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Alt 02.12.2018, 18:15   #1
hans schneider
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Standard Sigma als Ergänzung zu Fuji

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Ahoi,

in den letzten Jahren habe ich einige Vorzüge des Fuji-X-Systems schätzen gelernt, als da für mich wären: kompakte Gehäuse und Objektive, ansprechende Qualität, bei der Mechanik/Elektronik ebenso wie bei den Bildern.

Ausrüstung besteht aus X-Pro 1, X-T 1, XE 2, sowie, wenn ich die dazurechnen darf, einer X 10 und einer X 30 (diese seit einer Woche, nachdem ich hier in der Fuji-Abteilung in Beiträgen seit 2014 nachlesen konnte, daß man mit einer 12-Megapickel-Kamera keinesfalls mehr fotografieren könne. Ich kann.).

Andererseits habe ich einige Eigenschaften des Systems verabscheuen gelernt. Da ist einmal und vor allem die Inkonsistenz bei der Bedienung. Bis heute hat Fuji es nicht geschafft, ein einheitliches und vor allem logisch-stringentes Bediensystem zu schaffen. Daß bei jedem Modell die Knöpfe auf Wanderschaft gehen, daß einige verschwinden und dafür neue hinzukommen, wäre noch zu verschmerzen. Wirklich schändlich ist aber die Fuji-Featuritis, die mit jedem neuen Modell weiter zunimmt, ohne daß die Herren das irgendwie in den (Bedien-) Griff bekommen. Tausend Einstellmöglichkeiten, bei denen man bei fast jeder aufpassen muß, daß bei einer gewählten Option nicht andere, die man aber eher braucht, vom Fenster weggeschossen werden. Wie die Knöpfe leiden auch die Menüs unter akutem Realitätsverlust, wenn ich das so nennen darf.

Seit langem habe ich den Eindruck, daß der große Fuji-Oberkonstrukteur Fuji-San jeweils nach 80 % getaner Arbeit Feierabend gemacht hat und die Lehrlinge mit den restlichen Arbeiten betraute. Die hatten aber auch keine Lust, und so durfte eine Herde von betrunkenen Schimpansen ran.

Mittlerweile stört mich auch, daß neue Gehäuse und Objektive mehr und mehr adipös werden.

Eine Konsequenz habe ich schon gezogen: Nachdem jetzt endlich wieder mehr Freizeit zur Verfügung steht, werde ich meine analogen Kameras reaktivieren. Das sind etliche Minolta-Spiegelreflexkameras (nix Autolocus) sowie Leica Schraub- und Meßsucherkameras (III f, M 3, CL, M 8).

Hier kann ich schon eine erste Erkenntnis ziehen, was ich eigentlich will: Bei den Leicas ist im Objektivpark das 5-cm-Summicron samt Vorgängern in der Überzahl. Fotografiert wird am liebsten schwarzweiß.

Da das Entwickeln, oder auch das Entwickelnlassen, samt Einscannen noch nie mein Lieblingshobby war, schaue ich trotz aller gelebten Nostalgie nach einer weiteren Digitalkamera.

Nikon, Canton (oder wie die heißen) kommen nicht infrage, Sony trotz ansprechender Papierform auch nicht.

Jetzt bin ich über Sigma gestolpert. Das hört sich für mich spannend und interessant an, und ich würde wahrscheinlich schon einen Versuch gewagt haben. Allerdings bin ich jetzt auch über die L-Mount-Geschichte gestolpert. Wenn (sieht so aus) Sigma seine Dinger demnächst oder auch irgendwann mit L-Mount versieht, wäre das für mich wahrscheinlich eher eine Option als der bisherige Anschluß. Im Falle der Nichtfreundschaftschließung könnte ich immerhin das/die Objetive an Leica weiterverwenden. Das Argument, daß nur Leica-Linsen den berühmten Leica-"Look" generieren könnten, halte ich schlichtweg für Quatsch, ich besitze genügend davon.

So, vielleicht kann der eine oder andere meine Überlegungen nachvovollziehen und mich mit einem dezenten Hinweis versorgen.

Schönen Gruß

Hans

Geändert von hans schneider (02.12.2018 um 18:19 Uhr) Grund: Blöder Rechtschreibefehler
hans schneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2018, 18:51   #2
Portixol
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Registriert seit: 12.02.2012
Beiträge: 606
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Unabhängig vom L-Mount - was findest du an dem Foveon-System spannend und was möchtest du forografieren? Vielleicht auch noch wichtig, wieviel MP reichen dir? Jede Generation der Foveon-Kameras unterscheidet sich stark von den anderen. Ein Quattro-Sensor ist im Grunde nicht vergleichbar mit seinem Vorgänger "Merrill". Insofern machen Antworten hier nur Sinn, wenn deine Interessen/Anforderungen klar benannt sind.

Geändert von Portixol (02.12.2018 um 19:17 Uhr)
Portixol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2018, 19:25   #3
hans schneider
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Registriert seit: 21.01.2009
Ort: Remstal
Beiträge: 42
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Zitat:
Zitat von Portixol Beitrag anzeigen
was findest du an dem Foveon-System spannend und was möchtest du forografieren? Vielleicht auch noch wichtig, wieviel MP reichen dir?
Na, sollte man doch aus meinem Text entnehmen können; die X 30 hat 12 MP, die X 10 dito, aber wie wir alle wissen, eigentlich nur deren sechs. Schwarzweiß steht auch da. Aber was ich vergaß: Im Stil von Rolleiflex, Texas-Leica (mit immerhin acht (!) Bildern pro Film); und bei der Schraubleica dauert der Filmwechsel gerne mal fünf Minuten, Nagelschere zum Beschneiden des Filmanfangs sollte man dabei haben und Alkohol ist 48 Stunden vorher tabu, wegen der Fingerakrobatik. Also keine Maschinengewehrfotografie. Ich habe bis heute bei noch keiner Kamera irgendwelche Serienknipsereien verwendet.

Also das, was ich sehe, und nicht das, was ich nicht sehe oder was ich vermute. Ich bin der Überzeugung, daß "langsam" hier wesentlich schneller ist als Vollgas. Noch was: Zu analogen Zeiten verbrauchte verwendete ich pro Jahr etwa ein bis maximal zwei Dutzend Filme und auch digital hat sich an der Gewohnheit, vor der Aufnahme auszusortieren anstatt hinterher, nichts geändert. Wie man bei einem Fotoapparat auf 20.000, 50.000 oder 100.000 Aufnahmen kommen kann, ist mir rätselhaft. Meine erste richtige digitale Spiegelreflex, über Jahre exklusiv genutzt, hat keine 4.000. Ich hoffe, das erklärt etwas meine Ansprüche.

Schönen Gruß

Hans
hans schneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2018, 20:59   #4
MatBau
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Registriert seit: 14.10.2014
Beiträge: 328
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Na ja ich kann nicht mit Erfahrungen zu Fuji dienen, aber wenn du langsame Motive fotografieren möchtest, wäre eine Sigma-Kamera meines Erachtens eine passende Erachtens für dich. Allerdings würde ich ebenfalls zu den neueren Quattros greifen. Und ich muss sagen, dass mir am Foveon-Sensor die Tatsache, dass vor allem einige Motive wie gezeichnet vorkommen. Aber das ist halt eine Geschmackssache und es hängt von der Verwendung ab.
MatBau ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.12.2018, 21:09   #5
Portixol
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Registriert seit: 12.02.2012
Beiträge: 606
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Mir ging es weniger darum wie schnell oder wie oft man etwas fotografiert, sondern was für Motive bevorzugt werden. So würde ich eine Quattro nicht für Portraits verwenden, die Merrills ebensowenig, eine SD15 (4,6 MP) geht da schon. Die SD9 (3,4 MP) kann schon ISO 200, die Merrill (14,7 MP) auch ISO 400 - bei der Quattro fängt das Rauschen schon bei ISO 125 an. Schwarzweiß können alle recht gut, bei Farbe sind deutliche Unterschiede vorhanden.
Die älteren Modelle sind recht gutmütig bei Altglas (M42 etc.), die Merrill akzeptiert überhaupt keine Non-Sigma-Gläser, die Quattro schon aber das sieht nicht immer gut aus. Kurzum, Foveon ist nicht Foveon. Insofern ist die Frage nach den Motiven schon wichtig, um einen sinnvollen Ratschlag zu geben.

Geändert von Portixol (02.12.2018 um 21:25 Uhr)
Portixol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 05:35   #6
hans schneider
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Registriert seit: 21.01.2009
Ort: Remstal
Beiträge: 42
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Zitat:
Zitat von Portixol Beitrag anzeigen
Mir ging es weniger darum wie schnell oder wie oft man etwas fotografiert, sondern was für Motive bevorzugt werden. So würde ich eine Quattro nicht für Portraits verwenden (...)
Verstehe.
Nein, ich knipse Menschen nicht ins Gesicht, insofern dürften die von Dir genannten Anwendunsgebiete passen. Die erwähnten Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind genau das, was mir an Information fehlt, danke vielmals.

Hans
hans schneider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 11:58   #7
mycube
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Beiträge: 2.956
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Vielleicht ist die letzte Kamera aus der SIGMA dp Quattro Serie genau die Foveon Kamera, die zu deinem Stil passen könnte.
21mm Brennweite aus einem Objektiv-Film(Sensor)-Kamera-Guß
Wenn nicht, dann macht man mit der dp2 und 45mm nichts falsch

Man kann die Kameras bei SIGMA auch leihen/mieten, dann kann man sich dem Thema nicht nur theoretisch, sondern praktisch nähern.

Und es gibt einen FUJI/SIGMA Adapter von Pixco, damit kannst die SIGMA SA Objektive an deiner Fuji im manuellen Modus nutzen

https://www.youtube.com/watch?v=JmjZ4LsQW6g

Ich denke letztlich ist das Individuelle der ausschlaggebende Faktor.

Wenn du mit dem Fotoapparat eins bist, dann klappt es, wenn nicht, dann nicht.

Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

...

PS: "Good Old Light"

http://oldgoodlight.blogspot.com/p/foveon.html

...

PPS: Mein schönstes AIZU-Werbevideo - http://www.sigma-sein.com/jp/scenery/mikio-hasui-2/

Geändert von mycube (03.12.2018 um 12:25 Uhr) Grund: pps
mycube ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 12:22   #8
Portixol
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Registriert seit: 12.02.2012
Beiträge: 606
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Super der Link zu "Good Old Light", weil dort die Foveon-Generationen beschrieben werden. Selbst halte ich die SD15/DP*x für gelungen und traue mich nicht die Quattros zu empfehlen. Dann, wenn kein Portrait geknipst wird, eher die DP-Merrill-Reihe.
Portixol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 13:14   #9
mycube
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Registriert seit: 27.10.2006
Ort: Ostwestfalen
Beiträge: 2.956
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

wenn -hans-schneider- am liebsten in black&white fotografiert spricht absolute nichts gegen die quattro serie und dann ist das "endlos-thema" merrill versus quattro obsolet.

der perfekte slow photography klassiker wäre der Merrill Vorgänger:

Die DP2/s/x

...

PS: Review Mattias Burling - https://www.youtube.com/watch?v=n7QIUou6Q2s

Geändert von mycube (03.12.2018 um 13:16 Uhr) Grund: ps
mycube ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 13:57   #10
Stoneage
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Registriert seit: 26.10.2008
Ort: Zürich
Beiträge: 962
Standard AW: Sigma als Ergänzung zu Fuji

Zitat:
Zitat von Portixol Beitrag anzeigen
Dann, wenn kein Portrait geknipst wird, eher die DP-Merrill-Reihe.
Kann ich alles unterschreiben, allerdings gehen Portraits mit Merrill mit etwas Mehraufwand sehr gut. (Monochrom Entwicklung über Farbbild überlagert)
Damit kann man den harschen Mikrokontrast nach belieben kontrollieren.

Andererseits sind sowohl Merrill wie auch Quattro für jemanden, der sich eine sorglose RAW-Entwicklung gewohnt ist, extrem anstrengende Kameras.
Es gibt in der Photo-Industrie wohl kein zäherer RAW Entwickler als Sigma Photo Pro.
Von dem her würde sich die die ältere Generation (SD14/15, DP1/s, DP2/s etc.)
anbieten. Damit holt man sich aber dafür wieder einen technischen Dinosaurier ins Haus.
Ich katte mal kurz eine Fuji X-T10. Und diese "alte" Kamera ist in allen Bereichen technisch weit vor jeder modernen Sigma Kamera. (Ausser eben in der Bildqualität)

Welche Sigma Kamera würde ich einem Neueinsteiger empfehlen?
Ich weiss es nicht, vermutlich gar keine. Wie bereits gesagt wurde, sind die Unterschiede zwischen den Foveon-Bildsensoren recht gross.
Die Topmodelle von Canon, Nikon und Sony sind in ihren Bildergebnissen ähnlicher als Sigma Generationen unter sich.

Ich versuche es mal runterzubrechen:

Sigma SD14 (DSLR), DP1/s, DP2/s:
Tolle Farben, wahnsinnig sauber bei ISO 50-100, ISO 400 als obere Grenze.
Nach heutigen Massstäben geringe Auflösung von 4.6 MP, /vergleichbar mit ca. 8MP bei Bayer Kameras. Technische Dinosaurier, schlechte Displays, langsamer Fokus etc.
Die SD14 oft mit einem gewissen Gelbstich. (korrigierbar)

Sigma SD15 (DSLR) , DP1x, DP2x:
Etwas korrektere, nüchternere Farben, eine Spur weniger Dynamik-Umfang (Highlights) Alles etwas moderner, immer noch sehr saubere ISO 50-100.
Höhere ISO werden durch horizontales "Banding" vermiest, auch wenn ansonsten durchaus mal ISO 800 drin liegen würde.
Viele SD15 (wenn nicht die meisten) haben ein Problem mit Front-oder Backfokus)

Sigma SD1 (DSLR), DP1m, DP2m, DP3m:
Tolle Auflösung und Schärfe. (14.7MP, vergleichbar ungefähr mit 24MP Bayer oder mehr) Teils brutale Mikrokontraste, Farben leicht entsättigt im Gegensatz zu früher. Sauber bei ISO100/200, brauchbar bis ISO 800 (mit deutlichem Rauschen, teils Farbflecken die schwierig zu behandeln sind)
Beste Kameras für Schwarz/Weiss (Leica Monochrom-mässig)
Grosse Datenmengen, RAWs bis zu 60 Megabyte gross, mühsame, langsame RAW Entwicklung. Fokussystem der SD1 unzuverlässig für präzises Arbeiten, Fokussystem der DP1m, DP2m, DP3m sehr präzise aber langsam.

Sigma sd Quattro/H, dp0Q, dp1Q, dp2Q, dp3Q:
Erstmaliges Abweichen vom Ur-Foveon Prinzip des Vollfarbensensors (1:1:1), wo alle 3 Sensorschichten die volle Auflösung haben.
Quattro nutzt nur noch in der obersten Schicht die volle Auflösung, während die unteren mit 4.9MP vier mal weniger Auflösung haben.
Darum umstritten in der Szene und seit Jahren verantwortlich für Merrill vs. Quattro Diskussionen im Netz.

Erstmalig Mirrorless mit Wechselobjektiven. (sd Quattro) Auflösung mit 19.6MP nochmal ein Stück höher als bei Merrill, allerdings mit weniger Mikrokontrasten, was teilweise dazu führt, dass Merrill als schärfer und mit mehr Plastizität wahrgenommen wird. Farben recht knallig und mit besserem Weissabgleich als Merrill. Feines Grundrauschen schon bei sehr niedrigen Einstellungen sichtbar. (Wird von Sigma mit jeder Version von Sigma Photo Pro wieder etwas angepasst)
Puristen vermissen den "Foveon-look" mit seiner 3D-artigen Bildanmutung.
Pragmatiker geniessen die bessere Farbabstimmung und einfachere Handhabung

Immer noch schnarchlangsame RAW-Entwicklung mit Sigma Photo Pro.
__________________
Kamera-Erfahrung (nicht mehr alle in Besitz!):
Sigma: DP1 - DP2 - DP1x - SD14 - SD15 - SD1 - DP1 Merrill - DP2 Merrill - DP3 Merrill - DP2 Quattro - DP0 Quattro
Canon: 5D MKII - 6D
Sony: A7r


Bilder: Flickr / 500px
Blog: pixelquality.blogspot.ch
Stoneage ist offline   Mit Zitat antworten
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alternative , fuji , sigma , zweitsystem


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