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Was für ne Auflösung hat die Fuji Finepix S5 Pro?

TommiP

Themenersteller
Hallo,

mein Freund braucht als Profi einen neuen zweiten Body. Momentan hat er neben der Nikon D200 eine alte Nikon D100.

Ins Auge gestochen ist uns die Fuji S5 Pro, die mit einer Auflösung von 12,3 MPixeln wirbt, welche von verschiedenen Auftraggebern so ungefähr gefordert wird.

Meine Frage, weil ich das Fuji Konzept nicht ganz kapiert habe. Hat die Fuji bei JPG tatsächlich 12,3 oder nur 6 MPixel mit erhöhter Dynamik. Ich habe es aus diversen Berichten nicht wirklich rauslesen können.

Wäre toll wenn mir das mal jemand erklären könnte.

Vielen Dank

Tommi
 
Sie hta 6 X 2 MP
Also im Endeffekt kommen da nur reale 6 MP raus...
Gibt da Software wo mit man angeblich zu lasten der Dynamik auch 7-8 MP raus bekommt aber na ja... real hat se jedenfalls 6, alles andere ist Interpoliert.
 
naja, "real" ist so eine Sache...denn die Bayer-Chips in D100 und D200 interpolieren ja auch nur. So gesehen, dürften die Interpolation von 2*6 mit Farbfilter schon mehr sein als die einfache Interpolation von 1*6 mit Farbfilter ;-) und irgendwo zwischen 6 und 12 liegen.
 
Ich erinnere mich an einen Testbericht über den Vorgänger S3 (war das auf digitalkamera.de?) wo man zu dem Schluss kam, dass die S3 (ebenfalls nominell 2x6 MP) am ehesten mit einer gut auflösenden 8-MP-Kamera verglichen werden kann.

Deinem Freund als Profi dürfte es doch aber nicht schwer fallen,
sich eine Orientierung zu verschaffen.
Und sollte es wirklich Auftraggeber geben, die Pixelzahlen über Bildqualität setzen? Da stehen die S3/S5 nämlich kaum in Verdacht, zu wenig abzuliefern.
 
So gesehen, dürften die Interpolation von 2*6 mit Farbfilter schon mehr sein als die einfache Interpolation von 1*6 mit Farbfilter ;-) und irgendwo zwischen 6 und 12 liegen.

Die R-Pixel haben keinen Farbfilter, sie dienen lediglich zur Vergrößerung des Dynamikumfangs. Meines Wissens können sie auch nicht zur Interpolation des Bildes herangezogen werden.
 
Die R-Pixel haben keinen Farbfilter, sie dienen lediglich zur Vergrößerung des Dynamikumfangs. Meines Wissens können sie auch nicht zur Interpolation des Bildes herangezogen werden.

Das wäre um so besser, da sie dann eine einwandfrei zuverlässige Helligkeitsinformation liefern. Und jede Information kann zur Interpolation des Bildes herangezogen werden. Interpolation bedeutet nicht mehr Megapixel...Farbwerte, Helligkeiten alles wird letztlich bei den verschiedenen Techniken mehr oder weniger aus den Daten die zur Verfügung stehen interpoliert.

Nachtrag: So gesehen sind eigentlich keine Angaben in irgendeiner Form vergleichbar. auf der einen Seite 10 Megapixel bei denen Farben und Helligkeiten interpoliert sind, auf der anderen 6 Megapixel aus denen Farben und Helligkeiten mit einer höheren Genauigkeit interpoliert sind...was kommt raus....richtig hängt vom Motiv ab *G*
 
Das wäre um so besser, da sie dann eine einwandfrei zuverlässige Helligkeitsinformation liefern. Und jede Information kann zur Interpolation des Bildes herangezogen werden. Interpolation bedeutet nicht mehr Megapixel...Farbwerte, Helligkeiten alles wird letztlich bei den verschiedenen Techniken mehr oder weniger aus den Daten die zur Verfügung stehen interpoliert.

Nachtrag: So gesehen sind eigentlich keine Angaben in irgendeiner Form vergleichbar. auf der einen Seite 10 Megapixel bei denen Farben und Helligkeiten interpoliert sind, auf der anderen 6 Megapixel aus denen Farben und Helligkeiten mit einer höheren Genauigkeit interpoliert sind...was kommt raus....richtig hängt vom Motiv ab *G*

Ich kann es jetzt nicht wirklich erklären. Angeblich haben jeweils 1 R- und S-Pixel eine gemeinsame Mikrolinse davor, so dass auflösungstechnisch aus der doppelten Pixelanzahl nix zu holen ist. Immerhin muss man sich aber schon vor der Aufnahme und auch für RAW entscheiden, ob man 6 oder 12 MP haben will. Möglicherweise ist auch die versetzte Anordnung weniger Moire-anfällig, so dass der AA-Filter nur schwächer ausgeführt ist.
 
Hallo,
erstmal danke für eure Antworten (im Nikon Forum bin ich relativ selten).

Ich hatte schon ähnliches vermutet, nachdem ich einen kurzen Bericht von digitalkamera gelesen hatte. Die zwei Pixelsorten scheinen nicht die Auflösung zu verdoppeln, sondern den Dynamikumfang.

Damit bleibens nur 6 MPixel. Für meinen Freund leider zu wenig, da damit Werbeposter für den TV-Filme hergestellt werden sollen. Da fordern die Auftraggeber 10 MPixel oder mehr (vor Interpolation). Die nötige Interpolation bzw. Nachbearbeitung wird im Studio selbst durchgeführt.

Schade, der Preis und was ich sonst über die Kamera gehört habe, das klang echt super.

Damit geht es wohl in Richtung einer zweiten D200...

Grüße

Tommi
 
Deinem Freund als Profi dürfte es doch aber nicht schwer fallen,
sich eine Orientierung zu verschaffen.
Und sollte es wirklich Auftraggeber geben, die Pixelzahlen über Bildqualität setzen? Da stehen die S3/S5 nämlich kaum in Verdacht, zu wenig abzuliefern.
Mit der Fuji haben wir niemanden im Bekanntenkreis, deshalb das Forum...

Bildqualität ist relativ, Bei Filmaufnahmen ist die Ausleuchtung in der Regel schon perfekt, womit ein verbesserter Dynamikumfang kaum was bringt, und die Farbabstufungen der D200 (D300 ist ja noch nicht auf dem Markt und auch teurer) langen.

Gruß
 
Hallo,

die Fuji S5 kann so eingestellt werden, daß sie 12Mpix Dateien erzeugt. Das heißt die Interpolation findet in der Kamera statt.
Ich würde Sie mir anschauen und einfach ausprobieren.
Mit welcher Auflösung werden den TV-Plakate gedruckt?

Viele Grüße
Stefan
 
Müsste ich mal nachfragen mit welcher DPI die arbeiten, die Files werden als JPG nur auf CD gebrannt und abgegeben.

Das dumme ist, wir kennen niemanden mit ner Fuji S5, aber möglicher hat Foto Dinkel eine Leihkamera.

Ob ne kamerainterne Interpolation in deren Sinne ist, da müssen wir uns auch erst erkundigen, aber danke für den Hinweis.

Gruß
 
Naja, im Grunde interpoliert die S5 bei beiden Auflösungen. Bei 6 MP werden die Helligkeitsinformationen der R-Pixel hereininterpoliert, bei 12MP wird eben auf 12 MP interpoliert. Da wird hinter den Kulissen schwer gerechnet ;).

Ich glaube aber nicht, daß die S5 ein Problem darstellen sollte. Habe ein Foto aus der S3 (gleicher Chip) als Teilbereich (etwa 3 oder 4m breit) auf einem etwa 6m breiten Plakat. Gut, der Druck ist natürlich viel weniger hochauflösend, aber es sieht richtig ordentlich aus.
 
Hallo,

die Fuji hat durch den Super CCD mir diagonal angeordneten pixeln eine höhere horizontale und vertikale Auflösung - dies ist auch in Testbildern sichtbar. Die diagonale Auflösung ist aber dadurch reduziert und vereinzelt sieht man dadurch Treppen Effekte an diagonalen Linien. Die R Pixel können nicht zur Auflösungssteigerung herangezogen werden.

Die 12MP JPEG sind recht weich, wirken aber auf mich nicht aufgeblasen.

Die Trümpfe der S5PRO liegen aber bei der Farbdarstellung (für Studio nicht so wichtig, das durch Nachberarbeitung auch zu erreichen), angenehmes Korn bei hohen ISO und natürlich die hohe Dynamik.

Letztere ist fast immer von Vorteil, ein Blitz lässt die Haut nicht ausbleichen, Landschaftsfotos etc.

Aber für Werbebilder? Da würde ich eher noch eher ein bischen auf die D300 warten - die schluckt hoffentlich (tut sie das ??) die D200 Akkus, das macht die S5PRO nämlich nicht.

Grüsse,
Julian
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fuji liefert als Output Bilder mit 4256x2848 Pixel. Die jpegs sind knapp 5 MB gross.
bisher ist mir noch keine Kamera untergekommen die bessere jpegs "out of the cam" liefert
 
Die R-Pixel haben keinen Farbfilter, sie dienen lediglich zur Vergrößerung des Dynamikumfangs. Meines Wissens können sie auch nicht zur Interpolation des Bildes herangezogen werden.


Per s7raw kann jederzeit ein Farbbild aus den R-Pixeln extrahieren und Silkypix ermöglicht unter Verzicht der erweiterten Dynamik eine Auflösungssteigerung. Fraglich allerdings, wie es Fuji JPEG-seitig bzw. über den hauseigenen Konverter handhabt?
 
alles wesentliche (sowohl das wahre als auch das nicht oder nicht ganz wahre) wurde bereits geschrieben:

- die kamera hat einen sensor mit insgesamt 12,3 megapixel
- davon sind 6,15MP grosse pixel und 6,15MP kleine pixel (sog. "S" bzw. "R" pixel)
- die kamera kann sowohl 6MP grosse JPEGs als auch 12MP grosse JPGs auf die karte schreiben, die 12MP grossen werden aus den beiden 6MP bildern interpoliert
- die schärfe, farben, kontrast sind einstellungssache, in der regel müssen die out-of-cam-JPEGs nicht mehr nachbearbeitet werden.

hinzufügen möchte ich noch aus persönlicher erfahrung:
- es ist die einzige mir bekannte 1,5x-crop DSLR, bei der man ISO 1600 ohne rauschprobleme nutzen kann
- es ist die einzige mir derzeit bekannte semi-pro DSLR, bei der der weissabgleicht in 99% aller fälle auf dem punkt sitzt und bei der die out-of-cam JPEG-qualität nahezu druckreif ist. es ist meistens keine nachbearbeitung mehr notwendig.
- die serienbildgeschwindigkeit von 3B/s ist absolut ausreichend für veranstaltungen, portrait, landschaft und architekturfotografie und auch sport kann man ohne weiteres damit fotografieren, der AF ist wie bei der D200.
- das 12MP bild ist für ein normales plakat auf der strasse vollkommen ausreichend. will man hingegend ein hochauflösendes wandposter herstellen sollte man lieber zu mittelformat oder grossformat greifen oder alternativ mehrere aufnahmen aus der DSLR zusammensetzen.

ich frage mich allerdings warum dein profi-freund nicht einfach zu einer canon 5D greift oder auf die D3 bzw. D300 von nikon wartet?
 
Zuletzt bearbeitet:
die 12MP grossen werden aus den beiden 6MP
bildern interpoliert

12 MP ja, wenngleich eher ein praktischer Wert zwischen 6 und 12 MP, aber dazu benötigte bereits die S2 keine zusätzlichen R-Pixel. Ist einfach nur der bekannte SuperCCD-Trick und sonst nichts.
 
Per s7raw kann jederzeit ein Farbbild aus den R-Pixeln extrahieren und Silkypix ermöglicht unter Verzicht der erweiterten Dynamik eine Auflösungssteigerung. Fraglich allerdings, wie es Fuji JPEG-seitig bzw. über den hauseigenen Konverter handhabt?

Vielen Dank für den Hinweis. Ich bin gerade bei der Beschaffung einer S5 und werde das wohl mal ausprobieren.
 
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