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Alt 23.02.2017, 12:56   #1
rkarpa01
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Standard Canon imagePROGRAF Pro-1000

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Ich habe mich vor einiger Zeit entschlossen meine Bilder nicht mehr nur auf dem TV anzuschauen sondern für einge ausgewählte Bilder Papier als Ausgabemedium zu nutzen. Primär war/ist nicht das Ziel diese Bilder zu rahmen und an die Wand zu hängen sondern als Portfolio in Papierform zu haben. Ausserdem hatte ich in letzter Zeit immer das Gefühl das irgendetwas im Prozeß des Fotografieren fehlt. Es ist doch etwas anderes, wenn man ein Foto welches man selbst mag, in hochwertiger Form als Ausdruck vor sich liegen hat oder ob man dies auf dem Monitor betrachtet.

Gesagt, getan, aber dann fing zunächst die Recherche an um eine Auswahl zu treffen wie ich das Ganze angehen sollte. Hier kamen zwei Vorgehensweisen in Betracht:
  • Dienstleister Service
  • Eigener Drucker

Da ich keine einfachen Ausbelichtungen im Format 10x15 oder dergleichen haben wollte sondern je nach Bild zwischen A4/A3 oder gar A3+/A2 machen wollte konzentrierte ich mich auf diese Ausgabegrößen.

Im ersten Schritt sammelte ich zunächst einmal Informationen über die zZ verfügbaren Drucker und Anbieter. Im Vordergrund dabei stand, dass die Ausgaben in Richtung Fine Art Print gehen sollten. Also nicht auf handelsüblichem Fotopapier, sondern auf Papier welches dem Motiv Rechnung tragen sollte.

Zur Recherche habe ich mir dann Schritt für Schritt eine Auswahl erarbeitet um Preise vergleichen zu können. Daraus entstand dann eine Excel-Tabelle die mir als Helfer dienen sollte. Diese wurde sehr pessimistisch bzgl. der Verbrauchsmaterialien erstellt. Sehr schnell stellte sich heraus, dass Dienstleister schon vom Preis her nicht mit einem eigenen Drucker konkurrieren können. Ausserdem ist die Papierauswahl auch bei speziellen Dienstleistern beschränkt. Zwar kann man auch hier Fine Art Papiere nehmen, doch nicht in der am Markt üblichen Vielfalt.

Für mich kamen also am Ende nur zwei Druckermodelle in Betracht:

Beides sind - nach stundenlanger youtube und Internet Berichtsauswertung - als fast gleichwertig zu betrachten. Also, eigentlich gibt es kein besser oder schlechter.

Letztendlich habe ich mich für den Canon entschieden. Beim Epson hätte mich die Rollenzufuhr interessiert, beim Canon ist es das Ansaugen des Papiers für plane Auflage des Mediums beim Druckvorgang. Beim Epson fällt negativ auf, dass die Setup-Tintenfüllung lediglich 64ml je cartridge beträgt. Der Canon hat initial bereits volle Tanks mit 80ml. Der Epson muss leider beim Wechsel von Glossy auf Mattpapier die Schwarztinte wechseln und da ihm nur eine Tintenzuführung zur Verfügung steht, wird bei jedem Wechsel zunächst die nicht benutzte Tinte ausgespült. Dies ist beim Canon nicht der Fall. Zusätzlich zur Hardware liefert Canon auch ein gelungenes Software-Paket mit. Dazu gehört neben dem Druckertreiber auch Accounting-Software, Mediamanagement und eine eigenständige Drucksoftware (welche auch irgendwie in PS oder LR eingebunden werden kann). Die Drucksoftware habe ich bisher nicht genutzt, da mein Hauptaugenmerk auf Druckerstellung direkt aus Lightroom lag.

Die Entscheidung fiel im Gespräch mit einem Verkäufer und eigentlich aus dem Bauch heraus.

Fortsetzung folgt...
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Alt 23.02.2017, 13:41   #2
Mike Hope
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Interessantes Zahlenwerk!
Wie hast Du "MilliliterDIN-A3 Ausdruck" ermittelt und warum ist diese Größe bei allen Druckern gleich?

Habe mal ein paar Änderungen gemacht, damit man m.M.n. wirklich vergleichen kann.
Mike Hope ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.02.2017, 14:11   #3
rkarpa01
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Zitat:
Zitat von Mike Hope Beitrag anzeigen
Interessantes Zahlenwerk!
Wie hast Du "MilliliterDIN-A3 Ausdruck" ermittelt und warum ist diese Größe bei allen Druckern gleich?
Die Milliliter sind mittlerweile ein Resultat aus der Canon Accounting Software basierend auf ca. 40 A4 Ausdrucken (halbe A3). Ich habe mal einen Einzelauftrag im Anhang was die Software zB zur Verfügung stellt.

Ich habe das spreadsheet lediglich während der Evaluierung genutzt und mir je nach Angabe aus dem Netz mal einen Wert eingetragen um zu sehen wo ich letztendlich ungefähr lande. Ich war bei dieser Vorgehensweise sehr pessimistisch um mir die Sache nicht irgendwie schön zu rechnen (Anfangs bin ich von 1ml pro Ausdruck ausgegangen). Diese Daten sind immer abhängig vom Druckmaterial, also werden sie auch nicht so gern angegeben. Für andere Drucker liegen mir diese Angaben natürlich nicht so detailliert vor und können von mir auch nicht als Erfahrungswerte genutzt werden.


Zitat:
Zitat von Mike Hope Beitrag anzeigen
Habe mal ein paar Änderungen gemacht, damit man m.M.n. wirklich vergleichen kann.
Sehr schön, vielen Dank. Ich hatte das immer hin und her geschoben, je nach dem welchen Drucker ich betrachtet hatte. So ist es natürlich wesentlich einfacher :-)
Angehängte Grafiken
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Alt 23.02.2017, 19:16   #4
rkarpa01
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Installation

Die Bestellung per email ging dann natürlich schnell von der Hand. Die Lieferung vom Online-Händler dauerte exakt die vorgegebenen drei Werktage. Soweit alles gut. Ich wusste auch, dass der Drucker groß und schwer ist und per Spedition ausgeliefert würde war dann aber doch etwas überrascht als das Paket geliefert wurde. Eine kleine Holzpalette mit einem Shrinkwrap-Karton obendrauf.

Auspacken, aufstellen, anschliessen und Erstinbetriebnahme dauerte dann ca. 1h und der Drucker war bereit. Nachdem das Gerät eingeschaltet ist wird der Benutzer wirklich vorbildlich durch das setup geführt. Auf dem kleinen Bildschirm werden alle Anweisungen gegeben und man kann eigentlich nichts falsch machen. Die 12 Farbkartuschen und der Druckkopf müssen menü-geführt eingebaut werden.

Wenn alles komplett ist, wird beim Canon zunächst das Zuleitungssystem gefüllt. In der Zeit kann man den Druckertreiber installieren. Über das Netzwerk wird er auch bereits erkannt. Das Befüllen der Zuleitungen sorgt dafür, dass die Füllstände danach nur noch ca. 50% aufweisen. Also ca. 50% befinden sich in den Schläuchen. Sollte der Drucker wieder abgebaut und weiter transportiert werden, muss man ihn in den Transportmodus schalten was dazu führt das Unmengen von Tinte wieder ausgespült werden und den Wartungstank erst einmal voll machen. Im Normalfall kommt das wohl nicht vor, ist aber ein echter Nachteil. Da soll der Epson etwas besser aufgestellt sein (er hat dafür halt - lt. Lesen - andere Nachteile).

Als letzter Schritt wird ein Druckkopftest und -ausrichtungseinstellung vom Gerät mit Hilfe eines mitgelieferten Papiers gemacht. Danach ist der Drucker bereit.

Direkt einen Testausdruck aus Lightroom auf dem zuvor bestellten Papier gemacht und gestaunt... Ich hatte zwar schon eine hohe Erwartungshaltung, aber die wurde noch bei Weitem übertroffen.
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Geändert von rkarpa01 (23.02.2017 um 20:05 Uhr)
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Alt 23.02.2017, 20:04   #5
rkarpa01
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Papierauswahl

Es gibt eine große Anzahl von Papiersorten und -herstellern. Zum ersten Testen kann man durchaus auf das Papier vom Druckerhersteller gehen. Zum ersten Testen hatte ich
  • Canon Pro Luster A4 und A3
  • Canon Premium Matte A4
  • Canon Pro Platinum A3+

Das ist schon mal kein schlechtes Papier und sorgt für erste Erfolgserlebnisse. Der Preis ist (fast) unschlagbar und die Ergebnisse sind schon wirklich gut.

Doch das eigentliche Ziel war Papier von den diversen Herstellern zu verwenden. Dafür bietet sich an auf die angebotenen Testpakete zurück zu greifen. Die gibt es in der Regel von allen Herstellern wie

Ausserdem gibt es noch Photolux, die auch keine schlechten Papiere herstellen (lassen) aber günstiger sind und preislich so zwischen dem Papier des Druckerherstellers und den anderen Marken liegen.

Bei der Auswahl muss man halt darauf achten, dass für den genutzten Drucker entsprechende ICC Profile zur Installation angeboten werden was bei den oben genannten Herstellern allesamt der Fall ist. Der Canon Drucker ist ja nun auch schon ca. 2 Jahre am Markt. Zum ICC Profil für das jeweilige Papier bekommt man dann auch in der Regel eine PDF Datei in der angegeben wird wie man den Drucker einzustellen hat, etc. Also eigentlich kann man da kaum etwas falsch machen*.

Dann beginnt das echte Vergnügen... Testdrucke auf den diversen Papiersorten. Schauen und staunen! Am Ende steht dann noch die Wahl der zu nutzenden Papiere an. Das fällt nicht leicht...

Meine derzeitigen Favoriten (ohne alles durchprobiert zu haben) sind
  • Hahnemühle - German Etching 310 (für Drucke die mit strukturiertem Papier gemacht werden können)
  • Hahnemühle - Baryta FB 350 (mit tollen Kontrasten und ausgezeichneter Schärfe und Hochglanz bei sehr glatter Oberfläche)
  • Hahnemühle - Bamboo 290 (überraschend tolle Anmutung des Ausdrucks; das Papier hat mich sehr überzeugt)
  • Hahnemühle - Photo Rag Ultra Smooth 305 (ein tolles mattes Papier mit ausgezeichneter Schärfe im Ausdruck)
  • Photolux - Velvet 270 (auch ein sehr schönes und vor allem günstiges Papier für matte Ausdrucke mit leichter Strukur)

Die Nebenkosten sollte man nicht unterschätzen. Gutes Papier kostet richtig Geld. Ich habe mich für den Anfang erst einmal am unteren Ende orientiert. Wenn man dann mal schaut, kostet beispielsweise A2 Bamboo mal schnell 140€ für 25 Blatt. Hier lohnt sich dann auch wirklich zu vergleichen.

Aber... das Resultat belohnt dafür.

Zum Papier kommt dann noch diverses Kleinmaterial dazu... Aufbewahrung der Drucke (zB Seawhite), Papierschneidemaschine (zB Dahle 554), , Trennblätter/-hüllen (da wäre ich noch für einen guten Tip dankbar).

* Es sei denn man ist so dösig wie ich und druckt auf dem Trennkarton. Wunderte mich, warum das Motiv auf mattem Papier nicht so gut aussah wie ich erwartet hatte, bis ich bemerkte das ich die Trennpappe erwischt hatte :-)
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Alt 23.02.2017, 20:16   #6
Gast_434177
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Das Platinum Pro ist ein gutes "Normal-Fotopapier", ich nutze es auch bis DIN A3+. Die Ergebnisse darauf sind schon sehr gut, aber das Fine Art ist natürlich schon ein anderes Kaliber. Die meisten Kunden wollen den "Fine Art Aufschlag" leider nicht bezahlen und nehmen lieber das normale hochwertige Fotopapier. Denn wenn man ihnen die Musterabzüge vorlegt, sind sie eh schon von der Qualität absolut begeistert. Und komischerweise finden die meisten Kunden das Fine Art Papier "irgendwie komisch" und wollen es gar nicht erst haben. Der Bauer frisst nur das, was er kennt. Oder wie heißt es?

Ich drucke übrigens "nur" mit dem Pro-10, aber auch hier sind die Ergebnisse erstklassig und sichtbar besser als bei namahften Fotolaboren.
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Alt 23.02.2017, 21:07   #7
rkarpa01
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Beiträge: 3.685
Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Zitat:
Zitat von vibo-photodesign.de Beitrag anzeigen
Ich drucke übrigens "nur" mit dem Pro-10, aber auch hier sind die Ergebnisse erstklassig und sichtbar besser als bei namahften Fotolaboren.
Ich würde hier nicht von "nur" reden. Ehrlich, ich habe mir die Wahl echt schwer gemacht, jedes für und wider durchgedacht. Ein ausschlaggebender Punkt bei der Auswahl waren die Kosten der Tintenpatronen. Je kleiner das Modell, desto geringer die Füllungen. Anfangs klingt der geringere Preis für die kleineren Patronen verlockend, aber wenn man einmal die realen Kosten bei 1ml betrachtet, kommen die größeren Modelle klar besser weg. Natürlich reissen mal eben 550€ für einen kompletten Tintensatz im Vergleich zu ca. 150€ ein richtiges Loch in die Kasse, aber dafür ist der reale Preis erheblich günstiger.

In meiner Kalkulation (siehe link) kann man ja schön nachvollziehen:
  • 80ml Füllung je Seite 1,01 €
  • 36ml Füllung je Seite 1,25 €
  • 14ml Füllung je Seite 1,51 €

Der Epson 4900 mit seinen 200ml Tanks liegt dann nur noch bei 0,74 € pro Seite.

Qualitativ spielen die kleineren Modelle in einer ähnlichen Liga. Da tun sie sich nicht viel. Ich wette dass man einen Ausdruck vom Pro-10 nicht von einem Ausdruck des Pro-1000 mal schnell unterscheiden kann.
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Alt 23.02.2017, 21:19   #8
Gast_434177
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Es kommt lediglich auf das Druckvolumen an. Ich drucke insgesamt nicht viel und meist nur auf Bestellung, plus ein paar private Bilder im Jahr. Mein Verbrauch liegt vielleicht bei insgesamt 2-3 vollen Sätzen im Jahr, also eher gering und vor allem sehr unregelmäßig. Würde ich da die großen Patronen haben, würde ich den Drucker vermutlich nur kaputt machen, bzw. wären dann die Kosten für Tinte noch um einiges höher, weil die Spülung einfach viel zu viel Tinte verschwenden würde. Somit wäre ich mit dem Pro-1000 kostentechnisch sogar noch viel schlechter unterwegs. DIN A2 Druck ist an ihm auch interessant, brauche ich zwar sehr sehr selten, wäre aber trotzdem cool zu haben bzw. könnte man dann dem Kunden mit anbieten, wenn man es schon hat.

Wenn du regelmäßig und viel druckst, dann ist der Pro-1000 genau der richtige Drucker für dich.
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Alt 23.02.2017, 21:50   #9
rkarpa01
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Die Sache mit dem Spülen ist auch einer meiner Überlegungen gewesen und einer der Gründe warum ich mich für den Canon entschieden habe. Der Epson verbraucht hier wohl recht viel Tinte (gelesen, natürlich nicht probiert). Ein wenig abmildern kann man dies indem man den Drucker in Standby lässt. Der Stromverbrauch ist dann sehr gering und der Drucker wacht ab und an auf und rappelt eine sehr geringe Tintenmenge durch.

Trotzdem, das ist und bleibt auch meine große Sorge. Nach etwas mehr als einer Woche kann ich da aber noch keine fundierte Aussage treffen.

Im Endeffekt ist es schon klar, je öfters das Teil läuft, je besser ist es. Im Internet kursieren dann auch Hinweise, dass man regelmässig einen Drucktest laufen lassen soll, dann würden die Spülvorgänge eben minimiert. Keine Ahnung wie man hier als Privatmann vorgehen soll.
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Alt 23.02.2017, 22:36   #10
Mike Hope
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Standard AW: Canon imagePROGRAF Pro-1000

Zitat:
Zitat von rkarpa01 Beitrag anzeigen
Trennblätter/-hüllen (da wäre ich noch für einen guten Tip dankbar).
In einer der letzten ct Fotografie war ein interessanter Artikel zum Thema Präsentation der Ausdrucke (auch in Hüllen) und dem Einfluss auf den wahrgenommen Schwarzwert.
Mike Hope ist offline   Mit Zitat antworten
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