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Alt 12.06.2018, 11:54   #111
Stabilix
Benutzer
 
Registriert seit: 25.08.2016
Beiträge: 441
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von eric Beitrag anzeigen
Und die E-M1.2 macht Sinn, vor allem aber mit den Top Linsen.
Ich glaube mit den günstigen Linsen nutzt man deutlich nicht das Potential.

Das wäre genauso als wenn ich vor meine 1DX oder D5 ständig ein Suppenzoom schraube
Das denke ich auch - obwohl ich auch das 100-400 gerne nutze. Der Vorteil bei diesem Objektiv ist seine Kompaktheit bei wirklich ordentlicher Bildqualität.

Wenn es um die Top Bildqualität geht, kommt man aber am 4.0/300 oder dem 2.8/200 nicht vorbei. Bisher scheuen Olympus und Panasonic wohl noch den Bau von nicht mehr so kompakten Superteles mit hoher Lichtstärke - leider!

Stabilix
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Alt 12.06.2018, 12:10   #112
Ruffus2000
Benutzer
 
Registriert seit: 02.06.2009
Beiträge: 1.683
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von eric Beitrag anzeigen
Und die E-M1.2 macht Sinn, vor allem aber mit den Top Linsen.
Ich glaube mit den günstigen Linsen nutzt man deutlich nicht das Potential.
Das kann ich so nicht bestätigen.
Meine Standardlinse ist das PanaLeica 15/1.7 ... welches Potential verschenke ich hier? Hat mich damals mal 440€ gekostet ... zählt das als günstig?
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Ruffus2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2018, 12:39   #113
Andreas H
Moderator
 
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 12.879
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von Ruffus2000 Beitrag anzeigen
Das kann ich so nicht bestätigen.
Meine Standardlinse ist das PanaLeica 15/1.7 ...
Ich könnte mir angesichts der Bilder von Eric vorstellen, dass es hier eher um längere Brennweiten geht. Fliegende Adler mit 15mm bildfüllend aufzunehmen wäre natürlich eine echte Herausforderung.

Lasst uns doch beim Thema bleiben.
Andreas H ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2018, 17:40   #114
Gast_498977
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Interessante Diskussion! Ich meine ja, daß Olympus oder Panasonic auch mal einen höher auflösenden Sensor reinbauen könnte, so vielleicht 100MP oder mehr. Das M.Zuiko 300mm ist in der Bildmitte so scharf, daß man enormes Crop-Potential hat, aber noch nicht nutzen kann, aktuell nur mit Telekonverter eben.
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Alt 12.06.2018, 23:25   #115
Christian0815
Benutzer
 
Registriert seit: 09.02.2015
Beiträge: 75
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von eric Beitrag anzeigen
Gar kein Thema und kein Problem... [gekürzt]
Sicher, man merkt den Unterschied von KB zu µFT. Bei mir war es so, dass ich in die "bessere" Fotografie direkt mit einer Canon 5D Mark II eingestiegen bin und später auf eine Nikon D610 gewechselt bin. D.h. ich bin mit KB eingestiegen und hatte nie APS-C.

µFT erschien mir auch am konsequentesten, auch was Größe oder Objektivangebot angeht. Ich fotografiere v.a. Landschaft und Architektur. Ich musste an KB wg. der Schärfentiefe also stark abblenden. Dass ich es mit µFT nun wesentlich weniger muss, kompensiert die Sache mit dem Rauschen ganz gut, dazu kommt der sehr ordentliche Bildstabilisator.

Ich habe von diesem Standpunkt aus nicht allzu viel verloren. Gut, die Auflösung ist geringer, aber ob 24 oder 20 MP (oder 17 nach dem Beschnitt der µFT-Bilder auf 3:2), fällt bei den Ausgabegrößen, mit denen ich hauptsächlich arbeite, nicht sehr ins Gewicht. Ausschnittsvergrößerungen sind halt nicht mehr so einfach möglich.

Einzig der geringere Dynamikumfang zwingt manchmal zum Umdenken, aber da bin ich von Nikon auch wirklich verwöhnt, und wenn ich an die Canon 5D Mark II zurückdenke, da bin ich mit der Panasonic G9 sogar besser bedient...

Jetzt bin ich aber gerade urlaubsmäßig in einer hübschen Stadt unterwegs, wo ich auch abend mal ohne Stativ losziehe. Das sind neue Anforderungen, da ich wg. des geringen Lichts offenblendig arbeiten muss. Mal sehen, wie sie sich dabei schlägt.

Jedenfalls, es gibt überall Vor- und Nachteile. Mittlerweile bedeutet mir das Gewicht halt doch einiges, da nimmt man auch ein paar Kompromisse in Kauf, wobei ich auch das Gefühl habe, wenn man Erfahrung gesammelt hat und weiß, was technisch und so dahintersteht, ist es gar nicht so schwer, sich darauf einzulassen und tolle Ergebnisse auch aus µFT herauszuholen (wenn die üblichen Motive es zulassen...).

Zitat:
Zitat von knopf23 Beitrag anzeigen
Ich meine ja, daß Olympus oder Panasonic auch mal einen höher auflösenden Sensor reinbauen könnte, so vielleicht 100MP oder mehr. Das M.Zuiko 300mm ist in der Bildmitte so scharf, daß man enormes Crop-Potential hat, aber noch nicht nutzen kann, aktuell nur mit Telekonverter eben.
Ich weiß nicht, ob ich einen 100 MP-Sensor im µFT-Format haben möchte. Die daraus resultierenden Pixel wären sehr klein, das Ding würde in der 100%-Ansicht wahrscheinlich recht ordentlich rauschen. Das fällt nicht ins Gewicht, wenn man es auf dieselbe Ausgabegröße bringt, aber bei sehr kleinen Ausschnitten sieht man es dann doch. Und die Mengen an Daten will ich ehrlich gesagt gar nicht verarbeiten und dauerhaft ablegen müssen...

Gruß
Christian

PS: Super, endlich ein Thread mit einer total ruhigen, vernünftigen, sachlichen Diskussion - das macht Spaß!

Geändert von Christian0815 (12.06.2018 um 23:33 Uhr)
Christian0815 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 01:14   #116
acahaya
Benutzer
 
Registriert seit: 14.08.2006
Ort: München
Beiträge: 4.410
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Was die leistungsstarken langen Teles und Telezooms angeht, kann ich Eric gut verstehen, da wünsch ich mir schon lange was. Gerade wegen des Crop Faktors ist mFT in meinen Augen prädestiniert für Wildlife Aufnahmen aber die Auswahl an geeigneten wirklich guten Objektiven ist mau, wenn man von Canon oder Nikon kommt, für die ja auch noch Sigma, Tamron und Tokina Objektive anbieten.
Das Panny 100-400 ist ein gutes Objektiv und ich mag es gerne aber wenn man schwieriges Licht hat und Fell oder Federn fotografiert, wünscht man sich einfach mehr Lichtstärke, auch wenn es dann schwerer und größer wird.
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I shutter to think how many people are underexposed and lacking depth in this field.
Rick Steves
acahaya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 21:00   #117
TomHH
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Registriert seit: 20.12.2008
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Beiträge: 585
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von Christian0815 Beitrag anzeigen
PS: Super, endlich ein Thread mit einer total ruhigen, vernünftigen, sachlichen Diskussion - das macht Spaß!
Richtig erfrischend! Ohne rosa Brillen, Tunnelblick, Egomanie oder sonstigen überflüssigen Kröpfen!
Verschiedene Situationen erfordern eben unterschiedliches Gerät. Macht Spaß mit zu lesen und man lernt den ein oder anderen neuen Aspekt kennen.
👍
__________________
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Alt 13.06.2018, 22:57   #118
Andreas H
Moderator
 
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 12.879
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Bitte lasst uns beim Thema bleiben.

Im Zweifel lest den Startbeitrag bitte nochmal.

1 Beitrag gelöscht.
Andreas H ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2018, 02:02   #119
OM4ti
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Registriert seit: 15.12.2010
Beiträge: 584
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Zitat:
Zitat von Christian0815 Beitrag anzeigen
µFT erschien mir auch am konsequentesten, auch was Größe oder Objektivangebot angeht. Ich fotografiere v.a. Landschaft und Architektur. Ich musste an KB wg. der Schärfentiefe also stark abblenden. Dass ich es mit µFT nun wesentlich weniger muss, kompensiert die Sache mit dem Rauschen ganz gut, dazu kommt der sehr ordentliche Bildstabilisator.
Ist man in dieser Situation, so kann µFT seine Vorteile voll ausspielen. Wer seine Motive mit FF und Offenblende sieht, dem ist µFT noch keine Alternative.

Zum Wunsch des Threadopeners eine Äquivalentes Objektiv zum 4/500 an einer APS-C Kamera, das wäre ein 3.2/400mm Objektiv, und müsste wie das 4/500 Linsen mit 125mm Durchmesser enthalten, und wäre bei einem etwas höheren Korrektionsaufwand für die kleineren Pixel wohl ähnlich groß.
Es macht wenig Sinn, mit einem kleineren Sensor versuchen über Lichtstärke dort gleich zu ziehen, wo der größere seine Stärken hat (Freistellung). An diesem Versuch krankte das FT-System.
Die derzeitige Strategie zielt dorthin, im sinvollen Bereich auf die Distanz von 1..½ Blende aufzuschliessen. Damit können Fotografen, die manchmal doch Lichtsärke/Freistellung brauchen leben, ansonnsten aber von den Systemvorteilen profitieren. Olympus hat ja einige F1.0 Objektive patentiert, dann aber doch vorgezogen die etwas kompaktere F1.2 Serie herauszubringen, wie sie bei Vorstellung des F1.2/25 und Ankündigung der anderen sagten.

Daher, wenn dann könnte ich mir eher ein 4/400 oder 4.5/400mm Objektiv für MFT vorstellen. Mit 1.4 Telekonverter würde das dann Reichweite oberhalb der ohne Stativ nichts mehr geht, und wer eh Stativ braucht, dann kann man auf größere Sensoren gehen.
__________________
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten
OM4ti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2018, 05:17   #120
p.ch-l
Benutzer
 
Registriert seit: 01.10.2010
Beiträge: 1.734
Standard AW: Mein kleines Testresümee als Naturfotograf Abstand Olympus / Nikon

Da es dem TO hier nicht mehr um Größe od. Gewicht geht, wird er bei seinen Anwendungsgebieten mit N besser aufgestellt sein und auch immer die bessere Bildqualität haben.

Bei diesem Fall ist auch Olympus schon keine Leichtgewichtige Cam mehr und klein eben auch nicht mehr.
__________________
Mfg, Patrick Ed.

Olympus E-M1 + HLD7, 14-150 II, 17 1.8, 60 Makro 2.8 und Sigma 30mm F1.4 DC DN.
Panasonic GX80 + 12-32 + Olympus FL-LM3 + Panasonic DMW-HGR2 Handgriff.

2x Cullmann FR 36, mit CUlight RT500.

Gott kann nicht überall sein, deshalb erschuf er einen Engel ohne Flügel und nannte ihn MAMA.
p.ch-l ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
canon , nikon , olympus , vergleich


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