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Alt 02.11.2017, 20:46   #1
FrankDe
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Standard Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

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Hallo zusammen,

bin ganz erschrocken über den Umgang in diesem Thread, aber ich möchte trotzdem vom neuen Profoto A1 berichten, ich hab ihn nämlich am letzten WE ausgiebig testen dürfen.

Vorab: Es geht mir nicht um Werbung, Lobpreisung oder sonstwas, ich bekomme auch kein Geld dafür. Aber ich habe bei meinem Händler des Vertrauens gefragt, ob er den A1 da hat und jawoll - für wenig Geld von Donnerstag bis Montag geliehen und ab dafür.

Mein Profil: Fotograf als Nebenberuf, Canon-Ausrüstung (s. Signatur), Schwerpunkte Hochzeit, Events und Sport.
Und genau dafür brauche ich kompakte, leichte und performante Blitze. Ich habe eine Mischung aus zwei 580EX II (die beide leider immer wieder einfach zwischendrin auf TTL schalteten ohne nachvollziehbaren Grund und jetzt als defekt verkauft wurden), ich habe einen 600 EX-RT und 2-3 Yongnuos.
Bei diesen Blitzen nervt mich bspw. die Verstellung der Blitzintensität: War es früher noch der Knopp in der Mitte und dann der Dreh am Rad ist es mittlerweile anders. Und überhaupt ist die Bedienung der 600er schon ziemlich kompliziert wenn man das nicht jeden Tag macht.

Damit wäre ich schon beim ersten Punkt:

Die Bedienung
Intuitiv!
Apple-like irgendwie.
Knopf drücken, auf dem riesigen Display erscheint ein Rad mit Pfeil, ich drehe am Rad mit Pfeil - Blitz an.
Dann erstmal nur noch die Wahl zwischen TTL und Manuell. Manuell ist ganz einfach: 10 ist das Maximum und in Zehntelschritten geht's abwärts. Jede volle zahl eine Blende. Easy. Verstehe ich.

TTL: Nicht viel schwerer: Steht auf +/- 0.
Unterbelichten? Dreh das Rad links rum. Easy. Allerdings etwas zu easy, kann sich am Gurt hängend auch mal verstellen. Bis +/- 3 Blenden rauf und runter.
Im Menü noch ein paar Einstellungen zum Display, zum Funk (mangels Equipment nicht getestet), fertig.
Und: Riesige Zahlen!! Kein Augen zusammenkneifen in schlechtem Licht, auf wieviel ich denn jetzt beim 600er auf der mini Skala unterbelichtet habe. Genial der A1.

Und dann der Blitzkopf: Dreh-, schwenk- und neigbar ohne einen Knopp zu drücken. Geht ratzfatz. Aber: Dürfte ruhig schwerer gehen, ist etwas arg leichtgängig.

Befestigung am Blitzschuh mittels Vierteldrehung am Fuß.

Aufpflanzen oder Abnehmen des Domes oder des Diffusors mittels Magnet. Klick. Klack. Easy. Und kompakt. Nimmt auch in der Hosentasche kaum Platz weg.

Einstelllicht: Knopf drücken, fertig. Gibt's in der Klasse nirgends (glaube ich)

Die Lichtumsetzung:
Anders.
Wer bisher rechteckig blitzt kennt das vielleicht: das sieht oft hart aus, auch mit Diffusor. Vielleicht hab ich auch nur was falsch gemacht bisher. Aber die ersten Bilder im engen Raum des Medienteams beim Frankfurt Marathon entlockten mir ein "uih". Schaut gut aus, irgendwie weicher, fülliger, harmonischer. Alles nur wegen des runden Kopfs?
Kann sein.
Gab den A1 meinem Kollegen. Der kam nach 30 min zurück und will den nun auch kaufen.

Reinhalten, feuern, justieren, schnell gute Ergebnisse erhalten. Ich war erstaunt und kann es schlecht vergleichen. Ich kann Euch nicht mal Bilder als Vergleich zum 600er zeigen, sie würden sowieso zerpflückt.
Aber ich staune und das nicht schlecht. Ich fühle mich erinnert an meine Zeit 2012 mit der 60D. Da war die BQ gut, ich fand das klasse. Und dann hab ich mir einen gebrauchte Queen Mum (5D Mark I) zugelegt, schaute auf die Bilder und dachte "uih" - was ist das denn? Anders, schwer zu beschreiben, aber der Eindruck blieb hängen - und ich hatte am WE dasselbe Erlebnis wieder beim A1.
Am späten Abend fand in einem düsteren Raum das Get together statt, mit ISO 12.800 kommt man allenfalls auf eine 1/125 sec und früher habe ich es wirklich vermieden, dort zu blitzen. Ich hab kaum gute Bilder hinbekommen.
Heuer mit dem A1 irgendwie kaum ein Problem. Mich hat das überzeugt.

Die Blitzfolge und der Akku
"4 Mal schneller als ein herkömmlicher Blitz"
Aha. Ok. Und trotzdem 1.2 sek für ne volle Ladung, also was soll das?
Gut, gemma testen. Wieder diese dunkle Raum. Serienbilder sind gefragt. Die 1D steht auf Slow, irgendwas mit 4-5 B/sec. Und der Blitz macht mit.
Klar, ist ja dunkel.

Nächster Tag: Draußen, ein kleiner Lauf am Vortag. Aufhellblitz. 4-5 b/sec. und kein einziges Dunkelbild und das bei 15-20 Bildern.
Und hier kommt das nächste Argument, welches mich überzeugt hat: Mit den 600ern habe ich trotz schwarzer oder weißer Eneloops immer das Problem, dass die bei dieser Menge nicht mitkamen. Maximal im Dunkeln bei manuellem Blitz (1/32 oder 1/16). Und wehe, die Batterien ließen nach...

Der A1 feuert einfach weiter. Immer und immer wieder. Bei 12 b/sec draußen war noch jedes 3. Bild beblitzt. Ein befreundeter Fotograf hörte auf zu reden, als ich ihm an der 5D3 20 Blitze im Dauerfeuer um die Ohren haute.

Und das Beste: Der A1 macht das, bis der Arzt (der nächste Akku) kommt. Und der Akku ist schnell leer - dachte ich. Ja, man kann der Ladestandsanzeige zusehen, aber was hilft hier Bauchgefühl.

Also Speicherkarte rein in den Rechner und auslesen, staunen: 520 Bilder mit einem Akku geblitzt. Die meisten davon ca. 1 Blende unterbelichtet. Da kann man doch nicht maulen??

Fazit:

1000 Euro sind verdammt viel Geld. Aber verglichen mit dem 600er von Canon, der ja auch gut und gerne 600 Euro neu kostet, bietet mir der A1 den Mehrwert, den ich erwarte.
Ich habe mir einen bestellt und ich bleibe auch erstmal bei einem. Für Blitzsetups nehme ich die Yognuos und den Canon her. Der A1 bietet mir eine einfachste Bedienung bei schönem Licht und konstanter, hoher Blitzfolge. Sowas will ich!

Studio hab ich nicht und wenn's mal ein Porty wird, dann wahrscheinlich ein Profoto.

Wer mit anderen Blitzen glücklich ist, der soll es so bleiben. Aber mein Topf hat seinen Deckel für die ganz speziellen Ansprüche gefunden. Und wer den Blitz nicht kennt, der sollte ihn einfach mal ein WE testen. Ich habe dafür netto 50 Euro hingelegt, das war es wert.

Bitte seht es als subjektiven Erfahrungsbericht ohne "Überredungs-Anspruch" oder dergleichen. Und fallt bitte nicht über mich oder über einander her. Wär schön. Danke

VG Frank
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Alt 04.11.2017, 10:35   #2
wuiffi
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Beiträge: 4.925
Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Nur damit ich den Beitrag richtig interpretiere, du geht nur auf on-camera ein oder? Also nur auf die Funktion als Aufsteckblitz?
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Alt 04.11.2017, 18:22   #3
FrankDe
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Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Richtig. Funkauslöser gab's nicht. Und sonst habe ich ja nichts von Profoto
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Alt 10.11.2017, 07:57   #4
Nikondani
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Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Klingt vielversprechend! Endlich mal jemand, der aus der Praxis berichtet und nicht anhand irgendwelcher Daten die im Internet stehen. Freut mich das er dir gefällt. Mit dem Weihnachtsgeld kaufe ich mir auch einen! Welche lichtformwr hast du verwendet?
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Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht. -Andreas Feininger

Jedesmal, wenn mir jemand sagt, wie scharf meine Bild ist nehme ich an, dass es sich nicht um ein sehr interessantes Foto handelt. Wenn es so wäre, dann hätte man mehr zu sagen!
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Alt 10.11.2017, 08:07   #5
FrankDe
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Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Danke für die netten Zeilen.

Ich hatte alle 3 im Einsatz: Ohne, mit Streuscheibe, mit Dom und Kombination aus Dom und Streuscheibe. Der Dom ist schon gut und verteilt gut, aber so richtig testen habe ich das kaum können, weil es oft zack-zack gehen musste.

VG Frank
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Alt 10.11.2017, 09:11   #6
Nikondani
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Ort: Bayern
Beiträge: 1.571
Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Gerne! Ist leider Mangelware hier im Forum, das echte Erfahrungsberichte kommen. Kannst du die Bilder abschätzen die du mit einem Akku schaffst?
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Alt 10.11.2017, 09:38   #7
Jimmi
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Beiträge: 5.026
Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Kann man da mal Bilder sehen?
Jimmi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2017, 10:50   #8
Nikondani
Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2014
Ort: Bayern
Beiträge: 1.571
Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Zitat:
Zitat von Jimmi Beitrag anzeigen
Kann man da mal Bilder sehen?
Was erhoffst du dir davon? Er schreibt ja überwiegend wie der Workflow mit dem Blitz ist! Das wirst auf einem Bild nicht sehen können wie sich das Menü anfühlt.
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Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht. -Andreas Feininger

Jedesmal, wenn mir jemand sagt, wie scharf meine Bild ist nehme ich an, dass es sich nicht um ein sehr interessantes Foto handelt. Wenn es so wäre, dann hätte man mehr zu sagen!
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Alt 10.11.2017, 15:06   #9
tomph2
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Beiträge: 120
Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Zitat:
Zitat von FrankDe Beitrag anzeigen

Und dann der Blitzkopf: Dreh-, schwenk- und neigbar ohne einen Knopp zu drücken. Geht ratzfatz. Aber: Dürfte ruhig schwerer gehen, ist etwas arg leichtgängig.

Befestigung am Blitzschuh mittels Vierteldrehung am Fuß.


1000 Euro sind verdammt viel Geld. Aber verglichen mit dem 600er von Canon, der ja auch gut und gerne 600 Euro neu kostet, bietet mir der A1 den Mehrwert, den ich erwarte.
ung bei schönem Licht und konstanter, hoher Blitzfolge. Sowas will ich!
Vielen Dank für den Bericht. Ich konnte den A1 auch testen.
Meine Erfahrungen sind etwas anders.
Der Blitzkopf ist viel zu lose befestigt. Wechselt man oft zwischen Breit-und Hochformat oder ist sonst in Action, dann fällt der Blitzkopf von selber herunter. Und das merkt man manchmal im Eifer des Gefechtes erst später und hat dadurch einige Fotos versaut.

Und auch am Blitzschuh selber sitzt der A1 etwas lose.
So hat man mit diesen zwei losen Befestigungen ein schwabelliges-wackeliges System in der Hand, was ein ungutes Gefühl vermittelt.

Auch das Gehäuse macht nicht den wertigsten Eindruck und ist nicht Regen-Spritzwasser geschützt. Das Gerät wird in China gebaut.

Negativ sind auch die Preise für das Zubehör.

Die Blitzleistung ist aber top.
Aber soviel besser in Bezug auf den Preis als der neue Canon 600 II ist er auch nicht. Diesen bekam man letzten Monat für 430 Euro ( mit cashback ).
Und mit 2 Canon 600 hätte man in etwa denselben Preis, aber wesentlich mehr Möglichkeiten, Leistung, Komfort und ein gutes regengeschütztes Gehäuse.
Und der Canon 600 II sitzt jedenfalls bombenfest und da wackelt nichts.
tomph2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2017, 17:20   #10
FrankDe
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Standard AW: Profoto A1 - ein Erfahrungsbericht

Hallo tomph2,

ich schrieb oben schon zum Blitzkopf: "Dürfte ruhig schwerer gehen, ist etwas arg leichtgängig." Das war mir also auch negativ aufgefallen, ich mache aber fast alles im Querformat.

Ich habe das aber im Kopf und kann das so locker eigentlich nicht hinnehmen, wenn mein bestellter so bleibt, dann wird da noch ein Fässchen bei Profoto aufzumachen sein.
Am Blitzschuh saß mein Exemplar allerdings bombenfest, fester als der 600er und auf die Wasserresistenz habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich geachtet. Wenn dem so ist, müsste ich mir was überlegen, aber ich kann die Einsätze bei Nässe und den Anforderungen an den Blitz an einer Hand abzählen. Das schlagendste Argument war eben immer noch die Blitzfolge.

Zitat:
Zitat von Nikondani Beitrag anzeigen
Gerne! Ist leider Mangelware hier im Forum, das echte Erfahrungsberichte kommen. Kannst du die Bilder abschätzen die du mit einem Akku schaffst?
Hatte ich geschrieben: 520 Bilder. Profoto gibt irgendwas mit 300 an, ich hatte auch geschrieben, dass ich regelmäßig etwas unterbelichtet hatte.

Zitat:
Zitat von Jimmi Beitrag anzeigen
Kann man da mal Bilder sehen?
Hab überlegt, ob ich Bilder mit einstelle. Aber es fehlen Bezüge und Vergleiche und soviele Vergleiche habe ich nicht angestellt. Ich kenne die Canon Blitze schon lange und kenne auch deren Ausleuchtung und deswegen kam mein "Wow" schon beim ersten Blick auf's Display.
Wenn ich jetzt hier ein Bild einstelle, dann kann ich es sogar verstehen, wenn geschrieben würde "Das schaffe ich mit dem xyz genauso". Es ist eben ein Foto ohne Bezug zur Umgebung, zu den Lichtverhältnissen, zur Entfernung, Brennweite, Belichtung, Blitzbelichtung usw.
In Situationen wo ich dachte "hoffentlich wird das was" wurde es was...

Ich kann nur empfehlen, sich selber ein Bild zu machen, alles andere ist unfair.

Und nochmal: 1000 Kröten sind ziemlich viel, aber die Erfolgserlebnisse rechtfertigen das bestimmt lange Zeit - zumindest für mich persönlich.

VG Frank
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