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Alt 26.09.2020, 14:02   #11
miclindner
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Registriert seit: 21.07.2008
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Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

- zum Vorfokussieren kannst Du sicherlich den AF nehmen

- wenn Du freihand fotografierst, wirst Du den Unterschied auch nicht merken, weil Du Dich allein schon durch das Atmen in der Nähe von 1:1 in der Schärfeebene dauernd vor- und zurück bewegst

- ich fotografiere damit aber auch vom Stativ mit Einstellschlitten, wenn man dann erst den AF bemüht und danach auf MF umschaltet bzw. per Hand nachfokussiert, dann sieht man zumindest in der 14erLupenanasicht, was ich damit meine

- der AF hat aber noch eine ganz andere blöde Eigenschaft: er bestimmt den Bildausschnitt, und das mache ich lieber selber, weil ich es gewohnt bin, die Makrobilder nicht nachträglich in der EBV zu beschneiden
Wie auch schon am Balgengerät: ich für meinen Geschmack wähle selber den Bildausschnitt aus (die "Komposition" bzw. den ABM bzw. wieviel Luft um das Hauptmotiv sein soll), das erzwingt den Arbeitsabstand und damit auch die Fokusebene und dann verstellt man entweder den Einstellschlitten (wenn man am Stativ arbeitet) oder man bewegt sich selber vor- oder zurück (der AF würde diese feste Beziehung nur wieder verändern und damit auch den Bildeindruck)

Deshalb stelle ich für Makros die Kamera auch vom A- in den M-Modus um, dabei ist der Auslöser dann nach dem Modus 3 (glaube ich belegt), der AF ist dann noch möglich, liegt aber nicht mehr auf dem Auslöser, sondern z.B. auf der AEL/AFL-Gerätetaste (sogenannter Backfokus, wie man das auch aus der Vogelfotografie kennt), ich kann ihn also als eine Art Vorfokussierung nutzen, kann es aber auch lassen

an den TO direkt:

Zitat:
Als Kamera habe ich die Panasonic G9 ... An Objektiven habe ich ... Mit diesen Objektive bekomme ich von den Produkten keine vernünftigen Fotos hin.
ich hoffe, meine Überlegungen dazu stimmen so:

Naheinstellgrenzen: angegeben ab Sensor (= AB, ab Frontlinse (FAB) natürlich deutlich weniger, dazu habe ich aber keine Angaben, ich fotografiere mit Olympus), ABM = Abbildungsmaßstab, BB = Bildbreite minimal

- Lumix 12-60mm f/3.5-5.6 - AB 20 cm ABM = 0,3x = 1:3,3 BB = 5 cm

- Lumix 42,5mm f/1.7 - AB 31 cm ABM = 0,2x = 1:5 BB = 8,5 cm

- Lumix 100-300 f/4.0-5.6 - AB 150 cm ABM = 0,21x = 1: 4,8 BB = 8,5 cm


Danach kann der TO überlegen, ob er damit seine Motive ("Ohrstecker, Armband, Halskette, Nagellack") ablichten kann (für einen Schmuckring oder Ohrstecker ist die Bildbreite evt. doch etwas zu groß, das ist aber Geschmachssache)

Die empfohlenen Vorsatzachromate sind nicht in jedem Fall eine Lösung, da sie nicht auf jedes Objektiv passen (gerade bei Zooms kann man nicht alle Brennweiten voll nutzen wegen Randverzerrungen oder Vignettierungen)

Ein 30er Makro von Olympus ist eine sehr gute Linse, gebraucht günstig (ich habe 155 Euro bezahlt), man muss ja nicht bis auf 1,25:1 runtergehen, denn das ist eine Bildbreite von rund 14 mm, meiner Meinung nach hier unnötig (und Probleme mit dem dann sehr geringen FAB bekommen (15 mm ab Frontlinse, da würde ich dann auch das 609er nahmen)

M. Lindner

Geändert von miclindner (26.09.2020 um 14:41 Uhr)
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 15:26   #12
Dexter77
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Ort: Wien
Beiträge: 59
Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
...
Unnötiges Vollzitat entfernt

Ich bin der Meinung für Produktfotografie ist ein Lumix 42,5mm f/1.7 optimal..

Bin der Meinung man braucht nicht mehr das Objektiv ist knackig scharf..
Hat ne gute Lichtstärke
Meiner Meinung nach ist Makro in den seltensten Fällen für Produktfotografie geeignet außer Lebensmitteln usw..
Aber Uhren,Schmuck,Metallisches ist eher vom Vorteil wenn hier ein 42,5er zum Einsatz kommt weil Metall hat immer super feine Riffen und da ists sowieso besser wenn das nicht so krass betont wird..

Geändert von Andreas H (29.09.2020 um 13:05 Uhr)
Dexter77 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2020, 16:11   #13
miclindner
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Beiträge: 9.297
Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Warum das ???

das Makro soll also zu scharf sein ? Das ist doch ein Thema der EBV, was man aus der Schärfe macht. Aber wenn ein Objektiv nicht genug Schärfe und Auflösung bringt, hat man in der EBV auch nichts, mit dem man arbeiten kann.

Ein Makroobjektiv ist für den Nahbereich korrigiert, das hat immer Vorteile, wenn man sich im Nahbereich befindet. Bei Normalobjektiven muss man da oft mit Hilfslinsen nachhelfen. Für "Ohrstecker"-Größe kann es sein, dass so etwas entscheidend ist. Ich finde daher nicht, dass das 30er Makro von Olympus bei Schmuck Nachteile bringt:

https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1739712

Es hat eben nur keine Einstellskala und keine 1:1-Schnellverstellung, was im Studio aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Dafür wird es gerade auch gebraucht sehr günstig angeboten, das kann ein Vorteil gegenüber dem 60er M.Zuiko Makro sein, wenn dieser Bereich nicht das hauptsächliche Aktivitätsfeld des TO ist.

Ich habe bei meiner Vorliebe für Makrofotos bisher immer Vorteile in dem Bereich gesehen zwischen speziellen Makroobjektiven und "Normalobjektiven", auch wenn ich die Lumix-Objektive nicht aus eigener Anschauung bewerten kann.

Einen Nachteil hat das 30er aber: im Gegensatz zum 60er ist sein Einsatz am Balgengerät (sollte das beim TO mal ein Thema werden) nicht sinnvoll. Leider.



M. Lindner
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2020, 11:53   #14
dörrhorst
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Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
Deshalb stelle ich für Makros die Kamera auch vom A- in den M-Modus um,
M. Lindner
Dann wäre das manuelle Dörr 60 mm 2.8 Makroobjektiv auch eine Alternative und kostet auch nur die Hälfte?
dörrhorst ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 18.10.2020, 15:35   #15
miclindner
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Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

ich habe mit dem Objektiv keine praktischen Erfahrungen, daher ?

aber ich würde erst mal vor dem Kauf hier nachfragen:

https://www.makro-forum.de/

ob damit jemand praktische Erfahrungen hat und wie er die Bildqualität der Linse einschätzt.

und: wenn man oft zur Übersichtsaufnahme auch noch Detailaufnahmen macht, ist ein Feature der Olympuslinse ganz hilfreich: der Drehknopf zur Fokusbegrenzung, der sofort die Linsen intern zur 1:1 Darstellung verschiebt (= maximale Vergrößerung), ohne dass man langwierig am Fokusring drehen muss (der naturgegeben eine sehr langsame "Übersetzung" hat)

und: ich würde mir auf alle Fälle den Fokusring "ansehen", man muss fühlen, ob dieser weich und feinfühlig genug reagiert (bzw. der Schrittmotor), damit man keine Sprünge im Sucher sieht

und: das Dörr hat natürlich keinen Fokusbegrenzer (wenn man den AF als Normalobjektiv dann doch mal nutzen möchte), daher kommt sicher auch der Preisunterschied zustande

Ich hatte mich da vielleicht auch falsch ausgedrückt: natürlich benutze ich auch mit dem 60er Makro von Olympus den AF, aber eben nur zum groben Vorfokussieren, also um schneller zu sein; dazu habe ich im M-Modus den AF vom Auslöser getrennt auf eine andere Gehäusetaste gelegt (das macht natürlich nur Sinn bei einem Kameragehäuse mit vielen frei belegbaren Tasten)

und: das Olympus-Makro ist sehr kompakt und leicht

daher zum Vergleich (Werte von Olympus in Klammern)

Filterdurchmesser in mm: 62 (46)
das kann evt. Probleme machen wenn man einen Achromaten a la Raynox davor setzen will (Vignettierung ?)

Gehäuseabmessungen in cm: L 9.8 (8,2) x Durchmesser 7,0 (5,6)

Naheinstellgrenze in m: 0,18 (0,19)

Gewicht in Gramm: 440 (185)



M. Lindner

Geändert von miclindner (18.10.2020 um 15:38 Uhr)
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2020, 01:13   #16
schwerdt
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Beiträge: 28
Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Moin,

ich habe bisland für die Produktfotografie das PanaLeica 45/2.8 Makro verwendet. Das bildet jedenfalls sehr scharf ab. Die Fokusbegrenzung bei diesem Objektiv ist etwas ungünstig gelöst und gelegentlich fehlt mir etas Brennweite ... deshlab habe ich mir kürzlich das Oly 60mm 2.8 gekauft - sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. Beide Objektive sind sehr gut geeignet, habe leicht unterschiedliche Stärken (und Schwächen). Beide können mit Vorsatzlinse betrieben werden - ich habe dafür einen Stup-up Adapter, damit die Raynox verwendet werden kann. Eine Vignetierung findet bei beiden nicht statt.
Das 35mm Makro wäre sicher auch eine Wahl und preislich interessant.
Vom Dörr würde ich hier eher abraten.
Im Makrobereich ist die Tiefenschärfe ja sehr gering, das stört oft. Während der Verlauf in die Unsschärfe für "emotionale Fotos" sehr schön und kunstvoll ist, soll hier ja vermutlich eher ein Objekt möglichst unverzerrt und komplett scharf wieder gegeben werden. Um nicht mit unnötig großen Blenden arbeiten zu müssen, empfehle ich Blende 8 nicht zu überschreiten und lieber ggf. die Schärfenebene durch zu stacken. Das geht auch (begrenzt) mit der Kamera-eigenen Funktion der G9. Ansonsten Fokusbracking verwenden und die Bilder dann zusammen stacken (ich nutze dafür Hugin auf der Koammndozeile...). Wenn nicht nötig würde ich auch keine andere Linse adaptieren.
Allgemein kann ich nicht mehr sagen. Bitte ggf. konkret nachfragen.

Gruß
Ralph
__________________
Www.sambatida.de
schwerdt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2020, 17:51   #17
dörrhorst
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Registriert seit: 16.09.2011
Ort: BW
Beiträge: 1.141
Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Zitat:
Zitat von miclindner Beitrag anzeigen
und: das Dörr hat natürlich keinen Fokusbegrenzer (wenn man den AF als Normalobjektiv dann doch mal nutzen möchte), daher kommt sicher auch der Preisunterschied zustande
Ich hatte mich da vielleicht auch falsch ausgedrückt: natürlich benutze ich auch mit dem 60er Makro von Olympus den AF, aber eben nur zum groben Vorfokussieren, also um schneller zu sein; dazu habe ich im M-Modus den AF vom Auslöser getrennt auf eine andere Gehäusetaste gelegt (das macht natürlich nur Sinn bei einem Kameragehäuse mit vielen frei belegbaren Tasten)
M. Lindner
Na, das spricht ja eindeutig für Olympus
Ich dachte bei Dörr nur mal kurz an ein 100 mm Makro, da war das Gehäuse wie ein Joghurtbecher, aber die BQ war gut bis sehr gut. Ich glaube Soligor, war das.

Geändert von dörrhorst (19.10.2020 um 18:26 Uhr)
dörrhorst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2020, 18:39   #18
LinUser
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Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Zitat:
Zitat von magnexx Beitrag anzeigen
ich habe vor Proukte zu fotografieren. Keine großen Produkte, sondern z. B Ohrstecker, Armband, Halskette, Nagellack usw.


Leica 45mm f/2.8
Olympus 50mm f/2.0
Olympus 60mm f/2.8

Oder vielleicht ein anderes?
Das 50mm F2 ist ein FT-Objektiv müsste adaptiert werden, daher an der G9 nicht zu empfehlen. Die anderen 2 sind gut verwendbar. Mann kann auch die 30mm Objektive:

M.ZUIKO DIGITAL ED 30mm F3.5 MACRO
Panasonic Lumix G Macro F2,8 / 30mm ASPH. O.I.S

für Produktfotografie gut nehmen. Produkte haben ja keine Fluchtdistanz.
Das Olympus 30mm geht ohne Zubehör etwas näher ran.
Gedanken sollte man sich auch um die Ausleuchtung machen. Da sind längere Brennweiten von Vorteil, gibt aber auch spezielle Makro-Leuchten für sehr kurze Arbeitsabstände. Das sollte man zusammen betrachten und ein passsendes Setup auswählen. Photographie braucht nun mal Photonen.

Da wichtigste Equipment für gute Makro-Fotos ist allerdings ein Einstellschlitten, der macht das festlegen der Schärfenebene wesentlich leichter. Sollte die BQ dann immer noch nicht passen, dann auch mal mit dem Thema Stacking beschäftigen. Kann ja auch im PC erfolgen.

Ergänzung: Wenn MF okey ist, gibt es auch noch ein Laowa-50mm-Makro:
https://www.43rumors.com/officially-...-for-preorder/

Geändert von LinUser (19.10.2020 um 18:45 Uhr)
LinUser ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 20.10.2020, 15:37   #19
miclindner
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Registriert seit: 21.07.2008
Beiträge: 9.297
Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

Zitat:
Das Olympus 30mm geht ohne Zubehör etwas näher ran.

Das 30 mm M.Zuiko Makro geht zwar näher ran (das 60er M.Zuiko geht "nur" bis 1:1), ist aber für den maximalen ABM (1.25:1 bzw. 2.5:1 KB) nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Es geht da meistens nur mit Reflektorkarte und natürlichem Licht, weil man Kunstlicht und gezielte Lichtführung (Lichtleiter) meist nicht einstzen kann, da bei stärkster Vergrößerung nur rund 15 mm zwischen Frontlinse und Motiv liegen. Kustllicht fällt da nur ganz flach ein und hebt damit jede Struktur auf bzw. verringert die Kontraste (wenn man in der Botanik z.B. die Netzstruktur auf Antheren fotografieren will).

Ich habe das Objektiv selber, weil es als Spezialobjektiv deutlich schärfer im Nahbereich als ein 25er ist und setzte es ein für Übersichtbilder bis hinab zum ABM von 1:3 (= Objektfelder ca. 50 x 40 mm), da ist der freie Arbeitsabstand noch erträglich; ich nutze es parallel zu meinem 60er M.Zuiko Makro, weil ich dieses nicht immer vom Balgengerät abmontieren will, wenn ich vor einer Umbaugrenze stehe. Das Objektiv war angesichts seiner hervorragenden optischen Leistung unverschämt günstig.

Hier mal zwei Bilder: links mit dem 30er, rechts das 60er M.Zuiko Makro; die Lichtführung ist beim 30er wegen des knappen Abstandes schwieriger, der Lichteinfall flacher, es kommt partiell zu Abschattungen, der Unterschied im Abbildungsmaßstab ist jetzt nicht so groß (Ziel war es, die Netzstruktur der Antheren darzustellen, die Fotos sind unbeschnitten, Blitz war montiert (FT-Zangenblitz), aber abgeschaltet, Stativaufnahme, Einstellschlitten)

M. Lindner
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Dateityp: jpg PA201880.jpg (260,5 KB, 30x aufgerufen)

Geändert von miclindner (21.10.2020 um 23:38 Uhr)
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2020, 23:51   #20
miclindner
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Standard AW: Empfehlung für Makro ( Macro ) Objektiv

... und dann kommt noch eines hinzu: bewegt man sich auf hohe Abbildungsmaßstäbe zu, dann bekommt man im Freiland die entscheidende Schärfe bei feinen Strukturen mit allen Maßnahmen nicht optimal hin, wenn man bei natürlichem Licht arbeitet. Grund: Man setze die Lupengröße einfach mal auf 14-fach und man kann sofort sehen, dass nicht der Geräteaufbau leicht wackelt, sondern die Pflanze und das trotz großer Pflanzenklemme. Da hilft dann nur noch eines: ein Blitzgerät und dann wird die Konstruktion umfangreicher, man braucht zwar nicht unbedingt einen Zangenblitz, aber die Möglichkeit, den Blitz zusätzlich zur Diffusorfolie stark zu dimmen (1/64 bis 1/124), ist bei diesen Geräten neben der Lichtwaage besonders gut umgesetzt (Beispiel Olympus).

Links zwei Bilder ohne, rechts mit Blitz ... (Stativ, ooc, also kein Bildausschnitt, aber leicht nachgeschärft)

M. Lindner
Angehängte Grafiken
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Geändert von miclindner (23.10.2020 um 14:26 Uhr)
miclindner ist offline   Mit Zitat antworten
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