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Schärfeverlust durch Stabi?

@jenne: Ein stabilisiertes Sucherbild mag ja schön sein, doch ein Stabi im Objektiv ist effizienter und genauer, was imo einen größeren Vorteil darstellt.

Du behauptest das so und wenn jemand das Gegenteil behauptet, muß der das dann natürlich sofort mit sicheren Quellen beweisen?
Nette Logik, beweise doch du erstmal deine Behauptung, imo...
 
Zuletzt bearbeitet:
@jenne: Ein stabilisiertes Sucherbild mag ja schön sein, doch ein Stabi im Objektiv ist effizienter und genauer, was imo einen größeren Vorteil darstellt.
wenn du das so siehst, schlage ich vor dass du nur systeme von herstellern kaufst, die den IS im objektiv anbieten.
du bist glücklich, der gehäuststabi-besitzer ist glücklich - alle sind es:top:

nur verwirre stumme leser nicht mit solchen unfundierten aussagen.
 
Das scheint mir dann ein Fall für den Service zu sein und kann sicherlich nicht verallgemeinert werden.

Hatte meins auch, wenn es auf einem stabilen Stativ stand, wanderte das Sucherbild. Nix mit abschalten.

Goldmember

@jenne: Ein stabilisiertes Sucherbild mag ja schön sein, doch ein Stabi im Objektiv ist effizienter und genauer, was imo einen größeren Vorteil darstellt.

Irgendwo ist da ein logischer Fehler.

Goldmember
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Tag!
lieber nicht, sie holt sich doch ihr Recht.;)
Zunächst: Die Objektivstabis wurden...
...wenn ich im Sucher mein Zittern kontrollieren kann. Ist aber alles Geschmacksache.
gaaanz toll erklärt... :top:

schade das solche beiträge ins nirvana des forums verschwinden.

mfg Andi
 
Wie will ein Stabi im Objektiv Schwingungen/Bewegungen ausgleichen, die direkt im Spiegelkasten ausgelöst werden ?
Warum nicht? Dem Stabi ist es vollkommen wurst, wo und wodurch Schwingungen ausgelöst werden, immerhin ist ja das Objektiv fest mit der Kamera verbunden ... und nicht durch einen Balgen o.ä..

Die einzige Frage wäre, ob der Stabi mit der schnellen Bewegung des Spiegels mithalten kann, ob er überhaupt reagiert steht für mich ausser Frage.
 
Warum nicht? Dem Stabi ist es vollkommen wurst, wo und wodurch Schwingungen ausgelöst werden, immerhin ist ja das Objektiv fest mit der Kamera verbunden ... und nicht durch einen Balgen o.ä..

Die einzige Frage wäre, ob der Stabi mit der schnellen Bewegung des Spiegels mithalten kann, ob er überhaupt reagiert steht für mich ausser Frage.

die geschwindigkeit des spiegels ist doch wurscht!
es geht um die eigenfrequenz der body-objektiv-stativ kombination.
 
Danke! Das ist doch ein klarer Grund für den Bodystabi. Dafür hat man bei Objektiv-Stabis auch ein stabilisiertes Sucherbild. Schade, dass Nikon und Canon bei ihren DSLRs wohl keinen Bodystabi anbieten werden. :(
j.

Dies halte ich für eine Spekulation;)

M.E. bieten Canon und Nikon bis jetzt noch keinen Bodystabi an, da sie (vorallem Canon) sehr viele Objektive mit Bildstabi haben und diese mit Bodystabi sich dann nicht mehr so gut verkaufen würden. Bzw. man müsste hinbekommen, dass beide Stabis mit einander zusammenarbeiten können, vllt ist dies bis jetzt noch nicht gelungen.
Ob und wann der Bodystabi bei Canon und Nikon kommt darüber will ich aber nicht spekulieren:D
 
die IS versionen sind alle schärfer bei gleicher lichtstärke, obwohl sie mehr linsen verbaut haben.
nachzulesen hier.

mfg Andi

Dies liegt aber nicht an den IS-Linsen. Wenn dies überhaupt so ist, dann ist dies so, da die IS-Version eben andere, hochwertigere Linsen verbaut hat. Bei vielen Modellen ist die IS Version zugleich auch das Nachfolgermodell, welches logischerweiße besser ist und eben die Non-IS Variante verdrängt.
Dies ist z.B. bei deinem so schön genannten 300 4 L und 300 4 L IS so.

Desweiteren wäre mir nicht bekannt, dass das maximal zu erreichende Blendenöffnungsverhältnis = Lichtstärke ist.
Du hast richtig bemerkt, dass immer beide Objektivvarianten das gleiche max. Blendenöffnungsverhältnis aufweißen, sie (die IS-V.) haben aber theoretisch gesehen (im meßbaren Bereich) eine geringere Lichtstärke.

Desweiteren solltest du noch wissen, dass die Test auf Photozone nur subjektiv sind. Außerdem kann je nach Testverfahren und Verlauf immer eine geringfügige Schärfeänderung vorliegen. Desweiteren ist kein Objektiv gleich (Serienstreuung).

Gruß KS
 
Zuletzt bearbeitet:
Bzw. man müsste hinbekommen, dass beide Stabis mit einander zusammenarbeiten können,

Einen ausschalten wäre doch kein Problem, falls das Objektiv auch einen Stabi hat. In einer Zeitschrift war mal ein Vergleich. Da wurde bis 200 mm getestet (300 mm KB entsprechend). Da lagen Sony und Canon, glaube ich vorne, aber nur minimal. Ab wann der Stabi im Objektiv ein Vorteil ist, weiss ich nicht. Dazu habe ich noch keine Messungen gelesen. Aber wenn bei 200 mm noch Gleichstand ist, wird der Unterschied bei 300 mm auch nciht sehr groß sein, denke ich, wenn überhaupt. Und mehr als 300 mm sind schon was Spezielles. Da könnte man dann halt auch einen Stabi extra einbauen.
Die Oly E-3 soll 5 Blendenwerte ausgleichen können. Das wurde bei noch keinem Objektiv-Stabi versprochen. Wenn dann auch noch Nikon und Canon bei Festbrennweiten wg. Schärfeverlust auf den Stabi verzichten, sehe ich den Bodystabi noch mehr im Vorteil. Der Objektivstabi ist doch ein Relikt aus der Analogzeit.
j.
 
@Jenne,

wenn man gerne Tiere oder Details in der Ferne fotografiert, hat man oft mehrere Kombinationen über 300mm am Start, bei mir wären das das 300 plus 1,5 TC, das 50-500 und das 600mm Spiegeltele. (Gibt es eigentlich ein IS für Spiegeltele????)
Das würde zumindest in meinem Falle zu erheblichen Mehrkosten führen, wollte ich das annähernd durch die IS oder VR-Brennweiten ersetzen - Vergleich: Mein 300mm Sigma ca. 350€, 50-500 699€, Spiegeltele gebraucht 150€ = 1200€ gesamt - alles stabilisiert. :top:
Canon 100-400 : ca. 1300€
Canon 300/4 : ca. 1100€
Spiegeltele stabilisiert: gibt es nicht:mad:

Also doppelte Kosten mit weniger Wirkung - klar können wir jetzt über Qualität sprechen, aber ein nicht unerheblicher Teil der missratenen Bilder gerade bei Teleobjektiven kommen durch Unschärfe durch verwackeln - geringe Lichtstärke, großer Ausschnitt, verwackeln vorprogrammiert. Da ist für den Hobbyfotografen wie mich, der Geld auch noch für viele andere Dinge ausgibt, das schon eine Supersache, wenn er so an Teleaufnahmen guter Qualität - ich verkaufe meine Bilder nicht also brauche ich keine Superqualität - kommt.
 
die geschwindigkeit des spiegels ist doch wurscht!
es geht um die eigenfrequenz der body-objektiv-stativ kombination.
Ganz korrekt. Der Spiegelschlag regt Schwingungen im Gesamtsystem an. Diese sind wahrscheinlich sehr viel schneller (höhere Frequenz) als das Wackeln des Fotografen, dafür habe sie eine eher kleine Amplitude. Ich vermute, daß die Regelung des Antiwackelsystems die Masse des Sensors schnell genug bewegen kann. Da aber die Amplitude der Vibrationen sehr klein ist und die Sensorregelung eine bestimmte minimale Regelabweichung braucht ist die Effektivität der Ausregelung für solche Vibrationen beschränkt. Deshalb geht nichts über eine Spiegelvorauslösung.
 
kurze Antwort, ja möglich

mehr Glas im IS oder VS -> zusätzliche Fehler die korrigiert werden müssen Grundauflösung sinkt

oder wackelnde Sensoren die entweder kontraproduktiv arbeiten oder nicht die optimale Ruhelage finden.
 
Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Frage steht ja im Titel. Hab auf die Schnelle nichts gefunden. Manche Bilder scheinen mir trotz IS leicht verwackelt zu sein (nein, ich meine nicht die Bewegungsunschärfe, sondern unbewegte Objekte). Konnte der IS dann nicht alles ausgleichen oder werden Bilder mit Stabilisator generell etwas unschärfer (wie auch das Thema IS mit Stativ andeutet)?
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Auch beim unbewegten Motiv spielt noch die Bewegung der Kamera rein. Wenn der Bildstabilisator mit sehr langen Belichtungszeiten überfordert wird, ist das Bild auch unscharf.

Aber es gibt noch einen anderen Effekt: der Bildstabilisator (z.B. bei Canon) bewegt ja Linse(n), um das Verwackeln auszugleichen. Je nach Stellung der Linse im Moment des Auslösens muss der Strahlengang durch die Randbereiche der Linse gehen und das kostet Abbildungsleistung und die Schärfe nimmt ab.

Ich bin allerdings der Meinung , dass der normale Hobby-Fotograf diesen Qulitätsverlust in der Realität nie sehen wird.
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Hab sowas schon öfter mal gelesen. Aber da selbst die teuren Profi Linsen einen Stabilisator haben gehe ich mal davon aus, dass es sich im Rahmen hält.
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Es wäre natürlich die Brennweite und die Belichtungszeit interessant, bei dem das Phänomen auftritt.
Weil z.b. 0,5sek bei 300mm wird auch mit IS schwer:ugly:
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Das mit den Linsen und dem unschärferen Randbereich gilt natürlich auch für den Gehäusestabi, da dieser sich ja dann auch zu einem Rand des Bildkreises hin bewegen kann.

Natürlich können Bilder mit IS verwackeln. Die entscheidende Frage ist nur, ob sie ohne IS stärker verwackelt wären (so sollte es sein) oder eben sogar schärfer (das sollte nicht sein). Letzteres soll ja bei Stativ-Aufnahmen mit langen Belichtungszeiten passieren können.

Ich denke, die Grenzen zwischen Schärfe und Verwacklung sind beim IS genauso fließend wie ohne...nur eben sind die weiter herausgeschoben.
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Bildstabi im Objektiv = mehr Linsen im Strahlengang als unbedingt nötig = schwieriger zu korrigieren = manchmal schlechtere Offenblendleistung


das muss aber nicht so sein, zB dem 4/70-200 IS sagt man nach, dass es trotz des Stabi seinem Vorgänger übelegen ist (wobei der die Latte schon sehr hoch gehängt hatte)
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Frage steht ja im Titel. Hab auf die Schnelle nichts gefunden. Manche Bilder scheinen mir trotz IS leicht verwackelt zu sein (nein, ich meine nicht die Bewegungsunschärfe, sondern unbewegte Objekte). Konnte der IS dann nicht alles ausgleichen oder werden Bilder mit Stabilisator generell etwas unschärfer (wie auch das Thema IS mit Stativ andeutet)?
Ein Bildstabilisator ist auch nur ein kausales System, d.h. er kann auf etwas erst reagieren, wenn es schon passiert ist. Das heißt: Bewegst du während der Belichtung durch Zittern die Kamera / das Objekitv leicht in eine Richtung, so bemerkt der IS das und steuert dann gegen. Aber das geht nicht unendlich schnell - weder das Detektieren der Bewegung noch die Ansteuerung der Aktoren für die Gegenbewegung, d.h. ein Teil des "Schadens" ist dann schon entstanden.
Prinzipbedingt kann der IS also ein gewisses Maß an Unschärfe nicht verhindern. Was ich allerdings nicht weiß, ist, wie schnell und präzise die Dinger in Bezug auf Sensorik und Aktorik tatsächlich sind, und wieviel Unschärfe das dementsprechend ist. Bei ausreichend guten Werten ist es natürlich möglich, dass sich das - je nach Brennweite - unterhalb der Größe eines Sensorpixels abspielt, sodass man davon nichts bemerkt. Weiß jemand genaueres?
 
AW: Kostet ein Bildstabilisator Schärfe?

Ein IS ist kein Garant für ein gestochen scharfe Bild, aber eine Absicherung gegen ein noch stärker verwackelte Aufnahme! Der IS kann nicht zaubern. 1 Sekunde bei 200mm wird dir zwangsläufig verwackeln, aber 1/60 bei 200mm wird scharf werden. Ein IS gleicht drei bis vier (die neusten von Canon: fünf) Stufen aus. ;)
 
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