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Alt 18.09.2020, 09:26   #1
nenni
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Beiträge: 2.435
Standard Vorsatzlinsen

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Ich möchte an meinem Tamron-Zoom die Möglichkeiten im Nahbereich verbessern und mir einen entsprechenden Vorsatz anschaffen.
Nun gibt es ja Vorsatz-Achromaten mit passendem Durchmesser (67 mm) und diese von Raynox.
Die sind aber im Durchmesser kleiner und man braucht einen entsprechenden Adapter.
Haut das denn überhaupt hin, wenn quasi nur die Mitte des Objektivs genutzt wird.
Oder hab ich da nen Denkfehler?
Bitte um Aufklärung, damit ich nicht das Verkehrte kaufe .
nenni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2020, 21:53   #2
miclindner
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Registriert seit: 21.07.2008
Beiträge: 9.225
Standard AW: Vorsatzlinsen

... bei einem Zoom kann man nicht generell einen Ratschlag geben

- die Raynox 250 Linse funktioniert sogar mit dem 2.8/40-150 Pro Zoom von Olympus, mit anderen Zooms gehen aber nicht alle Brennweiten

- daher ist es besser, im Netz nach Erfahrungen genau mit Deinem Objektiv zu suchen, dann bist Du auf der ganz sicheren Seite

- ansonsten die Umtauschmöglichkeit bei ama* nutzen

- achte auf Vignettierungen, alle Brennweiten und Blenden einfach durchtesten an weißer "Testtafel", dabei am besten Objektfeldabmessungen und freien Arbeitsabstand ab Frontlinse (möglichst nicht unter 50 mm !) notieren und damit den Abbildungsmaßstab ausrechnen (kleines Memokärtchen fürs Freiland)

- objektive mit konstruktivem Sonnenschutz (versenkt verbauter Frontlinse) sind nicht gut geeignet für den VA, der Abstand zur Frontlinse sollte minimal sein, daher auch nur möglichst einen Stepup/-down-Ring verwenden

- der Raynox-Klemmadapter sitzt oft auf die Schnelle montiert schräg drauf (er klemmt in Filterfassungen von 52 - 67 mm), daher ist es wahrscheinlich besser, für eine gute Zentrierung die VA-Linse aus dem Klemmadapter herauszuschrauben und per Stepupring direkt ans Objektiv zu setzen (Filtergewinde des VA einzeln kameraseitig 43 mm und vorne 49 mm)

- Adapterringe aus Messing (Heliopan, s. Foto Me*) sind gut geeignet, verkanten weniger beim Aufsetzen als temperaturabhängige Aluringe

- im Nahbereich ist es meist kein Problem, dass der Linsendurchmesser des VA kleiner ist


M. Lindner
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2020, 03:42   #3
01af
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Registriert seit: 08.05.2007
Beiträge: 5.489
Standard Re: Nahvorsatz

Welcher Nahvorsatz sinnvoll ist, hängt von der Nahgrenze deines Objektives ab (und genaugenommen auch noch von seiner Baulänge und dem Objektivanschluß) – und außerdem natürlich davon, was du überhaupt erreichen willst. Möchtest du den Arbeitsbereich des Objektives lückenlos erweitern, so daß es mit Nahvorsatz da weitermacht, wo es ohne aufhört? Oder möchtest du eine möglichst starke Vergrößerung erreichen und bist bereit, eine Lücke zwischen den Arbeitsbereichen mit und ohne Nahvorsatz zu akzeptieren?

Für einen lückenlosen Anschluß der Arbeitsbereiche errechnet sich die passende Stärke der Nahlinse in Dioptrien (dpt) wie folgt:
dpt = 1000 / (Nahgrenze – (Baulänge + Auflagemaß))
Dabei sind alle Längen in Millimetern einzugeben.

Es wäre allerdings schon ein Zufall, wenn man eine Nahlinse fände, die exakt die so errechnete Stärke hätte. Rundet man die Dioptrienzahl auf, so gibt's 'ne kleine Lücke zwischen den Arbeitsbereichen mit und ohne Nahlinse. Rundet man ab, so gibt's entsprechend eine Überschneidung.

Ansonsten gilt: Je stärker die Nahlinse und je länger die Brennweite des Objektives, auf dem sie eingesetzt wird, desto stärker die Vergrößerung. Für die gleiche Vergrößerung braucht ein kurzbrennweitiges Objektiv also eine stärkere Nahlinse als ein langbrennweitiges. Die gleiche Nahlinse bewirkt an einem langbrennweitigen Objektiv eine stärkere Vergrößerung als auf einem kurzbrennweitigen. Sofern es sich bei dem Objektiv nicht um ein Makroobjektiv handelt, gibt's bei Einstellung auf unendlich die beste Abbildungsleistung.
__________________
Jahrzehntealte Gedichte übermalt, jahrhundertealte Gemälde abgehängt oder jahrtausendealte Statuen gesprengt – immer derselbe Geist.

Geändert von 01af (22.09.2020 um 10:10 Uhr)
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Alt 22.09.2020, 08:30   #4
Mi67
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Registriert seit: 03.02.2005
Beiträge: 7.739
Standard AW: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von nenni Beitrag anzeigen
Ich möchte an meinem Tamron-Zoom die Möglichkeiten im Nahbereich verbessern ...

... Vorsatz-Achromaten mit passendem Durchmesser (67 mm) und diese von Raynox.
Die sind aber im Durchmesser kleiner und man braucht einen entsprechenden Adapter. Haut das denn überhaupt hin, wenn quasi nur die Mitte des Objektivs genutzt wird.(?)
Ja, eine Vorsatz-Nahlinse (egal ob konventionell, achromatisch oder "Makro-Vorsatz") kann bei kleinem Linsendurchmesser zur Randabschattung führen. Das wird allerdings bei unterschiedlichen Brennweiten unterschiedlich stark wirksam; bei Zoomobjektiven insbesondere an deren kurzem Ende. Bei einem 70-200er Telezoom hat man in 200-mm-Einstellung kaum einen Vignettierungseffekt, auch wenn die Offenblende bereits deutlich beschnitten wird. Bei einem 24-70er mit 24-mm-Einstellung wird es hingegen zu deutlichen Eckabschattungen kommen können.

Generell sollte man den Nahbereich durch Nahlinsen-Einsatz nicht "überstrapazieren". Bei einem Telezoom empfehlen sich daher Achromate mit +2 oder allenfalls +3 Dioptrien. Bei Standardzoom-Objektiven kann man diese ebenfalls einsetzen - oder auf stärkere Nahlinsen mit +4/+5 Dioptrien setzen. Diese sind allerdings bei großen Filterdurchmessern sehr schwer, machen das Equipment frontlastig und kosten auch fast so viel wie ein günstiges Makroobjektiv. Besser ist es dann, eine (falls vorhanden) Festbrennweite im Normal- bzw. Portraitbrennweitenbereich einzusetzen. Dies wären auch die besser geeigneten Grundobjektive für den Raynox-Makrovorsatz.

Anm.: trotz der o.g. Einschränkungen ist die Lösung mit achromatischer Nahlinse optisch immer noch besser, als der Einsatz von Zwischenringen.
__________________
Genügt es nicht, eine Lösung für kein Problem zu haben?
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Mi67 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 23.09.2020, 15:15   #5
miclindner
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Registriert seit: 21.07.2008
Beiträge: 9.225
Standard AW: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von Mi67 Beitrag anzeigen
Anm.: trotz der o.g. Einschränkungen ist die Lösung mit achromatischer Nahlinse optisch immer noch besser, als der Einsatz von Zwischenringen.
also das stimmt meiner Meinung nach nicht

ich fotografiere schon sehr lange im Makrobereich und zwar mit Makroobjektiven und Makroköpfen ohne Einstellschnecke (Olympus, Novoflex), Zwischenringen (Olympus), Balgengeräten (Novoflex) und Vorsatzachromaten (Minolta).

Das mit dem "optisch immer noch besser" verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.

- ein Balgengerät ist ja nichts anderes als ein variabler Zwischenring, allerdings mit einer sehr genauen Einstellskala (was Vorteile bringt)

- den größten nachteiligen Einfluss auf die Bildqualität hat meiner Erfahrung nach das nachträglich Beschneiden der Bilder, wenn das Hauptmotiv nicht so zur Geltung gekommen ist, wie man sich das bei der Aufnahme gedacht hat

- das ist auch der große Vorteil des Balgens, dass man sich vor der Aufnahme genau überlegt, wie die Bildkomposition sein soll und wieviel "Luft" um das Hauptmotiv man haben möchte - danach stellt man die Skala bzw. den Auszug ein, danach regelt man das mit der Fokusebene (der 2. Vorteil ist, dass ich daran diverse Objektive ausprobieren kann, manuell, mit automatischer Übertragung oder sogar in Retrostellung)

- Vorsatzachromate habe ich zuletzt nur noch aus zwei Gründen benutzt: wenn die Packsituation z.B. beim Bergwandern eine radikale Gewichtsreduktion erzwingt (aber dann tut es auch ein extrem leichtes Makro wie das 2.8/60er M.Zuiko oder das 30er von Olympus) und wenn ich dauerhaft die Brennweite eines Objektives heruntersetzen will (z.B. das 105er Novoflex Noflexar von 105 mm auf 75 mittels Monolta VA)

- natürlich habe ich auch am Anfang meines Fotohobbys einen VA verwendet (Diafilmzeiten, Olympus OM-2N, dann OM-4ti), als ich noch nicht wusste, ob und wieviel Geld ich in das Hobby stecken wollte, danach kam relativ schnell ein Novoflex-Balgen (heute auch wieder mit Olympus-Kameratechnik)

- inzwischen kann man auch viele Objektive anderer Hersteller am Balgen mit der Kamera mixen, weil das Balgengerät zugleich ein Bajonettadapter sein kann; die Automatikfunktionen werden heutzutage in vollem Umfange übertragen, kamerainternes Fokusstacking ist damit also genauso möglich (wenn die Kamera es anbietet) wie das Arbeiten mit Offenblende statt Arbeitsblende (= heller Sucher, wichtig, da der AF abgeschaltet werden sollte)

- optisch habe ich zwischen den Lösungen nie entscheidende Unterschiede feststellen müssen (und ich bin derzeit im Freiland bei Objektfeldabmessungen von minimal 8 x 6 mm); bei der Vorsatzlinse muss ich sogar im Vorfeld mehr beachten, ich muss mit Fotoserien genau austesten, ob es Probleme bei bestimmten Brennweiten und Blenden gibt, das habe ich beim Balgengerät so in dem Maße nicht (daher mein Rat: zu schauen, ob schon jemand die Kombi Zoom+VA in der Praxis (!) wirklich mit Erfolg ausprobiert hat)

-------------------

was aber stimmt: Vorsatzlinsen sind praktisch (leichter zu montieren), billiger und kompakter beim Transport als ein Balgengerät (entgegen jedem Vorurteil setze ich das aber auch freihand ein, Stativeinstz ist im Freiland erst ab bestimmten extremeren Abbildungsmaßstäben zwingend)


M. Lindner
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 19:21   #6
Mi67
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Registriert seit: 03.02.2005
Beiträge: 7.739
Standard AW: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
also das stimmt meiner Meinung nach nicht

Das mit dem "optisch immer noch besser" verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.
Bei gleichem ABM und mit "normalem Grundobjektiv" (also kein Balgenkopf, Lupenobjektiv, ...) ist die Abbildungsqualität mit achromatischer Nahlinse in der Regel besser, als mit einem Zwischenring.

Zitat:
- das ist auch der große Vorteil des Balgens, dass man sich vor der Aufnahme genau überlegt, wie die Bildkomposition sein soll und wieviel "Luft" um das Hauptmotiv man haben möchte - danach stellt man die Skala bzw. den Auszug ein, danach regelt man das mit der Fokusebene (der 2. Vorteil ist, dass ich daran diverse Objektive ausprobieren kann, manuell, mit automatischer Übertragung oder sogar in Retrostellung)
Wenn es in Bereiche von ABM > 1:2 geht, ist das sicher richtig. Mit Nahlinse und Zoomobjektiv kann man allerdings auch den Ausschnitt steuern.

Ich möchte Dir Deine Arbeitsweise nicht ausreden - jeder wie er´s mag.
__________________
Genügt es nicht, eine Lösung für kein Problem zu haben?
Meine Bilder dürfen nachbearbeitet und im Rahmen dieses Forums wieder eingestellt werden.
Mi67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2020, 23:42   #7
miclindner
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Registriert seit: 21.07.2008
Beiträge: 9.225
Standard AW: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von Mi67 Beitrag anzeigen
(1) Bei gleichem ABM und mit "normalem Grundobjektiv" (also kein Balgenkopf, Lupenobjektiv, ...) ist die Abbildungsqualität mit achromatischer Nahlinse in der Regel besser, als mit einem Zwischenring.

(2) Wenn es in Bereiche von ABM > 1:2 geht, ist das sicher richtig. Mit Nahlinse und Zoomobjektiv kann man allerdings auch den Ausschnitt steuern.

Ich möchte Dir Deine Arbeitsweise nicht ausreden - jeder wie er´s mag.
zu (1)
das habe ich natürlich auch direkt verglichen: mit "Normalobjektiv" werden die Bilder i.d.R. deutlich schlechter als mit einem Makroobjektiv (ein Lupenobjektiv führt ja nur zu höherem ABM, wenn man die Weitwinkelbrennweite bereits ausgereizt hat), das würde ich heute nur noch aus Geldmangel machen (was natürlich überhaupt nicht herablassend gemeint sein soll). Bei vielen Normalobjektiven verstärkt der VA dann leider auch noch die Randschwächen dieser Objektive und das sieht man, außer man schneidet die Ränder in der EBV weg, wovon ich aber abgeraten habe, weil man dadurch eine große Menge an Pixeln in den Mülleimer wirft und den Rest durch Rechenverfahren aufblähen muss.
Einen VA an einer hochwertigen Linse wird man dagegen seltener verwenden, da dann der Glasdurchmesser sehr ansteigt (das sind nämlich oft auch die lichtstarken Objektive) und dann wird ein VA sehr teuer bzw. es gibt ihn gar nicht in der Filtergröße.

Ansonsten gilt Deine Aussage, wenn man ein KB-Objektiv an einem kleineren Sensor (z.B. Crop 2.0) montiert, dann schneidet die Kamera die kritischen Randbereiche durch die Verengung des Strahlenganges gleich schon vorher ab und die VA-Linse kann dann natürlich auch keine Artefakte mehr vergrößern, denn nichts anderes ist ein VA, eine Vergrößerungslinse.

Und es geht ja auch noch anders: Mit einem Normalobjektiv (z.B. auch bestimmten Zooms, aber eben nicht mit allen) in Retrostellung am Balgengerät bekommt man dagegen deutlich bessere Bilder als in Normalstellung ohne Balgen nur mit VA und vor allem einen höhen ABM, was ja eigentlich das Ziel des Makrofotografen ist.


zu (2)
Du meinst also speziell den Bereich nur über ABM 1:2, d.h. beim KB-Sensor also Objektfeldabmessungen größer als rund 5 cm x 7 cm, das reicht also gerade mal für ein Übersichtsbild einer Sonnenauge-Blüte (Gatt. Heliopsis), das ist nicht so viel (und manchem zu wenig).

Nehmen wir mal ein Praxisbeispiel und montieren ein 40-150er Zoom aus der Mittelklasse an ein Balgengerät, und zwar in Retrostellung. Dann kann man je nach montierter Kamera eine Bildbreite von 5 Metern (!) bis 4 mm in einem "Zug" durch fotografieren ohne Umbau in beachtlicher Bildqualität, obwohl man für das Objektiv vielleicht nicht mehr als 200 Euro bezahlt hat (zu beachten ist dann aber noch der freie Arbeitsabstand, so dass der Fotograf mit "normalem" Aufbau und ohne Spezialblitz davon etwas weniger max. ABM wird nutzen können) - dazu benötigt man keinen VA und mit diesem wäre das vergleichbar auch nicht so einfach machbar, da das Ergebnis sehr von der Konstruktion des Grundobjektives abhängt, wie stark beim Zoom z.B. Linsen intern verschoben werden.

(aber ich gebe zu, eine VA-Linse passt in jede Tasche und ist schnell montiert für ein Makro zwischendurch; für eine Spezialisierung auf den Makrobereich finde ich es auf Dauer zu wenig - und bitte daran denken, an den VA unbedingt noch eine möglichst lange Sonnenblende montieren (Vignettierung vorher mit Dummy aus Karton austesten), sonst macht man sich alle Anstrengungen durch flaue Bilder zunichte.


Man sollte also immer austesten, welche Umbaugrenzen man mit der jeweiligen Kombination bekommt: denn nichts ist unpraktischer und nerviger, als die gesamte Apparatur auseinanderbauen zu müssen, nur weil man ein Detail z.B. einer Blüte nur mit einer ganz anderen Gerätekombination herausstellen kann (na ja, nerviger ist vielleicht noch bei Arbeitsblende und dunklem Sucher zu fotografieren).

Man kann es sich also auch unnötig schwer machen ...

M. Lindner

Geändert von miclindner (24.09.2020 um 00:16 Uhr)
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2020, 09:01   #8
Gast_515090
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
Vignettierung vorher mit Dummy aus Karton austesten
so würd ichs anstelle des TO auch machen......
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Alt 24.09.2020, 11:38   #9
nenni
Benutzer
 
Threadstarter
 
Registriert seit: 17.08.2013
Ort: Zwischen Bremen und Bremerhaven
Beiträge: 2.435
Standard AW: Vorsatzlinsen

Moin,
ich danke euch dafür. daß ihr euch mit mir Gedanken über das Thema sein.
Es sollte eigentlich nur ne eventuelle Notlösung sein, ob diese Kombi erstmal ein Makro ersetzen kann.
Aber nach der Lektüre eurer Kommentare denke, daß ich lieber sparen sollte, bis ich mir ein neues Makro leisten kann.
Immerhin kostet ne Marumi +3 in der nötigen Größe ja auch schon n Hunni.
Gruß
Pitt
nenni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2020, 13:51   #10
01af
Benutzer
 
Registriert seit: 08.05.2007
Beiträge: 5.489
Standard Re: Vorsatzlinsen

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Mi67 Beitrag anzeigen
Trotz der o. g. Einschränkungen ist die Lösung mit achromatischer Nahlinse optisch immer noch besser als der Einsatz von Zwischenringen.
Also, das stimmt meiner Meinung nach nicht.
Doch, es stimmt ... jedenfalls dann, wenn das Basisobjektiv ein ganz normales Fotoobjektiv für den Fernbereich ist, also kein Makro-, Vergrößerungs- oder Lupenfotoobjektiv.
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01af ist offline   Mit Zitat antworten
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