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Alt 16.04.2018, 20:53   #11
Spetsnaz
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Blinzeln AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Zitat:
Zitat von Black_Rider Beitrag anzeigen
Was ist denn an der Fuji so viel teurer als bei anderen:
Es gibt die F2 Festbrenner, die gebraucht um die 300 Öcken weggehen.
Sehr kompakt, abgedichtet und optisch auch gut.
Klar ein 25er Panasonic 1.7 kannste damit preislich nicht schlagen oder ein 45er Olympus 1.8. Aber ein 23er F2 von Fuji kostet neu auch nicht mehr als ein 15er Panasonic.
Dass Du schon selbst einschränkst, um Dir Deine Argumentation passend zu basteln interessiert Dich dabei nicht? Was ist denn z.B. wenn man eben gerade NICHT auf Gebrauchtware setzt. Und die genannten P/L-Spezialisten + noch ein paar mehr, gibt es aber eben bei MFT und bei Fuji halt nicht. Hilft ja nix, auf Biegen und Brechen die Auswahl bei Fuji zu Strecken. Die Wahrheit ist noch immer: Die Auswahl ist halt geringer. Ein Argument wäre: IQ ist einen Tacken besser. Die kann jetzt ein Jeder in seine eigene Relation zum Objektivangebot setzen, bevor gekauft wird.
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Alt 16.04.2018, 21:05   #12
mjpr
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Beiträge: 96
Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Dass ich lediglich eine Bestätigung für die M50 suche kann man so nicht sagen. Ich bin nicht der Typ für Spontankäufe - zumindest nicht in der Preisklasse. Tatsächlich überlege ich seit fast einem halben Jahr herum was der richtige Weg ist. Klar, ich komme mit meiner D5100 gut zurecht, möchte aber gerne etwas neues. Höhere Auflösung, neuerer Sensor mit besserer Quali, und natürlich auch ein wenig dieses "bitte mal was neues"-Feeling.

Hatte dafür erst gar nicht groß über eine Systemkamera nachgedacht sondern einen Gebrauchtkauf einer 7100/7200 in Erwägung gezogen. Nachdem mein Objektivpark jetzt aber auch nicht so übermäßig groß ist, sind mir irgendwann dann auch die Systemkameras ins Auge gestochen. Nach längerer Überlegung kam dann die Entscheidung "wenn was neues, dann gleich der "große" Umstieg auf DSLM. Eben wegen der o.g. Gründe, dass mir mein bisheriges Setup bei Wanderungen regelmäßig unfassbar auf die Nerven ging. Außerdem finde ich die Möglichkeiten einer Systemkamera - wie FocusPeaking, LiveView die auch die Einstellungen berücksichtigt, etc - durchaus interessant und reizvoll.

Der Blick lag dann eigentlich ständig auf der A6000, es hat aber trotzdem nicht ganz "klick" gemacht. Erstens auf Grund des Formfaktors (auch wenn sie natürlich ein Prototyp für "klein und handlich" ist) und zweitens wegen der ganz schön gesalzenen Objektivpreise (im Neukauf).

Warum dann keine Systemkamera als Zweitkamera, wie es MissC gefragt hat? Nun, ich möchte gerne alles in einem, und ganz besonders ist es auch eine Kostenfrage. Wenn ich eine neue Kamera kaufe, muss das bisherige Nikon-Equipment weg, der Erlös fliest direkt in das neue. Zweigleisig fahren möchte ich da nur ungern.

Ergo: Wenn ich etwas kaufe, wird es eine Systemkamera, das habe ich für mich tatsächlich schon so entschieden. Der Grund meiner Anfrage ist aber dennoch keine Suche nach Bestätigung. Bei der Sony macht es nicht "klick". Die Fuji sprengt mein Budget (Die Rechnung von Black_Rider besänftigt das zwar etwas dennoch ist das Glas auch im Gebrauchtkauf teurer als bei anderen Herstellern im Gebrauchtkauf). Und mit mFT kenne ich mich ehrlich gesagt 0 aus. Deshalb bin ich gerade für Tipps zu anderen nicht von mir in Erwägung gezogenen Hersteller dankbar. Von mFT habe ich bisher immer nur gehört dass der Sensor kleiner und gegenüber APS-C etwas im Nachteil ist.

Dass sich bei der M50/M5 allerdings sofort ein gewisses "haben will"-Gefühl eingeschlichen hat bestreite ich nicht. In der Preisklasse informiere ich mich aber doch gerne über mögliche Alternativen und Vor-/Nachteile als auf Basis des Gefühls zu handeln.
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Alt 16.04.2018, 21:45   #13
Dorateam
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Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Wie schon geschrieben wurde, eine M5/M50 mit 11-22, 22 STM und dem 18-55
in dem Preisbereich gibt es nicht annähernd gleichwertiges im MFT oder Sony Bereich. Mit Adapter ein 40STM Pancake und ein 55-250 STM. Das funzt genauso wie mit nativen Linsen.
__________________
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1DX, 5DS, 7R, M6

4.0 8-15 L I 4.0 16-35 IS L I 1.4 20 A I 2.8 24-70 II L I 1.4 50 A I 2.8 70-200 II L IS I 4.0 70-200 L I 2.8 100 L IS I 2.8 200 L
M6 11-22, 22, 15-45,18-150 Canon EF Adapter + EVF-DC1
und noch mehr Gedöns, steht im Profil

Geändert von Dorateam (16.04.2018 um 21:49 Uhr)
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Alt 16.04.2018, 21:53   #14
wl1860
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Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Zitat:
Zitat von terrorhamster Beitrag anzeigen
Höhere Auflösung, neuerer Sensor mit besserer Quali, und natürlich auch ein wenig dieses "bitte mal was neues"-Feeling.
Ja ok. Aber da machst Du streng genommmen auch nur 2 von 3 Punkte. Der Sensor Deiner D5100 ist schon recht gut. Man muss nur wissen, wie man das Potential rauskitzelt. Die High-ISO-Leistung oder die Sensordynamik der D5100 ist schon ganz beachtlich und ist auch im Vergleich zu den heutigen Modellen immer noch auf der Höhe der Zeit. Selbst die etwas bessere D7100 ist da nicht viel voraus.
Da würdest Du mit einer M5/M50 sogar einen kleinen Rückschritt machen:

https://www.dxomark.com/Cameras/Comp...__1113_865_698

Der Auflösungsunterschied ist auch so eine Sache. Ich bin ja damals auch von der D5100 auf die D7100 umgestiegen. Hatte aber hauptsächlich den Grund, dass ich ein wenig Altglas günstig bekommen habe, und dazu den Fokusmotor der D7100 benötigte. Aus meiner Erfahrung: den Auflösungsunterschied würde ich nicht überbewerten. Er ist bei weitem nicht so groß gewesen, wie er sich von den 6MP der D50 auf die 16MP der D5100 eingestellt hatte. Ich könnte sagen, da ist der Auflösungsgewinn meines Sigma 18-35/1.8 zu dem in meinen Augen gar nichtmal schlechten 18-105er Kit - ich verwende es heute noch gern - größer als der Unterschied der Sensoren. Will sagen, eine D5100 mit dem Sigma 18-35 wird auflösungstechnisch wahrscheinlich sogar vor einer D7100 mit dem Kit liegen.

Bleibt sozusagen der Faktor "ich will was neues" übrig.

Und ja, das ist auch manchmal ein Kaufgrund. Wie ich geschrieben habe, wenn das System passt, sich gut anfühlt, das Geld da ist. Warum nicht. Es muss ja nicht immer alles rational erklärbar sein oder ein spürbarer Qualitätsgewinn messbar sein. Allein, dass Du gerne oder lieber mit der neuen Kamera arbeiten würdest, kann ja als verbesserter Spaßfaktor schon einen Mehrwert darstellen.
wl1860 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.04.2018, 22:43   #15
rossi2u
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Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Zitat:
Zitat von wl1860 Beitrag anzeigen
Bleibt sozusagen der Faktor "ich will was neues" übrig.

Und ja, das ist auch manchmal ein Kaufgrund. Wie ich geschrieben habe, wenn das System passt, sich gut anfühlt, das Geld da ist. Warum nicht. Es muss ja nicht immer alles rational erklärbar sein oder ein spürbarer Qualitätsgewinn messbar sein. Allein, dass Du gerne oder lieber mit der neuen Kamera arbeiten würdest, kann ja als verbesserter Spaßfaktor schon einen Mehrwert darstellen.
... und der ist größer, als irgendwelche Messwerte es in Sachen Technik vorgaukeln. Der ist nämlich bei JEDEM Foto bemerkbar, die Qualitätsunterschiede in der Regel in einer einstelligen Prozentzahl aller Bilder. Zumindest, was die Kamera angeht - da sind dann (teure) Objektive entscheidender. Und die erhältlichen sind auch bei EOS M ordentlich.
__________________
Panasonic GH3
Ken Rockwell: Even Ansel said "The single most important component of a camera is the twelve inches behind it."
Isabelle Hannemann bei heise.de: "Es gibt Fotografen, die zaubern aus einer Einwegkamera, einem Joghurtbecher und einer Handy-App größere Kunst, als so mancher vollvergoldete Vollformatvollhorst."
Ich hoffe, hin und wieder meinen Cams gerecht zu werden ...
Es gehts ums Bilder machen statt um Pixelhaufen: http://bit.ly/2BWBU1m
rossi2u ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 23:27   #16
mjpr
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Beiträge: 96
Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Ist es tatsächlich so, dass so ein betagter Sensor wie der von der 5100 - immerhin mittlerweile 7 Jahre seit Markteinführung - einem aktuellen Sensor wie z.B. dem der EOS-M5(0) überlegen oder mindestens ebenbürtig ist? Also was Bildqualität und HighISO angeht?
mjpr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 23:59   #17
wl1860
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Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Ja. Das ist so. Die Sensorleistung ist grade bei APS-C auf einem Level angekommen, wo es kaum noch Verbesserungen gibt. Nikon hat z.B. für eine bessere ISO-Leistung die Auflösung zuletzt von 24 auf knapp 21 MP zurückgefahren. Aber das sind auch nur quasi unmerkliche Nuancen. Sowohl was den Auflösungsunterschied als auch die Lowlight-Unterschiede betrifft.

https://www.dxomark.com/Cameras/Comp...1161_1113_1020

Canon hat da naturgemäß wegen des 1,6er Crops gegenüber 1,5 bei Sony/Fuji/Pentax/Nikon ein kleines Manko und hinkt da ein wenig hinterher. Aber diese Unterschiede wirst Du in der Praxis erst rausfinden, wenn Du bei extremen Licht-/Schattensituationen wirklich gezielt belichtest und das hinterher im RAW nacharbeitest.
wl1860 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2018, 08:07   #18
Gast_478168
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Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Zitat:
Zitat von Spetsnaz Beitrag anzeigen
Dass Du schon selbst einschränkst, um Dir Deine Argumentation passend zu basteln interessiert Dich dabei nicht?
Wo schränke ich mich denn so sehr ein? Ich spreche für den DSLM Bereich. Denn die Aussage war ja, dass Fuji deutlich teurer ist als Mitbewerber.
Bleiben wir bei einem guten Standardzoom: Jetzt vergleichst du mal bitte das Olympus 12-40 2.8, Fuji 18-55 2.8-4.0 und das Zeiss 16-70 F4.
Klar das Sony hat am meisten Tele, aber ist auch optisch am schlechtesten.
Und jetzt such dir mal die Preise dazu raus.


Zitat:
Zitat von Spetsnaz Beitrag anzeigen
Was ist denn z.B. wenn man eben gerade NICHT auf Gebrauchtware setzt.
Dann muss man solch ein gutes Kitobjektiv eben gleich beim Kauf mitnehmen. Dann kriegt man es auch neu für diese Preise!

Zitat:
Zitat von Spetsnaz Beitrag anzeigen
Und die genannten P/L-Spezialisten + noch ein paar mehr, gibt es aber eben bei MFT und bei Fuji halt nicht. Hilft ja nix, auf Biegen und Brechen die Auswahl bei Fuji zu Strecken.
Also vergleichst du MFT und Fuji, bzw. allgemein DSLM, und DSLR?
Das man bei der DSLR mehr fürs Geld kriegt und im Normalfall mehr Auswahl hat bestreitet doch niemand und ist bekannt.
Hier kriegt man eher das Gefühl du versuchst hier krampfhaft die DSLR zu verteidigen, obwohl keiner zum Angriff geblasen hat

Zitat:
Zitat von Spetsnaz Beitrag anzeigen
Die Wahrheit ist noch immer: Die Auswahl ist halt geringer. Ein Argument wäre: IQ ist einen Tacken besser. Die kann jetzt ein Jeder in seine eigene Relation zum Objektivangebot setzen, bevor gekauft wird.
Hat nie jemand bestritten - bei der DSLR kriegste meist mehr und das ganze etwas billiger.
Das mit der Bildqualität hingegen kann ich wiederum nicht bestätigen...Rechnet man mal die übliche Serienstreuung ein, sehe ich die Systeme alle wahnsinnig nah beieinander...einen allgemeinen "Fuji hat die besten Linsen" Wisch kann ich nicht unterschreiben.
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Alt 17.04.2018, 08:24   #19
mjpr
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Registriert seit: 12.06.2012
Beiträge: 96
Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Zitat:
Zitat von wl1860 Beitrag anzeigen
Ja. Das ist so. Die Sensorleistung ist grade bei APS-C auf einem Level angekommen, wo es kaum noch Verbesserungen gibt. Nikon hat z.B. für eine bessere ISO-Leistung die Auflösung zuletzt von 24 auf knapp 21 MP zurückgefahren. Aber das sind auch nur quasi unmerkliche Nuancen. Sowohl was den Auflösungsunterschied als auch die Lowlight-Unterschiede betrifft.

https://www.dxomark.com/Cameras/Comp...1161_1113_1020

Canon hat da naturgemäß wegen des 1,6er Crops gegenüber 1,5 bei Sony/Fuji/Pentax/Nikon ein kleines Manko und hinkt da ein wenig hinterher. Aber diese Unterschiede wirst Du in der Praxis erst rausfinden, wenn Du bei extremen Licht-/Schattensituationen wirklich gezielt belichtest und das hinterher im RAW nacharbeitest.
Ok, das wusste ich nicht. Ich ging tatsächlich davon aus, dass es sich eigentlich nur um eine Verbesserung handeln kann. Auch das mit dem veränderten Crop-Faktor war mir neu, ich dachte bisher dass das nur auf die mFT zutrifft. Mit der BQ meiner Nikon bin ich grundsätzlich ja zufrieden, im Bereich HighISO hatte ich mir aber schon etwas Verbesserung erwartet. Jetzt bin ich mir erst recht unsicher was neues zu kaufen, einen Schritt zurück würde ich natürlich nur ungern gehen...

Geändert von mjpr (17.04.2018 um 08:26 Uhr)
mjpr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2018, 08:40   #20
Knalltuet
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Ort: Rheinfelden
Beiträge: 823
Standard AW: Canon EOS M50, Sony A6000 oder doch was ganz anderes?

Dass die X-T20 teurer ist als eine Alpha 6000 ist ganz logisch - Die Fuji ist 2017 erschienen, die Alpha ist schon seit 2014 auf dem Markt. Die X-T20 tritt eher in Konkurrenz zur Alpha 6300. Da du Gebrauchtkauf nicht ausschliesst, würde ich mir auch mal die X-T10 oder die X-T1 anschauen. Dazu dann das 18-55/2,8-4 und ein 50/2. Dann wäre das Budget ausgereizt…sofern du gebraucht kaufst.

Oder aber, da du dich verkleinern willst, halt MFT mit der Panasonic GX80 oder einer Olympus OM-D E-M10 II oder III. Wegen Objektive können da andere mehr sagen
__________________
Fuji X-T2, Fuji X-T20 18-55/2.8-4, 55-200/3.5-4.8 OIS, 23/1.4, 56/1.2, diverses von Yongnuo, 2X Walimex Pro VC-200 mit Softboxen, Schirme und sonstigem Kram
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