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Alt 25.06.2020, 21:27   #27
m@sche
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Beiträge: 889
Standard AW: Hilfe für analoge Fotografie an Revue electronic c

Zitat:
Zitat von Floyd Pepper Beitrag anzeigen
Nur dass die Silberoxid mit 1,55 V volle 0,2 V drüber ist...
stimmt.
Mit einer passenden Schottky-Diode UF=0,2V
https://www.reichelt.de/de/en/schott...ct=pol_1&nbc=1
eingebaut in das Kameragehäuse - die perfekte Lösung.

Zitat:
Zitat von Floyd Pepper Beitrag anzeigen
...Die Zink-Luft-Zellen haben von Anfang bis Ende stabil 1,4 V, nur eben nicht so lang.
...
Wenn die Kamera häufig verwendet wird, dann wäre das die einfachste Lösung.

Zitat:
Zitat von Floyd Pepper Beitrag anzeigen
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Der Ausgleich per ASA wird mglw. nicht funktionieren. Ich habe gerade mal eine Vivitar 35EE rausgekramt. Die hat die selben Innereien wie die Revue und die Missweisung der Sucheranzeige scheint nicht linear zu sein. Das heißt erst mal nix, die LW-Kombi am Verschluss muss ja nur stimmen, aber es ist mir ein bisschen zu aufwendig, die Kamera heute noch in den Verschlusstester reinzupfriemeln.
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Der Ausgleich per ASA hat natürlich einen prinzipiellen Haken. Der Ausschlag des Drehspulinstruments ist proportional der Versorgungsspannung - hier die Batteriespannung. Der Ausgleich per ASA ist eben nicht proportional der Versorgungsspannung, sondern wirkt wie ein konstanter Offset auf den Ausschlag des Drehspulinstruments - was ja korrekt ist, sofern die Skala gleichabständige Lichtwerte hat. Somit wird der Ausgleich per ASA - gegen die falsche Versorgungsspannung - nur in einem begrenzten Messbereich einigermaßen funktionieren. Müsste man mal testen, ob das trotzdem ausreicht.

Zitat:
Zitat von Floyd Pepper Beitrag anzeigen
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Ich fürchte, um eine PX625 in die Revue zu pressen, bräuchte es einiges an Gewalt...
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Die PX625 war ein Beispiel für die Spannungsstabilität. Von den Abmessungen wäre eine PX675 die passende Knopfzelle.
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