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K5 für Hundefotografie geeignet?

Sehr auf den Sonnenstand achten, wenn die Augen im Schatten liegen kann der AF sie nicht treffen

Bei dunklen Hunden evtl. ein Spieli ins Maul geben, damit der AF ein Ziel hat

Beim supergroßen AF Meßfeld einer Pentax extrem schwer.
 
Und ich würde mich freuen wenn die Profis mit Nikon / Canon auch ein paar Bilder einstellen könten damit wir bessere Bilder oder auch ein Vergleich sehen können damit ein AH Erlebniss entstehen kann.

bin mal gespannt wie die Bilder von den Can/Nik ausschauen. (Hoffe es kommen auch welche):D

Das ist doch Quatsch, dafür gibt es in der Galerie den Hundethread. Da kann sich jeder Hundebilder ansehen, die mit Canon oder Nikon gemacht wurden.
 
Als Crack würd ich mich nicht unbedingt bezeichnen, aber so ganz mies sind meine Hundefotis auch nicht.

  • Immer! auf Augenhöhe, des Hundes runter, generell eher sogar tiefer
  • Schmutzfeste Kleidung (siehe Punkt 1) :D
  • Nach Möglichkeit Leine oder Geschirr abnehmen
  • Belichtung um die 1/1250 bei Action, Blende möglichst weit auf
  • Wenigstens eine halbe Sekunde den AF vorlaufen lassen, immer AF-C
  • Beim Agility fokussiere ich bei bestimmt 50% der Hindernisse vor (Tunnel, Sacktunnel, verdeckte Sprünge)
  • Wenn möglich den Laufweg des Hundes gut einschätzen (z. Bsp. Abrufübung, Halter hinter dem Fotografen)
  • Kurz Serien, jeweils um die schönste Phase des Laufes (Absprung)
  • Sehr auf den Sonnenstand achten, wenn die Augen im Schatten liegen kann der AF sie nicht treffen
  • Nach Möglichkeit nicht in der prallsten Mittagssonne fotografieren, zumindest meine 7D haut dann öfter mal daneben
  • Bei dunklen Hunden evtl. ein Spieli ins Maul geben, damit der AF ein Ziel hat
  • Bei kleinblendigen Objektiven auf ausreichenden Hintergrundabstand achten
  • Von Ausschuss nicht frustrieren lassen
  • Im Notfall grosszügig croppen, je formatfüllender ausgelöst wird, desto mehr Ausschuss kann es geben
  • Immer die GeLi drauf, Hunde sabbern liebend gerne Frontlinsen voll

Als Crack bezeichne ich mich auch nicht, da weiß ich ganz andere, aber nach deiner Liste arbeitet man mit der 7D genau mit den gleichen Tricks, wie mit der Pentax :D . Vielleicht hab ich da ja was missverstanden, aber bisher hörte das sich für mich immer an als würden Canikons dir Bilder von selbst machen ;)

Allerdings muss ich sagen, dass beim fotogrfieren Hund nicht gleich Hund ist.
Ich stell hier mal so eine bunte Truppe ein, die ich gelegentlich vor der Linse hab.
1. mein fotografisches Sorgenkind, der helle Labbi. Sobald ein bisschen die Sonne scheint, sind mindestens Teile des Fells überstraht, zusammen mit dunkleren Hunden meist das ganze Fell. Das Mädel ist mittlerweile 9 Jahre alt und von der Schnelligkeit keine Herausforderung mehr für den AF. Dennoch gibt es von ihr kaum scharfe Bilder, weil der AF zu wenig Kontrastkanten findet. Da gehen am besten Portaits, im Schatten und ganz gezielt auf den Hund belichtet. Aber vielleicht krieg ich auch das irgendwann in den Griff, ich lern ja immernoch dazu.
2. Der hellbraune Hund mit den bernsteinfarbenen Augen. Fotografieret sich einfach klasse, es spielt kaum eine Rolle ob der paralell zur Kammera läuft oder frontal drauf zu, der Fokus findet fast immer sein Ziel.
3. Der Berner Senne und der Boxer haben mit dem weissen Streifen eine Zielscheibe zwischen den Augen, schön für den AF. Allerdings muss man immer drauf achten, dass man die Sonne im Rücken hat, sonst sieht man die dunklen Augen nicht in der schwarzen Maske.
Der Berner ist nichtmal besonders schnell, keine wirkliche Herausforderung für den AF, allerdings kann es passieren dass das schwarze Fell absäuft.
Der Boxer hingegen ist ziemlich schnell. In einer Serie von 10 Bilder sind in der Regel 1-2 dabei, wo er den AF abhängt, wenn er frontal auf die Kamera zuläuft.
4. Die dunkle Hündin, fotografiert sich auch recht gut, Anscheinend stellen die Bernsteinfarbenen Augen im dunklen Fell einen besseren Kontrast dar, die dunklen Augen im hellen Fell des Labbis.
 
... dass beim fotogrfieren Hund nicht gleich Hund ist...

Eine ganz ganz wichtige Ergaenzung:top: Mein Schnauzermaedchen mit dunkler Maske und dunklen Augen und fast weißer Flanke ist AF-maeßig ein Albtraum.:(
Derstoess hat ja soweit schon fast alles gesagt. Ergaenzend fuer die K-5 moechte ich noch hinzufuegen: Die ISO-Automatik funktioniert wunderbar. Einfach die Belichtungszeit bei 1/1000 oder 1/1250sec festtackern und die Blende waehlen und die Kamera belichtet diei allermeisten Fotos sehr sicher und korrekt.
Weiterer großer Vorteil der K-5 sind die enormen Moeglichkeiten dunkle Stellen sehr verlustarm aufzuhellen:top:

Die Beispielfotos mit der Nikon sind nicht scharf und gewiss kein Argument fuer einen Wechsel:rolleyes:
 
... aber nach deiner Liste arbeitet man mit der 7D genau mit den gleichen Tricks, wie mit der Pentax :D . Vielleicht hab ich da ja was missverstanden, aber bisher hörte das sich für mich immer an als würden Canikons dir Bilder von selbst machen ;)

Dein Augenzwinkern verrät, dass du es ein wenig spaßig meinst, oder?
Sei gewiss, dass auch die Kameras anderer Hersteller die Bilder nicht von allein in exzellenter Qualität machen - auch hier benötigt man sehr viel Übung und Geduld.
In Situationen eines schnell auf einen zulaufenden Hundes in kurzer Entfernung wird aber der Ausschuss einer 7d/D300 gegenüber manch' anderer Kamera des gleichen Segmentes niedriger sein (selbst intensiv getestet). Bei vielen anderen Situationen ist es aber wurscht, was am Objektiv hängt.
 
Als Crack bezeichne ich mich auch nicht, da weiß ich ganz andere, aber nach deiner Liste arbeitet man mit der 7D genau mit den gleichen Tricks, wie mit der Pentax :D . Vielleicht hab ich da ja was missverstanden, aber bisher hörte das sich für mich immer an als würden Canikons dir Bilder von selbst machen ;)

Ich würde hier auch niemandem absprechen, mit einer K-5 tolle Hundebilder schiessen zu können. Ich persönlich habe für mich halt den optimalen Preis- Leistungspunkt für Hundeaction mit meiner Kombination getroffen (Eos 7D mit 70-200 2.8, non-IS; kostet heute, ohne Aktionen oder Rabatte SFr. 2600.-). Die K-5 hat bestimmt andere Vorteile, alleine der Sensor ist die Bombe, aber für Action ist eine 7er, denke ich, besser geeignet.

Und der Nachführautofokus ist schon in Ordnung, wenn ich diese Serie hier kurz als Beispiel anbringen darf

 
Die Beispielfotos mit der Nikon sind nicht scharf und gewiss kein Argument fuer einen Wechsel:rolleyes:

Findest du das die nicht scharf sind? Meiner Meinung nach sind sie bis auf das 2. ok. und das dürfte auch so ein schwieriger Kandidat sein. Oder brach ich doch ne neue Brille :confused:

@ Knieper: natürlich hab ich es spassig gemeint. Ich fotografier gern mit Pentax und weiß auch was ich an meiner K-5 hab, bin mir aber dennoch bewusst das andere Mütter auch schöne Töchter haben.

Ich geb dir auch recht, das der AF der K-5 auf kurze Distanzen nachlässt, das stört mich aber recht wenig, weil das meist auch schon der Bereich ist wo ich mit dem Zoomen nicht mehr hinterherkomme, die Bilder also mit den abgeschnittenen Beinen oder Ohren :)

Mit der 7D und der D300 hatte ich auch schon Gelegenheit ein paar Bildr zu machen. Beide liegen schön in der Hand, allerdings hatte ich keine Gelegenheit den AF dem Härtetest zu unterzeihen. Ich kann also auch nicht beurteilen ob sie es besser können oder nicht.

Das einzige wogegen ich mich wehre, sind Aussagen, das die K-5 völlig ungeeignet ist für Hundeaction und scharfe Fotos reine Glückstreffer sind. Das stimmt so nämlich einfach nicht.
 
sich bei irgendwelchen auf ein paar % verkleinerten Bilder über Schärfe im Detail zu unterhalten ist irgendwie ein wenig Erbsenzählerei
 
Das Erste finde ich scharf, die anderen nicht. Und das mit Blende 5 und bei 200mm. :eek:
Das geht mit Uebung, Nikon, Canon, Pentax, Olympus und Sony besser:top:
Gerade beim ersten liegt die Schärfe aber doch auf dem Hinterschenkel. Kopf unscharf, Hintern scharf - das schaff ich mit meiner K-x auch, immer wieder. :evil:;)

sich bei irgendwelchen auf ein paar % verkleinerten Bilder über Schärfe im Detail zu unterhalten ist irgendwie ein wenig Erbsenzählerei
Da der Fotograf behauptet hat, mit der alten Nikon wäre Hundeaction sooooo viel besser zu fotografieren, schaut man natürlich genauer hin - und ist entsprechend ernüchtert.
 
Dann gäbe es noch die Möglichkeit bei solchen Gelegenheiten die Fokuskorrektur einfach ein bisschen nach vorne zu legen, erspart unheimlich viel Ausschuß, anscheinend systemübergreifend.
 
Dann gäbe es noch die Möglichkeit bei solchen Gelegenheiten die Fokuskorrektur einfach ein bisschen nach vorne zu legen, erspart unheimlich viel Ausschuß, anscheinend systemübergreifend.

Bei Offenblende (= schmale Schärfentiefe) ist das Roulette - bei parallel zur Kamera laufenden Hunden garantierter Fehlfokus.
 
Ich nehme an, dass Leute die einen eigenen Hund haben, Zeit und Muße finden werden, wenn ihnen wirklich etwas an guten Hundefotos liegt - sonst bringt man eh nichts zusammen - für die beliebteste Anwendung (und das sind bei den eingestellten Beispielen anscheinend die frontal zulaufenden Tiere) eine Lösung zu finden. Man kann ausprobieren, wieweit die Fokuskorrektur sinnvollerweise nach Vorne zu stellen ist, damit eher der Kopf statt Hintern scharf ist, wenn das Problem sogar bei den selektierten Fotos stereotyp auftritt.
Wäre nur ein Tip, kostet den Griff ins Menü, sonst nix, gehört für schwierige Motive eh dazu, dass man eingreift in die Kameravoreinstellungen.
 
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