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Sind Kamera´s Kälte empfindlich?

ramonas25

Themenersteller
Hallo,nun hab auch ich endlich eine Spiegelreflex(Nikon D60)geschenkt bekommen.
Da es so lange schon soooooo bitter kalt ist und ich gern draußen mich als Anfänger übe,frage ich mich ob diese Kälte der Kamera gut tut.Ist so eine Kamera Kälte empfindlich?Was ist mit Kondenswasser,wenn ich von draußen kalt,ins warme gehe.Gibt es da was,auf was man achten sollte,müßte oder muß??
LG.
 
Hallo,nun hab auch ich endlich eine Spiegelreflex(Nikon D60)geschenkt bekommen.
Da es so lange schon soooooo bitter kalt ist und ich gern draußen mich als Anfänger übe,frage ich mich ob diese Kälte der Kamera gut tut.Ist so eine Kamera Kälte empfindlich?Was ist mit Kondenswasser,wenn ich von draußen kalt,ins warme gehe.Gibt es da was,auf was man achten sollte,müßte oder muß??
LG.


Kälte machen einer Digitalen nichts aus, es könnte höchtens passieren, dass der Akku nicht ganz so lange durchhält.
Ich hatte sogar meine Kamera bei Minusgraden mehrere Tage im Auto liegen lassen, und ihr ist nichts passiert.
Bei einer Analogen mit Film würde ich da nicht meine Hand für ins Feuer legen.

Grüße
Andreas
 
Hatte meine D60 gerade 2 Tage nacheinander beim Snowboarden bei -zweistellig auf der Piste dabei. Problemlos
 
Von wegen Kondenswasser würde ich der Kamera etwas Zeit geben im Warmen, bevor ich sie dort wieder benutze - wie jedem elektronischen (Consumer-)Gerät.
 
Kälte machen einer Digitalen nichts aus, es könnte höchtens passieren, dass der Akku nicht ganz so lange durchhält.

Dann frag mal die MKIII Besitzer:ugly:

Generell kann sich jede DSLR bei Kälte unterschiedlich verziehen, bei Nacht oder Mondaufnahmen ist eine temperierte Ausrüstung von Vorteil.
Wenn Materialien sich unterschiedlich ausdehen, entstehen u.U. Probleme mit den mechanisch-optischen Systemen.
AF Spiegel zu AF Sensoren um mal ein Beispiel zu nennen.

Ich habe Gestern eine richtig ausgekühlte 5D und 100-400 bei Rückkehr in die Wohnung, erstmal für 3h in einen Müllsack gewickelt, um Kondensation vorzubeugen.
 
whr schrieb:
Von wegen Kondenswasser würde ich der Kamera etwas Zeit geben im Warmen, bevor ich sie dort wieder benutze - wie jedem elektronischen (Consumer-)Gerät.
Glücklicherweise haben DSLRs ja eine Art eingebaute Fotografiersperre, bis sie in dem Fall wieder ordentlich benutzbar sind :p
 
Ist so eine Kamera Kälte empfindlich?Was ist mit Kondenswasser,wenn ich von draußen kalt,ins warme gehe.Gibt es da was,auf was man achten sollte,müßte oder muß??
LG.

Ich las bezüglich des Kondenswassers vor kurzem (war es sogar in diesem Forum?) den Tip, die Kamera draussen noch in eine Plastiktüte zu packen, da sich dann das Kondenswasser wohl am Inneren der Tüte absetzen soll. Ich persönlich halte es so, dass ich meine Kamera draussen in den Rucksack/Tasche packe und sie dann erstmal die nächste Zeit drinnen lasse. Und vielleicht die Speicherkarte vorher schon rausnehmen, dann kann man die Bilder ja schon anschauen (solange man einen Kartenleser sein eigen nennt).

Gruß SweetNix
 
Ich las bezüglich des Kondenswassers vor kurzem (war es sogar in diesem Forum?) den Tip, die Kamera draussen noch in eine Plastiktüte zu packen, da sich dann das Kondenswasser wohl am Inneren der Tüte absetzen soll... Und vielleicht die Speicherkarte vorher schon rausnehmen, dann kann man die Bilder ja schon anschauen...


Wenn man das mit der Plastiktüte richtig macht, diese also noch bei Außentemperatur luftdicht verschließt, sollte die Feuchtigkeit ja gerade draußen bleiben... Und auch der Speicherkarte sollte man bei extremen Temperaturunterschieden einen Moment zur Akklimatisierung Zeit lassen, bevor man sie mit einem Kartenleser in Kontakt bringt.
 
"Bei einer Analogen mit Film würde ich da nicht meine Hand für ins Feuer legen."
Ich sehe schon du hast keine Ahnung von analogen Kameras!
Was denkst du hatten sie bei der Erstbesteigung des Mount Everest dabei, wohl kaum eine Pixelschleuder!
Ich habe eine Nikon FM 2 Titan die würde ich in Schnee eingraben, paar Tage drin lassen und dann weiter fotografieren halt einfach ohne Batterie!
Bei den analogen muss man einfach den Film ganz langsam transportieren wenn es extrem kalt ist, weil die Perforation reissen kann, so ab - 15 Grad kann das ein Thema werden, aber ich will dann sehen wie lange eine digitale mit Akkus in der Kälte zu betreiben ist.

Aber ich bin auch froh das ich in der Arschkälte keine Filme mehr wechseln muss und die heutigen Akkus taugen auch viel mehr in der Kälte wie früher.

MFG Armin
 
Gefährlich wirds wenn man in kurzer zeit vom kalten ins Warme und wieder ins Kalte geht... Es besteht dann die Möglichkeit, dass sich Kondenswasser im Inneren der Kamera Bildet und dann wieder gefriert. Da kann z.B. der verschluss gefrieren (der dann die nächste Auslösung höchstwahrscheinlich nich überlebt)...

Gruß,
Florian
 
Also lieber die Kamera in ne Plastiktüte einpacken?Bis jetzt hab ich die Kamera einfach so immer wieder mit rein genommen,da die Kamera´s aber schon Geld kosten,mach ich mir schon so gedanken.Auf jedenfall lieben Dank für eure Beiträge.

LG.Ramona
 
Also die Kamera ist sicher nicht aus Zucker. Und für den normalen 08/15 Einsatz bei -15 Grad würd ich mir da keine Gedanken machen.

Wenns die Cam beim Boarden auf der Piste im Schnee macht...

Wie gesagt, sind nicht aus Zucker - das passt schon.
 
Also lieber die Kamera in ne Plastiktüte einpacken?

Wenn du wieder ins Warme willst, klare Antwort JA.
Im Fotorucksack oder eine Kompakte in der Tasche lassen, reicht völlig aus.

Tödlich ist es, eine bis auf Außentemperatur runtergekühlte Kamera warmer feuchter Luft auszusetzen, also nach 3h Spaziergang in das warme überfüllte Restaurant und da womöglich auch noch Fotos machen, das geht sicher schief.

Kurzum, wenn die Kamera so kalt ist, dass sie sich im Warmen nass anfühlt, eingepackt lassen:D
 
Also meine D70s hab ich jetzt nach -18° beim Skifahren einfach immer ein paar Stunden im Rucksack gelassen, der allerdings auch nciht grad schlecht verarbeitet (=luftdicht) ist (Kata R-103). Alles Problemlos, inklusive Schneedusche. Und sogar der Akku war nach ca. 7h Kälte noch voll, zumindest laut der 3-balkigen anzeige :top:
 
Ich war vorgestern bei immerhin -15°C draußen und hab auch wirklich zwei Stunden durchgehalten.
Danach bin ich mit meiner Freundin in ein recht warmes Restaurant eingekehrt und habe ebenfalls ein par Fotos gemacht. Hat der Kamera nicht das Geringste anhaben können (ich habe allerdings auch nicht an die Möglichkeit gedacht).
Ich mußte außerdem Feststellen, dass wenn es so richtig kalt ist, das kühle Kameragehäuse nicht mehr so negativ auffällt wie bei um die 0°C ;-)

Ich weiß nicht ob es gravierende Unterschiede hin zum Einsteigersegment gibt, in Bezug auf Abdichtungen, die hier relevant wären, allerdings hatte ich in den letzten Jahren bei solchen Aktionen nur ein einziges mal ein Problem mit meiner Ausrüstung. Bei ca. -5°C versagte ein Sigma 70-300 erbärmlich und ich konnte nur noch schwer zoomen, und garnicht mehr fokussieren.

Naja, der Winter ist noch nicht um. :evil:
 
hallo

bis -30 grad sollte es kein problem sein mit der kamera zu arbeiten.

ein paar tipps

lowepro hat gute wollene fingerhandschuhe, darüber kann man offene fäustlinge tragen.

mehrere akkus mitnehmen - ich war jedoch meist überrascht wieviele stunden ein akku durchhält

nicht wechseln indoor outdoor indoor outdoor - das gibt kondenswasser, wenn die kamera kalt ist. lieber die kamera mit objektiv draussen lassen und nur den akku rausnehmen

das bild entstand in einem schneesturm bei -25°

gut licht

gruss b
 
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