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Alt 19.10.2019, 23:59   #11
SammyN
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Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Zitat:
Zitat von nwsDSLR Beitrag anzeigen
Hier kannst du das mal vergleichen:
https://www.dpreview.com/reviews/ima...87311997552891

Ich finde, dass der Unterschied zwischen 24 und 32 MP nicht so riesig ist. Mir wären 32 MP in Sachen Datenvolumen und Anspruch an die Objektive fast zu viel. Mit dem 18-135 mm Kit wirst du schon die 24 MP kaum bedienen können. Übrigens finde ich, dass man in dem Vergleich auch erkennt, dass die 90D der 80D bei hohen ISO-Werten leicht überlegen ist (insbesondere bei RAW). Dennoch solltest du die Entscheidung nur zu einem geringen Teil davon abhängig machen. Bedenke, was du von dem gesparten Geld im Falle einer günstigeren Kamera noch kaufen kannst. "Glas" (also das Objektiv) ist i. d. R. wichtiger als das Kameragehäuse. Nichtsdestotrotz ist es eine vernünftige Idee, am Anfang etwas Günstiges zu kaufen, bevor man ganz genau weiß, was man braucht.

Gibt es ein Objektiv, dass wie das 18-135mm als ''allrounder'', wie es überall heißt benutzt werden kann und bei dem es möglich wäre, die 32MP zu "bedienen"? Ich könnte zur Not auch etwas tiefer ins Portemonnaie greifen.
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Alt 20.10.2019, 02:17   #12
nwsDSLR
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Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Also so würde ich die Sache gar nicht angehen. Ich sehe es so: Du brauchst eine Kamera, die du gut bedienen kannst und gerne bedienst. Dazu benötigst du ein Objektiv, das das leisten kann, was du fotografisch gerne machst. Das bedeutet in erster Linie, dass das Objektiv den passenden Zoombereich hat. Ob deine Kamera nun 24 oder 32 MP hat, ist in 99% aller Fälle völlig Wurscht. Meine erste DSLR hatte 6 MP, meine jetzige hat 16. Erstere haben mir fast immer, letztere bisher immer gereicht, aber ich habe auch gemerkt, dass die Fotos alle nicht mehr so knackscharf sind, wie bei der alten Kamera. Je höher die Auflösung, desto eher fallen kleinste Schwächen auf. Dies bezieht sich nicht allein auf die Qualität des Objektivs sondern auch auf andere Faktoren. Wenn du die 32 MP einer EOS 90D voll ausreizen willst, musst du neben einem sehr guten Objektiv ein ruhiges Motiv haben, das du mit minimaler ISO-Stufe vom Stativ aus bei optimaler Blende fotografieren kannst. Das ist dann etwas ganz Anderes als gemütlich durch Städte zu spazieren und einfach schöne Motive zu suchen, die du aus der Hand knipsen kannst. Bei jeder neuen Kamera, die auf dem Markt erscheint, denken sich viele Leute "Wer braucht denn so viele Megapixel?". Bald darauf will niemand mehr mit wenigen MP fotografieren. Dennoch denke ich, dass man mittlerweile eine gewisse Schallmauer erreicht hat, bei der das Wettrüsten langsam nicht mehr so viel Sinn ergibt. Zumindest meine Auge werden ja mit der Zeit nicht besser. Und eine neue Kamera haben zu wollen, weil sie noch mehr Megapixel hat - diese Sache ist zumindest bei mir voll aus der Mode gekommen. Ich würde heute wieder eine 16 MP-Kamera kaufen.

Aber ok, die Canons haben heute eben eine so hohe Sensorauflösung. Aber nur weil die Kamera 24 oder 32 MP Auflösung hat, muss man nicht unbedingt anstreben, diese auch immer adäquat auszunutzen, dass es in der 1:1-Pixelansicht immer superknackig ist. Leider jedoch neigt man dazu - und es macht natürlich auch Spaß, wenn die Qualität stimmt. Aber dann musst du wirklich, wie beschrieben, anders fotografieren. Ich schaue meine Bilder im Endeffekt maximal auf 4K-Auflösung an. Die 16 MP nutzen mir, damit ich ggf. einen Ausschnitt nehmen kann, wenn ich einmal nicht weit genug ins Motiv reinzoomen konnte. Mit der 1:1-Ansicht prüfe ich nur manchmal, ob das Bild eigentlich scharf geworden ist (im Sinne von "nicht verwackelt?" und "Fokus getroffen?").

Wie gesagt, find ich für den Einstieg generell den Ansatz richtig, ein eher günstiges Allroundobjektiv zu kaufen und damit zu starten. Wenn du dieses später verkaufst, machst du wenig Verlust. Es gibt nämlich viele Möglichkeiten der Erweiterung/Alternativen. Vielleicht merkst du, dass du mehr Brennweite nutzen willst (also um weiter reinzoomen zu können). Oder du willst weniger Brennweite (also um weiter rauszoomen zu können). Oder du willst mehr Lichtstärke (um bei schlechtem Licht besser fotografieren zu können oder eine stärkere Hintergrundunschärfe zu bekommen). Oder du willst einfach nur bessere Qualität haben. Dann könntest du ergänzend eine Festbrennweite kaufen. Es gäbe noch einges, das ich aufzählen kann. Das Problem ist, dass es kein Objektiv gibt, das all dies auf einmal bewerkstelligt. Sonst wäre die Sache einfach und du könntest tiefer in die Tasche greifen und hättest auf Anhieb alles, was du brauchst.

Um deine Frage aber kurz zu beantworten: Ich kenne mich mit Canon nicht gut aus. Der Test von opticallimits.com attestiert dem "18-135 mm STM IS" aber ziemlich gute Werte bei der Schärfe, so dass ich jetzt auch nicht sagen würde "Nimm auf jeden Fall ein anderes Objektiv". Ansonsten gilt prinzipiell, dass die Abbildungsqualität eines Objektivs steigen kann, wenn der Zoombereich kleiner ist, oder noch besser, wenn es gar nicht zoomen kann. Vergleicht man jedoch z.B. zwei Extremfälle, ein Tamron 18-400 mm (22,2-facher Zoom) mit einer guten Festbrennweite, ist es erstaunlich, wie brauchbar so ein Megazoom doch ist. Wenn man also nicht den Anspruch hat, einen 32 MP-Sensor auf Pixelebene auszureizen sondern nur zum richtigen Zeitpunkt die richtige Brennweite parat zu haben, kann man mit so etwas auch recht glücklich werden.
__________________
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[ô] PENTAX [Nikon]
............v...
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Geändert von nwsDSLR (20.10.2019 um 02:22 Uhr)
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Alt 20.10.2019, 03:36   #13
SammyN
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Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Die 80D ist deutlich günstiger und wäre gerade als Einsteiger wohl eher zu empfehlen als die 90D, weil man mehr Geld für Objektive ausgeben kann und, wie ich das verstehe sind die Objektive wohl eher das ausschlaggebende für z.B. die Qualität der Bilder (neben dem können des Fotografen natürlich).

Die 90D reizt mich irgendwie trotzdem mehr aber das ist wohl Kopfsache. Sie ist eben neu auf dem Markt und "besser" als die 80D.
Ich habe auch kein Problem zusätzlich ein Stativ zu benutzen.
Ein Monopod als Beispiel würde ja schon reichen und ist je nach Modell relativ einfach handzuhaben und mitzuschleppen.

Wenn ich an ein Teleobjektiv mit großen Zoom denke habe ich immer nur die Anwendung der Tierfotografie im Kopf um eben von weit weg zu fotografieren oder Leute, die im Stadion Nahaufnahmen der Spieler auf dem Feld machen wollen. Solche Anwendungsbereiche eben. Ich weiß nicht so ganz, ob sich das mit den Motiven deckt, die ich mir in der Stadt/Natur suchen würde. Ich denke nicht, dass ich da einen Zoom brauche aber vielleicht liege ich da als Anfänger ohne Erfahrung auch falsch?
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Alt 20.10.2019, 09:43   #14
CubeEdge
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Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Zitat:
Zitat von SammyN Beitrag anzeigen
Die 90D reizt mich irgendwie trotzdem mehr aber das ist wohl Kopfsache. Sie ist eben neu auf dem Markt und "besser" als die 80D.
Sie ist vielleicht auch besser, das wird man abwarten müssen. Die Diskussion um Megapixel hatte wir ja schon, welche "Vorteile" die 90D sonst verspricht, weiß ich nicht.
Zitat:
Ich habe auch kein Problem zusätzlich ein Stativ zu benutzen.
Ein Monopod als Beispiel würde ja schon reichen und ist je nach Modell relativ einfach handzuhaben und mitzuschleppen.
Um das Optimum zu erreichen, ist ab und an ein Stativ die richtige Lösung, viele Aufnahmen funktionieren so oder so gar nicht ohne (z.B. Langzeitbelichtungen). Aber viele deiner genannten Interessen lassen sich freihand auch machen.
Zitat:
Wenn ich an ein Teleobjektiv mit großen Zoom denke habe ich immer nur die Anwendung der Tierfotografie.... im Stadion ... Ich weiß nicht so ganz, ob sich das mit den Motiven deckt, die ich mir in der Stadt/Natur suchen würde. Ich denke nicht, dass ich da einen Zoom brauche aber vielleicht liege ich da als Anfänger ohne Erfahrung auch falsch?
Nein, das deckt sich nicht mit deinem geringen Interesse an Tierfotografie in der Natur. Das empfohlene 18-135 STM ist aber eben gar kein Telezoom, obwohl es sehr deutlich in den Telebereich geht - und deine Möglichkeiten stark erweitern kann. Einen formatfüllenden Hirschen erwischt man mit 135mm aber wohl eher nicht ;-)

Umgekehrt: Wenn dich ein starkes Tele wenig interessiert, dann ist für den gelegentlichen Einsatz ein Zoom viel interessanter, als 2 oder 3 Festbrennweiten - aus simplen Kostengründen. Und "großer Zoom" bedeutet ohnehin eigentlich etwas anderes als "Tele". Ein 18-55 hat einen Zoomfaktor von etwa 3, ein 70-210 ebenfalls. Während das eine merklich im Weitwinkelbereich arbeitet, fängt das andere überhaupt erst im Telebereich an. Ein 18-135 ist ein 7,5-fach Zoom - das ist keineswegs ein langes Tele, hat aber einen großen Zoom-Bereich.

Deine ursprüngliche Vorauswahl war doch gar nicht schlecht. Der Tipp, es statt dem 18-55 mit einem 18-135 zu versuchen, erlaubt dir eben doch mal ein Motiv deutlich "näher heran zu holen" oder eben neudeutsch "ran zu zoomen". Sicher kein Nachteil, wenn das Objektiv ansonsten nicht schwächelt - dazu kann ich aber nichts sagen (andere Firma ;-))

Ich setze dir mal einen neuen Floh ist Ohr. Wenn Videografieren zweitrangig ist, dann sind die speziellen Vorteile der STM nicht nötig. Kauf dir alternativ ein lichtstarkes Zoom-Objektiv im unteren Weitwinkelbereich und verzichte stattdessen auch noch auf das 50mm. Die Möglichkeiten der "selektiven Schärfe" (von mir aus auch Freistellung, aber das ist leider ein wirrer Universalbegriff, der alles bedeuten kann. "Meine Firma hat mich freigestellt.") sind natürlich nicht so extrem wie bei F/1.8 oder F/2.0 - die meisten Zooms liefern eher F/2.8 - das reicht in vielen Fällen aber aus. Z.B. Tamron oder Sigma 17-50/2.8. Das relativ teure Canon 17-55/2.8 konnte ich kürzlich ausprobieren - ein schlimmes Montags-Exemplar.
__________________
Stabile und wetterfeste Technik statt BUNTPLASTIK

Im "Flohmarkt" erfolgreich mit folgenden Usern gehandelt:
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Vom Handel mit mir im "Flohmarkt" ausgeschlossen: EVMan - Olympiker

Geändert von CubeEdge (20.10.2019 um 09:48 Uhr)
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Alt 20.10.2019, 09:45   #15
mik2301
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Registriert seit: 30.12.2013
Ort: Bergheim
Beiträge: 406
Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Zitat:
Zitat von SammyN Beitrag anzeigen
1. Was möchtest du fotografieren? Bitte möglichst genau beschreiben!

Stadt/Urban: Ich bin arbeitsbedingt sehr viel unterwegs in anderen Städten und Ländern. Dort möchte ich dann in meiner Freizeit die Stadt erkunden und entsprechend Bilder knipsen. )


13. Sucher:
[X]unwichtig
[ ]wichtig
....[ ]optisch
....[ ]elektronisch
Gerade wenn du viel unterwegs bist wird irgendwann eine große und schwere DSLR Ausrüstung hinderlich. Auch wenn sich eine DSLR im Geschäft gut anfühlt und sich auch gut und flüssig bedienen lässt. Aber irgendwann wirds nerven.

So ging es mir. Ich hatte mir auch eine DSLR gekauft (von der Größe vergleichbar mit 80d/90d) und habe sie überall mit hingenommen. Bin selber viel beruflich unterwegs und fotografiere dabei.

Heute bin ich froh eine kompaktere DSLM mit zu haben, mit deutlich weniger Gewicht und Volumen. Meine DSLR liegt ungenutzt im Schrank.

Ein Sucher scheint dir nicht wichtig zu sein. Gerade das spricht mehr für eine DSLM. Eine große und schwere DSLR kauft man eigentlich gerade wegen dem Sucher.

Daher schlage ich die EOS M6 oder die M6II vor. Erstere ist von der Leistung vergleichbar mit der 80d, letztere mit der 90d. Dazu das EF-M 18-150 und du hättest dieselbe Leistung im kleineren und leichteren Paket.
__________________
Michael

Digital und Analog unterwegs

Mein Flickr

Geändert von mik2301 (20.10.2019 um 11:31 Uhr) Grund: Ergänzungen
mik2301 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 10:55   #16
daduda
Benutzer
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: Wien
Beiträge: 5.807
Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Zitat:
Zitat von SammyN Beitrag anzeigen
Stadt/Urban: Ich bin arbeitsbedingt sehr viel unterwegs in anderen Städten und Ländern. Dort möchte ich dann in meiner Freizeit die Stadt erkunden und entsprechend Bilder knipsen. Das geht von Sehenswürdigkeiten über alltägliche Dinge, die etwas von den verschiedensten Kulturen auffangen bis hin zu verlassenen, menschenleeren Orten bei Tag und Nacht!

Natur: Ich war schon oft bei Touren durch große Wälder unterwegs oder beim Hiking in Berglandschaften, wo ich mir gewünscht hätte, die Erfahrung auf Bildern festzuhalten. (Tierfotografie interessiert mich jedoch nicht besonders.)

7. Wie wichtig sind Größe und Gewicht? Dies solltest Du unbedingt vorher z.B. im Geschäft an verschiedenen Kameras testen. Bitte möglichst genau angeben!

[X] Die Größe ist mir egal.
Das passt irgend wie überhaupt nicht zusammen, Reisen, die Kamera viel dabei haben und mit ihr lange herumlaufen.
Wenn man durch Städte streift hat man sie dann üblicherweise sogar entweder direkt in der Hand oder umgehängt.

Meine Erfahrung dazu, Größe und Gewicht stören mit der Zeit immer mehr, das ist nicht damit zu vergleichen wenn man eine Kamera beim Händler für 10 Minuten in der Hand hält, oder wenn man bei 30 Grad damit 5 Stunden durch eine Stadt läuft, oder auf einen Berg

Vielen geht es um die "professionelle" Optik der Kamera, oder auch um das Vorurteil das DSLR Kameras bessere Bilder machen, das ist definitiv nicht so!

Gerade deine Anwendungen verlangen keine besonderen Eigenschaften die eine (große) DSLR erfordern würden, schnellen AFC (Tiere und Sport) oder eine Ergonomie um schwere Objektive gut halten zu können (ebenfalls Tiere, Sport und Hochzeiten z.B.)

Darüber würde ich noch mal nachdenken vor einer Entscheidung, viele DSLR kommen hier wieder unter den Hammer weil sie wegen Größe und Gewicht immer öfter zu Hause liegen bleiben nach der ersten Begeisterung.
__________________
Was wir hier betreiben, ist Zeitvertreib!

Geändert von daduda (20.10.2019 um 11:06 Uhr)
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Alt 20.10.2019, 13:18   #17
Gast_338512
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Mit einem Zoom, ob 18-135 oder 18-200 etc., kann man meiner Erfahrung nach gucken, mit welchen Brennweiten man gerne bzw. überwiegend fotografiert.

Die verwendeten Brennweiten kann einem auch Windows im Dateirordner anzeigen, da bekommt man auch ohne Lightroom oder andere Archivierungshilfen einen Überblick.

Da kann man sich dann eventuell spezialisieren. Man merkt auch, was und wann man fotografiert.
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Alt 20.10.2019, 13:56   #18
Phoenix 1990
Benutzer
 
Registriert seit: 27.06.2016
Ort: Salzburg
Beiträge: 394
Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Als Objektiv für eine Canon DSLR mit APS-C Sensor kann ich auch das EF-S 15-85 IS USM empfehlen. Würde eventuell vom Weitwinkel für Städte und Landschaft reichen. Ansonsten kannst Du später immer noch ein EF-S 10-18 dazu kaufen. Als Tele ist auch das EF-S 55-250 IS STM sehr gut zu empfehlen und für Porträts und Macros das EF-S 60 2.8 Macro.

Welche Canon ob 90D, 80D, 77D, 7D, 200D oder 250D ist eigentlich nicht so entscheidend, für Deine angedachten Motive sind alle geeignet.

Oder Du setzt auf das M-System von Canon. Die M50 oder die neue M6 II mit EF-M 18-150 und EF-M 11-22, EF-M 32 1.4 und EF-M 22 2.0.
Phoenix 1990 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 14:44   #19
Horseshoe
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Registriert seit: 26.05.2009
Ort: D-Frankfurt am Main
Beiträge: 5.420
Idee AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Zitat:
Zitat von SammyN Beitrag anzeigen
...
Die 90D reizt mich irgendwie trotzdem mehr aber das ist wohl Kopfsache. Sie ist eben neu auf dem Markt und "besser" als die 80D.
...

Ich denke nicht, dass ich da einen Zoom brauche aber vielleicht liege ich da als Anfänger ohne Erfahrung auch falsch?
Wenn die 90D ohne finanzielle Bauchschmerzen machbar ist, dann würde ich sie auch nehmen. Man erspart sich hinterher die Grübelei für den Fall, dass man beim günstigeren Modell sich immer wieder fragt, ob man nicht doch das neuere Modell hätte nehmen sollen.

Selbst wenn für Landschaften und Reisen bevorzugt Normal- und Weitwinkelbrennweiten eingesetzt werden, so ergeben sich doch immer mal Motive, wo man ein leichtes oder mittleres Tele gebrauchen kann. Für sowas ist dann z.B. ein 18-135er völlig ausreichend. Der Aufpreis im Kit ist überschaubar und dann bietet es sich an, diese Gelegenheit zu nutzen.
Alternativ wurde ja auch das EF-S 15-85 genannt. Auch das ist sehr universell und - je nach Vorlieben - kann der Brennweitenbereich sowohl am langen als auch am kurzen Ende für die meisten Bilder ausreichend sein.
__________________
EOS 77D & 500D | EF 28-135 | EF 50L | EF 20-35L | EF 50-200L | EF-S 18-55 IS Mk1 | Voigtländer 28-210 | Speedlite 199A 270EX & 320EX | C5i | DPP & PSE 8 | U28D590D | Selphy 900 | DiMAGE Z1 | AE-1

Meine Bilder dürfen gerne im selben Thema bearbeitet werden.
Horseshoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 15:16   #20
Ginki
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Registriert seit: 19.02.2014
Ort: Waldviertel
Beiträge: 85
Standard AW: Kaufberatung: Meine erste Kamera!

Habe ich mich da irgendwo verlesen, oder geht es um "Euro 500,- insgesamt"?
Warum nicht mit einer kleinerem gebrauchten Kamera mit Wechselobjektiven beginnen. Meist findet man nur durch den Gebrauch heraus, was man wie wann benutzt, was stört und wohin man sich weiter entwickeln will.
Ich fürchte, es ist eine Illusion, sofort bühnenreife Bilder schießen zu können, wenn man nur das beste (und schwerste) Equipment um den Hals trägt.
Ginki ist offline   Mit Zitat antworten
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canon , dlsm , dslr , kaufberatung


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