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Alt 14.06.2019, 08:15   #3
kuenstlername
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Standard AW: Fragen an Stacking Profis :D

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Zitat von SteffiSteff Beitrag anzeigen
Frage 3: wäre es daher sinnvoller sich eine Kamera zu zulegen, die internes Bracketing hat?
- in welchen mm Abständen können solche Kameras fotografieren?
- Ist die Qualität hier besser?
Es spart dir jedenfalls einiges an Zeit. Ich habe mir die E-M5 II und das 60er Makroobjektiv zugelegt. Außer einigen Porträts nutze ich die Kombination ausschließlich für Makros.
Ich habe den Einstellschlitten von Novoflex auch, aber seit ich mit Olympus arbeite, dient der nur noch als fein einzustellende Verlängerung.

Was die Abstände betrifft, kann ich den in Millimetern nicht abschätzen. Die Skala geht von 1 bis 10 und ich nutze immer die 2 bei f/4.
Wenn du eine entsprechend schnelle Karte in der Kamera hast, die die Daten in Echtzeit ohne Puffer aufnehmen kann, ist die Qualität insofern schon mal besser, weil Bewegungen des Motivs in wenigen Sekunden Aufnahmezeit unwahrscheinlicher sind als in 30 Sekunden oder mehr. Ich weiß, wovon ich da rede, meine erste Karte war zu langsam und das Bracketing lief nicht flüssig durch.

Auch die Verrechnungsmethoden in Helcon Focus bringen unterschiedliche Ergebnisse. Methode C bildet am schärfsten ab und kommt am besten mit sich überlappenden Motivteilen zurecht. Hat aber Nachteile bei Spitzlichtern und hohen Kontrasten. Dafür, und für den Hintergrund, nehme ich Methode A mit unterschiedlichen Einstellungen. Es gibt ein Video von Traumflieger dazu, wie man die verschiedenen Methoden miteinander verrechnen kann.
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