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EF-S 55-250mm f4.0-5.6 IS oder EF 75-300 4-5.6 III USM

tom-kuehn

Themenersteller
Hallo zusammen,
ich habe mir gerade eine 60D gegönnt und bin nun auf der Suche nach geeigneten Teleobjektiven.
Zur Wahl stehen die im Betreff stehenden. Da hier sicher geballtes Fachwissen vorhanden ist, wollte ich mal fragen, welches der beiden empfehlenswerter ist? Bei der Kamera dabei ist schon ein EF -S 3,5 -5,6/18 -135 IS. Da es aber im September nach Afrika geht, bin ich auf der Suche nach etwas mehr Brennweite.
Ich bin kein Profifotograph, und die Größenordnung um die 200 EUR für ein Teleobjektive sollte nicht groß überschritten werden.

Schon mal Danke für die Antworten

Gruß Thomas
 
Moin,
das geht ja sehr schnell hier.
Noch größere Brennweite wäre sicher wünschenswert, dürfte aber den finanziellen Rahmen sprengen. Sowas wie 100-400L ist sicher besser ist mir aber eine Spur zu teuer.
Sind Fremdhersteller eventuell empfehlenswert? Sigma und Tamron sind ja auch schon ein paar Tage im Geschäft und preislich doch deutlich unter Canon.


Gruß Thomas
 
Bei dem Budget wird es schwer etwas "langes" zu finden...
Eventuell ein gebrauchtes Sigma 400mm APO 5.6..


Gruß Markus
 
Zur Wahl stehen die im Betreff stehenden. Da hier sicher geballtes Fachwissen vorhanden ist, wollte ich mal fragen, welches der beiden empfehlenswerter ist?

Das 75-300 würde ich mangels IS nicht kaufen. Für 200€ bekommst du m.E. nichts besseres als das 55-250 IS. Für eine Safari ist das allerdings zu wenig Brennweite.

Da es aber im September nach Afrika geht, bin ich auf der Suche nach etwas mehr Brennweite.

Vielleicht hilft dir diese Diskussion https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=902618
 
Moin,
Das 75-300 würde ich mangels IS nicht kaufen. Für 200€ bekommst du m.E. nichts besseres als das 55-250 IS. Für eine Safari ist das allerdings zu wenig Brennweite.
Dachte ich mir fast, also das IS von Vorteil ist und die Brennweite nicht ganz reicht.


Nicht so richtig, außer dass das 55-250 nicht schlecht ist.

Erstmal Danke für Tipps. Ich bin etwas weiter, also eher das 55-250, aber wohl doch noch nicht ganz mit dem Thema durch da ja mehr Brennweite von Vorteil wären.

Zum Thema "Gebraucht": Wie erkenne ich denn, dass in der Bucht angebotene Objektive noch was taugen? Objektive unterliegen doch wohl auch einem gewissen Alterungsprozeß, Glas kann zerschrammen usw.
Die Rücknahme ist ja eher mau, falls es nicht gerade ein Händler ist.


Gruß Thomas
 
Zum Thema "Gebraucht": Wie erkenne ich denn, dass in der Bucht angebotene Objektive noch was taugen? Objektive unterliegen doch wohl auch einem gewissen Alterungsprozeß, Glas kann zerschrammen usw.
Das usw. würde mich Mal interessieren :D. Und gegen Glas zerschrammen lässt Dir halt ein Bild vom Glas zeigen?
 
Zum Thema "Gebraucht": Wie erkenne ich denn, dass in der Bucht angebotene Objektive noch was taugen? Objektive unterliegen doch wohl auch einem gewissen Alterungsprozeß, Glas kann zerschrammen usw. Die Rücknahme ist ja eher mau, falls es nicht gerade ein Händler ist.

Objektive werden mit dem Alter nicht schlechter. Wenn es technisch in Ordnung ist, d.h. keine Kratzer auf der Linse, keine massiven Staubeinschlüsse und kein Pilzbefall hat sehe ich kein Problem gebraucht zu kaufen. Nicht vergessen sollte man die Extrakosten für eine Streulichtblende.
 
Ich hab das Gefühl, dass die meisten das 75-300er gar nicht selbst besitzen, sondern nur vom Sagenhören anderen davon abraten. Ich jedenfalls habs und bin damit zufrieden, auch ohne IS und USM.
 
Moin,

Dachte ich mir fast, also das IS von Vorteil ist und die Brennweite nicht ganz reicht.

(...)
Erstmal Danke für Tipps. Ich bin etwas weiter, also eher das 55-250, aber wohl doch noch nicht ganz mit dem Thema durch da ja mehr Brennweite von Vorteil wären.

naja im zweifel bei vergleichbarer optischer leistung und preis immer den IS mitnehmen...besser haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben.
im grenzbereich senkt es bei den lichtschwächeren teleobjektiven den ausschuss doch deutlich und kann einem in so mancher situation den stativeinsatz sparen. :)

anders sieht es aus wenn man hauptsächlich schnelle bewegung abbilden will...aber dann muss man idealerweise eh tiefer in die tasche greifen.

das thema brennweite ist auch so eine geschichte wo die kosten irgendwann explodieren.
250 und 300mm lassen sich kaum unterscheiden...wer dichter ran muss kann bei den hoch auflösenden sensoren auch immernoch ohne großen qualitätsverlust ordentlich beschneiden.
nen 50% crop eines 250mm bildes entspricht schon eher 500mm. ;)

in der bucht gibt es zur allergrößten not günstige(bzw. billige :evil:) 500mm spiegelreflex teleobjektive...allerdings nur mit MF. dann ist nen hervorragendes stativ nur langsam pflicht. :D
vorallem spielt dann auch die qualität der objektive langsam eine rolle. denn was bringen bspw. 400mm wenn die auflösung bei der brennweite so stark abfällt so das ein crop eines 300mm bildes ähnlich hochwertig ist. :cool:

ergo:

mit dem 55-250 IS bist du erstmal gut bedient...etwas ähnlich optisch hochwertiges kostet idR mit (sichtbar) längerer BW mehr als das dreifache und ist deutlich sperriger und schwerer. :top:
über sowas würde ich mir erst gedanken machen wenn wirklich ein konkreter bedarf besteht und das EF-S objektiv dich vollkommen limitiert. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Savay,
erstmal Danke für Deinen Beitrag.
mit dem 55-250 IS bist du erstmal gut bedient...etwas ähnlich optisch hochwertiges kostet idR mit (sichtbar) längerer BW mehr als das dreifache und ist deutlich sperriger und schwerer. :top:
über sowas würde ich mir erst gedanken machen wenn wirklich ein konkreter bedarf besteht und das EF-S objektiv dich vollkommen limitiert. :)
Das wäre eigentlich mein Ansatz gewesen. Ich weiß nur noch nicht, wie der Bedarf dann vor Ort aussieht, wenn ich tatsächlich mehr Brennweite bräuchte.
Da wohl die Preise in der Bucht für ein gebrauchtes 55-250 ähnlich hoch sind wie ein neues, werde ich mir wohl eins zulegen und wenn ich dann Bedarf nach etwas anderem habe, liesse sich das fast verlustfrei wieder veräussern.


Gruß Thomas
 
Das wäre eigentlich mein Ansatz gewesen. Ich weiß nur noch nicht, wie der Bedarf dann vor Ort aussieht, wenn ich tatsächlich mehr Brennweite bräuchte.
(...)

ja nun...ca. 400mm wären wohl besser.
nur wie gesagt ist es bei den 18MPix sensoren manchmal sogar besser weniger brennweite (bis 300mm) einzuplanen und großzügig zu beschneiden als ein eher "günstiges" langes objektiv zu nehmen das am langen ende leider optisch so schlecht ist das ein 50% crop genauso hochwertig wäre. :)

bspw. das sigma 80-400 OS...an sich ist es nicht schlecht aber die 400mm sind (offenblendig) auch nicht unbedingt wesentlich besser als "gecroppte" 300mm des 70-300mm IS.
am ende schleppt man ein deutlich größeres, schwereres und teureres objektiv rum, das einem auch keine wirklich besseren bilder beschert.
nen gutes tele über 300mm kostet idR nämlich durchaus so seinen vierstelligen betrag wenn man eine ordentliche BQ möchte.

man hat bei 400mm halt nochmals mehr beschneidungsspielraum..

nunja...langer rede kurzer sinn:
wenn du noch genug zeit hast besorg dir das 55-250mm und geh mal in den zoo damit...in der freien natur werden die tiere weiter weg sein aber du hast dann evtl. eine etwas bessere vorstellung welche brennweite du so brauchst.

alternativ kannst du dich ja auch mal nach gebrauchten sigma zooms umsehen (80-400 OS, 120-400 OS, 150-500OS) aber sei gewarnt...wirklich "günstig" sind die auch nicht ausser im vergleich zu den canon gegentücken.
aber die qualiät passt an sich prinzipiell... :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab das Gefühl, dass die meisten das 75-300er gar nicht selbst besitzen, sondern nur vom Sagenhören anderen davon abraten. Ich jedenfalls habs und bin damit zufrieden, auch ohne IS und USM.

So kommt es mir auch vor. Zwar besitze ich schon das III USM, aber ohne IS und habe mit den effektiv 480mm (auf Crop) kaum Probleme

Anbei mal 3 Beispiele von Extremsituationen, alles bei schlechtem Licht (kurz vor Dämmerung), diesigem Wetter und AUS DER HAND bei BW 300mm geschossen !

EBV lediglich leichte Auto-Tonwertkorrektur und Verkleinerung.

1. Beim Aufsetzen sind die Teile noch etwa 260 km/h schnell plus der Heissluftausstoss, der die Luft flimmern lässt.

2. Reiseflughöhe ca. 33.000ft also rd. 10km. Aus dem Stand direkt senkrecht über dem Kopf geschossen.

3. Anflug aus etwa noch 2-3 km Entfernung geschossen. Beachtet auch den anderen Vogel.

Also ich bin sehr zufrieden mit dem 75-300. Zwar bin ich noch Anfänger und beurteile womöglich eher subjektiv, aber ich habe scharf sehende Augen im Kopf...allerdings auch eine ruhige Hand.
 
Anbei mal 3 Beispiele von Extremsituationen, alles bei schlechtem Licht (kurz vor Dämmerung), diesigem Wetter und AUS DER HAND bei BW 300mm geschossen !
Sorry, aber bei diesen Bedingungen siehst Du nicht, ob das Objektiv Murks ist, oder nicht. Aber selbst bei besten Bedingungen kann das 75-300er nur eher flaue, unscharfe Bilder abliefern. Ich hatte selbst eines und würde es meinem ärgsten Feind nicht an den Hals wünschen...
 
Also ich meine, gerade bei solchen Bedingungen sehe ich wo die Grenzen eines Objektives liegen. Und meist wird das 75-300 ja auch wegen dem fehlenden IS gescholten, weil man angeblich nur mit dem Stativ einigermassen scharfe pics bekäme. :rolleyes:

Natürlich ist es kein "high end" oder "L" Objektiv, aber ich halte es definitiv für weit besser als sein Ruf. Hier noch 2 Kostproben, die erste davon bei klarem Wetter. Ich habe bei Bekannten schon weitaus schlechteres aus teureren Scherben gesehen. :D

Ich habe auch ein paar Personenaufnahmen aus einigen Metern Entfernung mit mittlerer BW (130mm) gemacht, die sind knackscharf und kontrastreich. Da meine Freundin leider nicht "öffentlich ausgestellt" werden will, kann ich die aber leider nicht einstellen. :p
 
Es ist witzig, Du sagst so und andere wiederum dass man bei reiner "Schönwetterknipserei" unter optimalen Bedinungen nicht sieht was ein Objektiv kann. Ich will Dir nicht widersprechen, aber es scheint als müsse ich mit der Zeit selbst herausfinden, wer nun recht hat... ;)
 
Es ist witzig, Du sagst so und andere wiederum dass man bei reiner "Schönwetterknipserei" unter optimalen Bedinungen nicht sieht was ein Objektiv kann.
Beides ist richtig. Nur hast Du Bedingungen, die durch die Entfernung, Bildgrösse und atmosphärischen Bedingungen selbst gröbste Fehler kaschieren würden.
Wenn man bei Deinem f/16 Bild nicht sehen kann, dass die Diffraktion bereits deutlich eingesetzt hat, dann kann man auch die Matsche nicht erkennen, die es bei Offenblende liefert...
 
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