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"Out of Cam" wie dazumal Dia - eine Utopie?

Früher waren meine Ansprüche an meine Dias auch ganz andere, da gab es noch keine 100% Ansichten bzw. hatte ich keine Lupe eingesetzt. Dazu war das Objektiv totaler Mist.

Es wäre ja ok, wenn sich der TO einfach für sich weiterentwickeln wollte oder sich fotografisch selbstfinden. Dann aber klingt der Neid auf Kompaktknipser durch, die "ohne Berechtigung" auch tolle Bilder machen!
Ich betreibe die Fotografie als höchsteigenes Hobby bei dem ich für mich der Maßstab bin und ich mache es so wie es mir Freude macht. Ich versuche mich, sowohl was Bildgestaltung, Motivwahl etc. weiterzuentwickeln, genauso wie ich auch versuche in EBV besser zu werden. HDR ist eine Sonderform der EBV und es gibt eine große Bandbreite an Möglichkeiten auf das Bild einzuwirken.
Warum muss man seine eigenen Vorstellungen aber immer den anderen als objektive Wahrheit vor die Nase halten, manche sind EBV glücklich und sind mit ihren Bildern zufrieden, andere feilen gerne noch, hauptsache ist doch, man hat die Zeit als Hobbyiest genossen
 
was für ein Schmarrn... du bist 20 oder so und deine Erinnerung reicht bis 2003 zurück? Zu Zeiten als ich Diamaterial (darum gehts her) fotografierte waren PCs nicht existent. Scanner in weiter Ferne, im Consumerbereich sowieso. Ab Mitte der 90er gab es sie zu Preisen das Normalsterbliche nur 1,5 Monatsgehälter hinlegen brauchten, mein erster A3 HP-Scaner mit Vollformat-Duli kostete 14000 DM.
Davor hat man entweder gewusst was man tat oder nur Filmweise teuren Schrott produziert, nicht wie heute wo Schrotschuss-Fotografie bei den Meisten Standard zu sein scheint - 80% wegschmeissen und die restlichen 20% mit EBV auf ein erträgliches Niveau zu bringen.... und von wegen Automatik und los... das hätte eben 50% Ausschuß ergeben bei Diamaterial (etwas weniger ungnädiges gibt es nicht), da wusste man noch wann 3 Blenden über richtig sind und hat nicht grundsätzlich 5er Belichtungsreihen geschossen weil Speicherplatz ja egal ist...
Sicher, für die eternal rookies ideal heutzutage... darum läuft ja auch jeder Sepp mit ner DSLR rum (früher hatten die Automatik-Kompaktkameras und schafften auf Negativfilm auch nur erträgliche Ergebnisse weil die Labors bis 3 Blenden ausglichen automatisch). Die Probleme die Diese dann haben liest man ja hier täglich ...


Leider ist hier eine Menge richtig wie von Dir beschrieben. :D Die andere Fraktion kann es ja freuen: Bald gibts ja, wie schon dargestellt, sicher die Wii mit "Photoshooter 2012" mit Kameradummy ab 5. Da brauchts gar nix mehr an Wissen, nur noch druff mit 25B/Sek. Alles andere macht die TV-EBV auf Knopfdruck mit Rahmen. :eek:

Bitte sorgt euch Kritiker nicht um meine EBV-Kenntnisse. Der bezeichnete Frust ist nicht am Unwissen gewachsen. Eher schon umgekehrt.
 
Och naja, wenn man mal gelernt hat mit Diamaterial möglichst wenig Ausschuß zu produzieren, dann ist das jetzt in der Digiknipsenära schon vorteilhaft. ICH jedenfalls spare mir damit viel Freizeit für schönere Dinge als am PC zu sitzen. Wenn jedoch die Bildbearbeitung das Hobby ist und die eigentliche Aufnahme als Grundlage nur Nebensache, dann sieht das anders aus. Ich freue mich in der durch die richtige Aufnahmetechnik (wie ich sie in der Diafotografie zwangsläufig lernen musste) gewonnenen Zeit lieber an der Betrachtung der Bilder als am Rumgebastel daran.;)
Das heißt nicht, dass ich auf RAW und Nachbearbeitung gänzlich verzichte, aber ich reduziere es so gut es geht auf die wirklich diffizilen Fälle oder auf eine ausnahmsweise "künstlerische" Bearbeitung.
 

worum geht es dir denn bitte überhaupt?
du hast eine philosophie vom fotografieren ... andere (inkl mir) haben eine andere.

wo ist das problem dass es jeder so betreibt wie er will?
ich verstehe nicht worauf du hinaus willst?

mir kommt es so vor als wolltest du die "digital artists" bekehren sie mögen doch bitte die finger von photoshop lassen und es so wie du machen!

wir wissen beide dass das nicht passieren willst.

also nochmal: wohin soll das führen?
 
Das ist der Punkt... Hybrid gearbeitet und EBV gemacht hab ich z.B. schon lange bevor es Digitalkameras überhaupt gab... da waren CD-Brenner noch nicht üblich und wir haben Daten auf MO-Laufwerken gesichert, Syquest 80MB oder 250MB...

Bitte sorgt euch Kritiker nicht um meine EBV-Kenntnisse. Der bezeichnete Frust ist nicht am Unwissen gewachsen. Eher schon umgekehrt.

@DW212
darum gehts doch gar net.... philosophie ist was ganz Anderes :) ich verstehe sehr gut worauf er hinaus will :)
Digital Artists sinmd auch sicher nicht die die er kritisiert... wenn jemand geplant und gekonnt fotografiert um das was er als Idee im Kopf hat dann per EDV umzusetzen - Respekt... das meiste was man aber sieht (sicherlich nicht deine Arbeiten) sind mehr oder weniger hilflose Versuche per EBV zu retten was zu retten ist an dem was beim Akt des Fotografierens alles schief gelaufen ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
das meiste was man aber sieht (sicherlich nicht deine Arbeiten) sind mehr oder weniger hilflose Versuche per EBV zu retten was zu retten ist an dem was beim Akt des Fotografierens alles schief gelaufen ist...

Ja, das gibt's zuhauf, aber a.) was will man dagegen tun und b.) wieso stört ihn das so? Schlechte Photographie bleibt schlechte Photographie. Wenn das Leute trotzdem gut finden ist es eventuell suboptimal aber nochmal: a.) was will man dagegen tun und b.) wieso stört ihn das so?
 
Das Auslösen stellte schon immer eine Art Wasserscheide dar - für die einen endete hier das eigentlich Fotografische, für die anderen nicht. Zu allen Zeiten standen (und stehen) sich diesbezüglich prozess- und zielorientierte Sichtweisen gegenüber, mit fliessenden Grenzen. Nur das die Bastelarbeiten nach dem Auslösen inzwischen weit einfacher zu realisieren sind, bedeutet nicht, dass die Ergebnisse stilsicherer werden oder die inhaltlich interessanter. Pointiert ausgedrückt: die Langeweile wird immer schärfer, detailreicher, formbarer - und dadurch zumeist beliebiger. Wo früher Schminke und Sport reichte, wird heute Botox gespritzt, Silikon implantiert, Fett abgesaugt. Hautsache das Ergebnis stimmt. Die Fotografie folgt da lediglich den gesamtgesellschaftlichen Trends. Und in einer Zeit, die von Hedonismus und Konsumorientierung bestimmt wird, orientiert sich Fotografie an eben diesen Leitlinien: die höchsten Weihen scheinen erreicht, wenn es irgendwie nach Werbung aussieht. Paradoxerweise macht sich das Fotografische durch eben diese Zielorientierung zunehmend selbst obsolet, wie man es in den Bereichen Automotive & Product erkennen kann. CGI wird sich in Zukunft der lästigen visuellen Realität gänzlich entledigen. Ob man das dann noch als Fotografie bezeichnen kann, mag ein jeder für sich entscheiden.
Sicherlich wird es aber auch zu eine Gegenbewegung kommen, wie so oft in der Fotografiegeschichte. Auf den frühen Mummenschanz in Portaitsstudios folgte Nadar (und darauf wieder Mummenschanz) auf den Piktoralismus folgte straight photography usw usf.

Ich frage Assis gerne mal, ob sie am fotografieren interessiert sind oder am Bilder erstellen, die gucken dann leicht irritiert…:D



.
 
Sogesehen ja.

Dann gab's vermutlich auch mal eine Zeit wo die Bildhauer ohne Meissel und nur mit bloßen Händen arbeiteten, denn das erschien "natürlicher" und nur das war die "wahre Bildhauerei". Bildhauer, die mit Meissel arbeiteten waren verpönnt, vor allem weil sie mit wesentlich weniger Aufwand ungleich "Besseres" schufen, mehr Geld, Macht und Frauen abbekamen, aber auch weil sie nie begriffen um was es in der Bildhauerei verdammt nochmal wirklich ging (nämlich darum nur mit den Händen zu arbeiten und sich nicht dem Meissel-Hedonismus hinzugeben)!

...und dann gab's immer Jene, denen das alles egal war. Jene, die Freude hatten ihre eigenen Werke zu schaffen, Meissel und Hände nur als Werkzeuge verstanden und sie nicht prinzipiell verteufelten, und ungehindert ihrer eigenen Vision folgten.

Aber ich drifte ab! ...oder?



tsoe: Deiner Auffassung von gesellschaftlichen Werten und Trends will ich aber prinzipiell nicht widersprechen!
 
Und später wurde dann in der Dunkelkammer noch ordentlich nachgeholfen...

Und selbst das (obwohl ich es gar nicht direkt gutheiße) erforderte noch mehr handwerkliches Geschick als die EBV-Programme mit der jede Hausfrau oder Teenie die sonst von Fotografie keine Ahnung haben zuhause nutzen.

Schätze das die Quote der ehemaligen Dunkelkammerbesitzer (inkl. mir) bei den derzeitigen EBV-Anwendern bei 3% liegt?

Grundsätzlich: Ich will niemanden vorschreiben wie er was mit welchen Aufwand zu fotografieren hat.

Früher gab es mal sowas wie eine Identität die man als Fotograf hatte und für die man was tun musste da die Materie ihren Anspruch besaß.

Heute hat jeder Foto-Simpel eine DSLR. Ich finde dies hat die Fotografie eben nicht verbessert sondern nur vermehrt (wie a. SeSa meinte).
Aber auch diese Vermehrung hat der Sache etwas, nicht alleine wegen der Übersättigung, genommen. So ist eben mein Empfinden.

Ich bin ja nur dafür das solche wie ich vielleicht eine Einstellung am Gerät bekommen mit der sie sich zum allgemeinen Treiben abgrenzen zu können.
Müsste doch gehen bei all dem vielen Unsinn der manchmal eingebaut ist.

Ich mag eben "out of cam" und Originale. Ein Dia/Sofortbild hat ja heute schon den Status eines barocken Ölgemäldes. Eben ein Unikat. Warum geht das nicht digital. Das hätte was finde ich.
 
Ich bin ja nur dafür das solche wie ich vielleicht eine Einstellung am Gerät bekommen mit der sie sich zum allgemeinen Treiben abgrenzen zu können.

Also ein JPEG ooc? Ich meine, was stellst DU DIR da jetzt genau vor? Wie soll das aussehen?

Was wäre falsch daran in JPEG zu photographieren und/oder in RAW und neutrale Standardeinstellungen anzuwenden?

Ich versteh's nicht :confused:



Und selbst das (obwohl ich es gar nicht direkt gutheiße) erforderte noch mehr handwerkliches Geschick als die EBV-Programme mit der jede Hausfrau oder Teenie die sonst von Fotografie keine Ahnung haben zuhause nutzen.

Naja, ich habe schon den Eindruck dass es VIEL Zeit und Aufwand bedarf bis man mit einem jeweiligen EBV-Programm wirklich weiß was man tut und zielführend arbeiten kann! So simpel wie du das ständig aussehen lässt ist es wirklich nicht! (wenn was halbwegs Brauchbares dabei rauskommen soll)
 
Ich bin ja nur dafür das solche wie ich vielleicht eine Einstellung am Gerät bekommen mit der sie sich zum allgemeinen Treiben abgrenzen zu können....

Warum geht das nicht digital. Das hätte was finde ich.
Gibts doch wie schon erwähnt bei Canon, wenn auch nur für die 1er. Nennt sich: Original-Datensicherheitsset OSK-E3.

Für Presseleute nachvollziehbar wichtig, ist es für alle anderen nur eine nutzlose Spielerei. Denn was könnte denn unverfälschter sein als ein RAW und wer würde den Aufwand betreiben an einem RAW herumzupfuschen? :confused:
Du konstruierst hier ein Problem und eine Nachfrage, die nicht existiert außer bei Leuten, die sich von Nachoptimierern (also 99,99 Prozent, vielfach unbewußt) warum auch immer, abgrenzen wollen, weil sich sich für was besseres halten.
Spätestens wenn Du das Foto zeigen willst, hast Du verloren, weil das JPEG- und PNG-Dateiformat meines Wissens nicht dazu geeignet sind, Unverfälschtheitssignatiuren zu beinhalten, wie sie Dir vorschweben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann geht es Dir aber nur um Deine Eitelkeit. Du willst ein Feature, das bestätigt, dass Du ein Foto WIRKLICH ooc gemacht hast.
Es war früher aber auch schon so, dass Leute ohne Dunkelkammer und ohne technikmacke mit kleinen einfachen analogen Fotos tolle Bilder gemacht haben. Das hat mit dem fotografischen Auge und Intuition zu tun.
So sind eben die Leute von der analogen Kompakten auf die digitale Kompakte umgestiegen und die nachwachsenden sind mit Handycam und Digicam und DSLR aufgewachsen.
Dieses Elitärdenken finde ich sehr deplatziert, sich selbst erhöhen zu wollen um auf andere herabschauen zu können. Wenn jemand mit einer 200 EUR kompakten ohne viel theoretische Grundahnung bessere Aufnahmen macht als ich mit meinem Canon Geraffel, dann kann ich damit leben. Wenn jemand ooc Bilder macht oder diese toll sind wird er auch ohne Kamerafunktion zufrieden sein
 
DAS ist es! DAS ist die Lösung!

Du zeigst in Zukunft nur mehr RAW-Dateien. Ganz ernsthaft! Wie schon erwähnt, näher an die "Realität" kommst du in der digitalen Photographie momentan nicht.

In Zukunft also RAW-Dateien einstellen - so einfach war das jetzt :)
 
In Zukunft also RAW-Dateien einstellen - so einfach war das jetzt :)

Ist es so einfach? Auf welchen RAW-Konverter sollen wir uns jetzt einigen? Kennt der auch alle Formate? Komprimiert oder nicht? Meinen Arbeitgeber wird es freuen, Storage im Netz ist unser Geschäft...;)

Wenn ich fotografieren will, wie zu Dia-Zeiten, dann nehme ich meine alte S3 Pro. Da wähle ich an der Kamera die Film-Modi aus, wie ich mir früher die Filme ausgesucht habe und fotografiere einfach los. Ohne große Kontrollblicke auf das Display, dafür ist sie mir zu lahm. Was dabei rauskommt sehe ich dann Zuhause und es wird zu 90% nicht nachbearbeitet
 
Ist es so einfach? Auf welchen RAW-Konverter sollen wir uns jetzt einigen? Kennt der auch alle Formate? Komprimiert oder nicht?

Tja, zeigt eben vielleicht auch dass nicht alles "wahr" ist was RAW ist...

Was den Konverter angeht: gar keinen, schon der Einsatz eines Konverters fällt unter EBV und wird strickt abgelehnt, wie auch der Einsatz von Film in den analogen Kameras!
 
Und selbst das (obwohl ich es gar nicht direkt gutheiße) erforderte noch mehr handwerkliches Geschick als die EBV-Programme mit der jede Hausfrau oder Teenie die sonst von Fotografie keine Ahnung haben zuhause nutzen.

Schau in den Problembilder-Thread. Ein schlechtes Bild kann durch EBV nicht gerettet werden. Oder aber nur durch sehr viel Arbeit und können. Und das geht wiederum nicht mit einem Klick.

So gesehen: Man kann mittels EBV ein Bild mit viel Aufwand "retten", es wird dann aber nicht SuperToll. Aus einem guten Bild kann man aber ein noch besseres machen ;)

Mit einem Klick auf ein EBV-Proggi nach deiner Wahl kannst eigentlich nicht viel ändern. Bzw, in den meisten Fällen verschlimmbessern (siehe dazu auch den EBV / Problembilder Threads was da alles an grottigen 1-Klick EBV's kommen).

Auf die Grundfrage:
Ein OutOfCam gibt es nicht. Digital ist halt eben nicht Film. Da wird schon CamIntern gesättigt, geweisselt und geglättet/geschärft. Es ist eben anders.
 
Ums noch verrückter zu machen: Wie wird sicher gestellt, daß die Regler in der Kamera alle auf Null stehen? Was insbesondere für JPEGs relevant wäre.

Es läuft auf ein stark ausgeprägtes Mißtrauen/Angst des TO hinaus, daß sich nicht alle Mitglieder einer noch zu findenden Gruppe, die sich maximal mögliche EBB-Beschränkungen auferlegt hat, an dieses Verbote halten würden.
 
akrisios schrieb:
Früher gab es mal sowas wie eine Identität die man als Fotograf hatte und für die man was tun musste da die Materie ihren Anspruch besaß.
Hä? Hat sie heute auch noch. Blos weil...
akrisios schrieb:
Heute hat jeder Foto-Simpel eine DSLR.
heißt das ja noch lange nicht, dass alle fotografieren können. Früher hatten auch viele eine SLR und konnten nicht damit umgehen, nur hast Du deren Bilder nie gesehen. Heute klickst Du Dir in nullkommanix einen Blog zurecht und haust die Bilder ins Web. Früher (weil früher ja alles so toll war...:ugly:) haben die Leute ihre Filme in die Drogerie gebracht oder ihre Verwandschaft mit stinklangweiligen Diaabenden gequält. Der Onkel Paul hat ja sonetolle Kamera, schau mal, wie gut die Bilder sein müssen... Hörmirauf.
ayreon schrieb:
Dann geht es Dir aber nur um Deine Eitelkeit.
Das denke ich auch. Hat sich der Nachbar 'ne neue Kamera gegönnt?
 
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