu erkennnen, wenn die Lichtverhältnisse schlechter sind. Schärfe kann man gar nicht beurteilen. Man weiß anders als bei den DSLMs nicht, wie das Bild am Ende aussieht, muss also nach jedem Foto anschließend auf dem Display nachkontrollieren. Beim elektronischen Sucher gibt es nützliche Hilfen: Überbelichtungswarnung, elektronische Wasserwaage, Anzeige aller Aufnahmeeinstellungen, Kontrastkantenanzeige bei manurllem Fokussieren. Den nervigen lauten Spiegelschlag braucht auch niemand. Lautloses Fotografieren ist mangels elektronischem Verschluss unmöglich. Der Autofokus ist unpräziser und langsamer, wie ein umfangreicher Systemvergleichstest der Zeitschrift COLORFOTO bewiesen hat. Videos per Sucher sind gar nicht möglich.
__________________
Bester Kompromiss aus Bildqualität und Systemgewicht: Micro Four Thirds.
flickr

Geändert von Prosecutor (15.06.2019 um 09:36 Uhr)
Prosecutor ist offline  
Alt 14.06.2019, 10:35   #24
bodomh
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Registriert seit: 26.01.2018
Beiträge: 995
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Ich sehe es wie meine Vorredner, würde aber noch einmal etwas weiter ausholen bzw. zusammenfassen. Vielleicht gefällt das ja einem Ingenieur Es gibt im Grunde 4 Kamerakategorien, die im Budget für Einsteiger machbar sind:

1. Einsteiger DSLR wie Canon 200D oder Nikon D3500
2. Einsteiger DSLM wie Panasonic GX 80, Olympus EM10ii, Canon EOS 100 oder Sony A6000
3. Bridge-Kameras wie FZ1000
4. Kompaktkameras wie Canon G9xii, GX7ii, Panasonic LX100i oder Sony RX100iii

1. vs. 2. unterscheidet sich durch Präferenz optischer vs. elektronischer Sucher.
1./2. vs. 3./4. durch Wechsel- vs. fest verbauten Objektiven
3. vs. 4. durch größeren Zoombereich bei 3. vs. kompaktere Ausmaße bei 4. und bei 4. auch lichtstärkere Objektive, was sich bei schlechten Lichtverhältnissen positiv auswirkt.

1.,2. und 4. kann man auch anstatt mit Zooms mit Festbrennweiten kaufen, allerdings für 500 € eher machbar mit einer Standardfestbrennweite wie 50mm (in KB gerechnet, d.h. z.B. 25mm beim MFT Sensor der GX80). Nachteil: man hat dann nur eine Brennweite, aber dafür noch einmal ein deutlich lichtstärkeres und in der BQ auch deutlich hochwertigeres Objektiv, gerade im Vergleich zu den Einsteiger-"Kitzooms".

Es muss für Anfänger auch kein Nachteil sein mit der Limitierung einer Festbrennweite anzufangen, im Gegenteil!

Ich würde empfehlen im Fachhandel oder wie schon vorgeschlagen bei Freunden einmal durch herumspielen festzustellen zu welcher der 4 (bzw. bzgl Zooms vs. Festbrennweiten auch 7) Kategorien Du tendierst, und danach das optimale Modell innerhalb der Kategorie zu suchen.
__________________
Panasonic DC G9 & GX9, Oly 9-18/4.0-5.6, PL 12-60/2.8-4.0, Pana 20/1.7, Sigma 30/1.4, Oly 75/1.8
Erfolgreich gehandelt mit: langeoog4, klausimausi

Geändert von bodomh (14.06.2019 um 10:50 Uhr)
bodomh ist offline  
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Alt 14.06.2019, 10:55   #25
Frederica
Benutzer
 
Registriert seit: 29.03.2012
Ort: Kiel
Beiträge: 1.455
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Zitat:
Zitat von Wackelpudding3000 Beitrag anzeigen
Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Mit der 200D machst Du nichts falsch, also greif' zu!
Das würde ich auch so sehen!

Zitat:
Zitat von galaktikus Beitrag anzeigen
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Eine Sache jedoch muss ich einmal klar stellen: Ich habe keine Ahnung !
Ich habe mich für Dslr entschieden, weil ich nichts anderes kenne/kannte.


Das Budget steht und kann sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt ausgerüstet werden, dass ist kein Problem.
Wenn du in diesem Forum bleibst , wirst du nach und nach deine Ausrüstung erweitern wollen (vermutlich). Ich habe mit einer Bridgekamera (Superzoom) angefangen, wenige Monate später doch die DSLR gekauft und anderthalb Jahre später wieder eine andere (Zweit-) DSLR, die ich nun hauptsächlich benutze.
Angefangen mit einem Teleobjektiv (und Kitobjektiv) weil ich "ganz sicher" vor allem Wildvögel fotografieren wollte - weiter gemacht mit einem Ultraweitwinkel (das Gegenteil!), weil es dann doch eher Landschaft und "Rumspielen" werden sollte, heute fotografiere ich meist mit dem Kitzoom und zwei kleinen Festbrennweiten (Food).

Von daher würde ich dir dringend zu einer Kamera mit Wechselobjektiv raten!

Vielleicht auch dazu, vor dem Kauf viele Blogs/ Foreneinträge/ Bilder auf Fotoportalen anzusehen, um vielleicht vorher schon zu ertasten, wohin die Reise gehen könnte (das kann sich immer ändern) und dann zu schauen, wer da die günstigsten/ "besten" Objektive im Angebot hat (oft nur minimale Unterschiede, die einen aber trotzdem ärgern können). Objektive kann man immer gebraucht kaufen!

Als kompletter Anfänger, der also erst mal noch lernen muss, mit der Kamera umzugehen und auch, wie er die besten Landschaftsfotos macht, reicht ein Kitobjektiv meist mindestens ein Jahr (wenn sich das Interessensgebiet nicht ändert! ) und bis dahin hat man auch wieder Geld gespart für eventuelle Erweiterungen.
Für Landschaft würde ich noch überlegen, einen Polfilter und/ oder einen ND-Filter (Graufilter für z.B. "verwischtes" Wasser) zu besorgen. Schau dir entsprechende Bilder an, überlege, was du zuerst brauchst. Der ND-Filter lässt sich im Gegensatz zum Polfilter nur mit Stativ nutzen und steht deshalb eher nicht sofort auf dem Einkaufszettel.

Bzgl. Bridge etc.: Wenn du die Objektive NICHT wechseln kannst, ärgerst du dich evtl. schnell, wenn sich dein Schwerpunkt doch noch ändert.

Schau dir die D200 noch mal an, lies Erfahrungsberichte, Diskussionen hier im Forum darüber, schau Test-, Review- etc. Videos darüber, lies Blogeinträge darüber, und überlege dann, ob das eine gute Kamera für dich sein kann.
Später wird man sowieso, wenn das Hobby bleibt, irgendwann eine neue Kamera kaufen, vermutlich eine "bessere" für die man dann auch länger spart und von der man ganz genau weiß, warum man exakt dieses Modell haben möchte.

Bis es soweit ist, reicht aber die erste, die einem ins Auge fiel.

Es geht dann lange Zeit weniger um das Kameramodell, als vielmehr zu lernen, was man alles da rausholen kann. Als Anfänger kann man meist mit jeder DSLR/ DSLM lange Zeit lernen, mindestens ein Jahr, oft noch länger!

LG von
Frederica
__________________
Futter (und 'n paar Felder) auf Instagram

Meine Interessen:
Landschafts- und Foodfotografie, Naturfotografie, bei Gelegenheit Makrofotografie

Inspiration:
Foodfotografie in Weiß
Frederica ist offline  
Alt 14.06.2019, 11:20   #26
MissC
Benutzer
 
Registriert seit: 16.10.2007
Beiträge: 7.963
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

@galaktikus
Bei den Motiven steht u.a. "Tiere". Um mal beurteilen zu können, ob dir eine Kamera mit einem kleinen Brennweitenbereich (wenig Zoom) wie z.B. eine DSLR oder DSLM mit Standard-Kitzoom dafür überhaupt reicht, verrate doch bitte mal, um welche Tiere es sich handelt.
  1. Haustiere?
  2. Ganz kleine Tiere (Schmetterlinge, Käfer u.ä.)?
  3. Weit entfernte scheue Tiere?

Für 1 genügt das Kitzoom.
Für 2 brauchst du ein Makro-Objektiv oder eine achromatische Nahlinse oder Zwischenringe...
Für 3 brauchst du viel Telebrennweite, also ein Tele-Objektiv.

Ganz ganz wichtig und richtig finde ich den nachfolgenden Beitrag mit den Fragen, auf die du selber eine Antwort finden musst. Das kann dir keiner abnehmen. Vielleicht könntest du ja zunächst einmal dazu Stellung nehmen?
Zitat:
Zitat von die_Hex Beitrag anzeigen
Die Gretchenfrage ist hier glaube ich:
Bist du bereit, Objektive zu wechseln?

Wirst du wirklich noch ein Weitwinkel und ein Tele kaufen und möchtest die dann auch mit tragen und wechseln, wenn das Motiv wechselt? Dazu vielleicht doch noch mal eine Festbrennweite für schlechte Lichtverhältnisse und die Gestaltung mit unscharfem Hintergrund? Und ein Makroobjektiv...?

Wenn dich das nicht lockt, macht eine DSLR weniger Sinn.
Die FZ1000 ist - finde ich - ein guter Kompromiss aus Qualität, Größe und "Zoombereich".
__________________
Olympus E-M1 • Olympus Pen-F • Olympus 9-18 • Olympus 12-100/4.0 • Panasonic 15/1.7 • Olympus 25/1.8 • Panasonic 42,5/1.7 • Olympus 75-300 II • Sony RX100 IV

https://www.flickr.com

Geändert von Digirunning (14.06.2019 um 12:38 Uhr) Grund: Streiterei entfernt
MissC ist offline  
Alt 14.06.2019, 12:39   #27
Digirunning
Moderator
 
Registriert seit: 14.03.2006
Ort: Nähe Hagen (Richtung Sauerland)
Beiträge: 8.821
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Ich bitte um sachlichen Tonfall. 2 Beiträge editiert.
__________________
Digirunning ist offline  
Alt 14.06.2019, 14:55   #28
galaktikus
Benutzer
 
Threadstarter
 
Registriert seit: 12.06.2019
Beiträge: 4
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Zitat:
Zitat von Henry06 Beitrag anzeigen
Die beiden Aussagen passen so ganz+gar nicht zueinander!

Vergleichbar ist, es würde jemand mit Null Fahrkenntnissen sagen, ich bin seit langem ganz begeistert von motorbetriebenen Fahrzeugen, deshalb will ich mir nun einen 800-PS-Sattelschlepper kaufen. Dabei könnte für seine Bedürfnisse ein kleiner 75-PS-Stadtflitzer sogar besser geeignet sein. – Auch die Thematik "Fotografie" ist extrem komplex und vielfältig.
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Was mich wieder mal wundert (an so einem typischen Thread): Womit wird denn in deinem Bekanntenkreis fotografiert (z.B. unter den Ingenieurskollegen)? Dort holt man sich doch üblicherweise die ersten Infos? Die Wahrscheinlichkeit ist (besonders heutzutage in unserer digitalen Welt) sogar relativ hoch, dass jemand eine Kamera ungenutzt herumliegen hat, und man sich diese (A) ausleihen, (B) für wenig Geld abstauben oder (C) geschenkt bekommen kann.

So eine Kamera ist übrigens auch nur ein digitaler Gebrauchsgegenstand! Den solltest du keinesfalls als langfristige Investitionsanlage betrachten. (Wie das bei deinen Großeltern noch üblich war. Wobei gute Objektive allerdings immerhin noch halbwegs wertstabil sind.) Nach Ablauf der Garantie lohnt sich in den meisten Fällen schon keine Reparatur mehr.
In meinem Bekanntenkreis fotografiert niemand, höchstens mal nen Schnappschuss mit dem Handy. Dementsprechend hab ich da keine Möglichkeit, bzw. wäre sonst nicht in diesem Forum unterwegs .

Also ich würde schon gerne bei der Kamera das Objektiv wechseln, nur halt zu Beginn möchte ich das Fotografieren erstmal richtig "lernen".

Als Motive sollen Haustiere und beispielsweise Käfer, Insekten etc. fotografiert werden. Daher schon mal keine Panasonic aufgrund des fest verbauten Objektivs ? Habe mir im übrigen noch einmal ein paar Kameras angeschaut und von einem Fachhändler wurde mir noch die Canon EOS M50 empfohlen. Ob sich viel zur EOS 200D tut kann ich natürlich nicht beurteilen.
Würde man den mit einem dieser Modelle was grundsätzlich falsch machen ? Objektive werde ich mir natürlich nachkaufen, aber eine Grundausstattung sollte die Kamera haben, automatischen Sucher und ein drehbares Display mit Touchscreen.
galaktikus ist offline  
Alt 14.06.2019, 15:22   #29
ScYcS
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Registriert seit: 23.12.2012
Ort: Herford
Beiträge: 100
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

Ich kann Dir selbst 2 Kameras für den Einsteiger empfehlen, die auch noch gut in Dein Budget passen:

- Die Canon EOS 200D mit Kit Objektiv, eine DSLR. Sollte definitiv in dem Preisrahmen zu haben sein. Später kann man noch Objektive nachkaufen, wenn das denn gewünscht würde. Als nächstes würde ich hier z.B. das 55-250mm STM Objektiv empfehlen. Recht günstig, tolle Abbildungsleistung (fürs Geld) und würde das Kit-Zoom gut erweitern. Oder das 50mm F1,8 Portrait Objektiv, welches halt extrem scharf ist und kaum Geld kostet.

Kamera mit Kit UND 50mm Prime Objektiv, noch im Preisrahmen.
Kamera mit Kit Objektiv, noch €200 übrig.

- Die Canon M100, eine DSLM ohne Sucher. Hier würde ich zum Kitobjektiv ein 22mm Objektiv empfehlen, denn der Naheinstellungsbereich des Objektivs ist sehr gering und damit prima, um Nahaufnahmen zu machen, fast schon ein "Halb-Makro" Objektiv. Ausserdem ist es sehr scharf. Den fehlenden Zoom musst Du dann natürlich mit vor- und zurückgehen ausgleichen.

Kamera mit Kitobjektiv, im Preisrahmen.
22mm Objektiv passend dazu.

Ich besitze inzwischen beide und beide haben Ihre Daseinsberechtigung. Momentan habe ich die 200D mit 18-55mm, 10-18mm, 55-250mm und 50mm F1.8 Objektiv, die M100 mit 15-45mm und 22mm Objektiv. Am meisten benutze ich (inzwischen) beide Festbrennweiten, ab- und zu auch mal den langen Zoom auf 200-250mm und gaaaanz selten mal das 10-18mm für Landschaft. Die Kit Objektive haben für mich kaum noch Nutzen, denn die Festbrennweiten sind bei beiden Kameras weit weit weit besser als die Kits. Das soll aber nicht heissen, das diese nutzlos sind. Mein 18-55mm Kit Objektiv an der 200D war ein recht scharfes Exemplar, welches mir lange Zeit gedient hat. Zur M100 würde ich mir an Deiner Stelle noch einen günstigen Adapter kaufen, damit alle EF-S Objektive an der M100 auch funktionieren. (kostet ca. €25).
__________________
Canon EOS 200D

Geändert von mapr (14.06.2019 um 16:24 Uhr) Grund: Links entfernt
ScYcS ist offline  
Alt 14.06.2019, 16:25   #30
mapr
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Beiträge: 458
Standard AW: Erste Kamera für einen Einsteiger

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mapr ist offline  
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