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Alt 12.01.2018, 20:26   #91
Pingu
Benutzer
 
Registriert seit: 04.09.2005
Beiträge: 1.208
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Zitat:
Zitat von Patarok Beitrag anzeigen
Für meine Person verkaufstechnisch knapp danebengeschossen. Wie bei der K-1.

Kann eigentlich nur der Form und den Griffen was abgewinnen...
mit einem 40mm XS sicher ein Systemkamerakiller.
Habe heute das DA 40 XS an der KP probiert. Ist ganz ok, aber vom Hocker bin ich nicht gefallen. Ich weiß noch nicht so recht, ob es am AF der KP lag. Bei Blende 4.5 passt die Schärfe am 32°-UHD gerade noch bei stark nachschärfen. Morgen wird es mit der K-1 probiert.
__________________
Pentax K-1, KP, K-5 II, 18-55, 55-300, 24-70, 35, 40, 50, 70, 77, Tamron 28-75, 70-200, Sigma 8-16, 17-50, 70-300, 105, Metz 40 u. 45, Canon Powershot G7, Sony RX-100

Taschen: Kata Grip-12 DL, Tamrac Rally 2, Kata DL-N-3/5 Nimble-3/5 DL, Lowepro Exchange Messenger, Mantona SLR Master, Tamrac Apache 4 und 6, ThinkTank Retrospective 20, Walimex Taxi XL, Tamrac 5784 Evolution Messenger 4, Tenba 638-238, Kata 123-GO-30 Rucksack, etc

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Alt 13.01.2018, 08:24   #92
S-Sense
Benutzer
 
Registriert seit: 27.02.2005
Beiträge: 189
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Besitze eine K3 der ersten Generation und mir hat schon immer ein Klappdisplay gefehlt.
Zudem hatte ich bei der K3 mit RAW stets deutlich bessere Ergebnisse, scheinbar ist das mit der KP jetzt anders und die ständige RAW -Entwicklung ist entbehrlich geworden, wenn ich euch richtig verstanden habe. Empfindet das die Mehrheit so?
Wichtig ist für mich die allgemeine Bildqualität und vor allem das ooc-Ergebnis.

Außerdem K3 fing für meinen Geschmack recht früh an zu rauschen.

Ist denn auch bei niedrigen ISO die Bildqualität der KP spürbar besser, gerade im Jpeg?

Kurz: Lohnt sich der Wechsel oder lohnt es eher, bis zum Spätsommer zu warten, wenn (dann vielleicht tatsächlich ...)die K3 MK3 rauskommt?
Aber auch nach der K3 III wird's immer ein neueres (vielleicht sogar besseres) Modell geben. Die übliche Bredouille.
__________________
Pentax K3, Sigma 8-16 4.5, Sigma 17-50 2.8, Pentax DA 55-135 2.8

Geändert von S-Sense (13.01.2018 um 08:27 Uhr)
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Alt 13.01.2018, 09:09   #93
daduda
Benutzer
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: Wien
Beiträge: 4.245
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Zitat:
Zitat von S-Sense Beitrag anzeigen
Zudem hatte ich bei der K3 mit RAW stets deutlich bessere Ergebnisse, scheinbar ist das mit der KP jetzt anders und die ständige RAW -Entwicklung ist entbehrlich geworden, wenn ich euch richtig verstanden habe. Empfindet das die Mehrheit so?
Wichtig ist für mich die allgemeine Bildqualität und vor allem das ooc-Ergebnis.
Da würde ich nicht zu viel erwarten, gerade bei schwierigen Bedingungen, wie soll die Kamera erraten wie man sich das Bild vorstellt, da wird man mit RAW immer weiter kommen.

Hier kann man das ganz gut vergleichen, links K-3 auswählen und rechts KP, 2x auf das Bild klicken führt zur 100% Ansicht, man kann auch alle Bilder in voller Auflösung downloaden. (P.S. bei der K-3 muss man etwas runterscrollen zu den gleichen Testbildern)
http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM

Oder auch hier
https://www.dpreview.com/reviews/ima...69238996473547
__________________
Was wir hier betreiben, ist Zeitvertreib!

Geändert von daduda (13.01.2018 um 09:16 Uhr)
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Alt 13.01.2018, 10:49   #94
Silvestri
Benutzer
 
Registriert seit: 11.11.2014
Beiträge: 181
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Hallo S-sense,
die jpgs der KP sind besser als alle bisherigen jpgs die ich von Pentax kenne.
Daduda, Du sprichst von schwierigen Bedingungen, welche raw nahelegen. Normal ist das so, aber die KP hat ein Riesen-Plus: das Wahlrad mit C1-C2-C3. Ich habe mir auf C1 die verschiedenen jpg-Profile gelegt, die mit dem zweiten Wahlrad rechts daneben blitzschnell gewechselt werden können. Normalerweise hat man einen fotografischen Sachverstand, ob man vor einem Niedrigkontrastmotiv, einem Hochkontrastmotiv, einem "zu bunten" Bild (rote Tulpe in der Sonne), einem farbschwachen Bild (Tele) oder einem Bild mit quietschenden Farben (Mischlicht) steht. Von den angebotenen Profilen programmiere ich mir 5 Stück:
leuchtend-natürlich-Portrait-lebhaft-flat. Jedes Profil wird auf eine bestimmte Kategorie einmal optimal eingestestet und programmiert. 90% der Anwendungen mache ich mit lebhaft, eine geniale leichte Verschiebung der "Objektivität", aber genau das was ich will. Sättigung lasse ich bei minus 1, Kontrast je nach Motiv zwischen minus 1 und plus 1, das reicht mir, Feinschärfe plus 2. Mit dem Wahlrad ganz rechts brauche ich nur noch zwischen den Profilen zu springen. Wer es noch komfortabler möchte, kombiniert das mit den Usermodi U1 bis U5, wodurch man die WB und das Bracketing gleich mit erledigt.
Was S-sense möchte, gute ooc ohne viel Arbeit, geht so gut und schnell, man sollte nur EINMALIG in eine pfiffige Einstellung der KP investieren.
Ich möchte nicht behaupten, Bildverarbeitungsweltmeister zu sein, aber ich habe viel Zeit in optimale raws mit der KS2 gesteckt. Für mich ist Fakt, mit den jpgs der KP komme ich mindestens so weit. Schärfe und Rauschen sind besser, ohne Verlust an Dynamik ( der Kontrast muss dafür bei vielen Motiven auf leichte Minuswerte), was will ich mehr? Ich geniesse das schnelle Schreiben und die bessere Bildfolge der jpgs.
Ich bin kein Datenprofi, aber ich stelle mir vor, dass die zusätzliche Recheneinheit in der KP ein Schlüssel zu diesen Ergebnissen ist. Ob ich es verstehe, ich nehme einfach die Ergebnisse mit.
Grüsse aus der Eifel
maro
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Alt 13.01.2018, 16:10   #95
Pingu
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Registriert seit: 04.09.2005
Beiträge: 1.208
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Ich fotografiere mit der KP in RAW, wie auch mit allen anderen Kameras. Dazu fiel mir auf, dass der automatische Farbabgleich bei der KP im Vergleich zur K-1 deutlich schlechter bei Kunstlicht ist. Meine Sony RX-100 ist von den Farben mit der K-1 bei Kunstlicht vergleichbar, die KP ist deutlich zu gelb. Entwickelt werden die RAWs mit Darktable.
__________________
Pentax K-1, KP, K-5 II, 18-55, 55-300, 24-70, 35, 40, 50, 70, 77, Tamron 28-75, 70-200, Sigma 8-16, 17-50, 70-300, 105, Metz 40 u. 45, Canon Powershot G7, Sony RX-100

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Alt 13.01.2018, 17:31   #96
S-Sense
Benutzer
 
Registriert seit: 27.02.2005
Beiträge: 189
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Wie stelle ich mir die Farbprofile denn richtig ein bzw wie finde ich die für mich 'schönsten' Einstellungen?
__________________
Pentax K3, Sigma 8-16 4.5, Sigma 17-50 2.8, Pentax DA 55-135 2.8
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Alt 13.01.2018, 18:59   #97
Silvestri
Benutzer
 
Registriert seit: 11.11.2014
Beiträge: 181
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Hallo S-Sense,
Geschmack ist eine diffizile Angelegenheit, ich versuche mal ohne Anspruch auf kosmische Wahrheit etwas zu schreiben.
- Viele Tester sagen, natürlich sei das unproblematischste Profil. Man kann es nutzen, wenn das Licht richtig knallt, saubere Luft, satte Farben, also Hochkontrast-Postkartenmotive. Ich stelle es auf "lahm, zahm" ein. Ein Vorschlag wäre:
Sättigung normal oder +1
Ton Mitte (sollte bei JEDEM Profil erst einmal auf Mitte bleiben)
High/low Key lasse ich normal auf Mitte
Kontrast auf -1
Lichterkorrektur Mitte
Schattenkorrektur Mitte
Feinschärfe +3 oder +4 (das Profil natürlich schärft von allen Profilen am Wenigsten nach, deshalb +3 oder +4, die Anderen nur +2)
----------------------------------------------------------------------
"Normale" Aussenaufnahmen kann man gut auf "Portrait" machen, das Profil hat seinen Namen vom gesteigerten Rot ( Lippen?) ist aber universell sehr brauchbar, für Backsteinbauten, Bruchsteinmauern etc, Vorsicht bei grossflächigem Rot.
Sättigung Mitte
Ton Mitte
High/Low Mitte
Kontrast -1
Lichter/Schatten Mitte
Feinschärfe +2
----------------------------------------------------------------------
Wenn das Licht stumpfer wird und man möchte die Bilder etwas sexier kitzeln, ist lebendig gut.
Sättigung-1
Ton Mitte
Hi/Lo Mitte
Kontrast +1
Lichter/Schatten Mitte
Feinschärfe +2
So eingestellt ist lebhaft ein "geiles" (sorry) oder spitzes Profil.
-----------------------------------------------------------------------
Manchmal braucht man ein Profil, das Kontrast bringt, aber einzelne (problematische) Farben nicht übertereibt. Flat / kontrastarm ist dazu geeignet. Es ist seltsam benannt, evtl hat sich der Designer etwas anderes gedacht als ich.
Sättigung +1
Ton Mitte
Hi/Lo Mitte
Kontrast +1
Lichter + Schatten Mitte
Feinschärfe +3
Man kann Teleaufnahmen gut damit machen, weil die Schärfung hoch ist und unerwünschte Farben / Dunst nicht so betont werden.
--------------------------------------------------------
Das Auslieferungsprofil leuchtend ist von den Farben etwas schmusig, ich mag das weniger, zu warmes Grün, etwas zu gefällig, aber ist halt Geschmack.
Sättigung -1
Ton Mitte
Hi/Lo Mitte
Kontrast -1 oder Mitte
Lichter / Schatten Mitte
Feinschärfe +2
Manche Profile werden halt auch für Rauschwerte optimiert, bringen dann aber keine sauberen Farben, etwas geschönt halt.
---------------------------------------------------------------
Das Profil Landschaft hat einen katastrophalen Grünüberhang, bei chaotischem Mischlicht kann man "gedeckt" eintesten.
------------------------------------------------------------------
Insgesamt ist das Profil lebhaft sehr interessant, ich habe es mit 3 verschiedenen Kontrastwerten ( -1, 0, +1) in den User-Einstellungen drin. Wichtig dabei ist, die Sättigung auf -1 zu lassen! Wenn man flaue Motive hat, stellt man NUR den Kontrast hoch, die Sättigung kommt im Schlepptau mit hoch. Wenn man Sättigung UND Kontrast hochstellt, bekommt man sofort eine farbliche Übertreibung. Genaues Hinsehen zeigt, dass Sättigung tief + Kontrast hoch in Schärfe und Rauschen besser kommt als beide angehoben.
Das hat mit der Verrechnung der Helligkeits- und Farbwerte zu tun. Kontrast tief und Sättigung hoch bringt normalerweise die schlechteste BQ, weil der Rechner zu stark gegenläufig "in die Ruder treten" muss.
---------------------------------------------------------------
Ansonsten hilft nur sauber aufbauen, vergleichen, auswerten. Das ist pedantische Buchhalterarbeit und braucht Zeit. Manchmal sind es nur Nuancen, aber was machen wir hier? Wir vergleichen K3, K70, KS2 und KP, die liegen eh nur Nuancen auseinander. Wenn ich das Mehr an Geld für eine KP ausgebe zu einer KS2, will ich das Potential nicht durch schlampig eingestellte jpgs wieder verspielen.
Übrigens gehen alle Dynamik-Gimmicks der Pentaxen auf Kosten der Schärfe. Das sind Gimmicks für den Prospekt, also mehr werbewirksame Features. Die normale Kontrastfunktion reicht vollkommen, wobei sich m.E. alle sinnvollen Einstellungen zwischen -2 und +2 abspielen. Die Regler gehen halt immer etwas weiter als nötig, aber besser als anders herum!
-----------------------------------------------------
jpg-Profile sind ein prächtiger Punkt zu streiten, aber vielleicht geht das ohne Streit. Bei all dem gibt es immer wieder Motive, die besser in raw gehen, dafür hat die Knipse ja diese schöne raw-Taste! Ansonsten steht sie das ganze Jahr auf jpg.
Grüsse aus der Eifel
maro
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Alt 13.01.2018, 19:09   #98
pk5dark
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Beiträge: 490
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Du kannst über die interne RAW Entwicklung der Kamera für dich passende Einstellungen finden. Sowas wie Pictures Styles gibt es bei Pentax ja nicht? Bei Nikon kann man glaube ich mit der mitgelieferten Software solche Profile erstellen.

Mir war das Spielen mit diesen Einstellungen immer zu aufwendig. Deswegen verwende ich ausschließlich RAW. Hut ab vor jenen die schon bei der Aufnahme wissen welches Profil das richtige ist.
__________________
https://www.flickr.com/pk5dark
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Alt 13.01.2018, 19:45   #99
Pingu
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Registriert seit: 04.09.2005
Beiträge: 1.208
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Ich beziehe mich auf die Default-Einstellungen der Kamera und von Darktable. Bei der K-1 dachte ich mir das erste Mal bei Kunstlicht, wow, das sieht ja gar nicht so schlecht aus. Die RX100 verwende ich für Kunstlicht nur ausnahmsweise und da ich gerade beim Vergleichen bin, habe ich mal mit der Sony verglichen. Kein großer Unterschied bzgl. des Farbstichs, aber die KP tanzt aus der Reihe. Testszenario war der Besuch in einem Krankenhaus-Zimmer.
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Pentax K-1, KP, K-5 II, 18-55, 55-300, 24-70, 35, 40, 50, 70, 77, Tamron 28-75, 70-200, Sigma 8-16, 17-50, 70-300, 105, Metz 40 u. 45, Canon Powershot G7, Sony RX-100

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Pingu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 20:55   #100
Silvestri
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Registriert seit: 11.11.2014
Beiträge: 181
Standard AW: Pentax KP ein Erfahrungsbericht

Hallo Pingu,
obwohl ich es (erst einmal) nicht wahrhaben wollte, kann ich Deine Beobachtung zum autoWB der KP bei Kunstlicht bestätigen - verbesserungswürdig, um es einfach zu sagen.
Mir ist das bisher nicht aufgefallen, weil ich im Haus viele Tageslicht-Röhren verbaut habe und Dioden mit weissem Licht. Wenn ich aber die "neutralen" Lichter ausknipse und nur die "warmen" Lichter bleiben übrig, ist das Ergebnis der WB nicht prickelnd, obwohl ich im Menu "starke Korrektur" angewählt habe.
Das ist schlichtweg suboptimal.
Da die heutige Beleuchtungssituation mit einem üblichen Mix aus Glühlicht, Fluoreszenzlicht / Energiesparlampen und Diodenlicht real existiert, muss eine autoWB damit klarkommen; eine Kelvinzahl ist darauf physikalisch nicht sauber anwendbar, da die Lampen nur "ähnliche" Farbtemperaturen haben, die exakte RGB-Balance nach Planck auf der Strecke geblieben ist, sprich eine feste Kelvinvorwahl geht am Ziel vorbei.
Eine Kamera für heute knapp 1000E sollte das besser können.
Grüsse aus der Eifel
maro
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